@fredf111
Joined November 2009
"Wenn ich Annette Dittert in der Planung der ARD-Tagesschau an der Strippe hatte, als ich selbst dort noch arbeitete, war das oft ein unangenehmes Erlebnis... Dittert ging es in erster Linie um sich selbst, um möglichst viele Aufsager und Live-Schalten in der Sendung. Ihr bevorzugter Kniff: Sie behauptete, dass Kollege XY ihr gestern eine Schalte zugesagt habe. Dummerweise war XY gerade nicht da... Aber auch in diesen Live-Schalten ging es Dittert in erster Linie um sich selbst, der Inhalt war sekundär. Sie drehte sich affektiert zur Kamera, ihre bunten Kostüme waren legendär, und meist sprach sie mit übertriebener Satzmelodie – wie eine Theaterschauspielerin... In ihrem neuen Buch „Dear Britain“ schreibt sie bereits im Klappentext, dass sie Tränen in den Augen hatte, als sie das Ergebnis der Abstimmung in der ARD verkünden musste. Wie unabhängig und objektiv kann man mit Tränen in den Augen berichten? Für viele Briten sei der Tag „bedrückend“ gewesen, schreibt Dittert, ganz so, als hätten sie nicht mehrheitlich für den Brexit gestimmt... Und nun gibt es dafür am 5. Oktober im Amtssitz am Spreebogen auch noch das Bundesverdienstkreuz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Sie „freue sich sehr darüber“, es sei „eine echte Überraschung“ und „eine Ehre“, gab Dittert dazu zu Protokoll und machte dabei den unfassbaren Lapsus, dass ihr diese Freude ihr ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit zuteil werde. Nein, der ist schon immer am 3. Oktober... Soll hier gar eine freundliche Berichterstattung über die Regierung angestoßen werden? Denn der Spruch: „Bestrafe einen und erziehe hundert“ funktioniert ja auch umgekehrt – belobige einen und erziehe hundert. Es ist zu vermuten: Nicht wenige Reporter werden nun auch auf die Auszeichnung schielen. Dabei dürfte klar sein: Regierungskritisch zu sein, ist hier eindeutig ein Nachteil... Wenn schon die Politik kein Störgefühl entwickelt und freiwillig auf die unsinnige öffentliche Belobigung von Journalisten, vorzugsweise solchen mit Haltung, verzichtet, kann die Konsequenz für die Journalisten selbst nur lauten: Wir lehnen diese Preise ab!... In der DDR, in der ich aufgewachsen bin, war es übrigens auch üblich, einander kritiklos wertlose Blechorden anzuheften. Journalisten und Politiker bildeten eine eigene Kaste, in der Claqueure gern gesehen waren. Wo das endete, ist allseits bekannt." Meine neue Medienkolumne in der Berliner Zeitung.
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Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...? #OerrBlog
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Sie diffamieren ungestraft jeden als Nazi oder Faschisten. Entsprechende Anzeigen wg. Beleidigung werden von den Staatsanwaltschaften meist gar nicht verfolgt. Aber wehe, man hält ihnen selbst den Spiegel vor, dann rufen sie sofort nach dem Kadi. bild.de/politik/inland/elif-…
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Die Linke will in der Hauptstadt ein sozialistisches Paradies errichten, aber mit kapitalistischem Geld aus dem Süden. Das zeigt wieder einmal, worin man links traditionell besonders talentiert ist: beim Ausgeben des Geldes anderer Leute. 🤡🤯 bild.de/politik/meinung-komm…
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Es geht um die Macht… Mit allen Mitteln…
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Wenn die Linke die Wahl in Berlin gewinnt, nehmen SPD und Grüne umgehend Sondierungsgespräche auf. Wenn die CDU im Bundestag mit der AfD stimmt, lassen SPD und Grüne den NGO-Sumpf aufmarschieren und die Antifa Parteibüros angreifen. Die Brandmauer ist nichts anderes als ein radikal linker Schwitzkasten.
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der kann nicht im Amt bleiben, sorry @CDU das könnt Ihr nicht bringen
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Die #Brandmauer scheint ein erstaunlich flexibles Prinzip zu sein. Bei der #AfD hieß es jahrelang: Ausgrenzen, nicht normalisieren, keine Zusammenarbeit – egal, wie viele Millionen Menschen sie wählen. Jetzt gewinnt die deutlich radikalere Berliner #Linke die Wahl, und plötzlich heißt es aus denselben Kreisen: Eine Brandmauer sei falsch, Ausgrenzung funktioniere schließlich nicht – das habe man doch bei der AfD gesehen. Ernsthaft? Wenn Ausgrenzung nicht funktioniert, warum gilt diese Erkenntnis nur links? Und wenn radikale Positionen eine Brandmauer rechtfertigen, warum gilt dieses Prinzip plötzlich nicht mehr, sobald die Radikalen von links kommen? Offenbar ist die Brandmauer kein demokratisches Prinzip, sondern ein politisches Instrument: Gegen rechts unverzichtbar, gegen links undenkbar. Das nennt man nicht Haltung. Das nennt man doppelte Standards. #Berlin
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Berlins Christ- und Sozialdemokraten sollten auf allzu schrille Untergangswarnungen verzichten. Im alten West-Berlin und in der wiedervereinigten Stadt gab es bisher nur Bürgermeister dieser zwei Parteien. Wenn die Bürger über Clans, überforderte Behörden, Vermüllung und No-Go-Gegenden für Juden klagen, dann mag das unter Frau Eralp noch schlimmer werden. Der verwahrloste Ist-Zustand aber ist in erster Linie das Werk der selbsternannten „Mitte“.
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Monatelang „Brandmauer“ rufen und selber mit dem ekelhaftesten Haufen Antisemiten paktieren. Auch Mafia- und Terrorkontakte stören nicht, wenn es an die Tröge geht. Die Grünen zeigen endgültig ihr wahres Gesicht.
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So sieht's mal aus: Die Neokommunisten wollen Massenzuwanderung und bedingungslose Einbürgerungen, weil sie sich ihre Wähler aus dem Ausland holen wollen. Alteingesessene Deutsche sollen zur Minderheit gemacht werden, damit neue Mehrheitsverhältnisse entstehen.
"Natürlich möchte ich auch die Zuwanderung erhöhen, dass mehr Menschen den Zugang zur Wahlen haben." Die Linke macht sich seine eigene Wählerschaft mit Clankriminellen und Antisemiten. Und die CDU? Guckt zu. Wundert sich dann über Ex-Wähler, die das alles nicht mehr ertragen.
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„Warum darf in einem Bundesland, in dem 45% die Programmatik der AfD gewählt haben, dann auf einmal nicht diese Politik kommen, aber in Berlin, wenn 25% Antisemiten wählen, muss man das respektieren? Ich kann das alles langsam nicht mehr in ein kohärentes Bild setzen, und diese Disruption und Unlogik zwischen der Akzeptanz linken Populismus wie rechten Populismus zerstört gerade ein Stück weit das demokratische Fundament.“
Zwei Punkte: Sondieren ist nicht koalieren. Und das wir in LSA nicht sondieren, haben wir selbst entschieden - und das auch zurecht, wir wurden abgewählt. In LSA stellt sich die Frage gar nicht erst, und in Berlin hat die Linke als größte Mehrheit auch den Regierungsbildungsauftrag, das ist also für sich genommen auch der richtige Weg, vorzugehen. Mein Problem an der Zusage der SPD zu sondieren ist, dass man damit leider schon absehen kann, dass es ausgelotet wird, eben doch eine Koalition einzugehen. Das halte ich, wie viele Sozialdemokraten selbst übrigens auch, für einen Fehler. Da kann man das Antisemitismusproblem der Linke Berlin anführen, aber eben auch, dass die SPD in ein r2g-Bündnis als JUNIORPARTNER gehen würde. @EichholtzAlex hat ja bereits ausgeführt, warum das eine schlechte Idee für die SPD wäre. Die Sondierungen zuzulassen ist also schon einmal ein Zeichen, dass die Antisemitismusprobleme nicht wirklich gesehen werden in der SPD Berlin oder man darüber hinwegsehen will. Das ist sehr enttäuschend. Da muss sich aber jeder selbst zu verhalten, in meinen Augen ist das schon jetzt ein beispielloser Verrat an der jüdischen Gemeinde in Berlin, allerdings KANN man, wenn man die Fairness an den Tag legt die rot-grün uns nie entgegen bringen würde, sollten wir ebenso offen mit der AfD sondieren, sagen, dass die SPD noch eine Ausfahrt der Vernunft nehmen KÖNNTE. Sondierungen können nämlich auch scheitern. Für mich gibt es leider aber schon heute damit die Bestätigung, dass die Konstruktion der "demokratischen Mitte", an die sich unser Bundeskanzler gerade krampfhaft festhält, nicht gibt, nicht geben soll und von den anderen Parteien im Bund auch nicht gelebt wird. Ich weiß nicht, ob das an der Angst liegt, von der Linkspartei linkspopulistisch überholt zu werden oder daran, dass man als SPD eigentlich nie wirklich diese Koalition wollte. Die "Mitte" dient gerade leider einzig als Korsett, um die CDU von Mehrheiten jenseits der linken Parteien fernzuhalten und der Umsetzung von bürgerlichen Politik, die sich positiv auf unsere Umfragen auswirken würde zu verhindern und das muss man jetzt auch so einfach mal zur Kenntnis nehmen. Ich hoffe, dass man darüber im KAH nachdenkt, was das für die Union bedeutet und ob man weiterhin an einer Idee festhält, die SPD und Grüne gerade auf offener Bühne in die Tonne treten. Ich weiß da ehrlich gesagt gerade einfach nicht weiter. Ich halte die Unvereinbarkeit in thematischen Fragen bei der AfD (wie linkspartei) immer noch für gegeben, aber ich weiß langsam nicht mehr, wie ich das unseren Leuten verkaufen kann, ohne dass die - zurecht - fragen: "Wie oft wollt ihr euch von denen eigentlich noch verladen lassen, habt ihr gar keine Selbstachtung mehr?" Die gleiche Argumentation, die man jetzt in Berlin ansetzt, das man ja die "Politik umsetzen müsste, die der Souverän mehrheitlich wollte", warum ist das bei der AfD auf einmal was anderes? Warum darf in einem Bundesland, in dem 45% die Programmatik der AfD gewählt haben, dann auf einmal nicht diese Politik kommen, aber in Berlin, wenn 25% Antisemiten wählen, muss man das respektieren? Ich kann das alles langsam nicht mehr in ein kohärentes Bild setzen, und diese Disruption und Unlogik zwischen der Akzeptanz linken Populismus wie rechten Populismus zerstört gerade ein Stück weit das demokratische Fundament...
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Darf man Franziska van Papen sagen?
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Sondierungen und Koalitionen mit Extremisten sind dann ok, wenn sie linke Mehrheiten ermöglichen.
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Man muss wahrlich kein Fan von Sigmar Gabriel sein, aber mit dieser Analyse trifft er den Nagel auf den Kopf: Die Entfremdung der Politik von der echten Arbeitswelt ist ein Riesenproblem. Wenn nur noch der Lebenslauf „Hörsaal-Plenarsaal“ regiert, geht der Bezug verloren.
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Martha, 1998 in Würzburg geboren. Hat Feindbilder aus den 1960ern. Hasst Freie Preise wie Trump, Xi Jinping und Erdogan. Mit 28 das Meinungsfreiheits-Verständnis von Ü-70-Autokraten zu haben = irgendwie auch süß.
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Findet sich eventuell noch ein Polizeiexperte, der erklärt, warum das eine einwandfreie Aussage ist? Den Antisemitismus hat man schon zu genüge verharmlost, bleiben noch Hetze gegen Polizisten und ein paar andere Kleinigkeiten, dann steht der demokratischen Koalition der Mitte nichts mehr entgegen.
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160 Sekunden um mehr dazu zu erfahren, wie aus der Katastrophe vom 6. September für mich die Kandidatur zum Landesvorsitzenden der CDU geworden ist. Aus einem Abend, der uns allen wehgetan hat, und aus den vielen Fragen, die mir im Kopf rumgehen. Lasst uns gemeinsam Neues wagen und Antworten finden! 🔗 allesmussneu.de
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