Thomas retweeted
Celebrating small wins is hardwired into "Achieve," our goal-tracking sample app.
We wanted the simple act of checking off a task to feel like a celebration. Instead of the standard #Material ripple, we used Styles to drop in a custom, high-contrast completion animation—specifically, a brand-colored ring that expands and fades on tap, paired with a subtle pressed-state gradient.
It lets us focus entirely on polishing those custom, rewarding micro-interactions while Material handles the foundation.
#GoogleDesign #MaterialDesign #JetpackCompose #AndroidDev #UXDesign #InteractionDesign
Wie z.B. auch gestern wieder einmal: xitter.cf/Telekom_hilft/status/2…
Diese Aussage ist einfach nicht korrekt.
Replying to @PsychoFr0g
Die Telekom hat keinen Einfluss darauf, über welche Wege Diensteanbieter ihre Verkehre in unser Netz leiten. Grundsätzlich stehen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung.
Temporäre Beeinträchtigungen können entstehen, wenn externe Partner ihre Verkehrswege ändern.
Glücklicherweise hat die Telekom ja eine Lösung für das Problem - Nicht!
xitter.cf/Telekom_hilft/status/2…
Und auch heute Abend geht's munter weiter, @Telekom_hilft!
Thomas retweeted
Das ist ein DeutschlandLAN Connect IP 1000. Der größte reguläre Tarif, den es bei der Telekom gibt mit 1000 Mbit up UND down. Und es reicht nicht mal mehr für DNS-Abfragen. #peeringmatters
…Verpflichtung zur Peering-Qualität gibt. Die Telekom muss nur die im Produktinformationsblatt geforderte Bandbreite in ihr Rechenzentrum erreichen – und das tut sie Tag und Nacht, ehrlicherweise auch außerordentlich zuverlässig.
Leider habe ich noch 1,5 Jahre Mindestvertragslaufzeit. Aktuell bleibt mir eigentlich nur die Hoffnung, dass sich die @bnetza dem Thema annimmt – auch wenn das rechtlich sehr komplex ist, da es beim Internetanschluss tatsächlich keinen Messwert und keine…
Ach ja: Und das Ganze ist natürlich doppelt schmerzhaft, wenn man sowieso schon einen der teuersten Internetanschlüsse hat, weil man bei der Telekom ist. Es ist ja nicht so, als würden wir hier über „Discounter-Preise“ sprechen (50,95€ / Monat für 300 MBit/s).
Was die Telekom nun tut, ist, auf diesen Stau zu zeigen und zu sagen: „Schau mal, diese Autobahn ist zu klein, deswegen ist dein Internet langsam.“ Tatsächlich hat sie diesen Stau aber selbst verursacht.
Die Telekom hingegen fordert eine marktunüblich hohe Maut. Dadurch muss der Traffic einen Umweg statt des direkten Wegs nehmen, weil es praktisch keine direkte Verbindung gibt. Das führt zu Staus auf anderen „Autobahnen“.
Aus diesem Grund gibt es kein direktes Peering zwischen der Telekom und Cloudflare (bgp.he.net/AS3320). Man kann sich das wie eine Maut vorstellen: Normalerweise bauen Internet-Anbieter und Cloud-Dienstleister gemeinsam eine „Autobahn“ und teilen sich die Kosten.
Das ist übrigens keine Verschwörungstheorie, sondern lässt sich online ganz transparent einsehen: peeringdb.com/asn/3320
Das Problem dabei: Die Telekom hat ein geschlossenes Peering. Das bedeutet, dass sie versucht, ihre Marktposition zu nutzen und marktunübliche Gebühren dafür zu verlangen, ihre Kunden mit Rechenzentren zu verbinden.
Auch wenn die Telekom gerne anderen die Schuld dafür gibt, hat Cloudflare dieses Thema selbst schon adressiert: blog.cloudflare.com/de-de/eu… — und Cloudflare ist nicht irgendein Server-Anbieter, sondern stellt mittlerweile schätzungsweise über 20 % aller Webseiten im Internet bereit.
Gerade wenn man selbst aus der IT-Branche kommt, tut es doppelt weh, der Peering-Policy der @deutschetelekom ausgesetzt zu sein. Der Großteil der Seiten hinter @Cloudflare ist abends faktisch nicht zu benutzen.











