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Ich habe den Eindruck, dass dieser Video Beleg für das berühmte Zitat von Tante Kemfert vielen bisher nicht bekannt ist, ich bitte daher um weiteren Repost...
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My favorite capture of the night: The moment the moon's shadow split the sunset in half, leaving a diamond ring in the sky and a breathtaking view. I call it "Shadows on the Balearic Sea".
I'll have prints available for this one linked in my bio for a few days only.
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The partially eclipsed sun melts into the Mediterranean Sea.
I can’t get over this experience.
I captured thousands of photos- I’ll be sharing my favorite later tonight.
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Physikertagung 1971 in Essen:
- CO2-Zunahme in der Atmosphäre kann nicht durch fossile Brennstoffe erklärt werden.
- Die CO2-Hypothese kann die Klimaschwankungen des 20. Jahrhunderts nicht erklären.
- Methan hat kaum wahrnehmbaren Einfluss auf das Klima
- CO2-Anstieg sorgt für eine wärmere Troposphäre, aber auch für mehr Wolkenbildung. Der Effekt könnte sich aufheben.
Die Zitate im Einzelnen:
1.) "Die Ursache für die weltweite verstärkte Zunahme des CO2-Pegels kann nicht durch eine verstärkte Emission aus anthropogenen Verbrennungsprozessen erklärt werden. Die Zunahme des fossilen Brennstoffverbrauchs beträgt nach einer von den Vereinten Nationen herausgegebenen Übersicht gleichmäßig 4% pro Jahr."
2.) "Die CO2-Hypothese [kann] nicht die Ursache für eine entscheidene Klima-Änderung sein, insbesondere wenn die mittleren globalen Temperaturschwankungen der letzten Jahrzehnte berücksichtigt werden."
3.) "Eine CO2-Konzentration von 375 ppm, wie im Jahre 2000 zu erwarten, sollte einen Temperaturanstieg von 0,5°C in der Troposphäre mit sich bringen - wenn alle anderen Parameter unverändert bleiben."
4.) "Eine Folge des CO2-Anstieges und der damit verknüpften Erwärmung ist eine Erhöhung des troposphärischen Wasserdampfgehaltes und der Wolkenbedeckung. Eine Zunahme der Wolkenbedeckung um nur 0,6% führt zu einer Abkühlung von 0,5°C." [das könnte also mit 3.) bedeuten: Netto Null Erwärmung durch CO2!]
5.) "Im Falle des Methans spielen antropogene Quellen angesichts der umfangreichen natürlichen Produktion eine untergeordnete Rolle. Änderungen der Methan-Konzentration, die nur geringfügig sein könnten, dürften keinen wahrnehmbaren Einfluß auf das Klima haben."
6.) "Klimaänderungen sind die Folgen einer Vielzahl untereinander verknüpfter Parameteränderungen, sie können nicht auf die Änderung einer einzigen Komponente zurückgeführt werden."
Ab Seite 148, DWD Archiv.
Replying to @Fred_Flipper
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European burn area and number of fires since 2002. 👇
Source: gwis.jrc.ec.europa.eu/apps/c…
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Replying to @MoormannRainer
Wichtige Aussagen von Marotzke, von denen ich nur 2 nennen möchte:
1️⃣"Marotzke deshalb vorsichtig: Ob die seit der Jahrtausendwende gemessene Abschwächung auf den Klimawandel zurück- zuführen ist oder ob sie einen natürlichen Ursprung hat, sei unklar. Dafür sei die Zeitreihe zu kurz."
2️⃣Marotzke: "Einigermaßen fassungslos mache ihn allerdings, wenn die Ergebnisse solcher Simulationen in der Öffentlichkeit als realistische Zukunftsszenarien präsentiert werden. „Es ist wichtig, hier genau zu differenzieren und das in der Kommunikation nach außen transparent zu machen“, sagt der Klimaforscher"
Diese 2 Aussagen beschreiben beispielhaft die derzeitigen kommunikativen Schwierigkeiten der "Klimawandel Szene"
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Lesenswert, über die Lobbytruppen von Energiewende und Klimaalarmismus
axelbojanowski.substack.com/…
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Today a coronal mass ejection launched from the Sun towards Earth and the northern flank is expected to impact us around July 28th. Here is the awesome visualizer used: swx-trec.com/h3lioviz/visual…
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Replying to @HannoKlausmeier
Die Tatsachen: Um 15:00 Uhr (vor dem Vorfall) kamen 17,94 % des Stroms in Spanien aus Kernkraft, um 16:00 Uhr waren es dann 15,52%. Dafür betrug der Anteil von Erdgas vorher 8,26%, danach 10,42%. Es waren also vor allem Gas, das die Stabilität brachte.
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Danke für Ihren Hinweis, der belegt, Sie kennen die Abläufe nicht, die eine Doku auf Totenscheinen gebietet.
Teil I: Kausalkette vom Grundleiden über vorausgehende Erkrankungen bis zur unmittelbaren Todesursache.
Teil II: weitere wesentliche Krankheiten oder Zustände, die zum Tod beigetragen haben, ohne Teil dieser unmittelbaren Kausalkette zu sein.
Hitze (T67.-, sogar noch spezifischer), Hyperthermie( da gibt es sogar viele ICD differenzierungen) oder Dehydratation ( E86.0) können daher sehr wohl als unmittelbare, vorausgehende oder mitwirkende Faktoren dokumentiert werden. Ist die Todesursache nicht feststellbar, kann sie als ungeklärt angegeben werden ( Tod im häuslichen Milieu oder anderen Orten)
70- 75 % der Todesfälle ereignen sich in institutionellen Sterbeorten - Krankenhaus oder Pflegeheim. Dort existieren Krankenakten und Pflegedokumentationen sowie regelmäßig Angaben zu Temperatur, Vitalwerten, Flüssigkeitsaufnahme, Dehydratation und Organversagen.
Damit bestätigt Ihr Einwand meinen ursprünglichen Tweet.
Und sofern Ihre Behauptung, @JayKay4077, stimmt, dass Krankenhäuser und Pflegeheime derart mangelhaft oder falsch dokumentieren, wäre es Aufgabe der Politik und ihrer Behörden – insbesondere Gesundheitsministerien, Gesundheitsämter /RKI –, diesen Missstand abzustellen, statt aus unzureichenden Daten politische Gewissheiten mittels Polemik zu erzeugen.
Qualitätsberichte, Qualitätssicherung und medizinisch-pflegerische Dokumentation sind seit Jahren vorgeschrieben. Krankenhäuser müssen jährlich Qualitätsberichte vorlegen; für bestimmte Qualitätssicherungsverfahren wird eine vollständige Dokumentation verlangt, Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig geprüft.
Entweder die medizinische Dokumentation ist hinreichend – dann muss sie korrekt ausgewertet werden. Oder sie ist unzureichend – dann ist das ein jahrzehntelanges Behörden- und Aufsichtsversagen und Göring-Eckardt wie die anderen politischen Schreihälse nutzen eigenes Versagen, um politische Dauerpolemik wider den Bürgern zu generieren
Replying to @Elke_Austenat
Wie soll ein Totenschein denn stimmen, wenn geschätzte 80% der Ärzte keine vernünftige Leichenschau macht? Außerdem sind eindeutige Befunde für Hitzetod fast nicht zu erheben.
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Replying to @orwell2022
not only hiding the measured pyranometer total energy,
they are also hiding the total amout of radiative forcings by using only the "changes" in radiative forcing instead
See example graphic from AR6 WG1
However you're right
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The GHG curve wasn’t “squashed.” It’s plotted in the same units (W/m²) as SSR, on the same axis. It’s simply 10× smaller.
If people still believe ~2 W/m² is the dominant heater while ~20 W/m² is negligible… only GPT can help now. 😅
Well done, by the way.
🤖 Made with AI
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When a high pressure system drives descending air that cause a heat wave, the heat wave intensifies the longer that pressure system remains in place. When rossby wave cause a more "loopy" jet stream, it forms an omega block that keeps the pressure system in place for days. Furthermore, the clockwise air currents created by the high pressure pull heated air poleward from the south. In France's case, it is the heated Sahara air. Again nothing to do with greenhouse gases. This is why none of the trillion dollars Europe has spent to fight climate change did anything to stop this heat wave. Only climate crisis grifters blame fossil fuels



























