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Heute vor 85 Jahren fuhr der erste Transport Berliner Juden vom Gleis 17 nach Łódź. Die Deportation begann mitten in der Gesellschaft: mit Ausgrenzung, Hass und Schweigen.
Heute gilt: Erinnern bedeuten Handeln. Es braucht konsequente Strafverfolgung und wirksame Gesetze gegen Antisemitismus. Meinungsfreiheit bedeutet nicht Aufhetzungsfreiheit.
Die Antwort auf Vernichtung jüdischen Lebens darf niemals Schweigen sein. Sie muss das Leben sein.
Am Israel Chai!
Fotos: Nicolai Froundjian
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Die Koalition fährt die Staatsfinanzen gegen die Wand. Die Lösung besteht nicht darin, den Menschen immer tiefer in die Taschen zu greifen oder immer mehr auf Pump zu leben, sondern darin, mit dem Geld zu wirtschaften, das man hat.
Schuldenrausch und Realitätsverweigerung sind eine gefährliche Mischung. Bei dieser Koalition hilft dagegen wahrscheinlich nur noch der kalte Entzug. WK
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Ich habe mich lange zurückgehalten, weil ich dachte, der Aufschrei würde größer ausfallen. Das war bedauerlicherweise eine Fehleinschätzung.
Dabei geht es nicht um einen Einzelfall, sondern um unser grundsätzliches Verhältnis zur Pressefreiheit. Es spielt keine Rolle, wie ein Medium heißt oder welche politische Ausrichtung es hat. Deshalb in aller Deutlichkeit: Das Vorgehen der Hamburger Justiz gegen die Redaktion der “Zeit” ist ein völlig inakzeptabler Tabubruch. Wenn der Staat nach Belieben auf vertrauliche Recherchen zugreift, sind unabhängige Recherche und freie Berichterstattung am Ende.
Egal, ob es um die Vertreibungsfantasien linker Aktivisten und der Linkspartei gegenüber der Redaktion von “Apollo News” in Berlin geht oder um diesen staatlichen Angriff auf die Redaktion der “Zeit”: Wenn uns die Bedrohung der freien Presse kaltlässt und wir unsere Stimme nicht in aller Deutlichkeit erheben, sobald die Presse bedroht oder gegängelt wird, werden wir eines Tages in einem Land aufwachen, das wir nicht wiedererkennen.
Die Hamburger Justiz hat viel zu erklären – und den Laptop der “Zeit”-Journalistin unangetastet zurückzugeben. WK
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Hier in Berlin Seite an Seite mit Diplomaten, Sicherheitsvertretern und Repräsentanten Israels an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken, ist eine große Ehre – und ein starkes Symbol, das von der deutschen Hauptstadt ausgeht.
Für die einzige Demokratie im Nahen Osten Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft des Landes mitzubestimmen, zeugt von der Stärke und Resilienz einer Gesellschaft, die zahlreiche Krisen und Konflikte überstanden hat und immer wieder die Kraft gefunden hat, gestärkt daraus hervorzugehen.
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Lord, Tango-Tänzer, Hertha-Fan: das bin ich. 😄
Ich vertrete Israel seit 2022 in Deutschland. In diesem Video zeige ich mich von meiner privaten Seite. Mit einer königlichen Hochzeit, einem Tango in Los Angeles und ganz viel Liebe für Hertha BSC.
Dabei führt eine Spur direkt in die deutsche Geschichte. Mein Großvater Berthold Proskauer war preußischer Offizier im Ersten Weltkrieg. Mit meinem Amt in Berlin schließt sich für mich also ein Kreis.
Welcher Fakt hat dich am meisten überrascht? Schreib es mir in die Kommentare.
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Am dritten Jahrestag des 7.10. Ayelet Samerano und Michel Illouz zu begegnen, hat mich tief bewegt. Ihre Söhne Yonatan und Guy hatten ihr ganzes Leben noch vor sich. Bevor die Hamas sie ermordete.
Es ist kaum zu ertragen, aus erster Hand zu hören, wie Eltern das Kostbarste verlieren, was sie im Leben haben. Besonders wenn man selbst Vater ist. Denn Yonatans Leichnam wurde von einem UNRWA-Mitarbeiter nach Gaza verschleppt. Finanziert auch mit deutschem Steuergeld.
Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, wohin unser Geld fließt. Das schulden wir den beiden Eltern, die seit drei Jahren um die Welt reisen und Rechenschaft einfordern. Möge das Andenken an Guy und Yonatan ein Segen sein.
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Heute vor drei Jahren, um 6:29 Uhr, begann das Massaker.
Jeder Israeli weiß noch, wo er in diesem Moment war. Jede Familie bei uns kennt jemanden, der an diesem Tag ermordet, verletzt oder verschleppt wurde. Heute trauert ein ganzes Land.
Es war die Hamas, die am 7. Oktober 2023 einen Genozid an Israelis begangen hat. Von langer Hand geplant und eiskalt ausgeführt. Wer das verdreht, verhöhnt die Toten.
Wir haben daraus gelernt – wir schauen nicht mehr weg. Denn kritisiert zu werden ist besser, als später bemitleidet zu werden. Israel braucht kein Mitleid, sondern Freunde, die fest an seiner Seite stehen.
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Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen – wer seinen Feinden nach dem Prinzip der drei Affen begegnet, wird es bitter bereuen. Idealismus ist kein Sicherheitskonzept. Das ist die bittere Lektion des 7. Oktobers. Deutschland kann hier aus Israels Erfahrungen lernen, um seine Bürger zu schützen. Der erste Schritt besteht darin, alle Illusionen, die man in Europa in Bezug auf den Nahen Osten hegt, offen auf den Tisch zu bringen und kritisch zu hinterfragen. Nichts ist so gefährlich wie das falsche Gefühl von Sicherheit.
Mein Gastbeitrag dazu ist heute in der @noz_de erschienen. Den Link finden Sie im ersten Kommentar.
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“Die Verzückung, die insbesondere von Bündnis 90/Die Grünen vor der Wahl mit Blick auf ein 'progressives Bündnis' zu vernehmen war, ist zugleich vielsagend und verstörend. Ich halte das inakzeptable Israelbild, die Verklärung des Hamas-Terrors und die Verängstigung der jüdischen Bevölkerung jedenfalls nicht für 'progressiv'. Im wahrsten Sinne des Wortes halte ich es für mittelalterlich. Wenn die Grünen ihre Begeisterung für ein rot-rot-grünes Bündnis derart überschwänglich zelebrieren, wie es manche tun, habe ich keine weiteren Fragen. 'Mitte' ist das nicht.“
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Unglaublich. Wo haben die Journalisten des Tagesspiegels ihr Handwerk gelernt? Nach allem, was wir wissen, ist die größte Flugzeugentführung seit 9/11 um Haaresbreite gescheitert. Hunderte, fast ausschließlich israelische Passagiere sollten ermordet werden. Doch statt den Lesern erst einmal zu erklären, wer, wo, was, wann und wie, kommt sofort das politische Framing. In welchem anderen Nachrichtentext würde man so vorgehen?
Und dafür nimmt man natürlich die radikalste Aussage aus Israel, die man finden kann. Klar. Was auch sonst. Der rhetorische Trick ist einfach zu durchschauen: Selbst beim versuchten Massenmord an Juden soll Israel sofort wieder als der eigentliche Bösewicht und Aggressor dargestellt werden. Das ist Hetze. Klipp und klar.
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Die Linkspartei hat nun Hausverbot & keinen Tisch mehr im Bierzelt auf dem Oktoberfest. Aber für eine Koalition mit Grünen & SPD in Berlin langt es noch. Herzlichen Dank jedenfalls an die couragierten Vertreter der @fdp, den Zeltbetreiber und den grünen OB für die klare Haltung.
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Ich vergesse die Hunderte an der innerdeutschen Grenze Getöteten nicht – die Erschossenen, die von Minen Zerfetzten, die in der Ostsee Ertrunkenen. Auch die beim Volksaufstand 1953 Ermordeten und die Justizmorde vergesse ich nicht. Ich vergesse nicht die aus politischen Gründen geraubten Lebenschancen. Das Auseinanderreißen von Familien und die gequälten Kinderseelen vergesse ich nicht.
Und ich vergesse nicht, wer dieses totalitäre Unrechtsregime angeführt hat. Und ich sehe, wie die Linke mit dieser Vergangenheit einen Weg in eine düstere Zukunft geht: linksextremistisch, antisemitisch und mit Verbindungen in die organisierte Kriminalität. WK
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Lieber Herr Benz, während Sie in Ihrem Elfenbeinturm noch akademische Definitionen wälzen, brennt auf Berlins Straßen der blanke Judenhass. Wer bei ,Kindermörder Israel‘-Rufen und Antisemitismus von links wegschaut, hat die moralische Kompassnadel verloren. Nennen Sie meine Diplomatie ruhig weiterhin ,grob‘ – ich nenne Ihre Ignoranz brandgefährlich! Viel erforscht, aber nichts gelernt. Beim linken Judenhass völlig blind. Ich nenne das Problem weiter beim Namen: Es ist schlichter Antisemitismus.
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„Juden sagen seit 50 Jahren, dass sie Angst haben.“
Vielleicht wäre ihre Angst heute kleiner, wenn diejenigen, die jahrzehntelang Deutschlands wichtigste Lehrstühle zur Antisemitismusforschung leiteten, Antisemitismus konsequent bekämpft hätten – statt ihn kleinzureden und Juden ihre eigene Angst zu erklären.
Juden werden auf deutschen Straßen angegriffen. Jüdische Schulen und Synagogen brauchen Polizeischutz. Aber Wolfgang Benz erklärt uns, „Israel, verrecke“ sei kein Antisemitismus und jüdische Angst Teil der „Selbstrechtfertigung jüdischen Lebens in Deutschland“.
Was für ein Hohn.
Wer jahrzehntelang Antisemitismus erforscht hat und heute bei solchen Sätzen noch nach Erklärungen sucht, hat offenbar sehr viel erforscht und sehr wenig verstanden.
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Ich bin beschämt.
In Berlin erinnern Stolpersteine an Mitglieder meiner eigenen Familie. Stolze, assimilierte und erfolgreiche Deutsche, die wegen der Nazis ihr Land verlassen mussten.
Und im Deutschland des Jahres 2026 beschließt ein Stadtrat, keine neuen Stolpersteine mehr zuzulassen.
Jeder Mensch hat einen Namen. Eine Welt. Eine Geschichte. Genau diese Erinnerung versucht man hier auszulöschen. Wer die Opfer aus der Vergangenheit löscht, löscht die Vergangenheit selbst.
Deutschland braucht eine klare Brandmauer gegen Antisemitismus – von rechts, von links und aus islamistischen Kreisen. Ohne Ausnahme.
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ארדואן @RTErdogan הוא סולטן של נייר שחזק בנאומי הסתה אנטישמים אבל חלש במעשים. אני מציע לו שיפסיק להתעסק עם ישראל. מדינת ישראל חזקה ויודעת לדאוג לעצמה - אנחנו לא הכורדים וחסרי הישע בהם הוא מתעלל בטורקיה גם בעצם הימים האלה
השבוע עמד ארדואן על במת האו"ם ונשא נאום אנטישמי ומסית שבו שוב האשים את מדינת ישראל שהיא אחראית לכך "שעזה היא מחנה הריכוז הלא אנושי ביותר של זמננו".
האיש שמחבק ומממן את רוצחי ואנסי החמאס מאשים את ישראל שפועלת להגנתה מול ארגון הטרור. ארדואן יודע לנאום ולפנטז על הקמת האימפריה העות'מאנית, אבל כאשר צריך לעשות הוא מתגלה כסולטן של נייר.
הוא לא הגיב עד היום על טילים ששיגרה איראן אל אדמת טורקיה, וכעת חתם על "הסכם מכה" להגנה על ערב הסעודית, אבל כאשר החות'ים ירו טילים לעבר העיר מכה - והוא נדרש לממש - הוא פשוט נעלם.
אני מציע לו שיפסיק להתעסק עם ישראל - ישראל חזקה ויודעת לדאוג לעצמה - אנחנו לא הכורדים וחסרי הישע בהם הוא מתעלל בטורקיה גם בעצם הימים האלה.
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Danke, lieber Andreas Breitner, für die Einladung und die Gelegenheit, bei der Arbeitstagung des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen vor über 800 Experten zu sprechen.
Freiheit, Demokratie und die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit sind Werte, die wir teilen. Israel verteidigt diese Werte an vorderster Front. Auch deutsche Staatsangehörige jüdischen Glaubens müssen in Deutschland sicher leben können. Dafür braucht es eine klare Brandmauer gegen Antisemitismus – auch gegen linken Antisemitismus.
Wir müssen jetzt gemeinsam gegen den tödlichen Terror und seine Ideologie stehen. Denn wenn wir heute nicht handeln, werden wir es morgen bitter bereuen.
Fotos: Bertold Fabricius
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Bundeskanzler Friedrich Merz: »Dass jüdisches Leben in Deutschland nicht mehr sicher ist, das ist die schwerste Hypothek der letzten Jahre.«
juedische-allgemeine.de/poli…
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Der Wahlsieg der Linken in Berlin bringe eine neue Gefahr für das jüdische Leben in der Hauptstadt – das befürchtet Israels Botschafter Ron Prosor: Der „völlig enthemmte Antisemitismus“, der mit der Linken transportiert werde, bekomme mit ihrem Aufstieg zur stärksten Kraft „eine neue politische Dimension“.
tichyseinblick.de/daili-es-s…






























