Wolfgang Strengmann-Kuhn zum Thema „#KI, #Klimakrise und Co. – Kann ein #Grundeinkommen helfen?“…
….hier stehen die Folien des Vortrags zur Verfügung, den Wolfgang Strengmann-Kuhn bei Bündnis 90/ Die Grünen am 12. Oktober in Hirschberg gehalten hat
gruene-hirschberg.de/2026/10…
„#Grundversorgung statt #Grundeinkommen“…
…so ist ein Abschnitt überschrieben in einem Beitrag Isabella Webers in Blätter für deutsche und internationale Politik. Der Beitrag ist ein Auszug aus ihrem neuen Buch, das jüngst bei @suhrkamp erschienen ist.
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„Ich sehe in der #Grundsicherung einen Gerechtigkeitsverstoß“…
…so Otfried Höffe, Prof. em. der Uni Tübingen, in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 4. 10.
Was er darin zur #Grundsicherung sagt wird hier kurz kommentiert
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„Grundeinkommen, Bürgerversicherung oder Grunderbe?…
In ihrem Podcast auf perspective daily befasste sich Marina Weisband mit den im Titel schon genannten Themen und mit in der Diskussion bekannten Gesprächspartnern
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Zu diesem Schluss gelangt man, wenn die Bürger als Fundament des Gemeinwesens ernst genommen werden. Wer Bilanzierung bevorzugt, bemisst dies an der Nützlichkeit der Bürger.
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Wie kommt Jasper von Altenbockum darauf, dass die Linke für ein Bedingungsloses Grundeinkommen sei? Es mag einzelne Befürworter geben, war aber noch nie mehrheitsfähig in der Partei und steht auch nicht im Wahlprogramm. faz.net/-3btr6y?share=Twitte…
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Replying to @ArminBallhorn71 @E_Boeminghaus
Weder die Linke noch die Grünen und schon gar nicht die SPD stehen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Leistungsfeindlich ist es auch nicht, es setzt gerade auf die Bereitschaft des Einzelnen, initiativ zu werden, was der gegenwärtige Sozialstaat nicht tut.
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Gute Anmerkung. Davon ab: Was ist mit "nicht wollen" gemeint? Als hinge es am Wollen und als seien auch hier die Gründe nicht komplexer (Lebensgeschichte usw.). Nicht zu wollen kann auch bedeuten, andere Aufgaben zu übernehmen statt Erwerbsarbeit...
„#Grundsicherung statt #Bürgergeld?“ – in der Sendung „Sarah Tacke“ beim @ZDF
Aus Axel Wolfsgrubers Kommentar seien die das #BGE betreffenden Äußerungen herausgegriffen:
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Gute Differenzierung, denn familiale Sorge muss man sich leisten können, das hängt heute von Erwerbseinkommen oder sozialen Sicherungsleistungen ab. Man kann eben nicht für das eine Zeit haben und für das andere auch, ohne wechselseitige Beschränkung.
„Die Erzählung vom Sozialabbau entbehrt jeder Grundlage“…
…so ist ein Interview mit Georg Cremer in der @faznet über die Vorschläge zur Reformierung der Systeme sozialer Sicherung übertitelt
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Kommission registriert Europäische #Bürgerinitiative für ein bedingungsloses #Grundeinkommen
…hier geht es zur Pressemitteilung und zu weiteren Schritten, die nun folgen
ec.europa.eu/commission/pres…
Nähere Info zu Initianten und der Begründung finden Sie hier
citizens-initiative.europa.e…
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Replying to @sozi_simon
Es ist aber tatsächlich nur eine Verschärfung gegenüber der Grundsicherung, in der das Existenzminimum auch verfügbar war. Man könnte hier auch noch den stigmatisierenden Charakter solcher Leistungen anführen, der strukturell wirkt. Alternative?
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So sieht @CDU-Familienpolitik wirklich aus:
Durch die geplante Wohngeldkürzung hat die alleinerziehende Erzieherin mit 2 Kindern trotz Steuerreform nicht 471€ mehr, sondern über 1000€ weniger. Bei der Pflegekraft sind es über 1400€ weniger.
Typisch Union: Zu kurz gedacht...

ALT Screenshot eines Posts von @ChristinaStumpp, der von der Unions-Bundestagsfraktion repostet wurde. Er lautet: Wir entlasten Familien. Eine Pflegekraft und ein Busfahrer mit zwei Kindern haben künftig rund 630€ mehr im Jahr, Alleinerziehende bis zu 496€. So geht @cdu Familienpolitik. Die Bundesregierung ist entschlossen und handlungsfähig. Großer Dank an unseren @bundeskanzler! Darunter eine Tabelle, die korrigiert wurde. Pflegekraft und Erzieher (je 2800€ brutto) mit 2 Kids haben nicht ca. 472€ mehr, sondern nur 168€. Bei der Alleinerziehenden Pflegekraft (2800€ Brutto) mit 2 Kindern sind es 1404€ weniger statt ca. 469€ mehr. Bei der Alleinerziehenden Erzieherin (3200€ Brutto) sind es 1068€ weniger, nicht 471€ mehr.
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...(zeit.de/politik/deutschland/…) - "belohnen" oder ermöglichen und was begreifen wir als "Arbeit"? Sie ist auch kein Selbstzweck. Diesbezüglich ist der Beitrag wenig ergiebig, stellt aber eine wichtige Frage.
Wenn es sich „lohnen“ soll…
…und man der Überzeugung ist, es liege am „Lohnabstand“, dann führt an einem Bedingungslosen #Grundeinkommen nichts vorbei. Da ist er immer gegeben.
KI, Roboter, Jobverluste, #Grundeinkommen, Deutschland & Zukunft 2050" - Interview mit Christoph Werner, dm...
youtu.be/siW6Or_09aY?si=8Qa7… via @YouTube
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Ist das der piratige Größenwahn der damaligen Zeit? Die jüngere BGE-Diskussion läuft seit 2004, die Piraten sprach sich wann für ein solches aus? blog.freiheitstattvollbescha…







