Professor of Political Science at the University of Mannheim. Interested in elections, party competition, coalition politics and legislatures. #FirstGen

Mannheim, Germany
Joined September 2015
Replying to @DebusMarc
@DebusMarc na łamach @Polityka_pl: (1) AfD ma małe szanse na władzę na szczeblu federalnym; (2) wzrost siły populistów nie jest dogmatem, wyborcy są coraz bardziej chwiejni, rzucają się od ściany do ściany; (3) tradycyjne koalicje zużywają centrum. polityka.pl/tygodnikpolityka…
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Für die @ARTEfr-Doku „Sind die Parteien an allem Schuld?“ durfte ich ein paar Einschätzungen unter anderem zur Entwicklung des deutschen Parteiensystems beitragen. Für die bessere Visualisierung mit Hilfe des Sortierens von Süßigkeiten 😊 arte.tv/de/videos/127467-018…
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Marc Debus retweeted
🎓 W najbliższych latach nie będzie rządu federalnego z udziałem #AfD – prognozuje prof. Marc Debus, politolog z uniwersytetu w Mannheim. 🗞️ Nasza rozmowa do poczytania na łamach najnowszego wydania tygodnika @Polityka_pl.
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Update (21:53): Die CDU ist auf 4,84 %. Offen: 45 Briefwahl- und Urnenbezirke. In den letzten Bezirken stecken noch geschätzt 25.000 Stimmen. Für die Hürde bräuchte die CDU daraus rund 2.800 — über 11 Prozent. Ich habe genug gesehen.
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Die Wahrscheinlichkeit für die Bildung einer rot-grün-roten Koalition in #Berlin liegt laut Koalitionsprognosemodell bei 90%, die Wahrscheinlichkeit für eine Koalition aus CDU, Grünen und SPD bei nur 6%, falls das BSW es nicht in das Landesparlament schafft. 1/2
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Marc Debus retweeted
Nach der Wahl ist vor der Wahl. Nach Sachsen-Anhalt richtet sich der Blick auf Mecklenburg-Vorpommern. In knapp zwei Wochen wird dort gewählt. Einige Dynamiken ähneln Sachsen-Anhalt, andere sind deutlich anders. Ein kurzer Thread zur Ausgangslage in MV. xitter.cf/dawum_de/status/209561…
#Wahltrend Mecklenburg-Vorpommern (03.09.26): AfD: 35,9%, SPD: 30%, Linke: 11%, CDU: 9,1%, Grüne: 5%, BSW: 4%, FDP: 3%, Sonstige: 2% ➤ dawum.de/Mecklenburg-Vorpomm… | #Wahlumfrage #ltwmv #Sonntagsfrage #MecklenburgVorpommern
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Nach ein paar Tagen Schweiz quer durch die Republik, da fällt einem im öffentlichen Raum an jeder Ecke auf: Wir sind einfach kein gut funktionierendes Land mehr.
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Die Wahrscheinlichkeit für eine Kooperation/Koalition aus AfD und BSW in Sachsen-Anhalt liegt laut Koalitionsprognosemodell bei 93% (link.springer.com/book/10.10… und link.springer.com/article/10…). 1/2
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Ignoriert man die Ablehnung der Zusammenarbeit mit der AfD seitens der CDU, dann wäre eine Kooperation/Koalition AfD/CDU mit 51% das wahrscheinlichste Ergebnis des Regierungsbildungsprozesses, gefolgt von einer Chance von 33% für eine Kooperation/Koalition aus AfD/BSW. 2/2
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Für Interessierte findet sich hier eine Langform des Arguments für flexible Mehrheiten und gegen Brandmauer/Kooperationsverbote. pw-portal.de/repraesentation…
ruhig klar & konzentriert die vernunft repräsentiert: @pluggedchris 🏆
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Replying to @schieritz
Vielleicht die strategischen und theoretischen Argumente von Stecker mal in Ruhe nachlesen: pw-portal.de/repraesentation…
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Marc Debus retweeted
Hochinteressantes Papier, das die "Repräsentationslücke-Erklärung" des AfD-Erfolgs von @GuentherLaurenz (➡️ substack.com/@laurenzguenthe…) vollauf stützt und die "Globalisierungs-/Modernisierungsverlierer"-These widerlegt. Ein Thread. 1/8
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In this contribution to Humanities and Social Sciences Communications, we show that the programmatic gap between churches and Christian Democrats in Germany on the issue of migration has widened over the years rdcu.be/ft6wy /1
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We further show that Catholics, and Protestants in particular, exhibit a declining probability of supporting CDU/CSU over time, whereas the support for the Greens increases among these groups. /3
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Wie haben sich die Konflikte in der Ampel auf die Bewertung von SPD, Grünen und FDP im Zeitverlauf ausgewirkt? Eine @gles_data-Paneldatenanalyse mit @pluggedchris und @SiefkenLeon zeigt einen kontinuierlichen Sympathieverlust unter den Wählerschaften der drei Parteien. /1
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Die Befunde legen nahe, dass öffentlich ausgetragene Konflikte innerhalb einer Koalition die Zufriedenheit mit einer Regierung nachhaltig schädigen können. Der Beitrag ist im Bilanzband zur Ampelkoalition von Reimut Zohlnhöfer u Fabian Engler erschienen: link.springer.com/chapter/10…
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