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Die Berliner SPD hat sich für Koalitionsgespräche mit Linken und Grünen ausgesprochen. juedische-allgemeine.de/poli…
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🇫🇷 Look at these poor "French students."
What a fking joke... 🤣
Writer: Samuel
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🇫🇷 “Esta farmacia era toda mi vida. Soy madre de tres hijos.
Todo está arrasado y quemado. Tenía medicinas para pacientes crónicos, y quemaron las neveras en las que las guardaba. Cuando esto empezó, llamé a la policía y me dijeron que no podían hacer nada”
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Berlin auf Pump: Linke Versprechen, fette Rechnung
Linke, Grüne und SPD versprechen Entlastung – und planen neue Belastungen. Die Berliner sollen bezahlen.
1. Milliardenloch statt Haushaltsdisziplin
Berlin fehlen 2026 rund 4,6 Milliarden Euro. Trotzdem wollen Linke, Grüne und SPD neue Leistungen versprechen. Wer soll das bezahlen? Die Steuerzahler. Wer kein Geld hat, darf nicht immer neue Rechnungen produzieren.
2. Entlastung versprochen, Abkassieren geplant
Mindestens 400 Millionen Euro jährlich sollen durch höhere Steuern und Gebühren hereinkommen. Wer Berlin bezahlbarer machen will, darf den Menschen nicht gleichzeitig tiefer in die Tasche greifen. Das ist keine Entlastung – das ist linke Umverteilung auf Kosten der Bürger.
3. Wohnungsbau mit angezogener Handbremse
Berlin will 100.000 Wohnungsgenehmigungen erreichen. Doch Wohnungen entstehen nicht durch politische Wunschzettel. Es braucht Investoren, Grundstücke und bezahlbare Baukosten. Zusätzliche Auflagen ohne finanziellen Ausgleich können Projekte verhindern. Wer Investoren mit Enteignung bedroht, braucht sich nicht wundern, wenn gar nicht mehr gebaut wird.
4. 16 Milliarden Euro für einen Eigentümerwechsel
Berlin plant die Vergesellschaftung von Wohnungen. Als Entschädigungsobergrenze stehen 16 Milliarden Euro im Raum. Doch dadurch entsteht zunächst keine einzige zusätzliche Wohnung. Bei vollständiger Kreditfinanzierung und vier Prozent Zinsen wären das rechnerisch 640 Millionen Euro Zinsen pro Jahr – vor Tilgung und möglichen Mieteinnahmen. Berlin braucht mehr Wohnungen, keine milliardenschwere Eigentumsverschiebung.
5. Mietendeckel auf Kosten der Mieter von morgen?
Bei landeseigenen Wohnungen sollen Mieterhöhungen auf 2% jährlich begrenzt werden. Steigen die Kosten stärker, bleibt weniger Geld für Neubau und Sanierungen – sofern der Fehlbetrag nicht anderweitig ausgeglichen wird. Wer heute Entlastung verspricht, darf morgen nicht marode Wohnungen hinterlassen.
6. Billigere Tickets, aber fährt der Bus überhaupt?
Günstigere Sozialtickets helfen wenig, wenn Busse und Bahnen unzuverlässig sind. Personal, Fahrzeuge, Wartung und Infrastruktur kosten Geld. Auch dafür braucht es eine solide Finanzierung. Ein billiges Ticket bringt nichts, wenn die Leistung nicht stimmt.
7. Wahlrecht ist kein Selbstbedienungsladen
Die Koalition will ein Wahlrecht unabhängig von der Staatsangehörigkeit nach fünf Jahren Aufenthalt. Ein allgemeines Wahlrecht für Nichtdeutsche bei Berliner Landtagswahlen lässt sich aber nicht einfach per Landesgesetz einführen. Dafür wären Änderungen auf höherer rechtlicher Ebene nötig. Das Ziel ist klar, noch mehr Zustimmung durch nicht-bundesdeutsche linke und islamistisch eingestellte Migranten für linksradikale Politik.
8. Berlin braucht weniger Bürokratie und mehr Wirtschaft
Berlin braucht private Investitionen, schnellere Genehmigungen und eine Verwaltung, die ihre Kernaufgaben erledigt. Statt immer neuer Hürden brauchen Unternehmen und Bauherren verlässliche Regeln. Mehr Staat ist nicht automatisch mehr Fortschritt. Mehr Freiheit kann mehr Wohnraum, Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.
Die Rechnung muss auf den Tisch!
Linke, Grüne und SPD wollen mehr staatlichen Zugriff, neue Projekte und zusätzliche Leistungen. Doch bei der Finanzierung bleiben entscheidende Fragen offen.
Berlin braucht bezahlbare Wohnungen, einen funktionierenden Nahverkehr und solide Finanzen – keine Luftschlösser auf Pump und noch mehr Terror auf den Straßen.
Schluss mit einer Politik, bei der die Bürger am Ende die Rechnung bezahlen.
@fdp_berlin @fdp
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Die Bundesregierung bestätigt Gebührenabzüge bei Renten für Deutsche in Russland. Pro Überweisung werden pauschal 200 Euro einbehalten. Grund: Geldwäschekontrolle. berliner-zeitung.de/article/…
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Die Berliner Linke ist die gefährlichste Partei Deutschlands, und das SPD und Grüne überhaupt nur daran denken mit ihr zu koalieren, ist ein Skandal.
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Job-Kahlschlag in Karlsruhe! Jedes dritte Industrieunternehmen will Mitarbeiter entlassen. Einstellen will kaum einer!
Die IHK Herbstumfragen dürften katastrophal werden. Karlsruhe macht dann mal den Anfang. Friedrich Merz wird es egal sein.
#Karlsruhe #Industrie #Arbeitsplätze #Wirtschaftskrise
Alarmierende Zahlen: Die aktuelle Herbstumfrage der IHK Karlsruhe zeigt eine dramatische Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Jedes dritte Industrieunternehmen plant, Stellen abzubauen. Dagegen wollen gerade einmal 6,8 Prozent der Industriebetriebe zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Damit stehen deutlich mehr Unternehmen vor einem Personalabbau als vor Neueinstellungen.
Arbeitsmarkt unter Druck: Die Ergebnisse der IHK zeigen, wie stark sich die Beschäftigungsaussichten in der Industrie eingetrübt haben. Während zahlreiche Betriebe ihre Belegschaft verkleinern wollen, entstehen kaum neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Besonders beunruhigend ist das Verhältnis: Auf jeden Industriebetrieb mit Einstellungsplänen kommen rechnerisch fast fünf Betriebe, die Personal abbauen wollen.
Karlsruhes Industrie sendet ein unmissverständliches Warnsignal: Stellenabbau statt Jobaufbau!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Badische Neueste Nachrichten (BNN), IHK-Herbstumfrage 2026
bnn.de/karlsruhe/unternehmen…
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Ich würde sie trotzdem abschieben weil unglaubwürdig.
70 Prozent der neuen Asylbewerber in Ceuta geben an, wegen Homosexualität verfolgt zu werden to.welt.de/zoMop2V
Berliner SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linken und Grünen to.welt.de/FcuRTaL
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#Macron einfach mal schnell in die Emirate geflogen, währenddessen zu Hause der Bär tobt. Was sind das nur für Politiker?
Also die können durchaus mal einen Gehaltsstopp vertragen. Meine Meinung.
Gehaltsstopp bei Volkswagen bis 2030! Für 660.000 Beschäftigte drohen vier Jahre ohne Lohnerhöhung.
Wir werden immer ärmer! Ein Ausdruck dessen, weil die Inflation steigt ja immer schneller derzeit.
#Volkswagen #Gehaltsstopp #Autoindustrie #Deutschland
Radikaler Sparkurs: Volkswagen erwägt, die Gehälter seiner weltweit mehr als 660.000 Beschäftigten bis 2030 auf dem Niveau von 2026 einzufrieren. Laut internen Unterlagen sollen künftig keine tariflichen Erhöhungen mehr eingeplant werden. Auch Boni und Sonderleistungen könnten gekürzt werden. Der Betriebsrat befürchtet einen Kaufkraftverlust von mindestens zehn Prozent. Beschlossen ist der weltweite Gehaltsstopp allerdings noch nicht.
Karriere auf Eis: In Deutschland beschäftigt Volkswagen rund 275.000 Menschen. Für Teile der Belegschaft sind Beförderungen und Umgruppierungen bereits ausgesetzt. Tausende Beschäftigte könnten betroffen sein. Gleichzeitig stehen konzernweit mehr als 100.000 Arbeitsplätze bis zum Ende des Jahrzehnts auf der Kippe. Die IG Metall fordert derzeit fünf Prozent mehr Gehalt innerhalb von zwölf Monaten.
Bei Volkswagen geht es längst nicht mehr nur um Stellenabbau, sondern möglicherweise um einen jahrelangen Stillstand bei den Gehältern!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Handelsblatt, 19.10.2026
handelsblatt.com/unternehmen…
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Türken kaufen sich offenbar Strafanzeigen in ihrer Heimat, um Asyl in Deutschland zu bekommen.
Ein Anbieter verlangt 800 Euro, bestochene Staatsanwälte liefern die Akten.
welt.de/politik/ausland/arti…
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"70 Prozent der neuen Asylbewerber in #Ceuta geben an, wegen Homosexualität verfolgt zu werden" 😂🤣 welt.de/politik/ausland/arti…
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Nach dem Drohnen-Märchen gibt es jetzt den nächsten Aufreger: In der Nacht zu Sonntag raste angeblich ein Auto durch die Absperrungen des Frankfurter Flughafens. Die ersten Medien vermuten bereits einen Bezug nach Russland. Nur: Bisher fehlt sowohl von dem Wagen, als auch von den Insassen, jede Spur.
▶️ Erfahren Sie hier alle Hintergründe: compact-online.de/naechste-f…
"Der #Kreml will nach eigenen Angaben erneut mit den #USA verhandeln, dieses Mal bei einem Gipfel in China. Das angegriffene Land scheint dabei nicht berücksichtigt zu werden. #Selenskyj warnt vor einer »Tragödie". (Anm. Seiner eigenen?) #UkraineWar
spiegel.de/ausland/ukrainekr…
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»Wir sind keine Juden«: Die hässliche Fratze der französischen Krawalle. Es zeigt sich eine Querfront der Aggression, bei der sozialer Frust, postkolonialer Opfermythos und tiefsitzender Judenhass verschmelzen. juedische-allgemeine.de/mein…
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Trainer ins Gesicht geschlagen und gegen Kopf getreten: Ein Kreisliga-Spiel in #Dortmund endete in einer brutalen Massenschlägerei.
Bei der Partie zwischen Westfalia Dortmund II und DJK Blau-Weiß Huckarde II schlugen bis zu 20 Personen aufeinander ein. bild.de/regional/dortmund/ma…






















