Networking im KI-Zeitalter: Warum persönliche Beziehungen für HR wichtiger werden hrnetworx.com/blog/networkin…
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Diejenigen, die unsere Demokratie verteidigen, sind in den Schulen Berlins bald nicht mehr erwünscht. Diese Linke kuschelt lieber nachweislich mit Clan-Bossen, Antisemiten und Antifa. Ich kann nicht glauben, dass @grafwer und @SteffenKrach da mitmachen.
Lieber Boris,
„Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden“
Mit herzlichen Grüßen
Deine @spdberlin
Dein Netzwerk ist groß. Dein Nutzen auch? | DNA Insider Podcast mit Mr. ... youtu.be/uSyJEW0scnc?si=FFaP… via @YouTube
Was man von Spitzensportlern lernen kann. Interessantes Gespräch mit Deborah Levi: de.wikipedia.org/wiki/Debora…
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Causa Bas & „unmenschliche“ Angriffe. Eine kurze Rekonstruktion:
Am 11. September sagte Bärbel Bas im Bundestag, dass die Koalition die Renten-Reform „in dieser Legislatur“ umsetzen müsse. In der Unionsfraktion, die auf schnelles Handeln drängte, sorgte das für Unmut.
Christian von Stetten startete am Abend die wohl deutlichste Attacke auf Bas.
„Die Ministerin ist nicht mehr tragbar.“ Seiner Meinung nach blockiere Bas seit Monaten Reformen, die das Land dringend brauche.
Zu dem Zeitpunkt war den MdB Bas‘ schwierige private Situation nicht bewusst. In den vergangenen Wochen gab es zudem wiederholt Forderungen, dass Bas einen GE vorlegen müsse.
Als ich Hendrik Wüst dazu am 24. September befragte, hatte ich beispielsweise auch noch nichts von Bas persönlicher Tragödie gehört. Wüst ebenso wenig.
Wüst sagte mir damals: Es wäre „so unglaublich gut, Frau Bas würde jetzt einfach mal einen Gesetzentwurf vorlegen. Wir könnten über die Sache reden und weiterkommen.“
Ich habe jedes Verständnis dafür, dass Frau Bas ihr persönliches Drama nicht mit vielen Menschen teilen wollte. Lange war nur ein kleiner Kreis (u.a. Merz) eingeweiht. Aber der Vorwurf der Angriffe & „Unmenschlichkeit“ setzt voraus, dass die Forderungen in dem Bewusstsein um das Drama erhoben wurden. Das trifft zumindest auf einen Großteil der Äußerungen nicht zu.
Die meisten Unions-Vertreter haben erst in der vergangenen Woche aufgrund der Abwesenheit von Bas im KoaA am Mi erfahren. Zudem muss eine Behörde wie das BMAS aber auch für einen solchen Ausnahmezustand so aufgestellt sein, dass wichtige Vorhaben dort nicht liegenbleiben, sondern weiter bearbeitet werden.
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Bärbel Bas stand seit mehr als 1 Jahr als Ministerin in der Kritik. Aus fachlichen Gründen. Sie wurde zT hart attackiert. Und attackierte zurück („Bullshit“).
Die Art und Weise, wie die SPD eine persönliche Tragödie nun zur Abrechnung mit CDU/CSU nutzt, ist peinlich und schäbig.
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Die Stieftochter von Bärbel Bas ist am 26. September verstorben. 16 Tage später ist die SPD dann genau in dem Moment ergriffen und in tiefer Trauer, als Friedrich Merz seine für ihn wichtigste Partei-Tagung abhält. Es tut mir leid, aber das ist einfach schäbigste Polit-PR am Grab einer Toten. Und besonders unfassbar ist, dass die CDU das Spiel reumütig mitspielt.
Die 58-jährige Arbeitsministerin verliert ihre 53-jährige Stieftochter, die nach längerer Erkrankung verstirbt, und wirft daraufhin ihren Minister- und Parteiposten hin. Beileid zum Todesfall in ihrer Familie. Aber ich zweifle, dass dies der Hauptgrund für den Rücktritt als Ministerin ist. Und dann noch die heftige Kritik in Richtung Koalitionspartner. Das Ganze sieht nach zerrütteter Koalition aus.
Nutzt die Eventfotos vom 5. November für eure Sichtbarkeit. Hier gehts zu den Details und den Frühbuchertickets: eventbrite.de/e/motorworld-n…
Zum Start der neuen Kampagne der @fdp_nrw berichtet die Rheinische Post 👇
rp-online.de/nrw/landespolit…
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Medizinnobelpreis für zwei deutsche Forscher! Wo ist der Brennpunkt in der ARD? Wo sind Sondersendungen im ÖRR? Wann sitzen die Nobelpreisträger in den Talkshows? Man kennt ja kaum ihre Namen. Wann empfängt sie der Bundeskanzler? Wann überreicht der Bundespräsident ihnen einen Orden? In Deutschland hat Bildung null Stellenwert. Vergiss es.
Kundengewinnung durch Business-Events diewirtschaft-koeln.de/?p=13… #DIeWirtschaftKoeln # KölnerWirtschaft via @KoelnWirtschaft
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Ich fliege heute nach San Fransisco und werde im Flieger sehr viel Zeit haben zu diskutieren :) Habe deswegen mal 12 Punkte aufgeschrieben, die ich als wichtige Herausforderungen unseres Landes verstehe:
1. Strom ist für die Industrie zu teuer. Wer viel Energie braucht, zahlt hier deutlich mehr als in den USA, in China oder in Frankreich und Skandinavien. Aus der Atomkraft sind wir ausgestiegen, bevor genug günstige und jederzeit verfügbare Alternativen standen. Hohe Netzentgelte und Umlagen kommen hinzu.
2. Arbeit ist teuer. Eine Stunde kostet Arbeitgeber im Schnitt rund 45 Euro, etwa 29 Prozent mehr als in der EU. Auch gemessen an der Produktivität liegen die Kosten über dem Schnitt vergleichbarer Länder. Derselbe Handgriff ist anderswo oft billiger. Deshalb entstehen viele Stellen nicht hier.
3. Genehmigungen dauern zu lange. Für größere Anlagen und Fabriken vergehen in der Praxis oft mehr Monate, als das Gesetz vorsieht. Wer nicht weiß, ob und wann er bauen darf, investiert eher woanders.
4. Die Gesellschaft wird älter. Es werden zu wenige Kinder geboren, und die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente. Auf immer weniger Erwerbstätige kommen immer mehr Rentner und Pflegebedürftige. Beiträge und Abgaben derjenigen, die arbeiten, steigen dadurch weiter.
5. Wir brauchen Zuwanderung in den Arbeitsmarkt, bekommen aber oft nicht die, die sich schnell selbst trägt. Wer zum Arbeiten kommt und etwas kann, entlastet die Kassen. Viele Schutzsuchende kosten aber über Jahre mehr, als sie einzahlen, weil Sprache, Ausbildung und Beschäftigung fehlen. Der Fachkräftemangel ist real, und ungesteuerte Zuwanderung belastet Haushalte und Kommunen.
6. Die Bundeswehr war jahrzehntelang unterfinanziert. Das Nato-Ziel von 2 Prozent wurde lange verfehlt. Personal, Munition und einsatzbereites Gerät fehlen bis heute an vielen Stellen. Die Ausgaben steigen seit 2022 stark. Eine Armee, die das Land im Ernstfall schützen kann, ist damit noch nicht fertig aufgebaut.
7. Die Wirtschaft wächst seit Jahren kaum noch aus eigener Kraft. 2023 und 2024 ist sie geschrumpft, 2025 nur um 0,2 Prozent gewachsen. Die Industrie produziert weniger als vor einigen Jahren. Hohe Steuern, Abgaben und Energiekosten machen das Leben teurer und Investitionen unattraktiver. Sie sind nicht die einzige Ursache. Hinzu kommen schwache Nachfrage, Konkurrenz aus China und zu wenig neue Produkte.
8. Zu viele junge Menschen verlassen die Schule ohne das, was Beruf und Ausbildung brauchen. In Mathematik und beim Lesen erreicht etwa jeder Dritte mit 15 nicht die Grundstufe. Der Abstand zwischen Kindern aus armen und reichen Familien ist so groß wie seit Beginn der PISA-Tests nicht. Gleichzeitig fehlen Lehrkräfte, und viele Schulgebäude sind marode. Wer nicht lesen, rechnen und eine Ausbildung durchhalten kann, fehlt später als Fachkraft.
9. Straßen, Brücken, Schienen und Schulen sind über Jahre zu wenig erneuert worden. Der Investitionsstau der Kommunen liegt bei über 200 Milliarden Euro, Schulen allein bei rund 55 Milliarden. Züge und Lkw stehen im Stau, während neue Werke und Wohnungen auf Anschlüsse warten. Geld ist eingeplant, kommt aber langsam bei den Baustellen an.
10. Wohnen ist in den Städten zu teuer, und es wird zu wenig gebaut. Hohe Mieten fressen Lohn und machen Umzüge dorthin unattraktiv, wo Betriebe Leute suchen. Lange Genehmigungen, teure Auflagen und hohe Zinsen bremsen den Neubau.
11. Der Staat ist langsam, wo er digital sein müsste. Viele Anträge laufen noch auf Papier, Behörden tauschen Daten schlecht aus, und das Internet auf dem Land ist lückenhaft. Das kostet Firmen und Bürger Zeit.
12. Der Staat gibt immer mehr aus, ohne dass die Wirtschaft mitwächst. Rente, Soziales, Zinsen und nun auch Verteidigung und Infrastruktur konkurrieren um dasselbe Geld. Wenn die Schulden schneller steigen als die Wirtschaftsleistung, bleibt später weniger Spielraum für genau die Dinge, die den Standort stärken würden.
Bezahlen tun das am Ende die, die arbeiten.
Wdyt?
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Top-#Platzierung 2026: Universität #Köln bleibt Deutschlands stärkste Volluniversität für #Gründer www.citynews-koeln.de/top-platzierung-2026-universitaet-koeln-bleibt-deutschlands-staerkste-volluniversitaet-fuer-gruender-_id76451.html




















