Heute @john_hattie als Ehrengast im ZSL.
„It’s not what teachers do that matters, it’s how teachers think about it.“
Will sagen: Die Haltung macht die gute Lehrkraft. So einfach und doch so schwer!
Schon lange her, dass mir eine Podcastfolge so aus der Seele gesprochen hat. Warum Geostrategie und Sicherheitspolitik die großen Themen dieser Zeit sind, diese den Fortbestand unserer Demokratie mitentscheiden und wie unsäglich die Politik agiert:
blubrry.com/ostausschuss_sk/…
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Wer in unserem Land lebt und ernsthaft #Hamas oder #Hisbollah verteidigt, der hat mit unseren Werten nichts zu tun und sollte dieses Land schleunigst verlassen.
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Bock auf eine andere Art von Mathe? Mach mit in der Veranstaltungsreihe #truemath - interaktiv, locker, online! Abonnier den Newsletter, um keinen Stream zu verpassen: truemath.de/ Please RT! 🙏@dbstiftung #mathe #mathematik #twlz #twittercampus
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Das „Problem“ lässt sich leicht auflösen, indem man aufhört, Menschen als Problem zu definieren.
Kluge Migrationspolitik versteht, dass sich Grenzen nicht abdichten lassen. Dann könnten wir uns auf einen konstruktiven Umgang mit #Migration konzentrieren, sodass alle profitieren.
Wer glaubt, durch völlig rückwärtsgewandtes Beibehalten des Verbrenners irgendetwas erreichen zu können, wird irgendwann merken, dass niemand mehr deutsche Verbrenner kaufen will. Wer die deutsche Autoindustrie retten will, muss E-Autos massivst fördern!!
handelsblatt.com/unternehmen…
Das kann ich so unterschreiben!
Hier mein Beitrag zur #Aufarbeitung :
-Ich habe viel gelesen und mit aller Expertise die Spreu vom Weizen getrennt.
- Ich habe Luftfilter in meiner Praxis aufgestellt
- Ich habe meinen Patientinnen und Mitarbeitern konsequenten Maskenschutz abverlangt
⬇️
Beamtinnen und Beamte Bayerns, vor allem, wenn sie Lehrerinnen oder Lehrer sind, dürfen in Bayern ab sofort, wenn Sie mit ~Väterinnen~ Müttern und Vätern offiziell über Schülerinnen und Schüler kommunizieren, keine innerwörtlichen Doppelpunkte mehr verwenden. Sack, Reis?
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Ziel des ruzzischen Angriffskrieges gegen die Ukraine 🇺🇦 war ihre völlige Unterwerfung unter der Herrschaft Moskaus 🇷🇺 .
So wie Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion ein Vernichtungskrieg war, so war Putins Krieg gegen die Ukraine 🇺🇦 als Vernichtungskrieg geplant.
Der Blitzkrieg den Putin allerdings plante, die ukrainischen 🇺🇦 Streitkräfte in wenigen Tagen zu vernichten, scheiterte an deren überraschenden Wehrhaftigkeit, an dem Willen der ukrainischen Führung zur Verteidigung des Landes und an dem Widerstand der ukrainischen Bevölkerung gegen die ruzzischen 🇷🇺 Angreifer und natürlich an der Tapferkeit der ukrainischen 🇺🇦 Soldaten.
Die Menschen kämpfen gegen ihre Entukrainisierung und totalen Russifizierung, gegen einen kulturellen Genozid und gegen die Versklavung und Verschleppung. Die Ukraine hat keine Wahl zwischen „Krieg und Frieden“. Für die Ukraine geht es in diesem Krieg um „Sein oder Nicht sein“
Indem sie sich gegen die ruzzische Aggression wehrt, verteidigt die Ukraine Europa 🇪🇺 .
Deutschland werde „am Hindukusch verteidigt“, erklärte der damalige deutsche 🇩🇪 Verteidigungsminister Peter Struck (SPD, 1. März 2004) – und rechtfertigte damit Deutschlands 🇩🇪 Beteiligung am Krieg der USA 🇺🇸 gegen die Taliban in Afghanistan.
Daran sollte sich @Bundeskanzler und seine #SPD erinnern.
Und wenn Europa zu seiner eigenen Verteidigung keine eigenen Soldaten an die Front in der Ukraine schicken will, sondern lieber ukrainische 🇺🇦 Soldaten für sich sterben lässt, ist die schnellstmögliche Lieferung von überlegenen und weitreichenden Waffen an die ukrainischen 🇺🇦 Verteidiger Europas das mindeste, was Europa 🇪🇺 tun muss.
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Ich habe gerade die neue Rede von Robert Habeck gesehen & möchte folgendes dazu sagen: Bei all dem was auf Habeck in diesem Jahr eingeprasselt ist, bei all dem Hass, den er 2023 ertragen musste, hätte er allen Grund der Welt gehabt zynisch, resigniert und verbittert zu werden. Und doch hört man durch jeden Satz heraus, dass er weiterhin fest davon überzeugt ist, dass sich am Ende in dieser Gesellschaft Vernunft statt Wahnsinn, Respekt statt Hass & Einigkeit statt Spaltung durchsetzen werden. Das ist wahre Größe. Dafür gebührt ihm der allergrößte Respekt🙏
Eine Aufgabe an eine Auslandsdienstlehrkraft #Auslandsschulwesen: Definiere Heimat! Heimat ist da, wo die ehemaligen KuK sich heute eine frohes neues Schuljahr wünschen. 😂 Die besten Wünsche für das neue SJ nach BW liebe FreundInnen und KollegInnen.
Na endlich! Wurde auch Zeit! Einen lieben Gruß an all die geschätzten #Digitalisierung s KuK in RLP!
Mit einer Kooperationsvereinbarung vertiefen #BadenWürttemberg & #RheinlandPfalz ihre Zusammenarbeit im Bereich #Digitalisierung. So können Wissen & weitere Ressourcen beim Aufbau einer Digitalen Bildungsplattform gebündelt werden. @Bildung_RLP #twlz
👉 km-bw.de/,Lde/startseite/ser…
Eines der Dinge, die ich am #Auslandschulwesen am meisten liebe, ist der vereinfachte Umgang mit allem, was die rechtliche Seite des Datenschutzes betrifft. spiegel.de/panorama/bildung/…
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Celebramos con directivos, docentes, estudiantes y padres de familia del Colegio Goethe🇩🇪 sus 1⃣3⃣0⃣ años de vida institucional en nuestro país🏫🇵🇾
Trabajando juntos por la excelencia educativa 🤝
Ganz ehrlich, das Ausmaß war mir unbekannt. Kein Wunder empfindet man Putin dort als Freiheitskämpfer und noch viel perfider ist es, wie mit den Flüchtlingen dieser Staaten umgegangen wird.
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt.
Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne.
Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat.
Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen.
Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten.
Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich.
Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen.
Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“
Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“).
Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt.
Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184).
Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen.
Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist.
All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen.
Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen.
Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen.
P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause."
P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet.
P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl.
Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“.
Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg.
#Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS
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Burkina Faso produziert kein Uranium und besitzt keine Vorkommen: "Burkina Faso does not report uranium resources in any category. (..) No uranium has been produced in Burkina Faso (..)." (S. 169f.) www-pub.iaea.org/MTCD/publicati…
Niger, Mali, Burkina Faso haben Export von Gold / Uranium nicht gestoppt. reuters.com/article/fact-c…

























