Unabhängige Bühne für Kritik und Kunst | Heft 1 November 2026 | https://xitter.cf/t.co/rB9NSDxuYO

Joined October 2023
Zu Besuch bei Daniel Yakubovich. Feine Malerei, Architekturfotografie und edle Antiquitäten. Ein wahrer Genuss.
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Die Aster retweeted
Dienstag Abend geht die nächste #Kunstreparatur über die Bühne - mit Artur Abramowych und @MarcPommerening in der @staatsreparatur. Ich zeige CEUTA INVASION.
Im Rahmen der Kunstreparatur unterhalte ich mich mit Artur Abramowych über "Ahasvers Heimkehr" - und die Frage, was deutsche Rechte vom Zionismus lernen können - es wird fröhlich und kontrovers. Frank Schäpel zeigt ein neues Bild.
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Die Aster retweeted
Mein lieber Freund und Kollege @effeffwee hat sich im Kaukasus herumgetrieben - in Armenien, um genau zu sein. Ich habe ihn vor der Kamera dazu befragt: youtube.com/watch?v=poM_lunV…
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Gebt Raum, ihr Völker, unserm Schritt!
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…e la mia anima esulta per la foresta, il mio salvatore! (frei nach dem Lukasevangelium) — nicht allein der Jugend zu empfehlen. 🔥🌊⚔️
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Replying to @TheolDissidens
@TheolDissidens Im Atelier von Peter Feiler Bilder geschaut und für die Ausstellung im November (Eröffnung 26.11.) ausgewählt. Auf dem Foto "Riefenstahl 9", gehalten vom Künstler persönlich.
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》Ein Kunstwerk führt zu einer Landschaft, eine Landschaft zu einem Künstler, der Künstler zu einem Buch, das Buch zu einer Veranstaltung. Die Verbindung liegt in der Resonanz, nicht in der geographischen Entfernung. Wir sind die Fugenmasse dieses Bildes.《 @asterkult
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Über Elizaveta Kataeva und ihren Gedichtband "Wo die Wurzel ihren Eid wahrt" | für die Aster @musenstadt dieaster.de/wo-die-wurzel-ih…
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Herakles bezwingt den erimantischen Eber (Das Geheimnis hinter dem Pfarrhaus) ///// einer meiner bisher größten Algrafien, und einer meiner liebsten. Digital ist’s schwer zu fassen, deshalb empfehle ich den Besuch von Ausstellungen.
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Frage mich, wieso kaum jemand in der konservativen bis rechten Literaturszene neugierig auf Autoren reagiert, die Preise gewonnen haben. Fehlt das Interesse an solchen Gesten? Oder werden offizielle Auszeichnungen gar als Beleg fehlender Güte gewertet? Würde ich gerne wissen.
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Beeindruckend! Man sieht sich hoffentlich dort.
Es geht voran. Es fehlen zwar nach oben hin noch fast zwei Meter aber schon jetzt zeichnet sich ab was das für eine kraftvolle Arbeit wird. Schaut euch das auf jeden Fall im Januar bei meiner nächsten Ausstellung in Dresden an, sowas muss man analog betrachten.
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Gewinnerin Deutscher Buchpreis 2026 & Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Doppelte Höchstprämierung eines "Anti-Heimatromans": "Die Lücken- Ein Roman über die Fundamente unserer Heimat" Werden wir alles im Podcast besprechen.
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Land der roten Kirchen: Während ich für die JF in Armenien unterwegs war, hat mich @musenstadt angerufen, um mit mir über das Reisen ganz allgemein und die besondere Kultur des christlichen Kaukasus zu sprechen – bei @asterkult. podcast.dieaster.de/podcast/…
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Der Vergleich hinkt ein bißchen, denn zwischen Luther und Falco besteht eine Diskrepanz hinsichtlich der kulturellen Bedeutung und Stellung. Es stimmt aber, daß Wien es nicht nötig hat, als "Mozart-Stadt" zu posieren. Solche Zusätze sind Erkennungsmerkmale von Provinzstädten.
„Was ist das überhaupt für ein Zusatz, Lutherstadt Wittenberg? Wien hätte es niemals nötig, sich etwa Falcostadt Wien zu nennen. Oder Berlin Ninahagenstadt Berlin. Oder New York Jenniferlopezstadt New York. Nur eine Stadt, die armseliger an Geschichte nicht sein könnte, braucht diesen verzweifelten Zusatz, der diesem kleinen Fleck auf der Landkarte doch noch irgendeine Bedeutung beimessen soll.“ „Städtebeschimpfung“ von Clara Wagner. Es folgen weitere.
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Abends an der Elbe.
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Buchmesse Seitenwechsel in Halle, Samstag 07.11.26, Raum 1 / 16.15 Uhr In Kooperation mit der Zeitschrift und des Blogs "Die Aster" veranstaltet die Galerie eine Diskussion unter dem Titel "Wie politisch darf Kunst sein?". Die aktuelle Kunst bewegt sich im Spannungsfeld von künstlerischer Autonomie und dem Verlangen Gesellschaft und Politik dienlich zu sein. Abgesehen vom persönlichen Anspruch des Künstlers soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit Politik auf künstlerische Inhalte einfluss nehmen sollte und wo die Grenzen von Politik und Kunst verlaufen. Auf dem Podium werden Kevin Naumann von der Aster, die Künstler der Galerie, Chris Löhmann, Frank Schäpel und ich, Thomas Fiebig sein. @asterkult @AlleNachHalle @chris_loehmann @FJSXYZ Das hier verwendete Foto ist eine Aufnahme aus der laufenden Ausstellung "Leben Lieben Lachen" mit Marcel Tasler, die sicher nicht unpolitisch ist. Was meinen Sie? Wie politisch darf Kunst sein? Schreibt's in die Kommentare.
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