In Deutschland waren zum 1. Januar 2026 genau 200.976 Tesla-Pkw zugelassen. Also praktisch genauso viele wie jetzt in Norwegen. Gegenüber 2025 waren es 5,1 % mehr. Kraftfahrt-Bundesamt
Davon entfielen:
106.184 auf das Model Y
81.352 auf das Model 3
13.440 auf Model S, Model X und übrige Modelle
Der gewaltige Unterschied, Tesla stellt in Deutschland nur rund 9,9 % aller Elektroautos und 0,4 % des gesamten Pkw-Bestands. In Norwegen sind es laut dem Beitrag etwa 20 % aller Elektroautos. Pro Einwohner ist die Tesla-Dichte dort ungefähr 15x so hoch.
Deutschland und Norwegen haben absolut fast gleich viele Teslas, Norwegen aber nur rund ein Fünfzehntel der Einwohner.
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Der größte Denkfehler bei der Energiewende: Sie wird oft als reine „Kostenstelle“ abgetan.
In Wahrheit erleben wir die größte Verschiebung von Kapitalflüssen seit Jahrzehnten – weg von unberechenbaren fossilen Devisenabflüssen, hin zu solider heimischer Wertschöpfung.
Ein volkswirtschaftlicher 30-Jahres-Vergleich zeigt die Dimensionen:
1. Das alte Modell: Brennstoffverbrennung ohne Sachwert
* Rund 2,5 Billionen Euro hat Deutschland über Jahrzehnte im Schnitt für fossile Nettoimporte (Öl, Gas, Kohle) verbrannt.
* Teuer & unberechenbar: Volatile Weltmärkte (Ukraine-Krieg, Iran-Krieg) Währungsschwankungen und geopolitische Erpressbarkeit machen fossile Brennstoffe zum permanenten Risiko.
* Null Restwert: Das Geld ist unwiderruflich an ausländische Förderstaaten abgeflossen. Nach 30 Jahren steht kein Sachwert in den Büchern – ab Tag 1 des nächsten Monats muss wieder voll bezahlt werden.
2. Das neue Modell: Einmalige Investition in eigene Ingenieurleistung (CAPEX statt OPEX)
* Mit rund 1,5 Billionen Euro Gesamtkosten für Erzeugung, Netze und Speicher ist das elektrifizierte System über 30 Jahre nicht nur deutlich günstiger, sondern kalkulierbar: Grenzkosten nahe null statt Rohstoffcasino.
* Das Geld fließt nicht in Förderquellen im Nahen Osten, sondern als Reinvestition in den europäischen High-Tech-Anlagenbau:
* Windkraft: Turbinenbauer wie Enercon, Nordex und Vestas sichern Zehntausende Industriejobs. Kommunen profitieren dauerhaft über Gewerbesteuern und Standortabgaben.
* Netzausbau & Trassen: Milliardeninvestitionen in SuedLink & Co. sind ein massives Konjunkturprogramm. Hightech-Erdkabel kommen von NKT (Köln, Nordenham) oder Prysmian, HGÜ-Konverter von Siemens Energy. Bau, Masten und Erdarbeiten bleiben komplett im regionalen Mittelstand.
* Großwärmepumpen: Der direkte Hebel gegen Gasimporte. Am Beispiel eines 100-MW-Fernwärmenetzes: Ein Gaskessel verbrennt über 30 Jahre ~850 Mio. € (v. a. Brennstoff & CO₂). Eine industrielle Großwärmepumpe (z. B. von MAN Energy Solutions in Augsburg oder Siemens Energy) spart über 450 Mio. € ein und macht aus 1 kWh Ökostrom 3–4 kWh Wärme.
Fazit:
Der Umbau erfordert Kapital. Aber der Unterschied ist elementar:
Früher haben wir Billionen für verbrannte Rohstoffe ins Ausland überwiesen. Heute finanzieren wir Maschinenbau, Netzinfrastruktur, handwerkliche Arbeitsplätze und dauerhafte Sachwerte vor Ort.
Wer über die Kosten der Energiewende redet, darf über industrielle Souveränität und planbare und günstigere Standortkosten nicht schweigen!🇪🇺⚡️
Ich wünsche den Wahlhelfern in Sachsen-Anhalt heute Abend gute Laune und wenig ungültige Stimmen.
Ich hab Rot-Rot-Grün gewählt!!!
Für unsere Demokratie!!
NEHMT DAS, FASCHOS!!!
#SachsenAnhalt
#Landtagswahl
#Ltw
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Ab jetzt kann man „Männer, die die Welt verbrennen“ kaufen und darin lesen:
- Warum wir zu wenig gegen die #Klimakrise tun
- Wer daran Schuld ist
- Warum diese Leute wissen, dass sie verlieren werden.
Ich verlose unter allen, die diesen Post teilen, ein Exemplar mit Widmung.
Heute den Klassiker, rund um die Müritz gefahren. Das sind gemütliche 85km mit dem Gravel-Bike. Unterwegs auf dieser Tour natürlich viele Touristen. Und die meisten schauen von ihren Rädern und E-Bikes runter, als ob ihnen Radfahren keinen Spaß machen würde.
Der Grund nach zwanzig Kilometern sind die meisten so fertig, dass sie am liebsten gar nicht los gefahren wären 🤪
Heute Grundlagenausdauer-Training mit 1000 Höhenmetern.
Nun die letzte Eteappe der Tour de France Femmes schauen.
Noch nie so tolle Reifen gefahren. Die Pirelli P Zero Race.
Die Zipp 404 Firecrest Räder sind eine Wucht.
Die Kombination mit dem CANYON Ultimate und mit der SRAM Force Gruppe, einfach mein Highlight des Sommers 2026.
@Pirelli @WMNcycling 👍🏆💛
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💪 Combative of the day:
💪 Prix de la Combativité avec Teisseire :
💐 🇳🇴 Sigrid Haugset 👏
#TDFF2026 #WatchTheFemmes
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In 2011, also vor 15 Jahren, hat das @ZDF mit dem Format Frontal, eine dreiteilige Doku zum E-Auto gemacht.
Herr Wissing, vom Verband der Automobilindustrie, war damals der Meinung, dass die Automobilindustrie den Anschluss nicht verpasst hat.
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