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Nun ja, ich würde sagen, in puncto Wolkenbedeckumg (Ceres), Sonnenscheindauer und Temperatur passt es ganz gut. Und wenn man postuliert, dass CO2 Konzentration auf die Temperatur folgt passt auch das CO2..
Kontrastprogramm ZDF: "...stemmen müssten diese Summe Verbraucherinnen und Verbraucher, Unternehmen und der Staat..."
Ich wusste bislang nicht, dass der Staat über eigene Finanzmittel verfügt 🤔
Fragen über Fragen...
Während sich das ZDF 15 Minuten lang am Rücktritt einer ohnehin unfähigen Ministerin abarbeitet, versteckt es den wahren Hammer im gemischten Nachrichtenblock in 37 Sekunden: Laut einer KfW-Studie soll die Energiewende bis zur "Klimaneutralität" 2045 sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Gegenleistung sei, daß "Abhängigkeiten reduziert und Geld gespart werden KÖNNTEN".
Das ist eine steile These, denn nach Berechnungen des Fraunhofer IEE wird die Auslandsabhängigkeit auch im Endausbau 50 Prozent betragen! Von "gespartem Geld" ganz zu schweigen.
290 Milliarden entsprechen
- der Hälfte des kompletten Bundeshaushalts
- den Zahlungen an über 16 Millionen Rentnern
- 1 Million Neubauwohnungen (jedes Jahr!)
Funfact: Die Studie unterstellt, dass dies ohne Deindustrialierung gelingt und die grobe Struktur der Wirtschaft ähnlich bleibt - inclusive Stahlindustrie, die dann "grünen Stahl" in rauen Mengen produzieren soll.
Auf diesem Hintergrund basiert #F4F und ähnliche Gruppierungen
globale Wetterextreme via globalextremeweather.thehone…
Severe drought in Europe 1980-2025
Via the THB Global Extreme Weather Dashboard
globalextremeweather.thehone…
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Ich habe den Eindruck, dass dieser Video Beleg für das berühmte Zitat von Tante Kemfert vielen bisher nicht bekannt ist, ich bitte daher um weiteren Repost...
Wer sich schon immer gefragt hat, was die verschiedenen Wettermodelle für Vorhersagen erlauben, habe ich Stand 14:00 für Frankfurt/Main hier bei meteoblue.com/de/wetter/vorh… v folgende Darstellung gefunden:
"Betrachten Sie die Physik planetaren Ausmaßes: Kohlendioxid macht nur 0,042 % unserer Atmosphäre aus – etwa 426 Teile pro Million. Visuell entspricht das gerade einmal 4 Molekülen von je 10.000, oder einem einzelnen Molekül in einer Menge von 2.500. Selbst bei historischen Schwankungen bleibt es ein winziger Spurenelement. Ähnlich wie Wasserdampf erwärmt CO₂ die Atmosphäre, indem es spezifische schmale Bänder ausgehender Infrarotstrahlung absorbiert. Aber das Ausmaß zählt. Wasserdampf kann in feuchten tropischen Regionen bis zu 4 % der Atmosphäre ausmachen, im globalen Durchschnitt 1 % bis 2 %, wobei Wolken etwa 69 % des Planeten zu jedem Zeitpunkt bedecken. Die Konzentrationen von Wasserdampf sind routinemäßig hundertmal höher als die von CO₂. Folglich ist Wasserdampf mit Abstand das dominierende Treibhausgas des Planeten und verantwortlich für 50 % bis 70 % des natürlichen Treibhauseffekts. Dennoch ist CO₂ trotz seines winzigen atmosphärischen Fußabdrucks die unentbehrliche Grundlage für biologisches Leben. Durch Photosynthese wandeln landgebundene Pflanzen Sonnenlicht, Wasser und CO₂ in Glukoseenergie und Sauerstoff um und bilden so das Rückgrat jeder landbasierten Nahrungskette. Es geht nicht nur um die Bäume. In den Meeren treiben mikroskopische Phytoplankter zwischen 50 % und 85 % der weltweiten Photosynthese und Sauerstoffproduktion an. Darüber hinaus ist gelöstes Kohlenstoff ein grundlegender Baustein für marines Leben, der von Korallen, Schalentieren und Flügelmuscheln genutzt wird, um ihre Schalen zu bilden. Doch der physische Motor des globalen Klimas ist gar kein Spurengas, und auch nicht die dünne atmosphärische Hülle über uns. Es waren immer die Ozeane. Sie bedecken 71 % der Erdoberfläche mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2,3 Meilen und sind der wahre thermische Herzschlag der Welt. Wasser ist etwa 800-mal dichter als Luft, und die oberen 2,5 Meter des Ozeans speichern so viel Wärmeenergie wie die gesamte Atmosphäre. Die ozeanische Welt beherbergt über 80 % des beweglichen Kohlenstoffreservoirs der Erde und lagert mehr als 93 % der im Klimasystem gespeicherten Wärmeenergie. Ozeanische Strömungen sind die wahre Klimaanlage des Planeten, die unermüdlich gewaltige Vorräte tropischer Wärme zu den Polen transportiert – ein globales Förderband, das tausend Jahre braucht, um eine einzige Runde zu vollenden. Die Erde ist ein dynamisches, interaktives System, angetrieben von den grundlegenden Gesetzen der Physik und Thermodynamik – nicht von übersimplifizierten Computermodellen oder wirtschaftlichen Tabellenkalkulationen. Die Vorstellung, dass ein einziges Spurengas die gesamte Biosphäre kontrolliert, zerfällt unter dem puren Gewicht planetarer Realität."
Consider the physics of planetary scale: Carbon dioxide makes up just 0.042% of our atmosphere—roughly 426 parts per million.
Visually, that equates to just 4 molecules out of every 10,000, or a single molecule in a crowd of 2,500. Even with historical shifts, it remains a minuscule trace element.
Like water vapor, CO₂ warms the atmosphere by absorbing specific narrow bands of outbound infrared radiation. But scale matters. Water vapor can make up to 4% of the atmosphere in humid tropical regions, averaging 1% to 2% globally, with clouds covering roughly 69% of the planet at any given time. Concentrations of water vapor are routinely a hundred times higher than CO₂.
Consequently, water vapor is by far the planet's dominant greenhouse gas, driving anywhere from 50% to 70% of the natural greenhouse effect.
Yet, despite its tiny atmospheric footprint, CO₂ is the indispensable foundation for biological life. Through photosynthesis, terrestrial plants convert sunlight, water, and CO₂ into glucose energy and oxygen, forming the backbone of every land-based food chain.
It's not just the trees. In the seas, microscopic phytoplankton drive between 50% and 85% of the world's photosynthesis and oxygen production. Furthermore, dissolved carbon is a fundamental building block for marine life, utilised by corals, shellfish, and pteropods to construct their shells.
But the physical engine of global climate isn't a trace gas at all, nor is it the thin atmospheric envelope above us. It has always been the oceans.
Covering 71% of Earth's surface to an average depth of 2.3 miles, the oceans are the world's true thermal heartbeat. Water is roughly 800 times denser than air, and the top 2.5 metres of ocean store as much heat energy as the entire atmosphere.
The oceanic world holds over 80% of Earth's mobile carbon reservoir and stores more than 93% of the climate system's retained heat energy. Oceanic currents are the planet's true air conditioning unit, endlessly transporting immense stores of tropical heat toward the poles—a global conveyor belt that takes a thousand years to complete a single circuit.
Earth is a dynamic, interactive system driven by the fundamental laws of physics and thermodynamics—not oversimplified computer models or economic spreadsheets.
The idea of a single trace gas controlling the entire biosphere unravels under the sheer weight of planetary reality.
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My favorite capture of the night: The moment the moon's shadow split the sunset in half, leaving a diamond ring in the sky and a breathtaking view. I call it "Shadows on the Balearic Sea".
I'll have prints available for this one linked in my bio for a few days only.
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The partially eclipsed sun melts into the Mediterranean Sea.
I can’t get over this experience.
I captured thousands of photos- I’ll be sharing my favorite later tonight.
HS retweeted
Physikertagung 1971 in Essen:
- CO2-Zunahme in der Atmosphäre kann nicht durch fossile Brennstoffe erklärt werden.
- Die CO2-Hypothese kann die Klimaschwankungen des 20. Jahrhunderts nicht erklären.
- Methan hat kaum wahrnehmbaren Einfluss auf das Klima
- CO2-Anstieg sorgt für eine wärmere Troposphäre, aber auch für mehr Wolkenbildung. Der Effekt könnte sich aufheben.
Die Zitate im Einzelnen:
1.) "Die Ursache für die weltweite verstärkte Zunahme des CO2-Pegels kann nicht durch eine verstärkte Emission aus anthropogenen Verbrennungsprozessen erklärt werden. Die Zunahme des fossilen Brennstoffverbrauchs beträgt nach einer von den Vereinten Nationen herausgegebenen Übersicht gleichmäßig 4% pro Jahr."
2.) "Die CO2-Hypothese [kann] nicht die Ursache für eine entscheidene Klima-Änderung sein, insbesondere wenn die mittleren globalen Temperaturschwankungen der letzten Jahrzehnte berücksichtigt werden."
3.) "Eine CO2-Konzentration von 375 ppm, wie im Jahre 2000 zu erwarten, sollte einen Temperaturanstieg von 0,5°C in der Troposphäre mit sich bringen - wenn alle anderen Parameter unverändert bleiben."
4.) "Eine Folge des CO2-Anstieges und der damit verknüpften Erwärmung ist eine Erhöhung des troposphärischen Wasserdampfgehaltes und der Wolkenbedeckung. Eine Zunahme der Wolkenbedeckung um nur 0,6% führt zu einer Abkühlung von 0,5°C." [das könnte also mit 3.) bedeuten: Netto Null Erwärmung durch CO2!]
5.) "Im Falle des Methans spielen antropogene Quellen angesichts der umfangreichen natürlichen Produktion eine untergeordnete Rolle. Änderungen der Methan-Konzentration, die nur geringfügig sein könnten, dürften keinen wahrnehmbaren Einfluß auf das Klima haben."
6.) "Klimaänderungen sind die Folgen einer Vielzahl untereinander verknüpfter Parameteränderungen, sie können nicht auf die Änderung einer einzigen Komponente zurückgeführt werden."
Ab Seite 148, DWD Archiv.



























