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War dieses Jahr viel in Skandinavien und UK unterwegs.
Wenn in Berlin Leute sagen, dass wir „aufpassen müssen, dass wir nicht abgehängt werden“, leben die in der falschen Zeitzone. Das ist durch.
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2035 ist in 9 Jahren. NEUN. Welcher weltfremde Mensch soll in nur 5 Jahren, geschweige denn 9, überhaupt noch einen neuen Verbrenner kaufen?
Ihr wirkt wie ein Don Quichotte-Verein.
Das ist der Wendepunkt, für den die CDU lange gekämpft hat. Deutschland und Frankreich ziehen an einem Strang. Für das Autoland Baden-Württemberg ist das ein starkes Signal.
Rund 470.000 Menschen im Land hängen an der Automobilwirtschaft. Hinter jeder Zahl steht eine Familie. Wer hier Arbeitsplätze sichern will, darf nicht vorschreiben, welcher Motor unter der Haube steckt.
Auch nach 2035 sollen neue Autos mit Verbrennungsmotor zugelassen werden können: Hybride, Range Extender, Fahrzeuge mit klimaneutralen Kraftstoffen. Das ist keine Absage an das Elektroauto im Gegenteil - es ist eine Absage an Planwirtschaft. Über die Technik der Zukunft sollen Ingenieure und Kunden entscheiden, nicht Paragrafen. Die E-Mobilität hat Zukunft!
Richtig ist: Wer europäische Steuergelder ausgibt, soll europäische Wertschöpfung fördern. Made in Europe eindeutig ja. Und gerne viel viel mehr. Aber Abschottung: nein. Unsere Exportwirtschaft lebt von offenen Märkten.
Jetzt müssen Rat und Parlament zügig liefern, damit das Auto der Zukunft auch in Zukunft in Baden-Württemberg entwickelt und gebaut wird.
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Das gab es in Autos wirklich mal. Man hat das Bedienfeld des Radios mitgenommen, damit niemand das Auto aufgebrochen hat, um das Radio zu klauen.
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This cartoon, the original one at least, is so old already and now it's become true.
Other companies just stopped pushing the boundaries with their cushy jobs
Das Problem der Nation gut zusammengefasst.
Viel Posts zum neuen Roadster von Tesla offenbaren die Grundhaltung zur Technik.
Sie sind für mich ein Symbolbild warum Deutschland sich technologisch immer weiter abhängt. Die sind daher nur konsequent und erwartbar gewesen. Natürlich werden die Kaltluftdüsen keine Alltagsrelevanz bekommen, dass hat auch nie jemand behauptet, insbesondere Musk nicht.
Es zeigt aber die Technikaffinität, neue Grenzen zu erreichen, dass als bislang als unmöglich geltende, möglich zu machen!
Denn diese Einstellung brauchen wir, um viele Probleme zu lösen, nicht die Düsen!
Mit einer rückwärtsgerichteter Denke, die stets sofort einen großen Sinn erkennen muss, kommen wir nicht weit und engen den Lösungsraum ein. Wir bringen uns damit unnötig in die Zuschauerrolle und bestimmen nichts mehr.
Dazu gibt es viele Produkte, sehr viele, die die Welt nicht braucht, keinen direkten Nutzen stiften, aber eben schön oder cool sind. Wie langweilig wäre die Welt ohne diese Dinge.
Jensen Huang hat da klare Worte gefunden.
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Dass so viel politisches Kapital für das Nicht-Thema „Verbrenner-Aus“ verschwendet wird, ist schade. Haben wir denn keine größeren Probleme?
Ein guter Tag für Autofahrerinnen und Autofahrer und für Arbeitsplätze in Deutschland, Frankreich und Europa. @EmmanuelMacron und ich haben ein Paket zu Wahlfreiheit, Technologieoffenheit und Wahrung der Klimaziele vereinbart. Das ist ein Investitions-Signal an die Industrie.
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Während Apple sich mit HomeView versucht, haben „Claude“ & ich meine native #FHEM #Smarthome FTUI3 Codebasis revolutioniert. Performance verdoppelt, CPU-Last halbiert, Features eskaliert, Optik modernisiert🤩 FHEM mit Claude Code ist next Level un-fass-bar mindblowing 🤯
Finish: letzte Details (Icons, Schriftgrößen, Ausrichtung...) am #FHEM PV-Dashboard. #Photovoltaik macht immer noch Spaß ☀️ #CPVGE
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Wir reden bei einem Drittel BEV-Anteil in den Neuzulassungen immer noch über diesen Quatsch
Endlich: Wir haben ein echtes Aus vom Verbrenner-Aus! Die Einigung zum #Auto von Deutschland und Frankreich ist ein wuchtiges Signal in die gesamte EU hinein. Es gibt nun ein klares Ja zum Auto und zu Technologieoffenheit. Neben der E-Mobilität hat auch der Hightech-Verbrenner eine Zukunft. Das neue 90-Prozent-Reduktionsziel für Neuwagenflotten ohne Kompensationsverpflichtung ist ein zentraler Erfolg Bayerns. Neue Hightech-Verbrenner dürfen damit auch nach 2035 zugelassen werden. Das darf nun im weiteren Prozess aber nicht wieder aufgeweicht werden. Die heimische Wirtschaft braucht diesen nötigen Freiraum. Wir pushen bei der E-Mobilität und Ladesäuleninfrastruktur genauso wie bei der Förderung aller Arten an Technologie, anstatt starre Verbote zu diktieren. Andernfalls würden wir den Markt selbstverschuldet dem Ausland überlassen. Klar ist: Gerade in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten braucht es klare Signale und Handlungsfähigkeit. Bayern wird sich in den anstehenden Verhandlungen weiter mit Nachdruck für Wachstum, Beschäftigung und weitere Verbesserungen etwa bei der Anrechnung von grünem Stahl und Aluminium einsetzen.
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Das ist der einzig geltende Vergleich zwischen Europa und den USA heute:
Während wir aus den USA heute früh eine arge Demonstration des technisch Machbaren bekommen haben, feiern die europäischen Provinz-Politiker das Aus vom Verbrenner-Aus.
Peinlich.
Endlich: Wir haben ein echtes Aus vom Verbrenner-Aus! Die Einigung zum #Auto von Deutschland und Frankreich ist ein wuchtiges Signal in die gesamte EU hinein. Es gibt nun ein klares Ja zum Auto und zu Technologieoffenheit. Neben der E-Mobilität hat auch der Hightech-Verbrenner eine Zukunft. Das neue 90-Prozent-Reduktionsziel für Neuwagenflotten ohne Kompensationsverpflichtung ist ein zentraler Erfolg Bayerns. Neue Hightech-Verbrenner dürfen damit auch nach 2035 zugelassen werden. Das darf nun im weiteren Prozess aber nicht wieder aufgeweicht werden. Die heimische Wirtschaft braucht diesen nötigen Freiraum. Wir pushen bei der E-Mobilität und Ladesäuleninfrastruktur genauso wie bei der Förderung aller Arten an Technologie, anstatt starre Verbote zu diktieren. Andernfalls würden wir den Markt selbstverschuldet dem Ausland überlassen. Klar ist: Gerade in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten braucht es klare Signale und Handlungsfähigkeit. Bayern wird sich in den anstehenden Verhandlungen weiter mit Nachdruck für Wachstum, Beschäftigung und weitere Verbesserungen etwa bei der Anrechnung von grünem Stahl und Aluminium einsetzen.
Roadster xitter.cf/i/broadcasts/1yKAPwNgg…
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Tesla
Roadster
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My 2017 Model X (vertical screen / HW3) just started downloading 2026.38.5.1 with FSD v14.3 Lite. First confirmed legacy S/X install I’m aware of.
@teslascope @NotATeslaApp @SawyerMerritt @aelluswamy @Tesla_AI
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Elektroauto-Fahrer nutzen im Schnitt nur drei Lade-Anbieter und einen davon in ⅔ aller Ladevorgänge.
Soooooo schlimm ist das Lade-Chaos wohl doch nicht. 😇
vision-mobility.de/news/usca…
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Sich so sehr für die eigene Industrie reinhängen. Merz could never.
Il y a 10 ans, on nous disait qu’il était impossible de produire des batteries électriques en Europe et que l’automobile française ne ferait pas le poids face à la concurrence mondiale.
Impossible n’est pas Français !
Aujourd’hui nous avons 4 gigafactories en France, nous produisons des centaines de milliers de véhicules électriques et nos R4 et R5 sortent de nos usines avec des batteries fabriquées chez nous.
C’est très concret, c’est bon pour nos emplois, notre économie, et cohérent avec nos objectifs climatiques.
Au Mondial de l’Auto ce matin, j’ai réaffirmé une ambition claire : notre industrie automobile française et européenne innove, accélère et se réindustrialise. Nous devons continuer et aller plus loin.
Trois priorités :
1. Protéger notre industrie.
L’accord engagé entre l’Union européenne et la Chine marque une étape pour lutter contre la concurrence déloyale, notamment sur les véhicules hybrides. Nous voulons une concurrence juste, qui protège nos entreprises et nos emplois.
2. Accélérer l’électrification et la réindustrialisation.
Plus de 40 % des véhicules vendus en septembre étaient électriques. Avec France 2030, nous avons investi dans l’innovation, relancé des filières industrielles et démontré qu’on pouvait créer des emplois tout en décarbonant notre économie. Nous continuerons, notamment avec le véhicule autonome.
3. Renforcer notre souveraineté européenne.
Avec nos partenaires allemands, nous avançons vers un accord pour concilier décarbonation, compétitivité et protection de notre industrie. Avec une priorité : produire en Europe nos véhicules et leurs composants.
Nous avons montré que nous pouvions y arriver. Soyons fiers de nos industries et de nos savoir-faire.
Continuons à décarboner sans désindustrialiser, innover sans dépendre et défendre notre capacité à produire en Europe.
Croyons en nous, en notre industrie et en notre avenir !
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The new all-electric Smart Car has just been unveiled.
• Starting price: €20,000
• Range: Up to 290 km (180 miles) WLTP
• 35.8 kWh LFP battery
• RWD
• 80 hp
• Peak charging speed: 65 kW
• AC charging: Up to 11 kW. 10–80% in 3 hours.
• Vehicle-to-Load (V2L)
• Length: 2,746 mm (108 inches)
• All-new Electric Compact Architecture
• 10" center screen
• 8.8" drivers display
• Smart Pillar: Dashboard-mounted accessory attachment system
• Glass roof: Available on Premium
• Audio: 7-speaker sound system on Premium
• Main market will be Europe
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