NoBigDeal 🦛 retweeted
Diese Plattform ist das beste Argument für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk. – at Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
NoBigDeal 🦛 retweeted
What a heartbreaking week it has been. Sir Patrick Stewart was a friend, a colleague, and a magnificent actor. From the stage to the bridge of the Enterprise, he brought intelligence, grace, and a deep sense of humanity to everything he did. Captain Picard stood for the best of us, and so did the man who played him. I was filled with affection and admiration for him and his work.
My heart goes out to Sunny and his family. He will be deeply missed.
NoBigDeal 🦛 retweeted
Frau @Hosenmaus1, nach mehreren Faktenchecks, vier angeblichen Strohmännern und allerlei persönlichen Beschimpfungen sind wir also bei „Bin raus“ angekommen. Inzwischen haben Sie mich auch blockiert. Eine durchaus interessante Entwicklung für jemanden, der zunächst meine eingeschränkten Kommentarmöglichkeiten kritisiert und anschließend mehrfach eine sachliche Antwort eingefordert hat.
Offenbar war die Antwort dann doch nicht ganz nach Ihrem Geschmack.
Sie haben recht, dass SAIDI und der Global Energy Security Index unterschiedliche Dinge messen. Das habe ich mehrfach bestätigt. SAIDI ist deshalb kein mathematischer Gegenbeweis gegen das britische Ranking. Nur habe ich einen solchen Gegenbeweis nie behauptet.
Ich habe die amtliche Netzzuverlässigkeit als ergänzende Perspektive zur BILD-Schlagzeile genannt. Dass diese Gegenüberstellung keine vollständige Bewertung langfristiger Energiesicherheit erlaubt, ist richtig.
Sie machen daraus eine angeblich fehlerhafte statistische Vergleichsrechnung, die in meinem ursprünglichen Beitrag überhaupt nicht vorkommt. Die von Ihnen ebenfalls herangezogene vbw-Befragung wurde dort nicht einmal erwähnt.
Was genau soll daran wissenschaftsfeindlich sein?
Interessanter wird es bei Ihrer eigenen Interpretation des Adam Smith Institute. Sie behaupten, die Studie habe die Stromverfügbarkeit gemessen. Tatsächlich berechnet sie in ihrer ersten Teilkomponente den Anteil bestimmter Erzeugungsarten an der Jahresproduktion 2024. Nachzulesen auf Seite 28, Appendix 1, Formel (1).
Gemessene Stromausfälle? Nein. Tatsächlich verfügbare Speicherkapazitäten? Nicht enthalten. Netzengpässe? Ebenfalls nicht.
Das sind methodische Grenzen dieser Kennzahl, keine Widerlegung ihrer Berechnung. Und genau darum ging es bei meiner Kritik an der BILD-Schlagzeile.
Dass Sie gleichzeitig die Drei-Minuten-Grenze Ihrer eigenen vbw-Quelle mehrfach falsch wiedergegeben haben, ist ebenfalls dokumentiert. Immerhin haben Sie diesen Fehler inzwischen eingeräumt, wenn auch mit der bemerkenswerten Erklärung, mein SAIDI-Verweis habe Sie dazu gebracht.
Sie haben mich als „wissenschaftsfeindlichen Vollzeitschwurbler“ bezeichnet, mir mangelnde Quellenlektüre vorgeworfen und meine Aussagen zu Fake News erklärt. Gleichzeitig mussten Sie einen eigenen Fehler korrigieren und haben die konkrete Frage zur Methodik der britischen Studie bis zuletzt nicht beantwortet.
Und jetzt also die Blockierung.
Natürlich dürfen Sie selbst entscheiden, mit wem Sie diskutieren. Nur finde ich es bemerkenswert, erst anderen die Diskussion verweigern zu wollen, anschließend Antworten einzufordern und schließlich selbst die Tür zuzumachen, sobald die eigene Darstellung kritisch überprüft wird.
Es entsteht jedenfalls der Eindruck, dass Sie Widerspruch vor allem dann schätzen, wenn er sich problemlos als „Schwurbelei“ abtun lässt.
Das Problem dabei ist nur: Eine falsche Behauptung wird durch eine Blockierung nicht richtiger. Eine Berechnungsformel ändert sich dadurch ebenso wenig wie eine amtliche Statistik.
Wer anderen ständig Wissenschaftsfeindlichkeit vorwirft, sollte bereit sein, auch die eigenen Schlussfolgerungen wissenschaftlich überprüfen zu lassen.
Sie müssen meine Argumente nicht teilen. Sie müssen mir nicht einmal antworten. Aber wer öffentlich Faktenchecks veranstaltet, sollte mit Gegenargumenten umgehen können, ohne daraus gleich eine persönliche Glaubensfrage zu machen.
Die Quellen sind weiterhin öffentlich zugänglich. Jeder kann selbst nachlesen, wer was behauptet hat und was die Studien tatsächlich aussagen.
Der blaue Haken mag käuflich sein. Wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist es nicht.
NoBigDeal 🦛 retweeted
ULF VERSUS LESCH
Wenn Wissenschaft auf die Ökonomie der Empörung trifft.
Ulf Poschardt bezeichnet Harald Lesch als „Taliban des Regressiven“, verspottet sein Lächeln und vergleicht seinen Verstand mit dem eines Vierjährigen.
Warum? Weil Lesch neue Atomkraftwerke wirtschaftlich und ökologisch kritisiert.
Über wen reden wir eigentlich?
Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald Lesch. Astrophysiker, Professor an der LMU München, international forschungserfahren, Träger des Bundesverdienstkreuzes und zahlreicher Wissenschaftspreise.
2024 veröffentlichte er mit Max-Planck-Forscher Axel Kleidon eine wissenschaftliche Arbeit zur Kernenergie.
Fraunhofer ISE bezifferte 2024 die Stromgestehungskosten neuer Atomkraftwerke auf 13,6–49 Cent/kWh. Wind und Freiflächen-Solar lagen bei 4,1–9,2 Cent. Hinzu kommen lange Bauzeiten, Finanzierungsrisiken und Probleme mit Kühlwasser infolge des Klimawandels.
Und Poschardts Gegenargument? Leschs Gesichtsausdruck.
Bemerkenswert ist das wiederkehrende Muster.
Poschardt erklärt sich selbst zur politischen Mitte, übernimmt mit dem „großen Austausch des Wahlvolks“ eine Erzählung, deren Nähe zu rechtsextremen Narrativen kritisiert wurde, und macht nun einen Wissenschaftler zur Zielscheibe persönlicher Verachtung.
Das Prinzip ist bekannt: Provokation statt Argumentation. Feindbilder statt Differenzierung. Empörung statt Erkenntnis.
Seit Juli 2026 arbeitet Poschardt als „Freiester Mitarbeiter“ für Axel Springer. Seine neue Rolle gehört ausdrücklich zu einer Strategie, Reichweite und öffentliche Wirkung auszubauen. Seitdem auch Afd-gelobter Journalist außerhalb des "Staatsfunk"...
Das erklärt nicht automatisch seine Motive. Aber es wirft eine berechtigte Frage auf: Geht es hier noch um Erkenntnis oder längst um Aufmerksamkeit?
Besonders grotesk: Poschardt fordert ständig wirtschaftlichen Fortschritt und Modernisierung. Wenn Lesch aber die horrenden Kosten neuer Atomkraftwerke kritisiert, reagiert er mit Schulhofbeleidigungen.
Ich bin bekennender Harald-Lesch-Ultra. Nicht weil Lesch unfehlbar wäre, sondern weil er seine Aussagen wissenschaftlich begründet.
Ulf, du musst Lesch nicht mögen. Aber wenn du einen international anerkannten Wissenschaftler öffentlich für einen Vierjährigen hältst, solltest du wenigstens eines seiner Argumente widerlegen können.
Stattdessen lieferst du Beleidigungen und Emojis.
Der Wissenschaftler erklärt die Physik. Der ehemalige Journalist... bewertet sein Lächeln. Und ausgerechnet Letzterer hält sich für den intellektuell Überlegenen.
Das ist keine Debatte. Das ist die bemerkenswerte Verwechslung von öffentlicher Aufmerksamkeit mit geistiger Autorität.
— ARIK
#HaraldLesch #UlfPoschardt #Wissenschaft #Medienkritik #afd
NoBigDeal 🦛 retweeted
Traurig ist vor allem, wenn selbsterklärete Wissenschaftsjournalisten und Ökonomen einen normativ konstruierten Index als objektiven Befund verkaufen. Wer Versorgungssicherheit primär über steuerbare Erzeugung definiert, statt die Leistungsfähigkeit eines vernetzten, flexiblen Gesamtsystems angemessen abzubilden, misst vor allem die Übereinstimmung mit seinem eigenen Energiesystemmodell.
Deutschland landet so auf Platz 69, während die tatsächliche Netzzuverlässigkeit weiterhin zu den höchsten Europas gehört. Das ist kein Beleg für den Niedergang der Versorgungssicherheit, sondern zunächst eine Aussage über die gewählten Indikatoren.
NoBigDeal 🦛 retweeted
Liebe Verbrenner-Aktivisten, fahrt euren Verbrenner bis zum bitteren Ende, kauft euch auch gerne noch einen Neuen. Ist ja alles dank 🇩🇪 Intervention auch nach 2035 noch möglich. Aber fangt bitte endlich an, Verantwortung für eurer Handeln zu übernehmen. Ertragt die Folgen von Trump, Iran und Huthi-Rebellen und fordert nicht sofort in sozialistischer Manier nach der schützenden Hand des Staates, sobald der Spritpreis mal wieder “völlig unerwartet“ an der 2,50 Euro Marke kratzt. Vielen Dank🙏
NoBigDeal 🦛 retweeted
Wenn fachlich Ungebildete ihren gish gallop abziehen:
1. Überhöhung der globalen Nischentech Akw. (Kann man für Nische nutzen, aber ist kein global wirksames Mittel mehr)
2. schlechte CO2-Werte vergleichen womit? Mit D vor dem Atomausstieg kann’s nicht sein. =-50% CO2 / kWh
3. ein Netz kann nicht obszön sein, 70% der Netzkosten fallen für Erhalt an.
4. wo ist das Netz instabil? RDeingriffe sind (wie der Name sagt) Eingriffe nach Marktklärung, Dispatch ohne Strompreiszonen ist fehlerhaft. Kein Thema der EE allein.
5. was ist Anhöngigkeit? Mit Elektrifzierung als Fokus gerne weitermachen. Weniger labern.
6. was hat Mehrfachkapazität damit zu tun, was es unter dem Strich kostet?
7. mit EE kann man Verbraucher und Erzeugung oft näher zusammenbringen, aber ja muss man auch machen.
8. was zur Hölle soll Stromqualität sein?
—> Dr. Schwurbelino i.R. strikes again.
NoBigDeal 🦛 retweeted
Der größte Denkfehler bei der Energiewende: Sie wird oft als reine „Kostenstelle“ abgetan.
In Wahrheit erleben wir die größte Verschiebung von Kapitalflüssen seit Jahrzehnten – weg von unberechenbaren fossilen Devisenabflüssen, hin zu solider heimischer Wertschöpfung.
Ein volkswirtschaftlicher 30-Jahres-Vergleich zeigt die Dimensionen:
1. Das alte Modell: Brennstoffverbrennung ohne Sachwert
* Rund 2,5 Billionen Euro hat Deutschland über Jahrzehnte im Schnitt für fossile Nettoimporte (Öl, Gas, Kohle) verbrannt.
* Teuer & unberechenbar: Volatile Weltmärkte (Ukraine-Krieg, Iran-Krieg) Währungsschwankungen und geopolitische Erpressbarkeit machen fossile Brennstoffe zum permanenten Risiko.
* Null Restwert: Das Geld ist unwiderruflich an ausländische Förderstaaten abgeflossen. Nach 30 Jahren steht kein Sachwert in den Büchern – ab Tag 1 des nächsten Monats muss wieder voll bezahlt werden.
2. Das neue Modell: Einmalige Investition in eigene Ingenieurleistung (CAPEX statt OPEX)
* Mit rund 1,5 Billionen Euro Gesamtkosten für Erzeugung, Netze und Speicher ist das elektrifizierte System über 30 Jahre nicht nur deutlich günstiger, sondern kalkulierbar: Grenzkosten nahe null statt Rohstoffcasino.
* Das Geld fließt nicht in Förderquellen im Nahen Osten, sondern als Reinvestition in den europäischen High-Tech-Anlagenbau:
* Windkraft: Turbinenbauer wie Enercon, Nordex und Vestas sichern Zehntausende Industriejobs. Kommunen profitieren dauerhaft über Gewerbesteuern und Standortabgaben.
* Netzausbau & Trassen: Milliardeninvestitionen in SuedLink & Co. sind ein massives Konjunkturprogramm. Hightech-Erdkabel kommen von NKT (Köln, Nordenham) oder Prysmian, HGÜ-Konverter von Siemens Energy. Bau, Masten und Erdarbeiten bleiben komplett im regionalen Mittelstand.
* Großwärmepumpen: Der direkte Hebel gegen Gasimporte. Am Beispiel eines 100-MW-Fernwärmenetzes: Ein Gaskessel verbrennt über 30 Jahre ~850 Mio. € (v. a. Brennstoff & CO₂). Eine industrielle Großwärmepumpe (z. B. von MAN Energy Solutions in Augsburg oder Siemens Energy) spart über 450 Mio. € ein und macht aus 1 kWh Ökostrom 3–4 kWh Wärme.
Fazit:
Der Umbau erfordert Kapital. Aber der Unterschied ist elementar:
Früher haben wir Billionen für verbrannte Rohstoffe ins Ausland überwiesen. Heute finanzieren wir Maschinenbau, Netzinfrastruktur, handwerkliche Arbeitsplätze und dauerhafte Sachwerte vor Ort.
Wer über die Kosten der Energiewende redet, darf über industrielle Souveränität und planbare und günstigere Standortkosten nicht schweigen!🇪🇺⚡️
Unangenehm, die Atomlobbyisten. Posten ein paar Grafiken mit punktuellen Aussagen. Differenzierte Betrachtung unerwünscht. Anti-Grün ist Selbstzweck und Argument genug. Subvention Kernenergie gab es nicht.🤡
Na ja, das DIW zB sagt, es gäbe kein einziges AKW ohne Staat. Egal.
Inflationsbereinigt, für 30% des Strombedarfs Peak. Die FÖS kommt gar auf 280 Mrd. aber die Studie fasst den Subventionsbegriff sehr weit. Wenn man im Vergleich EE Subventionen ähnlich streng definiert kommt man bis dato auf 350 Mrd. Viel, aber auch fast 60% des Bedarfs erreicht
NoBigDeal 🦛 retweeted
Statement der @unimagdeburg 👇🏼. #AfD
NoBigDeal 🦛 retweeted
Kurze Weiterbildung zur SARS-Cov-2 für Ärzte und alle die die mitreden möchten - from @N95Anaesthetist 👍
Covid for Doctors
Even in 2025, doctors have accepted too many myths about COVID. My presentation explains why - and gives you the science you're missing.
NoBigDeal 🦛 retweeted
Ok, nun ist klar, dass die Autoren der @TU_Muenchen Studie zum CO₂ von Elektroautos das Sektorenkonzept der EU nicht verstanden und berücksichtigt haben oder es bewusst nicht berücksichtigen, dazu unten mehr.
Die CO₂ Emissionen werden nämlich aus gutem Grund den jeweiligen Sektoren zugeteilt wo sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung dem Energiesektor, das CO₂ der Autos dem Verkehrssektor und so weiter.
Setzt man den BEV Ausstoss nicht auf Null im Verkehrssektor, würde es zweimal anfallen! Es ist essentiell, Bilanzierungsgrenzen sauber zu setzen!
Für die Wärmepumpe gilt das gleiche. Auch die hat keine Emissionen im Gebäudesektor, aber im Energiesektor.
Sogar E-fuels werden damit korrekt bewertet. Dessen CO₂ Fussabdruck fällt im Energiesektor an, im Verkehrssektor werden diese auf Null gesetzt, was ja auch „falsch“ ist, aber um eine sauber Bilanzierung zu ermöglichen notwendig ist.
Für den CO₂ Fussabdruck von Produkten gilt das ebenfalls. Die fallen da an wo diese hingehören. Hauptsächlich im Industrie- und Energiesektor.
Für mich ist das reine Fossilpropaganda.
Populisten nutzen gerne Definitionen für das eigene Framing und Uninformierte fallen darauf schnell herein. Sehr enttäuschend von meiner Uni, ich schäme mich!
Wundert es, dass auf Linkedin @BMW diese Studie lanziert?
mediatum.ub.tum.de/doc/18611…
Ich frage mich ja schon, warum einzelne Forscher der TU München einen Artikel für die Bild Zeitung schreiben.
NoBigDeal 🦛 retweeted
Replying to @BayStMWi @HubertAiwanger
Ok, nun ist klar, dass die Autoren der @TU_Muenchen Studie zum CO₂ von Elektroautos das Sektorenkonzept der EU nicht verstanden und berücksichtigt haben oder es bewusst nicht berücksichtigen, dazu unten mehr.
Die CO₂ Emissionen werden nämlich aus gutem Grund den jeweiligen Sektoren zugeteilt wo sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung dem Energiesektor, das CO₂ der Autos dem Verkehrssektor und so weiter.
Setzt man den BEV Ausstoss nicht auf Null im Verkehrssektor, würde es zweimal anfallen! Es ist essentiell, Bilanzierungsgrenzen sauber zu setzen!
Für die Wärmepumpe gilt das gleiche. Auch die hat keine Emissionen im Gebäudesektor, aber im Energiesektor.
Sogar E-fuels werden damit korrekt bewertet. Dessen CO₂ Fussabdruck fällt im Energiesektor an, im Verkehrssektor werden diese auf Null gesetzt, was ja auch „falsch“ ist, aber um eine sauber Bilanzierung zu ermöglichen notwendig ist.
Für den CO₂ Fussabdruck von Produkten gilt das ebenfalls. Die fallen da an wo diese hingehören. Hauptsächlich im Industrie- und Energiesektor.
Für mich ist das reine Fossilpropaganda.
Populisten nutzen gerne Definitionen für das eigene Framing und Uninformierte fallen darauf schnell herein. Sehr enttäuschend von meiner Uni, ich schäme mich!
Wundert es, dass auf Linkedin @BMW diese Studie lanziert?
#Dermapraxis 📜
Nochmal für Alle die das einen "Aufreger" finden, insbesondere Politiker und Patienten:
Ich bin Inhaber eines dermatologischen Kassensitzes. Ich bin verpflichtet, 25 Stunden die Woche Kassensprechstunde anzubieten. Meine Leistungen unterliegen jetzt ... 1/x
Wenn jetzt also in meinen Privatsprechstunden früher Termine frei sind als in den Kassensprechstunden ... ind der Regel 2-3 Wochen vs. 3 bis 4 Monate, bin ich weder Verursacher eines Problems, noch Nutznießer eines Systems, noch habe ich ein ... 5/x
























