Es lebe die Freiheit, verdammt!

Joined August 2023
Den Medien war bereits klar, dass das Märchen der „Schülerproteste für bessere Bildung“ sich kaum lange aufrechterhalten lassen wird. Deshalb folgte bereits der Wechsel auf ein neues Narrativ: Die gestiegenen Lebenshaltungskosten sind schuld - vor allem durch die Benzinpreise. Damit will man offenbar Trump wieder mal als den Buhmann identifiziert haben. Es ist so ermüdend. 🙄 Schade, dass die Polizei nicht erfasst, wie viele der Festgenommenen überhaupt ein Auto oder wenigstens einen Führerschein besitzen. 😏
2400 gewalttätige Personen wurden in Krawallnacht in Frankreich festgenommen. 90 Prozent sind laut IM zwischen 18 und 30 Jahre alt, keine Schüler Die Hälfte stammt aus migrantischen Problemzonen, die Häfte sind ILinksradikale, Schwarzer Block share.google/EFMA1FqW5W15o1n…
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Hat die Intifada Europa erreicht? Am 7. Oktober 2023 wurde Israel auf brutalste Weise von Barbaren überfallen. Die Bilder und Videos gehören zum Schlimmsten, was ich je gesehen habe, was Menschen anderen Menschen antun können. Israel ist ein hochgerüsteter, resilienter Staat mit einem der besten Geheimdienste der Welt. Und war dennoch unvorbereitet. Es gab offenbar Warnsignale. Man hielt aber das Undenkbare offenbar für zu unwahrscheinlich. Man unterschätzte den Gegner und seine Absichten. Dann geschah es trotzdem. Diesen Fehler dürfen wir in Europa nicht wiederholen! Frankreich erlebt gerade eine Welle der Zerstörung und Gewalt. Was zunächst als Schülerprotest gegen schlechte Bildungsbedingungen bezeichnet wurde, wurde zu landesweiten Aufständen. Politische Organisationen, Gewerkschaften und radikale Gruppen versuchen, daraus eine Bewegung gegen das gesamte System zu machen. Inzwischen gibt es auch Ausschreitungen bis nach Italien. Eine Recherche von Fox News, zusammengefasst von Tichys Einblick (Link im Kommentar), beschreibt ein weitverzweigtes Netzwerk aus kommunistischen und revolutionär-sozialistischen Organisationen, Gewerkschaften und propalästinensischen Aktivisten. Es geht nicht um Schulen oder Lebenshaltungskosten. Es geht um internationale Vernetzung, gemeinsame Feindbilder und den erklärten Anspruch, die bestehenden Verhältnisse zu überwinden. Das allein beweist noch keine zentrale Steuerung der Gewalt. Doch es wäre fahrlässig, die politische Organisation hinter den Protesten zu ignorieren. Und dann kommt eine Meldung hinzu, die eine weitere Dimension eröffnet: Laut der französischen Journalistin Laura Tchekov, die sich auf Quellen aus dem Inlandsgeheimdienst DGSI beruft, sollen bei den Unruhen in Paris, Marseille und Lyon Personen mit AK-47-Gewehren und Scorpion-Maschinenpistolen unterwegs gewesen sein. Die Bewaffneten seien teilweise minderjährig gewesen und hätten Verbindungen zu organisierter Kriminalität, zum Teil auch zum islamistischen Milieu gehabt. Dem Bericht zufolge seien nicht alle festgenommen worden. Einsatzkräfte hätten offenbar eine Schießerei mit zahlreichen Toten und Verletzten befürchtet. Diese Angaben sind bislang noch nicht unabhängig bestätigt. Wenn sie jedoch zutreffen, reden wir nicht mehr nur über brennende Barrikaden und geplünderte Geschäfte. Dann geht es um eine Sicherheitslage, in der selbst die Polizei nicht mehr ohne Weiteres die Kontrolle durchsetzen kann. Was geschieht, wenn organisierte Gewalt, politische Radikalisierung und islamistische Milieus aufeinandertreffen? Was, wenn sich solche Entwicklungen über Ländergrenzen hinweg ausbreiten? Und was, wenn die Verantwortlichen erst dann reagieren, wenn die Lage längst außer Kontrolle geraten ist? Seit dem 7. Oktober wissen wir, dass auch hochgerüstete Staaten Warnsignale übersehen können. Nicht, weil niemand etwas wusste, sondern weil man die Folgerungen offenbar nicht für realistisch hielt. Wenn sich die Intifada tatsächlich auf Europa ausweitet, trifft sie auf eine Gesellschaft, die deutlich weniger resilient, weniger wehrhaft und wesentlich stärker gespalten ist als Israel. Europa hat kein Gaza - Gott sei Dank. Hier gibt es kein Terroristen-Refugium, in das sich Terroristen danach zurückziehen und in Tunneln unter Krankenhäusern verkriechen können. Ein Angriff auf unsere Gesellschaft würde daher ganz anders aussehen und einem anderen Drehbuch folgen. Aber wer glaubt, das Undenkbare könne hier nicht geschehen, nur weil es hier noch nicht geschehen ist, wiederholt genau den Fehler, den Israel teuer bezahlt hat. Nicht jede Warnung wird zur Realität. Aber wir müssen bereit sein, sie ernsthaft zu prüfen. Wir müssen Netzwerke erkennen, Absichten analysieren und Gefahren benennen, bevor aus Möglichkeiten Tatsachen werden. Wer den inneren Schwarzseher nicht aktivieren will, weil ihm die Vorstellung zu unbequem ist, könnte morgen selbst zum überraschten Opfer dessen werden, was er heute für undenkbar hält.
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Link zum Artikel von Tichys:
Während einige Medien weiter von Schülerprotesten in Frankreich fabulieren, wird ein weitverzweigtes Netzwerk kommunistischer Organisationen und internationaler linksextremer Aktivisten im Umfeld der Unruhen sichtbar. Unter Einbeziehung von linken Gewerkschaften, Studentenverbänden, propalästinensischen Gruppen und internationalen antikapitalistischen Bewegungen soll eine revolutionäre Massenbewegung geformt werden. tichyseinblick.de/kolumnen/a…
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Nur für die, die Satire nicht verstehen: Sozialismus ist die eingebildete Liebe zur Menschheit, die im realen Leben aber im Elend endet. Philanthropie ist die echte Liebe zum Menschen, die sich im Handeln beweisen muss. Musk ist ein Philanthrop - und definiv kein Sozialist.
Der einzige Sozialist auf diesem Planeten
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Gebetsmühlenartig wird uns von Politikern und Medien ein Narrativ vermittelt: Putin will keinen Frieden, Selenskyj schon. Doch hier werden immer wieder Waffenstillstand und Friedensabkommen (absichtlich) vermischt - und damit ein entscheidender Unterschied verwischt. Selenskyj will zunächst einen Waffenstillstand, Putin will die Waffen nicht ohne vorherige Klärung politischer Bedingungen schweigen lassen. Im Kern geht es also um die Frage, ob die Waffen zuerst schweigen oder erst ein Abkommen ausgehandelt werden soll. Aber warum lehnt Putin überhaupt einen Waffenstillstand ohne vorherige Vereinbarungen ab? Er fürchtet, dass Russland dabei ausgetrickst werden könnte. Ob dieses Misstrauen berechtigt ist, sei dahingestellt. Einen realen historischen Anknüpfungspunkt gibt es jedenfalls- und Deutschland hat daran leider auch seinen Anteil: das Minsker Abkommen. Angela Merkel räumte 2022 öffentlich sogar ein, dass es der Ukraine Zeit verschafft habe, militärisch stärker zu werden. Genau diese Vorgeschichte wird in der öffentlichen Debatte häufig ausgeblendet. Dieses Narrativ ist irreführend - und seine gebetsmühlenartige Wiederholung erfüllt meiner Meinung nach eine rein propagandistische Funktion. Wer die Ablehnung eines Waffenstillstands mit der Ablehnung von Frieden gleichsetzt, erweckt den Eindruck, Russland sei grundsätzlich zu keiner Friedenslösung bereit. Das ist eine Schlussfolgerung, die sich aus der bloßen Ablehnung einer Feuerpause nicht ziehen lässt. Ob Putin tatsächlich zu einem tragfähigen Frieden bereit ist, muss an seinen konkreten Forderungen und seinem Handeln gemessen werden. Aber wer Waffenstillstand und Friedensvertrag bewusst oder unbewusst vermischt, betreibt keine saubere Analyse, sondern prägt lediglich ein politisches Feindbild - oder will das Weiterführen und Auskämpfen eines scheinbar endlosen Krieges, mit all dem Leid und den Toten, als alternativlos darstellen.
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Der 31. Oktober könnte in Deutschland brandgefährlich werden! Bundesweit wird zu Jugendprotesten mobilisiert. Neben bereits erfolgten Aktionen kursieren Berichte über mögliche Gewaltvorbereitungen. Nicht alles davon ist bestätigt. Aber wer erst reagiert, wenn die Gewalt eskaliert, hat seinen Auftrag verfehlt. Wer vor hybrider Kriegsführung warnt, darf nicht glauben, dass der Dschihad erst dann real wird, wenn er offen ausgerufen wird. Bedrohungen kündigen sich nicht immer mit einer offiziellen Kriegserklärung an. Was als Protest getarnt wird, könnte zur Machtdemonstration eines radikalisierten Milieus werden, das Einschüchterung und Rechtsbruch als politische Werkzeuge begreift. Wer solche Warnsignale verharmlost, weil die Akteure jung und/oder migrantisch sind und ihre Aktionen mit vermeintlich politisch opportunen Anliegen verknüpfen, könnte am 31. Oktober ein böses Erwachen erleben.
Einstehen für eure Rechte könnt ihr Abends. Geht erst mal arbeiten. Wenn euer Aufruf eskaliert könnte das Aufruf zur Gewalt sein. Ja es wird Zeit aber für was ganz was anderes.
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Hear my words: Es wird nicht lange dauern, bis die linken/migrantisch-islamischen Gewaltausbrüche in Frankreich/Europa von Regierungen/Medien mit Putin oder Trump in Verbindung gebracht werden. Behauptetes Motiv: Sie wollen uns spalten und schwächen. 🙄
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Man kann nicht ausschließen, dass Russland die Aufstände gezielt angeschoben hat. Solche Vorgehensweisen entsprechen der russischen Kriegsführung. Die Grundlagen dafür waren vorhanden, was Russland gnadenlos auszunutzen weiß.
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Es kann leider nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Gewalteskalation in Frankreich auch durch Russland angeheuerte Saboteure eine Rolle spielten. So passierte es schon bei Anschlägen auf jüdische Gedenkstätten. Moskau verfolgt das Ziel, unsere Gesellschaft zu spalten.
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Warum faktenbasierte Diskussionen mit Linken oft Zeitverschwendung sind - und was Darwin damit zu tun hat: Darwin hat uns eine unbequeme Wahrheit offenbart: Die Natur interessiert sich nicht dafür, was wir für gerecht halten. Sie kennt keine Moral. Es setzen sich jene Eigenschaften durch, die Überleben und Fortpflanzung begünstigen. Das „Recht des Stärkeren“. Doch der Mensch hat etwas Bemerkenswertes getan: Er hat begonnen, sich bewusst gegen die Härten dieser natürlichen Auslese zu stemmen. Wir schützen Kranke, versorgen Schwache, entwickeln Medizin und helfen Menschen, die ohne Unterstützung scheitern würden. Nicht, weil wir die Naturgesetze widerlegt hätten, sondern weil wir als intelligente, kulturell entwickelte Spezies beschlossen haben, dass ein menschenwürdiges Leben mehr zählt als ein gnadenloser Überlebenskampf. Wir haben aber die Natur nicht abgeschafft. Wir haben nur gelernt, ihre Härten zu begrenzen. Und das ist eine zivilisatorische Errungenschaft. Doch hier beginnt der entscheidende Unterschied zwischen Biologie und Wirtschaft. In der Natur können wir die Härten der Selektion durch gesellschaftliche Solidarität abmildern. In der Wirtschaft können wir die Folgen des Wettbewerbs vielleicht abfedern. Aber wir können seine Mechanismen nicht folgenlos ignorieren. Unternehmen konkurrieren um Kunden, Kapital und Ressourcen. Produktivität, Innovation und effiziente Lösungen beeinflussen, wer sich durchsetzt. Wer dauerhaft unwirtschaftlich produziert, kann nicht unbegrenzt weitermachen, nur weil sein Scheitern soziale Härten verursachen würde. Natürlich sind Märkte keine Naturgesetze. Sie können versagen, Monopole hervorbringen und soziale Kosten verursachen. Deshalb brauchen wir Regeln, Wettbewerbsschutz und soziale Sicherung. Der Fehler von Linken beginnt dort, wo aus dem berechtigten Wunsch nach Menschlichkeit die Vorstellung entsteht, wirtschaftliche Realität müsse sich moralischen Wunschbildern unterordnen. Dann soll der Staat einfach mehr Geld ausgeben, Reiche sollen jede Finanzierungslücke schließen und Schulden sollen fehlenden Wohlstand ersetzen. Doch Geld ist nicht Wohlstand. Schulden schaffen nicht automatisch Produktivität. Und Umverteilung erzeugt keine zusätzlichen Güter, Dienstleistungen oder Ressourcen. Wer wirtschaftliche Anreize zerstört, ineffiziente Strukturen konserviert oder Knappheit ignoriert, beschädigt die Grundlagen des Wohlstands. Im internationalen Wettbewerb kosten solche Fehlentwicklungen Investitionen, Arbeitsplätze und Produktivität - mit Folgen, die ganze Gesellschaften in Armut und wirtschaftlichen Niedergang treiben können. Das Problem ist nicht der Wunsch nach Gerechtigkeit. Das Problem ist, wenn die moralische Überzeugung so stark wird, dass die tatsächlichen Folgen der eigenen Politik zweitrangig werden. So wird aus einer Sachfrage ein Glaubenssatz. Wirtschaftliche Einwände gelten plötzlich als mangelnde Solidarität, statt als Anlass, die eigene Position zu überprüfen. Das ist der Punkt, an dem Diskussionen scheitern: nicht (immer) an mangelnder Intelligenz, sondern an ideologischer Voreingenommenheit. Eine humane Gesellschaft muss zwar nicht jeden Wettbewerb gnadenlos austragen, sie muss aber verstehen, welche Voraussetzungen für Wohlstand überhaupt erst nötig sind. Wir können Menschen auffangen, ohne wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu ignorieren. Wir können Ungleichheit begrenzen, ohne so zu tun, als seien wirtschaftliche Ergebnisse beliebig formbar. Wohlstand entsteht nicht dadurch, dass wir ihn moralisch einfordern. Er entsteht durch Arbeit, Innovation, Investitionen, Unternehmertum und produktiven Wettbewerb. Die eigentliche Kunst einer zivilisierten Gesellschaft besteht darin, die Härten des Wettbewerbs zu begrenzen, ohne die Grundlagen des Wohlstands zu zerstören. Wir sind wieder bei Darwin: Er erinnert uns daran, dass die Realität nicht danach fragt, ob wir ihre Mechanismen gutheißen. Sie wirken trotzdem.
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Seht euch dieses Video an! Es geht nicht um übertriebenen Hype oder Simpen eines Tesla-Fanboys. Auch nicht um Anbetung eines vermeintlich Heiligen. Es geht um ein Lebensgefühl, das wir alle als Kinder hatten - aber vergessen haben: Träume und wie sie real werden. Ich fühls. 🥲
The Tesla Roadster event was so epic that it needed it's own music video Introducing "FLYING CARS" featuring Optimus 🔥
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Eines der Kern-Probleme in Deutschland: Nehmen wir einen durchschnittlichen Single in Berlin: 40 Stunden Arbeit pro Woche zum Mindestlohn. Das sind rund 2.410€ brutto im Monat. Bei einer Warmmiete von knapp 790€ bleiben ihm etwa 960 bis 1.010€ zum Leben. Ohne Arbeit erhält er im Bürgergeld rund 563 € zum Leben, während der Staat zusätzlich die angemessenen Wohn- und Heizkosten übernimmt. Der finanzielle Unterschied? Gerade einmal 400 bis 450 € im Monat. Verteilt auf 173 Arbeitsstunden sind das nur 2,30 bis 2,60€ zusätzlicher finanzieller Ertrag pro Arbeitsstunde - wohlgemerkt vor Fahrtkosten, zusätzlicher Verpflegung und anderen arbeitsbedingten Ausgaben. Wenn er gar ein Auto benötigt und 20km Fahrtweg hat, reichen die Mehreinnahmen vielleicht nicht einmal mehr für eine Packung Zigaretten. Dazu können Vergünstigungen und soziale Leistungen wegfallen, die im Leistungsbezug verfügbar sind. Die individuelle Entscheidung lautet also: 40 Stunden plus Arbeitsweg, jede Woche ranklotzen - für effektiv bestenfalls etwas über zwei Euro zusätzlich pro Stunde. Oder zu Hause bleiben, Sport treiben, rumhängen und chillen, während der Staat den Lebensunterhalt und die angemessenen Wohnkosten absichert. Wer ernsthaft glaubt, man könne Menschen dauerhaft allein mit moralischen Appellen zur Arbeit motivieren, ignoriert die ökonomischen Anreize. Wenn sich Arbeit finanziell kaum vom Nichtstun unterscheidet, ist nicht mangelnde Arbeitsmoral das einzige Problem - sondern ein System, in dem sich zusätzliche Leistung zu wenig auszahlt. Wenn jetzt auch noch jeder bedingungslos in dieses System aufgenommen wird, der es irgendwie durch die nicht vorhandene Grenzsicherung auf deutschen Boden schafft, haben wir unseren eigenen Untergang perfekt systematisiert.
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…und falls das Argument kommen sollte: „Ja, aber man wird dann nach einiger Zeit mehr verdienen und das lohnt sich doch.“ 👇
Leistung wird in Deutschland bestraft. Je mehr man verdient, desto weniger ist die Gehaltserhöhung wert. Macht man als Single einen Gehaltssprung von 3.000 auf 4.000 Euro brutto, was viele Jahre Arbeit und große Mühe erfordert, bleiben einem netto nur 551 Euro. Schlimmer sieht es aus, wenn man nach Jahrzehnten Senior ist oder es bis ins mittlere Management geschafft hat. Dann bleiben von einem Gehaltssprung von 5.000 auf 6.000 Euro brutto nur noch 511 Euro. Bonuszahlungen, weil man besonders fleißig war, werden für alle gleich hart bestraft. Bei einem Bonus von 6.000 Euro bleiben mit 3.279 Euro oder bei 10.000 Euro mit 5.569 Euro nur noch etwa die Hälfte. Alles in Deutschland ist darauf ausgelegt: Je härter man arbeitet, umso weniger bekommt man von dem zusätzlichen Gehalt, das man sich erarbeitet. Die Regierung betreibt Wirtschaftssabotage am eigenen Land über Steuern und Abgaben.
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Völlig enthemmte Gewalt in Frankreich! Brennende Autos und Barrikaden in Paris, Plünderungen von Geschäften, gestürmte Rathäuser in Marseille und Lille, das historische Hôtel de Ville in Limoges in Flammen - Campanile eingestürzt und Gebäude weitgehend zerstört. Das Tourismusbüro in Lyon abgefackelt, die Feuerwehr behindert. Die Polizei steht unter massivem Druck, ist teilweise auf dem Rückzug und es gab hunderte Festnahmen. Das Land brennt, ohne dass (bisher) der Notstand ausgerufen wurde. Was wir hier sehen, sind keine harmlosen Schülerproteste für bessere Lernbedingungen, wie Teile des ÖRR es gerne verkaufen. Es ist auch kein klassischer Bürgerkrieg. Die Gewalt geht laut französischem Innenministerium vor allem von vermummten Black-Bloc-Gruppen und der ultralinken Szene aus, die gezielt Chaos stiften und Institutionen der Republik angreifen. Bei den Protesten tauchen neben französischen Flaggen auch palästinensische auf. Die Rufe „Wir stürmen die Bastille“ und Anarchie-Symbole in gestürmten Rathäusern sprechen eine klare Sprache: Hier wird die Republik selbst attackiert. Genau das droht Deutschland, sobald die Allianz aus radikalen Linken, Antisemiten und migrantischen Islamisten sich stark genug fühlt, ihre Ideologie dem Rest der Bevölkerung notfalls mit Gewalt aufzuzwingen. Die Bilder aus Frankreich sind dafür wie eine Blaupause des Grauens. Angesichts dieser Bilder muss jedem verantwortungsbewussten Politiker klar sein, was zu tun ist: Dieses Milieu darf keinerlei weiteren und direkten politischen Einfluss gewinnen. Die bevorstehende Koalition in Berlin ist der entscheidende Hebel - sie muss mit allen politischen Mitteln verhindert werden. Eine ideologische, von links errichtete und nur der Machtsicherung genau dieser dienende, Brandmauer darf dabei kein Hindernis sein. Die Alternative zu den abstrakten, für mich irrationalen, Befürchtungen, die dies bisher verhinderten, sind bereits mittelfristig Zustände, wie wir sie aktuell in Frankreich sehen. Das darf nicht passieren! Parallel dazu ist konsequentes Zurückdrängen und Zurückführen all derer nötig, die hier ohne anerkanntes politisches Asyl nach Genfer Konvention oder bereits erteilte Staatsbürgerschaft leben. Angefangen mit denen, die bereits deutlich gemacht haben, sich hier nicht an Recht und Gesetz halten zu wollen.
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„Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!“ Das Zitat stammt von Generalmajor Henning von Tresckow (1901-1944) und beschreibt die Standhaftigkeit, moralische Integrität und das Festhalten an idealistischen Werten und Überzeugungen, selbst wenn man dafür Spott oder Widerstand aus der Gesellschaft erfährt. Genau das tut Musk auch. Tresckow war im Widerstand gegen ein verbrecherisches, menschenfeindliches Regime. Die Nazis sind Geschichte. Das Woke-Mind-Virus ist es (noch) nicht.
One of my favorite shows as a kid!
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Dank maximal inkompetenten und wahnhaft ideologisierten Politikern wird Deutschland international einmal mehr zur Lachnummer. Ich will mich nicht mehr schämen müssen. Der angerichtete Schaden ist bereits erheblich – das muss enden! ASAP!
You can't make this up: This clown is the chairman of the Committee on Research, Technology, Aerospace, and Technology Assessment of the German Parliament 🤡
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Wenn man die Präsentation des neuen Tesla Roadster sieht, liegt der Gedanke nahe: Das ist doch nur eine große Show, um den Aktienkurs zu treiben und Anleger anzulocken - viel Spektakel, wenig echter Nutzen und kaum echte Innovation. Dieser Eindruck trügt! Viele machen hier denselben Fehler: Sie gehen stillschweigend davon aus, dass Musk wie ein gewöhnlicher Mensch denkt und handelt - also vor allem nach Geld, Status, Macht oder kurzfristigem Gewinn strebt. Genau deshalb schätzen sie seine Motive so falsch ein. Sein Lebensprojekt ist aber nicht, möglichst reich oder mächtig zu werden. Es ist, die Menschheit multiplanetar zu machen - oder ganz konkret: eine selbsttragende Zivilisation auf dem Mars aufzubauen. Er nennt das seit Jahren „Lebensversicherung für das Bewusstsein“ bzw. für die Menschheit insgesamt. Denn auf einem einzigen Planeten ist alles extrem fragil. Asteroid, Superkatastrophe oder irgendwann einfach die sich ausdehnende Sonne - irgendwann ist Schluss. Eine zweite, unabhängige Basis erhöht die Überlebenschance von Zivilisation und Bewusstsein dramatisch. Das hat er schon vor 15-20 Jahren gesagt und wiederholt es bis heute unverändert. Genau deshalb hat er SpaceX gegründet: um die Kosten pro Tonne zum Mars um Größenordnungen zu senken, damit es überhaupt machbar wird. Tesla, Starlink, die Batterie- und Energiesysteme, xAI, Optimus, Boring Company und selbst die Technik des Roadsters (die Kaltgas-Thruster, die COPVs und die Schubvektorsteuerung, die direkt aus der SpaceX-Welt kommen) sind keine isolierten Produkte. Sie sind die notwendigen Bausteine: - Nachhaltige Energie und Batterien braucht man sowohl auf der Erde als auch auf dem Mars. -Globale Kommunikation (Starlink) ist die Grundlage für alles, was vernetzt und autonom funktionieren muss - und lässt sich auf Mars-Kommunikation übertragen. - KI und Robotik (xAI, Optimus) sind entscheidend, um in einer extrem feindlichen Umgebung überhaupt bauen, reparieren und leben zu können. - Tunnelbau und Infrastruktur-Technologien helfen bei Habitaten, die geschützt sein müssen. Und der Roadster ist eben nicht nur ein Halo-Car. Er ist eine öffentliche Demonstration und Weiterentwicklung von Antriebstechnik, die aus der Raketenwelt kommt - und damit ein weiteres Stück Technologie, das „Mars-ready“ gemacht und durch den Markt finanziert und skaliert wird. Musk hat mehrfach gesagt, dass er Vermögen im Wesentlichen nur sammelt, um genau dieses Ziel zu finanzieren. Die Unternehmen funktionieren über Markt, Wettbewerb und Investoren, weil das der effektivste Weg ist, die benötigten Technologien zu entwickeln, die es vorher schlicht nicht gab. Ohne die Nachfrage nach Elektroautos, Internet, Raketenstarts usw. hätte man nie das Kapital und die Iterationen gehabt, um die Kosten so stark zu senken und die Systeme so robust zu machen. Das heißt nicht, dass er keine Fehler macht, keine Show-Elemente nutzt oder nicht auch egoistisch oder chaotisch sein kann. Es heißt nur, dass seine zentrale Antriebskraft nicht der Aktienkurs ist, sondern das langfristige Ziel, die Menschheit vor dem Aussterben als Ein-Planet-Spezies zu bewahren und sie weiter ins Universum zu tragen. Das ist das, was ihn seit der Gründung von SpaceX und dem Einstieg bei Tesla antreibt - und warum die einzelnen Projekte so eng miteinander verzahnt sind. Genau deshalb bewundere ich ihn. Er denkt und handelt in Dimensionen, die weit über das hinausgehen, was gewöhnliche Menschen sich vorstellen oder anstreben - größer, langfristiger und in diesem Sinne selbstloser, weil es um die Spezies Mensch als Ganzes geht. Durch genau diese Haltung hat er bereits so viel erreicht (wiederverwendbare Raketen, den Massenmarkt für Elektroautos, globales Satelliteninternet und die konkrete technische Grundlage für eine multiplanetare Zukunft), dass ich überzeugt bin: Hier handelt es sich wohl um das größte Genie, das je gelebt hat. Ich bin froh, in derselben Zeitlinie wie er leben zu dürfen.
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Elon Musk verschiebt mal wieder die Grenzen des Möglichen und Denkbaren. Der neue Tesla Roadster fährt kopfüber, fliegt kurze Strecken, macht Barrel Rolls und geht in 0,81 Sekunden von 0 auf 100 - dank SpaceX-Cold-Gas-Thrusters (also schlicht Druckluft). Und was kommt in Teilen der deutschen Kommentarspalte (vor allem von den üblichen Musk-Hassern)? - „Das kriegt nie eine Straßenzulassung.“ - „Wozu soll das gut sein?“ - „Das kann sich eh keiner leisten.“ - „Wie teuer wird da die Versicherung?“ Fehlt eigentlich nur noch: „Müssen wir den CO2-Anteil der Schubdüsen besteuern?“ oder „Sind die Sitze wenigstens aus veganem Leder?“ Wann haben viele eigentlich aufgehört, größer zu denken, Grenzen verschieben zu wollen, statt sie zu akzeptieren - und Fortschritt zu feiern und zu forcieren, statt ihn zu fürchten und zu bremsen?
Turns out the future does have flying cars
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Was wäre eigentlich, wenn die Ukraine sich irgendwann gegen ihre Unterstützer stellt? Hat sich eigentlich schon einmal jemand gefragt, was passiert, wenn die Ukraine irgendwann nicht mehr auf die Unterstützung ihrer westlichen Verbündeten angewiesen ist oder sich aus beliebigen Gründen gegen sie wendet? Ein Land mit jahrelanger Fronterfahrung, einer kampferprobten Armee, enormem Know-how in der modernen Drohnenkriegsführung und einer Rüstungsindustrie, die unter Kriegsbedingungen gewaltige Entwicklungssprünge gemacht hat. Eine Bevölkerung, die gelernt hat, sich nicht einschüchtern zu lassen und ohne gesellschaftlichen Schock resilient einen Krieg auszuhalten. Eine Armee, die gelernt hat, gegen einen zahlenmäßig überlegenen Gegner zu bestehen - und deren Fähigkeiten nach dem Krieg nicht einfach verschwinden werden. Was, wenn sich die strategischen Interessen der Ukraine eines Tages fundamental von denen ihrer Unterstützer unterscheiden? Wenn Washington Kiew zu Zugeständnissen zwingen will, die die ukrainische Führung nicht akzeptiert? Oder wenn ein künftiger Konflikt zwischen beiden Staaten entsteht? Geschichte ist voll von Beispielen, in denen vermeintlich nützliche Partner zu Gegnern wurden. Die USA unterstützten einst Saddam Husseins Irak im Krieg gegen Iran - später standen sich beide in einem Krieg gegenüber. In Afghanistan unterstützte Washington den Widerstand gegen die Sowjetunion. Die langfristigen Folgen dieser Politik reichten weit über das ursprüngliche Kriegsziel hinaus. Und Pakistan muss heute mit militanten Taliban-Strukturen umgehen, deren Ideologie und Umfeld es einst selbst strategisch förderte. Natürlich ist die Ukraine nicht mit diesen Akteuren gleichzusetzen. Aber die strategische Frage bleibt dieselbe: Wer bewaffnet einen Partner, bildet seine Streitkräfte aus und hilft ihm, eine hochmoderne Kriegsführung zu entwickeln, sollte sich auch Gedanken darüber machen, wie dieser Partner seine neu gewonnene Macht künftig einsetzen könnte. Die Ukraine kämpft heute gegen Russland. Das macht sie nicht automatisch zum dauerhaften Freund des Westens oder zum Gegner Russlands. Interessen sind keine ewigen Freundschaften, und Waffenlieferungen sind keine Garantie für dauerhafte Loyalität. Was also, wenn aus dem heutigen Verbündeten morgen ein eigenständiger Machtfaktor wird, dessen Entscheidungen Washington oder die EU nicht mehr kontrollieren können - und dessen Interessen vielleicht irgendwann gegen die der einstigen Unterstützer stehen könnten. Wer solche Fragen nicht stellt, betreibt keine vorausschauende Außenpolitik. Mir scheint allein die Hoffnung, dass die Geschichte diesmal eine Ausnahme macht, jedenfalls keine ausreichend weitsichtige Risikobewertung zu sein.
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Weil dieses Argument in den Diskussionen immer wieder auftaucht, möchte ich zentral darauf eingehen: Ich stimme absolut zu, dass die Ukraine nicht von Russland eingenommen oder unterworfen werden darf. Unter anderem genau deshalb halte ich die Frage für entscheidend, die dieser Beitrag aufwirft. ABER: Wie lässt sich dieses Ziel am ehesten erreichen? Durch einen (Kompromiss-)Frieden, der zwar Gebietsverluste bedeutet, der Ukraine aber ermöglicht, als souveräner Staat weiterzubestehen? Oder auf dem Schlachtfeld? Viele bevorzugen nach wie vor die zweite Variante. Mir erscheint sie jedoch deutlich risikoreicher und zunehmend unrealistischer. Wer diplomatisch erreichbare Friedenslösungen wegen eigener roter Linien immer wieder ausschlägt, riskiert, dass die Unterstützer das irgendwann nicht mehr mittragen können oder wollen. Am Ende könnte statt eines Kompromisses die vollständige Niederlage und Unterwerfung der Ukraine stehen. Deshalb frage ich mich, ob die Bevorzugung des militärischen Weges tatsächlich auf einer nüchternen Bewertung der Lage beruht - oder ob dabei nicht allzu oft Emotionen, Vergeltungswünsche und ein idealisiertes Verständnis von „Gerechtigkeit“ über die realistischen Chancen und Risiken gestellt werden.
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