Work is optional now. $TSLA

Bayern
Joined July 2017
Die meisten Deutschen haben nach wie vor keine Ahnung, was da aktuell auf sie zurollt. Wer jetzt schon das Gefühl hat, dass er sich sein Leben kaum noch leisten kann, wird 2027 in einer noch bittereren Realität aufwachen. Und wehe, du musst umziehen. Neuer Mietvertrag bei 4,5% Kreditzinsen zieht dir den Boden unter den Füßen weg.
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Objectively, the “Great Replacement” has already occurred
🇧🇪 Brussels 1955: 95% native Belgian background 2025: 21% native Belgian background 🇬🇧 London 1955: 97% native British background 2025: 36% native British background 🇳🇱 Amsterdam 1955: 98% native Dutch background 2025: 40% native Dutch background 🇩🇪 Berlin 1955: 98% native German background 2025: 57% native German background 🇦🇹 Vienna 1955: 95% native Austrian background 2025: 51% native Austrian background 🇸🇪 Stockholm 1955: 97% native Swedish background 2025: 65% native Swedish background
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SR-71. F-35. Roadster.  All three fly.. 😎
Our design language has evolved since the last reveal: from S3XY to Cybertruck, Cybercab & Optimus Roadster is inspired by the SR-71 & F-35
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Mit der linksradikalen Koalitionsbildung in Berlin sollte nun das politische Drehbuch jedem, insbesondere in der Union, klar sein: 1⃣ Die Politik der SPD wird sich nun kompromisslos linksradikal ausrichten. Keine der Merz'schen "Reformen" wird noch unterstützt, es sei denn zu SPD Konditionen. Stattdessen werden die Angriffe auf die Union zunehmen - Frau Schwesig hat den Ton gesetzt. 2⃣ Die eignen Anhänger werden auf eine neue Linksfront mobilisiert: Themen werden sein "Soziale Gerechtigkeit", "Umverteilung", "Reiche enteignen". Gemeinsam mit Grünen und SED wird man in den Umfragen anstreben, sich mit kompromisslos linker Dogmatik > 40% zu etablieren. Idealerweise damit Zustimmung aus dem Nichtwähler-Lager zu erreichen bzw. ehemalige linke Wähler aus der AfD zurückzuholen. 3⃣ Sobald die Union in Umfragen die 15% erreicht, wird man die Bundesregierung sprengen, weil die 'Soziale Kälte der Union ein Weiterregieren unmöglich macht'. In der anstehenden Bundestagswahl wird man einen Lagerwahlkampf betreiben - gegen AfD und gegen die CDU - da kann Herr Merz sich noch so weinerlich bei Frau Schwesig beschweren, diese wird auf der Spitze der Barrikaden stehen und eine scharfe Rhetorik gegen die Union fahren. 4⃣ Sollte die Linksfront nicht die Mehrheit der Sitze erreichen, wird die Union mit medialer Rückendeckung in eine Tolerierung einer Linksfrontregierung gezwungen. Schließlich braucht das Land eine handlungsfähige Regierung und jede Form der Zusammenarbeit mit der AfD muss für Demokraten selbstverständlich ausgeschlossen bleiben. Mit dem wahnsinnig schwachen "Ergebnis" ihrer zweitägigen Klausursitzung hat die Union der SPD unmissverständlich signalisiert, dass von ihr kein Aufbäumen zu erwarten ist. Damit ist die Agenda aktiviert und Berlin der Anfang. bild.de/politik/inland/spd-g…
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At a Tesla Service Center and spotted a Cybercab being repaired. See that cable? It’s an Xbox controller plugged in via USB. Got a bit closer and the staff immediately freaked out, telling me to get back behind the restricted area line. A technician later came over and said I could take photos. I told him I’d already ridden in one before — that wasn’t the interesting part. “Is that controller actually used to move the car?” He confirmed yes 😂
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Die Idee, in europäischen Ländern offiziell eine muslimische Partei zu gründen, hat die Muslimbruderschaft vor 5-6 Jahren verworfen. Stattdessen haben sich diese Kräfte für einen effektiveren, aber unauffälligeren Weg entschieden: Sie unterwandern bestehende politische Parteien. Muslime wurden gezielt dazu motiviert, in die SPD, die Linke und die Grünen einzutreten – Parteien, die ohnehin bereits über etablierte Machtstrukturen verfügen. Diese Kräfte sitzen heute in den Parlamenten auf kommunaler, Landes- und Bundesebene und beschließen Gesetze. Die traditionellen Wähler von SPD, Linken und Grünen merken oft gar nicht mehr, was sie da eigentlich wählen. Um die Intensität dieser Strategie der Muslimbruderschaft und die Rolle der Kooperationsparteien zu begreifen, lohnt sich ein Blick auf die Fakten: In Deutschland leben knapp unter 8 Prozent Muslime. Selbst wenn man berücksichtigt, dass keineswegs jeder Muslim eine Islamisierung anstrebt, steht mathematisch ein Verhältnis von 8 zu 92 Prozent im Raum. Woher kommt es also, dass man die Ausbreitung des Islam in unserer Gesellschaft so massiv und mit dieser Geschwindigkeit spürt? Der Plan der Muslimbruderschaft geht auf. Viele Warnungen wie diese finden kein Gehör und werden als Verschwörungstheorie und absurd abgetan. Nur die Bürger – die Wähler – können das stoppen, kein Politiker‼
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Wenn man die Präsentation des neuen Tesla Roadster sieht, liegt der Gedanke nahe: Das ist doch nur eine große Show, um den Aktienkurs zu treiben und Anleger anzulocken - viel Spektakel, wenig echter Nutzen und kaum echte Innovation. Dieser Eindruck trügt! Viele machen hier denselben Fehler: Sie gehen stillschweigend davon aus, dass Musk wie ein gewöhnlicher Mensch denkt und handelt - also vor allem nach Geld, Status, Macht oder kurzfristigem Gewinn strebt. Genau deshalb schätzen sie seine Motive so falsch ein. Sein Lebensprojekt ist aber nicht, möglichst reich oder mächtig zu werden. Es ist, die Menschheit multiplanetar zu machen - oder ganz konkret: eine selbsttragende Zivilisation auf dem Mars aufzubauen. Er nennt das seit Jahren „Lebensversicherung für das Bewusstsein“ bzw. für die Menschheit insgesamt. Denn auf einem einzigen Planeten ist alles extrem fragil. Asteroid, Superkatastrophe oder irgendwann einfach die sich ausdehnende Sonne - irgendwann ist Schluss. Eine zweite, unabhängige Basis erhöht die Überlebenschance von Zivilisation und Bewusstsein dramatisch. Das hat er schon vor 15-20 Jahren gesagt und wiederholt es bis heute unverändert. Genau deshalb hat er SpaceX gegründet: um die Kosten pro Tonne zum Mars um Größenordnungen zu senken, damit es überhaupt machbar wird. Tesla, Starlink, die Batterie- und Energiesysteme, xAI, Optimus, Boring Company und selbst die Technik des Roadsters (die Kaltgas-Thruster, die COPVs und die Schubvektorsteuerung, die direkt aus der SpaceX-Welt kommen) sind keine isolierten Produkte. Sie sind die notwendigen Bausteine: - Nachhaltige Energie und Batterien braucht man sowohl auf der Erde als auch auf dem Mars. -Globale Kommunikation (Starlink) ist die Grundlage für alles, was vernetzt und autonom funktionieren muss - und lässt sich auf Mars-Kommunikation übertragen. - KI und Robotik (xAI, Optimus) sind entscheidend, um in einer extrem feindlichen Umgebung überhaupt bauen, reparieren und leben zu können. - Tunnelbau und Infrastruktur-Technologien helfen bei Habitaten, die geschützt sein müssen. Und der Roadster ist eben nicht nur ein Halo-Car. Er ist eine öffentliche Demonstration und Weiterentwicklung von Antriebstechnik, die aus der Raketenwelt kommt - und damit ein weiteres Stück Technologie, das „Mars-ready“ gemacht und durch den Markt finanziert und skaliert wird. Musk hat mehrfach gesagt, dass er Vermögen im Wesentlichen nur sammelt, um genau dieses Ziel zu finanzieren. Die Unternehmen funktionieren über Markt, Wettbewerb und Investoren, weil das der effektivste Weg ist, die benötigten Technologien zu entwickeln, die es vorher schlicht nicht gab. Ohne die Nachfrage nach Elektroautos, Internet, Raketenstarts usw. hätte man nie das Kapital und die Iterationen gehabt, um die Kosten so stark zu senken und die Systeme so robust zu machen. Das heißt nicht, dass er keine Fehler macht, keine Show-Elemente nutzt oder nicht auch egoistisch oder chaotisch sein kann. Es heißt nur, dass seine zentrale Antriebskraft nicht der Aktienkurs ist, sondern das langfristige Ziel, die Menschheit vor dem Aussterben als Ein-Planet-Spezies zu bewahren und sie weiter ins Universum zu tragen. Das ist das, was ihn seit der Gründung von SpaceX und dem Einstieg bei Tesla antreibt - und warum die einzelnen Projekte so eng miteinander verzahnt sind. Genau deshalb bewundere ich ihn. Er denkt und handelt in Dimensionen, die weit über das hinausgehen, was gewöhnliche Menschen sich vorstellen oder anstreben - größer, langfristiger und in diesem Sinne selbstloser, weil es um die Spezies Mensch als Ganzes geht. Durch genau diese Haltung hat er bereits so viel erreicht (wiederverwendbare Raketen, den Massenmarkt für Elektroautos, globales Satelliteninternet und die konkrete technische Grundlage für eine multiplanetare Zukunft), dass ich überzeugt bin: Hier handelt es sich wohl um das größte Genie, das je gelebt hat. Ich bin froh, in derselben Zeitlinie wie er leben zu dürfen.
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Die Deutschen verletzt es wohl tief in Ihrer Seele mitansehen zu müssen, was da gerade passiert! Man kommentiert das sei Quatsch, keiner brauche ein fliegendes Auto, das könne man ohnehin nie kaufen, alles nur Marketing, das Patent hatte Ferrari schon vor Jahren, der neue Porsche sei alltagstauglicher und ansonsten einfach nur dumme Tesla Fanboys! Tja, getroffene Hunde, die bellen! Tief innen drin wissen wir, dass es das war! Wir sind abgehängt, überholt, ja überflogen! Das holen wir nicht mehr auf! Weder bei den Autos, noch in der Robotik, noch in der KI! Wir sind am Arsch! Reiche Nationen werden bei uns Urlaub machen. Und wir werden Ihnen die Drinks servieren und ihre Hotelbetten machen! Zumindest solange bis das auch ein Roboter übernimmt!
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VW ruft in den USA 22.524 ID.4 wegen Brandgefahr an der Hochvoltbatterie zurück. Betroffene sollen vorerst nur bis 80 Prozent laden, eine endgültige Reparaturlösung fehlt noch. Bereits Anfang 2026 waren mehr als 44.000 ID.4 wegen möglicher Batteriebrände betroffen. #VW #ID4 #Rückruf #Elektroauto blackout-news.de/aktuelles/v…
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Old friends are the best friends. Jensen rocks. The Star Mind computer being co-engineered by SpaceX and Nvidia is far better than almost anyone expects and will reach volume production next year. Working with the incredibly talented Nvidia engineering team is pure joy!
Jensen Huang says he loves working with Elon Musk, and reveals their engineering teams are designing a new type of server to put data centers in space “I’m delighted that I love working with Elon. He’s using our technology for his own AI in training models and such, deploying models, of course." "Grok Bot is super cool. The demand for Grok Bot, the consumption for Grok Bot is really skyrocketing. And then, of course, he rents it." "And so the combination of these three things, he’s fairly unique in doing that. I guess Google does that. That would be yet another example." "And so I think he also has the advantage that he loves the intersection between computing and the physical buildouts. He loves that whole area. Nobody knows more about energy than he does." "One particular new market that we’re going to go explore together is putting data centers out in space. Our two engineering teams are working super closely together to create a new type of server, a new type of architecture that might be super good in space and on Earth.”
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I couldn’t give two fucks what $TSLA does the day after the Roadster unveil and I lose $ millions on paper. Go ahead and short it or try to time it. Either way, I already know plenty of people will judge the entire event by whether the stock goes up or down. That’s not why I’m excited about this car… The next-gen Roadster isn’t the vehicle I’m counting on to transform Tesla’s revenue or profit margins… that’s not its purpose, in my opinion. This is about Tesla and SpaceX showing the world what they can build together when they push engineering, innovation, and design to the limit. I believe it’s going to make comparing Tesla to a traditional carmaker look ridiculous. An absolute smackdown for the industry. But beyond all of that, we should still be inspired to build cool shit. Not everything has to be about how much $ money it’ll make. Sometimes it’s worth building something just to see how far we can take things and to show people that what they thought was impossible actually isn’t. Somewhere, a kid is going to watch this unveil and decide they want to design cars, build rockets, or become an engineer. They’ll see something they never imagined could exist and think, “I want to build something like that one day.” That moment could really shape what they spend the rest of their life doing. That’s what excites me about the Roadster. I believe this car is going to inspire so many people, and inspiring the next generation to dream bigger and actually build those dreams means a heck of a lot more to me than a one-day move in the stock.
🤖 Made with AI
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Krenz hat bei Gorbatschow förmlich um Panzer gebettelt Wenn ich diese debil grinsende Fresse nur sehe, kommt mir sofort die Galle hoch. Diese unfähige SED- Charge war für die dreisten Wahlfälschungen im Mai 1989 mitverantwortlich und fand das blutige Tian’anmen-Massaker in Peking völlig legitim – für diesen moralisch verkommenen Apparatschik haben die Chinesen damals ja nur „die Ordnung“ wiederhergestellt. Heute behauptet dieser verlogene Wendehals stattdessen immer wieder dreist, er persönlich habe im Herbst 1989 ein Blutvergießen verhindert. Das ist eine infame Lüge! Es ist historisch längst bewiesen, dass die zuständigen Kommandeure der Einsatzkräfte vor Ort vergeblich auf irgendwelche Befehle von dieser feigen Führungsriege warteten. Viele von ihnen haben – dankenswerterweise – einfach selbst die Eier in der Hose gehabt und eigenverantwortlich befohlen, dass nicht geschossen werden darf. Krenz, der elende Heuchler, hat nämlich noch am 1. November 1989 bei seinem Antrittsbesuch in Moskau bei Michail Gorbatschow darum gebettelt, die sowjetischen Streitkräfte gegen die eigenen Bürger in der DDR einzusetzen! Gorbatschow fertigte diesen Speichellecker jedoch eiskalt ab: „Die sowjetischen Truppen in der DDR werden sich nicht in die inneren Angelegenheiten der DDR einmischen. Sie bleiben in den Kasernen.“ (So steht es schwarz auf weiß im Gesprächsprotokoll). Erst am 3. November – als direkte Folge dieser moralischen Tracht Prügel aus Moskau und weil er wusste, dass er alleine dasteht – hat Krenz zähneknirschend den Befehl unterzeichnet, der den Schusswaffengebrauch untersagte. Dieser elende Drecksack hätte also ohne mit der Wimper zu zucken russische Panzer gegen die friedlichen Demonstranten im eigenen Land rollen lassen. Zum Glück war dieser unfähige Versager am Ende nur 50 Tage an der Macht, bevor ihn das eigene Volk mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt hat. 1997 wurde er wegen „Totschlags und Mitverantwortung für das kriminelle Grenzregime der DDR“ zu 6 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Davon hat dieser Jammerlappen gerade einmal knapp 4 Jahre abgesessen – und heult trotzdem bis heute unverschämt über die Haftbedingungen im Luxusknast JVA Plötzensee rum. Bis zum heutigen Tag verteidigt dieser unbelehrbare Betonkopf „seine“ Unrechts-DDR und schwurbelt regelmäßig auf obskuren Ewiggestrigen Veranstaltungen und Buchlesungen vor sich hin. Und als Krönung der Unverschämtheit jammert dieser Staatsverbrecher bis heute über seine angeblich viel zu niedrige Rente. Wenn ich damals was zu sagen gehabt hätte, hätte dieser Typ keinen einzigen müden Cent bekommen! Ich hätte ihn direkt in die Sozialhilfe gezwungen und jeden einzelnen Cent an Tantiemen aus seinen verlogenen Büchern knallhart angerechnet, sodass diesem Schmarotzer am Ende absolut gar nichts bleibt. Puuh... wenn ich an diese rote Brut denke, bin ich direkt wieder komplett auf 180.
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Russian man plays the guitar in Sochi, Russia tonight after Ukrainian drone strikes
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Den folgenden Witz verstehen die jüngeren vielleicht nicht mehr: Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: "Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Der Modus ist ganz einfach: Ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann." Er beginnt: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …" Im Saal herrscht eisiges Schweigen bis sich ganz hinten ein kleiner Japaner zu Wort meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!" Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Die nächste Frage des Seminarleiters: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen …" Wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1779!" Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden. Der Seminarleiter: "Fest gemauert in der Erden …" "Schiller", strahlt der Japaner. "Das Lied von der Glocke, 1799!" Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: "Scheiß Japaner". Wieder ertönt die Stimme von hinten: "Max Grundig, CeBIT, 1982!".
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Replying to @olivergorus
Ja. Mir ist tatsächlich heute Abend mal der Kragen geplatzt. Ja, ich kann verstehen, dass man ein Volk, das angegriffen wird, unerstützen will. Davon gibt es viele. Die wir nicht unerstützen. Das aber in D jede Form von Patriotismus extrem abgelehnt wird (oftmals von den gleichen Leuten), dafür kritikloser "Hurrapatriotismus" einem Land gegenüber, das uns in Bedrängnis sicher niemals unerstützen würde, dass lange Jahre in unserer Industrie Raubbau betrieben hat, ganze Branchen wie die Logistik durch regelwidriges Spiel ausgedünnt hat, dass vorsichtig ausgedrückt, sehr robust mit den Menschen im eigenen Osten umging: Fällt der Name "Ukraine" setzt bei vielen, auch sonst eher rationalen Menschen, unkritische Begeisterung ein. Ob das auch so wäre, würden die eigenen Söhne verheizt?
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Das ist in meinem Roman "Ausgebrannt" einer der Fehler, die gemacht werden …
Die G7-Staaten haben beschlossen, ihre strategischen Dieselreserven in großem Umfang freizugeben. Es handelt sich um rund 100 Millionen Barrel Diesel! Die EU-Länder hatten die Freigabe für den Markt bislang verweigert. Nun dürfte der Diesel-Preis deutlich sinken. Man fragt sich, warum es innerhalb der EU erst jetzt zu dieser Freigabe kommt?! Wollten die, dass der Preis schön oben bleibt, oder was?!
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Starship deploying Starlink V3 satellites
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36. Jahrestag der Deutschen Einheit und meine Gedanken hierzu Gleich vorweg: Für mich ist die Wiedervereinigung in großen Teilen gescheitert! Und das hat natürlich viele Gründe. Zum einen liegt es an der Presse, die gleich 1989/90 in die Vollen ging und den doofen Ossi erschuf. Wer erinnert sich nicht an „Zonen - Gabi“ dieses widerwärtige Drecksbild, bei dem mir vor Wut die Luft weg blieb. Im Laufe der Zeit steigerte sich dann dieser Wahn noch und heute wird der Ostdeutsche, als geistig zurückgebliebener rechtsradikaler Vollpfosten hingestellt, der zu dumm ist, um bis drei zu zählen. Dass die Kinder dieser angeblich so dummen Menschen jedes Jahr aufs Neue bei PISA die ersten Plätze erreichen und die West-Kinder in die Schmuddelecke schicken, scheint der Presse Jahr für Jahr zu entgehen. Schöner Widerspruch, der sofort klar und deutlich zeigt, dass die Presse hier wohl gründlich indoktriniert ist. Und diese Demütigungen gehen immer weiter, denn was zur Hölle soll denn bitte der Ostbeauftragte der Bundesregierung sein? Was soll denn sein Auftrag sein? Den Ostdeutschen zu erklären, wie man lebt, arbeitet und wählt? Das wissen die selbst und haben die auch schon immer gewusst. Und warum gibt es eigentlich keinen Westbeauftragten der Bundesregierung? Da die Westdeutschen alles wissen und so schlau sind? Und gut, ja, wir haben heute blühende Landschaften in Ostdeutschland. Wer Görlitz und Quedlinburg zu DDR‑Zeiten gesehen hat, weiß, was ich meine. Da hat Kohl nicht zu viel versprochen, aber es hat doch sehr lange gedauert. Was wir aber nicht haben, sind wirtschaftsstarke Großunternehmen, die für breiten Wohlstand im Osten sorgen. Stattdessen haben wir in den Spitzen der Unternehmen, in den Behörden und sogar in den Universitäten nur Westdeutsche in den Führungspositionen sitzen. Und sie sterben nicht aus, da sie „ihre Seilschaften“ aus dem Westen nachgezogen haben, denn klar – mit einem Spitzengehalt – lässt es sich auch im dunklen, rechten Osten verdammt gut leben. Hier gibt es dringend Handlungsbedarf, aber ich sehe nicht, wie man das ändern könnte. Ich bin Baujahr 1960, habe 24 Jahre in der DDR gelebt und lebe mittlerweile 42 Jahre im Westen. Ich kenne also beide Seiten und bin auch oft in der alten Heimat zu Besuch, rede dort mit vielen Menschen und bin immer wieder erstaunt, dass so viele Ostdeutsche zwar schlecht über den Westen reden, aber noch nie da waren. Und andersherum ist es ganz genau so. Hier liegt meines Erachtens auch ein ganz großes Problem. Als ich damals 1984 in die BRD kam und mich dort gut eingelebt hatte, fiel mir bei all meinen Arbeitskollegen als Erstes auf, in was für einem großen Wohlstand sie lebten. Kein Wunder, denn ihre Eltern kannten seit 1949 nur eine Richtung. Steil nach oben. Da wurden Häuser gebaut, Eigentumswohnungen und Grundstücke gekauft, vererbtes Geld in hohen Beträgen in Festgeld für 10 % Zinsen angelegt. Kurz: Es ging ihnen allen sehr gut. Als 1989 die Wende kam, änderte sich für sie nichts. Überhaupt nichts. Ihr Leben ging weiter, als wäre nichts geschehen, und für sie geschah ja auch nichts. Auf der anderen Seite, war es natürlich ganz anders. Die DDR‑Bürger konnten sich seit 1949 nur einen sehr bescheidenen Wohlstand erarbeiten. Die allerwenigsten konnten sich ein eigenes Haus bauen, ein Schrebergarten war schon etwas Tolles. Noch eine Neubauwohnung und ein Trabant, dann war man schon zufrieden. Noch ein paar Tausend Mark auf dem Konto, aber das war es dann auch schon und man hatte einen sicheren Arbeitsplatz. Mit der Wende änderte sich für die Ostdeutschen dann plötzlich alles. Es gibt wohl kaum eine Familie, die von den nun folgenden tiefen Einschnitten, den Brüchen in den Biografien nicht betroffen waren. Nach der Währungsunion, die die Ostdeutschen selbst alle wollten, brachen plötzlich die Arbeitsplätze weg. Millionen wurden über Nacht arbeitslos und fanden sich plötzlich in den vollkommen überforderten Arbeitsämtern wieder. Die paar Tausend Ostmark, die sie in D‑Mark hatten umtauschen können, halfen dann auch nicht lange. Irgendwann zog plötzlich die Armut ein, wo vorher ein bescheidener Wohlstand herrschte und eben Sicherheit. Nämlich die Sicherheit, dass an jedem Monatsende Geld aufs Konto kam und der Arbeitsplatz unantastbar war. Fühlte man sich vorher als wertvolles Mitglied der Gesellschaft, so war man indessen nur noch einer der vielen Arbeitslosen, die auf den Ämtern um jeden Pfennig betteln mussten. Diese heftigen Brüche in den Biografien der Ostdeutschen mussten die Westdeutschen nie erleben und auch nicht den Arbeitsplatzverlust. Diese schwere Bürde tragen die Ostdeutschen heute noch und ich kann auch nicht erkennen, wie sie in der breiten Masse diese Defizite aufholen sollen. Die Westdeutschen wissen davon so gut wie nichts und bedienen nur allzu gerne die Klischees der dummen Ossis, die immer noch von der Presse verbreitet werden. Außerdem verloren viele Ostdeutsche im Zuge der Wende nicht nur ihre Arbeit, sondern das "vermeintlich" eigene Haus und oft das Grundstück gleich noch mit dazu, da die ehemaligen Besitzer aus dem Westen ihre Ansprüche dann geltend machten. Und hier muss ich die Westdeutschen mal in Schutz nehmen, denn Schuld waren nicht sie, sondern die DDR‑Behörden, die "fremdes" Eigentum einfach so verkauften, verpachteten oder vermieteten. Das ändert aber auch nichts daran, dass die breite Masse der Westdeutschen auch solche Enteignungen nie erleben mussten. Von der vernichtenden Arbeit der Treuhand wollen wir erst gar nicht sprechen. Das Ergebnis ist hinreichend bekannt und die Einzelheiten würden ganze Bibliotheken füllen. Klar ist heute: Es ging alles viel zu schnell, wurde überstürzt und übers Knie gebrochen. Wenn ich heute im Osten unterwegs bin und mit meiner Generation rede, so höre ich auch immer wieder die selbe Meinung. Die DDR wollen sie nicht wieder haben, denn sie haben nicht vergessen, wie es war, stundenlang für irgendwelchen Müll anzustehen und so ihre wertvolle Lebenszeit zu verplempern. Was sie aber wollen, ist eine gewisse soziale Sicherheit, die es aber eben so nicht mehr gibt. Jeder muss sich selbst kümmern und das fällt vielen noch heute so unendlich schwer, denn vorher war ja in der DDR alles geregelt. Von der Wiege bis ins Grab. Spricht man über soziale Sicherheit, kommt in meiner Generation auch sofort das Thema Rente auf und die Wut darüber, dass man fast keine Rente bekommt. Die meisten sind in der Wendezeit ja völlig unverschuldet in die Arbeitslosigkeit geraten und kamen da nie wieder so richtig raus. Da gibt es natürlich viel Bitterkeit, denn viele haben sich ihren Lebensabend ganz anders vorgestellt. Auch hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf, aber auch davon kann man bestenfalls träumen. Und dann natürlich das Thema „Aufarbeitung“, das mir persönlich so am Herzen lag und die niemals stattgefunden hat. Ich hatte ja schon mal darüber berichtet, möchte es hier aber nochmals übernehmen, da es hier so gut her passt. 36 Jahre danach. Denkt man heute an die Wiedervereinigung, so kommt einem überwiegend zuerst der Begriff „Treuhand“ in den Sinn und die große Aufregung, die damals deswegen im ganzen Osten herrschte. In all diesem „Getöse“ ging eins völlig unter. Nämlich die Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der DDR begangen wurden. Fast alle diese Verbrechen blieben ungesühnt, straffrei und oft blieben die Täter sogar in „Amt und Würden“. Wie konnte das passieren? Man versetze sich einmal in die Lage eines ehemaligen politischen Häftlings, der in den 90er Jahren auf einem Amt, plötzlich seinem ehemaligen Peiniger gegenüber saß, der dort auf einer gut dotierten Stelle wieder das Sagen hatte. Wie konnte man das nur zulassen? Schuld daran, war die SPD! Wie das? Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter, war zu BRD‑Zeiten für die Erfassung genau dieser Verbrechen, also für die begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der DDR, zuständig. Wie viele Menschen heute gar nicht mehr wissen, hat die SPD schon zu DDR‑Zeiten 1984 darauf gedrängt, diese Erfassungsstelle zu schließen und aufzulösen. Bereits 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Bundesländer und West-Berlin schrittweise die Mitarbeiter und die Finanzierung der Behörde in Salzgitter ein. 1992 hatten sie dann endgültig ihr Ziel erreicht. Die Erfassungsstelle wurde geschlossen, die über 42.000 Akten wurden in das Bundesarchiv nach Koblenz ausgelagert. Die SED-Täter und -Verbrecher nie belangt. Wie konnte die kurz darauffolgende Kohl‑Regierung das nur zulassen? Wieso wurde nicht aufgeklärt und angeklagt? Wieso wurden diese Verbrecher nicht abgeurteilt? Die vielen ehemaligen politischen Häftlinge – von denen ja noch viele leben – wurden gründlich vergessen. Sie haben keine Lobby und finden bestenfalls als „Staffage“ am 3. Oktober für irgendwelche Politiker statt. Viele von Ihnen kämpfen heute noch – 36 Jahre danach – um Anerkennung ihrer schweren haftbedingten Leiden gegen eine unbarmherzige Bürokratie an, die Beweise sehen will, die entweder nicht existieren – da sie vernichtet wurden – oder schlicht nicht zu erbringen sind. Wie beweist man etwa schlaflose Nächte, in denen man von einer Panikattacke nach der anderen gejagt wird? Viele der ehemaligen politischen Häftlinge konnten bedingt durch ihre Leiden auch nicht oder nur teilweise arbeiten, sodass sie oft heute im Alter gleich noch einmal mit Altersarmut bestraft werden, während ihre Peiniger hohe Renten bekommen. Da hilft auch die mickrige „Opferrente“ von nun 417 Euro im Monat nicht viel. Was für eine Schande für diesen Staat. Die Opfer vergessen, die Täter belohnt. Vergesst mir bitte diese tapferen Menschen nicht, die bewusst im Widerstand gegen einen Verbrecherstaat, oft alles riskiert und gegeben haben. Manche sogar ihr Leben. Sie haben – jeder für sich – entscheidend an dieser Wende mitgewirkt und dann oft aus dem Westen heraus die Fäden gezogen und zum Untergang dieses Verbrecherregimes beigetragen. Ich möchte hier als Beispiel Roland Jahn nennen, den ich sehr schätze und respektiere. Als dann die Stasi‑Unterlagen-Behörde gegründet wurde, forderten viele ehemalige DDR‑Bürger ihre Akten an, ohne sich wohl so richtig darüber im Klaren zu sein, was die Stasi wirklich getrieben hat. In wohl nicht wenigen Fällen, kam dann das böse Erwachen, als man Muster, Begegnungen und Familienfeiern zuordnen konnte und mit Entsetzen feststellte, dass einen die eigene Verwandtschaft hin gehangen hat. Daran sind noch im Nachgang nicht wenige Familien zerbrochen. Auch eine Erfahrung, die die Westdeutschen nicht machen mussten. Und ich warne immer eindringlich davor, sich blauäugig die Akten einfach mal so kommen zu lassen. Das sollte vorher gut abgewogen und überlegt werden. Heute stelle ich bei den jungen Menschen in Ostdeutschland die Tendenz fest, den Osten und somit die DDR, zu verklären. Simson, DDR‑Fahne und der Trabi sind Kult und Ausdruck einer gewissen Lebensweise und Rückbesinnung, die bei diesen jungen Leuten eigentlich gar nicht existieren dürfte, denn oft wurden sie erst lange nach der Wende geboren. Dieses „Es war nicht alles schlecht“ gehört zu diesem Kult dazu. Was ich davon halten soll? Offen gestanden, bin ich damit etwas überfragt, oder anders gesagt: Die Zukunft wird es zeigen. Im Westen sieht es nicht viel besser aus, denn für die Jugend hier ist der Osten rechts und da fährt man nicht hin. Hier fällt die permanente Hetze der Medien gegen die Ostdeutschen auf fruchtbaren Boden und kann ebenfalls nur als sehr gefährlich eingestuft werden. Eine erneute bedenkliche Spaltung wird hier also sichtbar, die sich hoffentlich nicht noch vertieft. Trotz alledem habe ich mich natürlich riesig gefreut, als die Wende kam, sich das ostdeutsche Volk von der Diktatur befreien konnte und ich endlich nach fünf langen Jahren meine Eltern wieder in meine Arme schließen durfte. Das Bild zeigt den kilometerlangen Autostau am Grenzübergang Wartha am 10. November 1989, einen Tag nach dem Fall der Berliner Mauer.
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Ich hatte in der DDR alles und trotzdem wollte ich da nur noch weg. Meine Eltern gehörten zur Oberschicht, wenn es in der DDR überhaupt so etwas gab, oder man es so nennen durfte. Sie haben ein Haus gebaut (1976–78), dafür einen Kredit für 70.000 Mark aufgenommen und diesen bis 1988 abgezahlt. Das Haus war dann Schuldenfrei. Außerdem bekam meine Familie von einem Onkel aus München 1978 einen Wartburg 353 über GENEX geschenkt. Kostete damals etwas über 10.000 DM . In der Familie war also mehr da, als beim Durchschnitts-DDR‑Bürger und trotzdem hatte ich die Schnauze gestrichen voll. Warum? Nun, einerseits nervte mich diese Mangelwirtschaft, wo man für alles stundenlang anstand und es dann doch nicht bekam. Vergeudete und verplemperte Lebenszeit. Zum anderen diese ständige, unerträgliche Rotlichtbestrahlung. Überall dämliche linke Parolen, auf der Arbeit wurden Geldprämien verteilt, da der Plan immer übererfüllt wurde, nur dass davon in den Geschäften nichts zu sehen war. Dann die für viele DDR‑Bürger unerträgliche Wohnsituation, denn nur die wenigsten konnten sich ein Haus bauen. Auch die Neubauwohnung (Platte) war die Ausnahme und nicht die Regel. 70 Prozent der Menschen lebten in erbärmlichen Bruchbuden, das ist nun mal ein Fakt. Nur gut, dass ich diesen erbärmlichen Staat 1984 verlassen und mir in der Bundesrepublik ein gutes Leben aufbauen konnte. Und heute schaue ich fassungslos nach Berlin, wo man die linken Nieten – die nichts können, außer anderer Leute Geld ausgeben – erneut an die Macht gewählt hat. Würde ich heute in Berlin leben, so würde ich erneut die Koffer packen und fliehen. Foto: Mein letzter Abend in der DDR
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