Vater. Irgendwas mit Software (seit 30 Jahren, zuletzt: Data Science). Vermieter. Renovierung DIY. Verheiratet. Klimaschutz ohne Wohlstandsverlust

Fürth, Germany
Joined January 2009
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Auf Deutsch übersetzt heißt das: Deutsche Automanager hielten es schlicht nicht für möglich, dass EU-Apparatschiks ausgerechnet jene Antriebstechnik verbieten würden, in der Deutschland Weltspitze war – und dass der Staat Milliarden an Steuergeldern verpulvert, nur um ein parasitäres Kleinbürgertum zum Abgreifen von Subventionen für rollbare Akkumulatoren zu animieren.
Der Weltkonzern VW wusste schon 2017, dass aus der kleinen Pommes-Bude Tesla mit dem Träumer Elon Musk nichts werden kann 🥳🤡
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Was viele nicht wissen: Wenn man als Firma Dinge tut, die Kunden nicht wollen, dann gehen die Kunden. Wenn das die ganze Industrie tut, dann stirbt sie. Macht das eine Partei, verschwindet sie. Machen es alle, wenden sich die Leute gegen das System. Man nennt das Markt.
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Wann kommen denn jetzt endlich die Elektroautos für Normalsterbliche auf den Markt? Oder bleibt die Verkehrswende auch weiterhin nur ein exklusives Hobby für Millionäre?
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Im August 2005 hat sich Israel aus dem Gazastreifen zurückgezogen. Seitdem sind in ein Gebiet, das kleiner ist als Köln, mehrere Dutzend Milliarden US$ an Hilfsgeldern geflossen. Der Großteil des Geldes ist dafür verwendet worden, a) die Familien der Hamas-Chefs zu Milliardären zu machen. b) Waffen und Infrastruktur zu kaufen und zu bauen mit dem Ziel, Israel zu vernichten. c) eine neue Generation mit Terrorpropaganda zu fanatischem Hass zu erziehen. Westliche Politiker meinen derweil weiterhin, Israel darüber belehren zu müssen, wie der „Konflikt“ beizulegen ist. Geht’s noch? Hätten die sogenannten „Palästinenser“ irgendein Interesse an einer positiven Entwicklung der Region, könnte der Gazastreifen ein Hort blühender Entwicklung sein. Die wollen aber leider nur Juden töten.
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Replying to @BrennpunktUA
Nur mal vorstellen, Deutsche hätten ihre Kriegstoten mit den KZ-Opfern auf eine Stufe gehoben. Wie kann man als BP! so geschichtsvergessen sein!
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Replying to @BrennpunktUA
Falls es wahr ist - ausgerechnet daran könnte es scheitern? Nahezu die einzige Sache, die Merz in seiner Kanzlerschaft richtig macht, ist sein Standpunkt zur Ukraine. Meine Güte, was ist die Union kaputt.
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Replying to @bundeskanzler
Echter Fortschritt bedeutet nicht, bestehende Bürokratie digital effizienter zu machen, sondern sie überflüssig zu machen: Gesetze und Vorschriften abbauen, Steuern weg und den Menschen wieder Freiheit und Eigenverantwortung geben, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.
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Replying to @ClaudiaPadding
Es ging um die falsche Politik. Ungesteuerte Zuwanderung ist schlicht dumm. Daraus folgen viele Probleme, Schulen, Wohnungen, Sicherheit, Sozialsysteme. Wenn man meint, die Dummheit wäre nötig: dann muss man die Folgeprobleme sehen und FINANZIEREN. Sonst geht's gegen die Wand
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Am 01.01.27 soll das GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Kraft treten. Mit dramatischen und weitreichenden Änderungen. Bis heute gibt es NULL Informationen zu den Details. Für jeden Leistungserbringer, der betriebswirtschaftlich planen muss eine Katastrophe…!
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Ich hab mir heute Nacht nochmal zu der neuen möglichen "Habeck/Wissing & co." Partei paar Gedanken gemacht. Wenn man das Ganze mal theoretisch durchspielt, sehe ich das so: Eine solche "Habeck /Wissing Partei" + ein prominenter CDU-ler soll ja laut Robin Alexander möglicherweise auch noch dabei sein, hätte ja ein historisches Vorbild: Macron´s "La République en Marche" aus Frankreich. Wählerpotential sind die Merkelianer der CDU, die Realos der Grünen, der links-liberale Flügel der FDP und die Seeheimer der SPD. - Das wiederum würde eine riesen Lücke reissen an "rechts-liberal konservativen" Seite, und damit eine grosse Chance z.B. für TeamFreiheit als Gegengewicht. (Ich nenne hier TeamFreiheit, weil sie aktuell politisch am ehesten dort politisch positioniert sind - kann auch was ganz Neues sein) Ein solches Leck würde der alte schwerfällige Tanker CDU nicht mehr repariert bekommen. Bis man dort die Wunden geleckt hat und eigentlich realisiert was gerade geschieht, ist das Ding gelaufen. Parteien mit politischen "Alt-Lasten" wie CDU oder FDP wären damit beschäftigt sich weiterhin für die Fehler der Vergangenheit zu rechtfertigen, während andere, neue Parteien befreit aufspielen könnten. Die FDP würde wohl verschwinden. Der CDU bliebe bestenfalls noch ihr 65+ Klientel, ähnlich wie bei anderen Christ-Demokratischen Parteien in Europa. Der linke Flügel der Grünen müsste wahrscheinlich mit dem Rest der SPD zusammengehen, um noch die 5% Hürde zu nehmen, und um auf der Linken Seite noch ein Gegengewicht zum Links-Aussen Rand von DIE LINKE darstellen zu können. Auf der Mitte-Rechts Seite müsste man mit einer neuen politischen Kraft dann politisch genau da reinstossen, wo plötzlich eine grosse politische Lücke klafft: Wirtschaftsliberal, mit gesellschaftspolitischem konservativem Kompass, Pro Europa (ungleich pro EU bürokratischer regulativer Wasserkopf) + Pro NATO Westbindung. Den ehemaligen rechts-liberalen Wählern der FDP, den konservativen/liberalen der CDU, ein attraktives politisches Angebot machen, und gleichzeitig die AfD auf der Flanke da angreifen, wo viele ihrer Wähler inhaltlich bei ihr eigentlich nicht mitgehen wollen, sie es aber mangels Alternative dulden, z.B. bei dem "Russen-Stuss", oder auch bei bestimmten sozialistischen Ansätzen in der Wirtschaftspolitik, bis hin zu den Auswüchsen am rechtsradikalen Rand. Generelle Anschlussfähigkeit müsste eine solche Partei sowohl zu der neuen "Habeck-Co Partei", als auch zur AfD bestehen. Insbesondere zu dem Teil der (mit)regieren will, und auch versteht, dass es dafür politische Kompromisse benötigt. Auch Meloni in Italien konnte nur eine "rechts-konservative" Mehrheit schaffen, weil es dort min. 2-3 "rechte" Parteien gibt. Die AfD schafft das keinesfalls alleine. Schon garnicht, wenn sich das Modell "Volkspartei" durch einen solchen Schachzug von Habeck & Co. gerade aus der Mitte heraus in Luft auflöst. Das wäre ein genereller Trend, den man politisch bei einer "Neu-Aufstellung" nutzen müsste. Man müsste sich sowohl personell als auch inhaltlich z.B. bei TeamFreiheit breiter aufstellen als bisher, aber ich würde das als grosse Chance sehen. Wenn das alte Parteien-System durch eine solche neue "Habeck-Partei" aus der Mitte heraus so ins wanken gerät, dann werden die Karten auf eine ganz andere Weise neu gemischt. Die rechts-liberal-konservative Flanke wäre weit offen. Es würde einen grossen Unterschied machen, ob ein altes verkrustetes Parteien-System von der politischen Mitte heraus aufgebrochen wird, oder von sein politischen Rändern. Daraus ergeben sich ganz andere Chancen für die politische Landschaft. Auch die AfD müsste an viele Stellen sehr schnell wirklich politisch Farbe bekennen, weil sie plötzlich nicht mehr die einzige "Alternative" zum bisherigen Parteien-System darstellen würde, die "Unzufriedene", "Protestler" und "Nichtwähler" mobilisieren könnte. Eine neue politisch Kraft plötzlich einen Chance, wo vielen Wählern die AfD Positionen eigentlich zu radikal sind, sie aber aus verschiedenen Beweggründen trotzdem gewählt werden, weil eine wirkliche politische Alternative nicht besteht, und die Wahl von "Altparteien" für sie aber nicht mehr in Frage kommt. Ich würde eine solche neue "Habeck & Co." Partei also schon deswegen persönlich begrüssen, weil sie das alte Parteien-System von der Mitte heraus aufbrechen und erneuern würde, auch wenn es politisch nicht meine Partei wäre. Eine politisch neue Kraft wie von mir als rechts-liberal konservatives Gegengewicht oben beschrieben, würde ich nicht nur wählen, sondern mich sogar persönlich engagieren. Eine politische Erneuerung ist in Deutschland aus ganz vielen Gründen dringend notwendig. Ein grosser Teil der Bevölkerung traut das heute weder der Union, noch der SPD und eigentlich auch schon nicht mehr den Grünen in ihrer jetzigen Form zu. - Sie sind politisch verbrannt, und jede zusätzliche Wahl zeigt das von mal zu mal deutlicher. Egal ob man sich jetzt eher einer links-grün-liberalen, oder eher einer rechts-konservativ liberalen neuen politischen Kraft politisch besser repräsentiert fühlt, den politischen Rändern sollten wir diese Erneuerung jedenfalls nicht überlassen. Überall wo etwas stirbt, wird auch Platz für etwas Neues. Das erzeugt Mut zur Veränderung und Aufbruchstimmung, an der es in Deutschland aktuell in ganz vielen politischen Bereichen und in der Lebensrealität der Menschen fehlt. Das Überleben von CDU, SPD, FDP und Grüne als politische Kräfte steht nicht im Grundgesetz. - So, let´s go!
OK, wait a minute! Laut Robin Alexander in der heutigen "Machtwechsel" Podcast Folge geistert aktuell durchs politische Berlin das Gerücht, dass Robert Habeck zusammen mit Volker Wissing möglicherweise eine neue Partei gründen wird, und zufälligerweise gibt der Parteivorsitzende des linken Flügels der Grünen Banaszak plötzlich grünes Licht in Berlin mit DIE LINKE zusammenzugehen, und Habeck sitzt ganz zufälligerweise am Sonntag Abend bei Caren Miosga...
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Es gibt in Deutschland tatsächlich zwei Gesundheitssysteme. Eins funktioniert super. Das andere ist völlig dysfunktional und kollabiert nur deswegen nicht völlig, weil es vom ersten subventioniert wird. Ratet welches die Regierung abschaffen will.
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Das deutsche Gesundheitssystem hat drei Probleme: > Gesellschaft wird immer älter > 12 Milliarden Euro Kosten für (ausländische) Bürgergeld-Empfänger > Flatrate Mentalität Die PKV abzuschaffen löst kein einziges dieser Probleme.
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Replying to @guidoquelle
Der konservative Rest der FDP sollte lieber zu Team Freiheit wechseln, um die Ampel-Altlasten und die immer noch existierenden Ampel-Sympathisanten hinter sich zu lassen. Mit der SoDone-und-SBGG-Pseudo-Liberalen-Truppe wird es kein liberales Comeback geben.
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Wer feuert endlich @MFratzscher?
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Ich würde mich (für unser aller Wohl) sehr darüber freuen, wenn am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern bei der Landtagswahl mit @Teamfreiheit25 eine politische Kraft in den Ring steigen darf, die ein Zeichen setzt GEGEN Obrigkeitshörigkeit, FÜR einen sehr schlanken Staat und FÜR soziale Gerechtigkeit, denn sozial gerecht ist es, wenn diejenigen, die sich anstrengen, den Lohn ihrer Arbeit auch genießen können und er Ihnen nicht durch Umverteilung und Ineffizient wieder geraubt wird. DAS wäre mal ein schönes, erstes Signal der Hoffnung in ansonsten echt schwierigen Zeiten.
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Ich weiß nicht, was krasser ist: dass er als Wessi einen stalinistischen Slogan benutzt, oder dass er Deutschland zum zweiten Luxemburg machen will.
Luxemburg hat das auch, es funktioniert, verändert nicht die Welt, aber ist breit akzeptiert. Von Luxemburg lernen heißt siegen lernen! Und sie haben einen EVp-Ministerpräsidenten!
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OMA EUROPA PASST AUF UNS AUF Europa hat jetzt eine Oma. Sie wohnt in Brüssel. Sie meint es bestimmt gut. Und genau das ist das Problem. Oma Europa wacht morgens auf, zieht die Gardinen auf und denkt: „Was könnte meinen 450 Millionen Enkeln heute passieren?“ Das Internet? Gefährlich. Künstliche Intelligenz? Sehr gefährlich. Autos? Viel zu schnell. Plastik? Lebensgefährlich. Flaschendeckel? Um Gottes willen. Kinder im Internet? Sofort hereinholen. Unternehmen? Die machen bestimmt irgendetwas, was wir noch nicht reguliert haben. Also zieht Oma Europa erst einmal die Kittelschürze an und geht durchs Haus. „Nicht anfassen!“ „Nicht so schnell!“ „Wo willst du hin?“ „Hast du das Formular ausgefüllt?“ „Wer hat dir erlaubt, diese Daten zu verarbeiten?“ „Zieh eine Jacke an!“ „Das Internet ist gefährlich!“ „KI ist gefährlich!“ „Amerikanische Plattformen sind gefährlich!“ „Chinesische Plattformen sowieso!“ „Und jetzt macht Oma erst einmal eine Verordnung.“ Währenddessen sitzen die Amerikaner draußen im Garten und bauen einen Raketenmotor. Die Chinesen haben bereits drei Fabriken daneben gestellt. Und Europa steht am Küchenfenster und ruft: „Aber habt ihr dafür eigentlich eine Konformitätserklärung?“ Das ist ungefähr unser Verhältnis zu Technologie. Andere fragen: „Was können wir damit machen?“ Europa fragt: „Was könnte dabei schiefgehen?“ Andere bauen. Europa reguliert. Andere testen. Europa zertifiziert. Andere scheitern, lernen und versuchen es erneut. Europa gründet eine Expertengruppe. Und wenn die Expertengruppe nach drei Jahren feststellt, dass wir technologisch zurückfallen, gründet Oma Europa eine zweite Expertengruppe, die untersuchen soll, warum die erste Expertengruppe das nicht verhindert hat. Irgendwann kippt Fürsorge in Bevormundung. Und irgendwann wird aus: „Pass auf dich auf.“ ein: „Oma macht das für dich.“ Genau da beginnt mein Problem. Denn Europa scheint zunehmend davon auszugehen, dass erwachsene Bürger, Unternehmen und Entwickler ohne Aufsicht ungefähr fünf Minuten davon entfernt sind, sich selbst mit einer Gabel in die Steckdose zu stechen. Also kommt noch ein Geländer. Noch ein Hinweis. Noch ein Verbot. Noch eine Meldepflicht. Noch eine Dokumentationspflicht. Noch eine Behörde. Noch eine Folgenabschätzung. Noch ein Zertifikat. Und irgendwann sitzt ein Unternehmer morgens im Büro und beschäftigt drei Leute damit, nachzuweisen, dass die anderen sieben arbeiten dürfen. Das nennen wir dann: Wettbewerbsfähigkeit. Das Schönste daran: Inzwischen hat sogar die EU-Kommission gemerkt, dass es vielleicht ein bisschen viel geworden ist. 2026 steht plötzlich überall: Vereinfachung. Bürokratieabbau. Wettbewerbsfähigkeit. Die Kommission will Belastungen für Unternehmen reduzieren und hat inzwischen eine ganze Reihe von Omnibus-Paketen zur Vereinfachung aufgelegt. Das ist ungefähr so, als würde Oma Europa nach zwanzig Jahren Kindersicherungen im ganzen Haus feststellen: „Komisch. Keiner kann mehr eine Tür öffnen.“ Und dann gründet sie eine Arbeitsgruppe: „Türöffnung 2030.“ Mit zwölf Mitgliedern. Ein Vertreter der Kommission. Drei Vertreter der Mitgliedstaaten. Zwei NGOs. Vier Stakeholder. Ein Berichterstatter. Und selbstverständlich jemand für Diversity. Nach achtzehn Monaten erscheint dann ein 186-seitiger Bericht: „Toward a resilient, inclusive and sustainable European Door Opening Framework.“ Erstes Ergebnis: Türklinken bleiben erlaubt. Vorläufig. Genau das ist Oma Europa. Sie will uns nicht ruinieren. Sie will nur sicherstellen, dass uns nichts passiert. Niemals. Unter keinen Umständen. Und weil Leben leider darin besteht, dass manchmal etwas passiert, muss Oma eben immer stärker aufpassen. Also: Helm auf. Kniepolster. Warnweste. Datenschutzvereinbarung unterschreiben. Flaschendeckel festhalten. Und bitte nicht mit der KI reden, bevor ein Erwachsener dabei ist. Das Problem ist nur: Die Welt wartet nicht auf Oma. Während Europa noch darüber diskutiert, wie KI sicher, nachhaltig, diskriminierungsfrei, transparent, nachvollziehbar und gesellschaftlich verantwortungsvoll eingesetzt werden darf, bauen andere Länder längst die Rechenzentren dafür. Und irgendwann kommt Europa aus der Küche und fragt: „Kinder, wo seid ihr denn alle?“ Antwort: Amerika. China. Finnland. Singapur. Überall dort, wo man Technologie nicht zuerst wie einen gefährlichen Haushaltsgegenstand behandelt. Europa braucht deshalb keine Oma, die alles verbietet. Europa braucht Eltern, die irgendwann sagen: „Du bist erwachsen. Probier es aus. Und wenn du auf die Schnauze fällst, lernst du etwas.“ Regeln? Ja. Leitplanken? Natürlich. Aber nicht an jeder Ecke eine Schaumstoffmatte. Denn eine Gesellschaft, die jedes Risiko vermeiden will, vermeidet irgendwann vor allem eines: Fortschritt. Und wenn Oma Europa dann 2035 wieder fragt, warum die großen KI-Unternehmen, Chips, Plattformen und Rechenzentren anderswo stehen, kann ihr vielleicht jemand vorsichtig erklären: „Oma, die anderen durften raus zum Spielen.“ Welche Oma gemeint ist, sollten wir alle wissen. Oma Europa baut Bürokratie ab. Die klassischen Planstellen bei der EU-Kommission gingen von rund 23.613 im Jahr 2019 auf 23.377 im Jahr 2024 zurück – ganze 236 Stellen weniger, also etwa 1 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Vertragsbediensteten bei der Kommission allein von 7.479 im Jahr 2021 auf 8.062 im Jahr 2024, also um 583 beziehungsweise knapp 8 Prozent. Und bei den EU-Agenturen stieg die Zahl der Vertragsbediensteten von 5.740 im Jahr 2022 auf 6.268 im Jahr 2024. Das ist ungefähr wie Abnehmen, indem man die Kartoffeln vom Teller nimmt und sie anschließend als Pommes in einer anderen Schüssel serviert. Die Oma und ihre Clique kosten uns schlanke 7,2 Mio. Euro pro Tag. Macht 2,636 Mrd. / Jahr. Katsching!!
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Lieber @Bundeskanzler @_FriedrichMerz, ich werde übrigens bei den nächsten Wahlen keine Partei wählen, für die „free speech“ irgendein transatlantischer Quatsch ist. Ich werde auch keine Partei mehr wählen, die meint, mich irgendwo „abholen“ oder „mitnehmen“ zu müssen. Ich bin zwar ein paar Jahre jünger als Sie, aber definitiv erwachsen. Ich werde im Gegenteil die Partei wählen, die MEINEM AUFTRAG ALS TEIL DES SOUVERÄNS (für Sie vielleicht auch so ein demokratischer, transatlantischer Quatsch, steht aber so in unserem Grundgesetz) am Nähesten kommt. Ich werde auch nicht mehr „das kleinste Übel“ wählen, sondern die Partei, die mir am Glaubhaftesten verspricht, -AKTIV ZU DEREGULIEREN und sich keinesfalls damit schmückt, wie viele „tolle neue Gesetze“ sie in „gaaanz kurzer Zeit“ verabschiedet hat. Sondern damit, wie viele unnötige bzw. Überregulierung sie ABGESCHAFFT hat. -ENERGIE ZU VERBILLIGEN und vor allem ZU DE-IDEOLOGISIEREN, also z.B. Steuern auf Kraftstoffe DAUERHAFT zu senken (Nein, das ist kein „Rabatt“), Kernkraftwerke wieder ans Netz zu nehmen bzw. ggfs. auch neu zu bauen, weil wir sonst weiter deindustrialisieren werden und es übrigens einen wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhang zwischen günstiger Energie und Wohlstand in einem Land gibt. -MIGRATION ENDLICH IN DEN GRIFF ZU KRIEGEN, also unsere Grenzen zu schützen, abgelehnte Asylbewerber nach Hause zu schicken und auch Maßnahmen dafür zu treffen, dass sie nicht direkt wieder ins Land zurückkommen, dies aber vor allen Dingen bei schwerkriminellen Migranten im Eilverfahren durchzuführen. Mit Migranten, die sich hier integrieren, kein Kalifat errichten und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen wollen, habe ich kein Problem. -Sogenannte „NGOs“ ZU DEFUNDEN bzw. ihnen die öffentlichen Mittel zu entziehen, damit a.) keine hart erarbeiteten Steuergelder mehr an sie verschwendet werden und sie b.) keine aus ebendiesen Steuergeldern quersubventionierte politische Macht mehr ausüben können, was in meinen Augen übrigens HÖCHST UNDEMOKRATISCH ist, auch wenn diese Vereine oft gegenteilige Namen haben bzw. vorgeben, die „Demokratie schützen“ oder "leben" zu wollen. -DEN ÖRR ZU VERSCHLANKEN, denn ich brauche weder „Fernsehballette“ noch diverse „Rundfunkorchester“ oder „Big Bands“, sondern maximal einen Fernseh- und einen Radiokanal, der bitte BERICHTET, WAS IST. Das aber tut der ÖRR schon lange nicht mehr, weil er denkt, alles „einordnen“ zu müssen, bestimmte Meldungen "vergisst" und „Meinungsbildung“ betreiben zu müssen, was ich aber als mündiger Bürger (und Teil des Souveräns – wie vor) sehr gerne selbst mache. -SOZIALMISSBRAUCH ZU BEENDEN, denn es kann nicht sein, dass viele Menschen ganz offenbar nicht arbeiten wollen, weil es sich für sie „nicht lohnt“, was ja per se schon ein ganz deutliches Zeichen für offensichtlichen Missbrauch bzw. eine Schieflage des Systems ist. -die STAATSQUOTE ZU SENKEN, denn a.) wenn der Staat Geld ausgibt, ist das in aller Regel wenig effizient und führt hierdurch ebenfalls per se zur Verschwendung von Steuergeldern und b.) ist eine Staatsquote von über 50% (deutlich mehr als zB China!) ein sehr klares Zeichen für einen definitiv nicht gesunden Zustand. -STEUERN ZU SENKEN, denn ganz am Ende sollten gerne die, die den ganzen „Bumms“ hier jeden Tag hart erarbeiten müssen, endlich etwas mehr als 30-50% des von Ihnen hart erarbeiteten Geldes behalten und bitte deutlich weniger als die Hälfte des Jahres für den Staat arbeiten dürfen. Eine Steuersenkung sollte aber nach Durchführung der vorgenannten Maßnahmen ÜBERHAUPT KEIN Problem mehr darstellen, denn dann bleibt garantiert eine Menge Geld übrig. Wie gesagt, die Partei, die mir das am Glaubhaftesten verspricht, werde ich wählen. Ob das jetzt eine „Altpartei“ ist oder eine neue oder gar eine „rechte“, ist mir dabei herzlich egal. Es liegt letztlich am Programm dieser Partei bzw. ihrem Angebot. Aktuell liegt bei mir @Teamfreiheit25 vorne. Und jeder, der meint, hier jetzt moralisieren zu müssen, weil ich bestimmte Parteien oder "Nazis" nicht von vorneherein ausschließe, hat meiner Meinung nach einen Sockenschuss. So geht Demokratie und Deutschland braucht alle diese Maßnahmen DRINGENDST!
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Zu erwartende Verluste pro Fachgruppe für ein Quartal. Also alles mal 4 rechnen. Von allen Parteien so gewollt und verabschiedet. Bei steigenden Personal- und Gesamtkosten wohlgemerkt.
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berliner-zeitung.de/article/… DEUTSCHLAND WILL KI-WELTSPITZE WERDEN. BERLIN HAT KEINE BRIEFUMSCHLÄGE. Man muss Deutschland wirklich gern haben. Es ist manchmal so naiv, so putzig und so vollkommen absurd, dass man gar nicht mehr weiß, ob man lachen, weinen oder sich vorsichtshalber schon morgens eine Flasche Wodka auf den Tisch stellen soll. Gestern haben wir noch gelernt: Deutschland will bei künstlicher Intelligenz Weltspitze werden. Und selbstverständlich hat Deutschland dafür bereits das Entscheidende getan: Eine Taskforce gegründet. China baut Rechenzentren. Amerika baut Rechenzentren. Die Tech-Konzerne investieren Milliarden. Deutschland: Taskforce. Und heute kommt Berlin um die Ecke und sagt: Wir haben keine Briefumschläge mehr. Nein. Nicht irgendeine Behörde hat vergessen, Weihnachtskarten zu bestellen. Die Berliner Staatsanwaltschaft hatte zeitweise nicht genug der vorgeschriebenen gelben Umschläge, mit denen unter anderem Ladungen zum Strafantritt zugestellt werden. Das Ergebnis: Verurteilte konnten ihre Ladung zum Haftantritt nicht bekommen und blieben deshalb vorerst draußen. Deutschland 2026. Künstliche Intelligenz: Weltspitze. Briefumschlag: schwierig. Und das Beste daran: Die neue Vorschrift kam nicht überraschend über Nacht. Die Behörden hatten 16 Monate Zeit, sich auf die neuen Vordrucke einzustellen. Sechzehn Monate. Ein Jahr und vier Monate. Man hätte vermutlich die Bäume für das Papier selbst pflanzen können. Aber Berlin schafft es, nach sechzehn Monaten Vorbereitung festzustellen: Huch. Umschläge alle. Die Staatsanwaltschaft erklärt, die neuen Umschläge seien wegen eines unerwartet hohen Bedarfs bereits nach zwei Wochen aufgebraucht gewesen. Großartig. Vielleicht hätte man für die Bedarfsermittlung eine Taskforce gründen sollen. Das können wir nämlich. Dann hätte es zunächst eine interministerielle Arbeitsgruppe „Gelber Umschlag 2030“ gegeben. Danach ein Pilotprojekt. Dann eine Machbarkeitsstudie. Dann ein Bürgerbeteiligungsverfahren. Dann einen Gleichstellungscheck für Briefumschläge. Und irgendwann 2029 die Erkenntnis: „Der Bedarf an Briefumschlägen korreliert möglicherweise mit der Zahl der zu versendenden Briefe.“ Das wäre echte deutsche Innovationskraft. Und natürlich ist der Prozess selbst wunderschön. Der Umschlag ist gelb. Der Zusteller bringt ihn. Und anschließend muss eine zweiseitige Zustellungsurkunde ausgefüllt werden, die wiederum in die Vollstreckungsakte wandert. Da sitzt man als ehemaliger IT-Mensch davor und möchte langsam mit dem Kopf auf den Tisch schlagen. Nicht wegen KI. Das hätte man vor zwanzig Jahren weitgehend digitalisieren können. Workflow. Status. Zeitstempel. Identifikation. Zustellnachweis. Automatische Übergabe an die Akte. Esklation bei Nichtzustellung. Dashboard. Fertig. Dafür braucht man kein GPT-6. Dafür brauchte man nicht einmal GPT-3. Dafür brauchte man hauptsächlich jemanden, der irgendwann einmal fragt: „Warum machen wir diesen Prozess eigentlich immer noch so?“ Aber Deutschland digitalisiert Prozesse nicht. Deutschland konserviert Prozesse elektronisch. Wir nehmen einen Ablauf aus dem Kaiserreich, geben ihm eine PDF-Datei und nennen das Digitalisierung. Und wenn die PDF-Datei irgendwann nicht reicht, drucken wir sie wieder aus. Berlin hat darin inzwischen eine gewisse Tradition. Wir erinnern uns an die Wahl 2021: fehlende beziehungsweise falsch ausgelieferte Stimmzettel, lange Warteschlangen und erhebliche organisatorische Probleme, während gleichzeitig der Berlin-Marathon lief. Die Wahl musste später teilweise wiederholt werden. Dann hatten wir gerade den gewaltigen Cyberangriff auf Berliner Behörden. Daten konnten über Tage abfließen. Die genaue Dimension beschäftigt die Stadt weiterhin. Und jetzt: Briefumschläge. Das ist dieselbe Stadt, die über Digitalisierung, Smart City, KI, Klimaneutralität und gesellschaftliche Transformation spricht. Vielleicht sollten wir uns zunächst auf eine niedrigere technologische Entwicklungsstufe konzentrieren: Büromaterial. Stifte. Papier. Umschläge. Tacker. Wenn das fünf Jahre stabil läuft, probieren wir Excel. Und 2043 vielleicht künstliche Intelligenz. Was mich daran aber wirklich ärgert, ist etwas anderes. Wenn ein Bürger eine Frist versäumt, ist das sein Problem. Wenn ein Unternehmer eine Meldung vergisst, ist das sein Problem. Wenn eine Firma eine Steuererklärung verspätet abgibt, kann das ihr Problem werden. Wenn jemand eine Rechnung nicht bezahlt, läuft ein Verfahren. Der Staat erwartet vom Bürger: Organisation. Fristen. Dokumentation. Zuverlässigkeit. Völlig zu Recht. Und was passiert, wenn der Staat selbst nicht genügend Briefumschläge bestellt? Tja. Dann bleiben eben ein paar Verurteilte länger draußen. Wie viele? Weiß man nicht. Eine Statistik wurde nicht geführt. Natürlich nicht. Denn Deutschland misst zuverlässig alles. Außer gelegentlich das, was gerade interessant wäre. Und währenddessen befestigt die EU Plastikdeckel an Flaschen. Das funktioniert hervorragend. Der Deckel bleibt dran. Der Verurteilte auch. Nur leider draußen. Vielleicht beschreibt genau das unseren Staat inzwischen besser als jede politikwissenschaftliche Abhandlung: Der Plastikdeckel darf die Flasche nicht verlassen. Der Verurteilte seine Wohnung schon. Weil der Umschlag fehlt. Und anschließend fragen Politiker, warum Menschen Vertrauen in staatliche Institutionen verlieren. Wie soll Vertrauen denn entstehen? Vertrauen entsteht nicht durch Kampagnen. Nicht durch „Demokratie leben!“. Nicht durch Broschüren. Nicht durch Kommunikation. Vertrauen entsteht dadurch, dass Institutionen funktionieren. Dass der Strom da ist. Dass Polizei kommt. Dass Gerichte urteilen. Dass Urteile vollstreckt werden. Dass Wahlen funktionieren. Dass Daten geschützt werden. Und – wirklich ganz unten auf der Evolutionsleiter staatlicher Leistungsfähigkeit – dass genügend Briefumschläge im Schrank liegen. Wenn eine Firma einen kritischen Prozess wochenlang nicht ausführen kann, weil niemand Verbrauchsmaterial bestellt hat, gibt es eine Ursachenanalyse. Wer war verantwortlich? Warum gab es keinen Mindestbestand? Warum keinen automatischen Nachbestellpunkt? Warum keinen zweiten Lieferanten? Warum keine Notfalllösung? Was ändern wir? In der Verwaltung lautet die Antwort dagegen erstaunlich oft: „Es kam zu einem kurzzeitigen Lieferengpass.“ Ach so. Dann ist ja alles gut. Deutschland braucht deshalb vielleicht tatsächlich keine Reform mehr im klassischen Sinn. Denn Reform bedeutet, am bestehenden System herumzuschrauben. Dieses System braucht teilweise etwas Radikaleres: Prozess auf den Tisch. Alles runter. Und von vorne fragen: Was wollen wir eigentlich erreichen und wie würde ein vernünftiger Mensch das heute bauen? Nicht: Wie digitalisieren wir das Formular? Sondern: Warum gibt es das Formular? Nicht: Wie bestellen wir die gelben Umschläge effizienter? Sondern: Warum hängt die Vollstreckung einer rechtskräftigen Freiheitsstrafe im Jahr 2026 überhaupt an der Verfügbarkeit eines gelben Papierumschlags? Das wäre echte Verwaltungsmodernisierung. Deutschland möchte KI-Weltspitze werden. Ich wäre inzwischen schon zufrieden, wenn Berlin Briefumschlag-Weltklasse erreicht. Kleine Schritte. Erst Umschlag. Dann Digitalisierung. Dann KI. Und irgendwann vielleicht sogar: Regieren.
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