Artikel 5 Grundgesetz: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten Eine Zensur findet nicht statt.

Berlin, Deutschland
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Replying to @apollo_news_de
If you hire clowns, expect a circus...
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Replying to @focusonline
In Frankreich entzünden sich schon Kirchen, Schulen und Autos von selbst 🤡
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+++ Bitte unter die Menschen bringen +++ Ein Deluxe-Aufklärer (siehe Link) mit dem Namen Europa ersetzen. Die Doku eines investigativen Mediums verfolgt, basierend auf monatelangen Recherchen, exakt die Gelder hinter Europas steuerfinanzierter Massenmigration incl. #NGOs (von westlichen Regierungen aufrechterhalten) und zeichnet die Migrationsrouten von Westafrika über Spanien und Frankreich bis nach UK nach. Die zentrale Erkenntnis des Films ist, dass die Bewegung illegaler Einwanderer nach Europa kein Chaos ist. Es handelt sich um ein gesteuertes System, das von Schleppern, öffentlich finanzierten NGOs, Aktivistennetzwerken und Regierungen betrieben wird, von denen mehrere vor der Kamera zugeben, davon zu profitieren. Und deckt sich mit dem schon 2015 durch die UN verabschiedeten Rahmenwerk innerhalb der Agenda 2030, #Migration nach Europa als zentrale Entwicklungsfrage anzuerkenen. Wo und wie das endet, erleben wir derzeit in Frankreich, Italien, Spanien Albanien etc. und bald auch in Deutschland. youtube.com/watch?v=svJUbYFC… #Frankreich #Paris #Macron #LePen #Trump #Mails #Plünderungen #Laden #Europe #Proteste
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💯🎯
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Replying to @bundeskanzler
Wer nimmt diesen überheblichen Spinner eigentlich noch ernst?
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Replying to @bmftr_bund
Hätte man das Geld der Steuerzahler nicht viel besser an die Ukraine verschenken können, damit BlackRock und der kleine Kokser auch etwas davon haben?
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Das Shithole an der Spree!
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Replying to @focusonline
Viele Deutsche nehmen Friedrich Merz nicht ernst. Anstatt in den Spiegel zu schauen, zeigt dieser Lügenkasper stets mit dem Finger auf die Bevölkerung.
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Replying to @MitAktien
Das wird diese lächerliche Witzfigur nicht davon abhalten unser Land zu zerstören.
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Replying to @BERLINER_KURIER
Kriminelle Organisationen finden zueinander.
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Replying to @CSU @MartinHuberCSU
Was für ein Schwachsinn 🤡
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Die Parteien, die dieses Land regieren, stehen terroristischen Vereinigungen in nichts nach. Sie verbreiten permanent Angst und Schrecken. de.wikipedia.org/wiki/Terror
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Was die Presse zeigt und die Realität.
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Wer könnte wohl dafür verantwortlich sein, dass es so ist, @HendrikWuest?
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WELL DID ANYONE KNOW ABOUT THIS???...... Bill Gates , Pfizer's CEO and Mark Rutte are in a Dutch courtroom Thursday over COVID vaccine injuries . Two of the richest men and nothing been reported in mainstream world news? Two plaintiffs are dead . Gates tried to claim the Dutch court had no power over him . They laughed ! MSN wont touch this why? The hearing is Thursday 22nd October at 12.30pm live streamed from Leeuwarden . The world should be watching this to see the outcome because alot of people have died or have been left with serious disabilities due to him and his company !
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Was das Paul-Ehrlich-Institut wusste und gleichwohl die Öffentlichkeit etwas Anderes zu hören bekam Die freigegebenen Krisenstabsprotokolle der Jahre 2020 bis 2022 zeigen eine Kluft zwischen interner Kenntnis des PEI als Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des BMG und der öffentlichen Darstellung der Bundesregierung und des damaligen Bundesministers der Gesundheit. Die damalige und heutige Koalition zeigen damit ein fundamental gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit, indem sie teilweise das Gegenteil der eigenen Kenntnis der Öffentlichkeit mitteilten. Just jene sind es aber die Desinformation bekämpfen wollen, also die Abweichung von ihren unwahren staatlichen Narrativen, um ungeschoren selbst Desinformation gegenüber der Bevölkerung fortgesetzt verbreiten zu dürfen, da sie darüber befinden wollen, was Desinformation ist und was nicht. Hätte irgendjemand das verbreitet, was das PEI wusste, wäre eine öffentliche Diffamierungskampagne gestartet worden, der X-Account wäre gesperrt worden und morgens hätte es sicher Besuch von Polizisten in schwarzer Montur gegeben. Im Einzelnen: Bis zum Frühjahr dieses Jahres waren die Krisenprotokolle des PEI als Verschlusssache eingestuft. Seit dem 12. Oktober liegen die Krisenstabsunterlagen des Paul-Ehrlich-Instituts der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vor, und jeder kann sie einsehen. Die Kanzlei Rogert & Ulbrich hat alle 243 Seiten ausgewertet und Satz für Satz mit dem verglichen, was Bundesregierung und Hersteller zur selben Zeit verkündeten. Der Befund ist ernüchternd. Intern wurden Zweifel, Datenlücken und politischer Termindruck festgehalten. Nach außen sprach man von Sicherheit, Sorgfalt und Gewissheit. „Sicherheit vor Schnelligkeit“ lautete das Versprechen des Jahres 2020. Noch im Dezember versicherte Gesundheitsminister Jens Spahn dem Bundestag, man habe sich „schon vor längerer Zeit“ gegen eine Notzulassung entschieden. Die Protokolle zeichnen ein anderes Bild. Schon im Mai 2020 sollte das Institut einen Weg „zur Einführung eines Impfstoffs in Deutschland noch vor der Zulassung“ erarbeiten, während Jens Spahn bereits im Mai 2020 die MedBVSV erließ, um als Geschenk für die Impfhersteller sämtliche Hürden aus dem Weg zu räumen. Ausdrücklich erwogen wurde, die Verantwortung für ein „wenig geprüftes Arzneimittel“ direkt beim Ministerium anzusiedeln. Im November 2020 richtete sich der politische Wunschtermin für die Zulassung nach dem amerikanischen Kalender, denn es sei „schwer vermittelbar“, wenn ein deutscher Impfstoff zuerst US-Bürgern zugutekomme. Im Krisenstab warnte man, bis dahin sei „keine gründliche Nutzen-Risiko-Analyse“ möglich. Noch im Januar 2021 stand die Beschleunigung weiterer Zulassungen „auch ohne umfassende Daten“ auf der Tagesordnung. Besonders schwer wiegt eine Anmerkung aus dem Januar 2021. Für die ersten Geimpften des Landes, die Hochbetagten in den Pflegeheimen, gab es nach den Unterlagen „keine (Pflegeheimbewohner) oder doch sehr wenige Daten aus klinischen Prüfungen“. Öffentlich hieß es, man schütze mit einem sicheren Impfstoff „die Verwundbarsten zuerst“. Dieses Muster kehrt wieder. Im November 2021 hielt das Institut fest, dass die Zulassungsstudien für Auffrischimpfungen vor Ablauf von sechs Monaten keine Sicherheits- und Immunogenitätsdaten enthielten. Wenige Tage später wurde die Ärzteschaft ermutigt, genau so früh zu impfen. Für Kinder zwischen fünf und elf Jahren blieb das Risiko einer Herzmuskelentzündung intern „eine Unbekannte“. Minister Karl Lauterbach erklärte Nebenwirkungen dagegen für „extrem rar“. Intern war ein Risikosignal für junge Männer bestätigt, als derselbe Minister die Impfungen „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ nannte. Im Sommer 2022 versprach er, die angepassten Impfstoffe „werden dann auch vor Infektionen schützen“. Wenige Wochen zuvor hatte das Institut deren Zusatznutzen als möglicherweise „marginal“ eingeschätzt. Auch die Hersteller erscheinen in neuem Licht. Bei AstraZeneca blieb es öffentlich bis Dezember 2020 bei einem einzelnen Ereignis. Den Behörden lagen im Oktober bereits drei Fälle einer seltenen Rückenmarksentzündung und eine offenbar versäumte Meldefrist vor; einer dieser Fälle trat, wie sich später zeigte, in der Kontrollgruppe auf. Das gefeierte 90-Prozent-Ergebnis beruhte auf einer halben Dosis, die nach den Unterlagen „irrtümlicherweise“ verabreicht worden war. Die Pressemitteilung des Herstellers erwähnte das nicht. Beim Impfstoff von BioNTech hielt das Institut die RNA-Integrität für „suboptimal“, und die Prüfmethoden waren noch nicht etabliert. Später bewertete der zuständige Berichterstatter der Europäischen Arzneimittel-Agentur Daten des Unternehmens als „nicht-interpretierbar“. Das Paul-Ehrlich-Institut betont, die Unterlagen gäben einen offenen wissenschaftlichen Diskurs wieder und seien nicht als offizielle Position zu verstehen. Genau darin liegt der Kern des Befundes. Die Zweifel standen im Raum, doch die Öffentlichkeit erreichten sie nicht. Mein Fazit: Die Protokolle belegen nicht, dass Behörden ohne Bedenken gehandelt hätten. Sie belegen, dass die Bedenken bekannt waren und in der öffentlichen Kommunikation keinen Platz fanden. Das Weglassen wesentlicher Informationen, die eine informierte Entscheidung über die Impfung ermöglicht hätte, fehlten daher. Die Verabreichung eines Gentechnikprodukts, das als "Impfung" vermarktet wurde stellt sich angesichts dieser gravierenden Informationsdefizite für jeden Impfling als wesentlich dar, weil in keinem einzigen Fall eine vollständige und zutreffende Information zu dem Produkt erteilt wurde. Wer den Bürgerinnen und Bürgern eine Impfentscheidung abverlangt, schuldet ihnen den vollständigen Stand des Wissens und nicht dessen Werbefassung im Rosamunde Pilcher - Format unter Weglassung von allem Wesentlichen. Für die Aufarbeitung im Bundestag wie für die Verfahren Geschädigter haben diese Unterlagen erhebliches Gewicht. Nur eine kleine erneute Punkteauflistung: Erhebliche Abweichungen 1. Notfallweg trotz öffentlichem Dementi. Ab Mai 2020 sollte das PEI einen Weg „zur Einführung eines Impfstoffs in Deutschland noch vor der Zulassung“ erarbeiten. Erwogen wurde, die Verantwortung für ein „wenig geprüftes Arzneimittel“ beim BMG anzusiedeln (PDF-S. 4–5). 2. Noch am 04.01.2021 standen ein nationales Inverkehrbringen von AstraZeneca nach MedBVSV und Zulassungen „auch ohne umfassende Daten“ auf der Tagesordnung (S. 143). Spahn erklärte dagegen am 16.12.2020 im Bundestag, man habe sich „schon vor längerer Zeit“ gegen eine Notzulassung entschieden. 3. Ein Zieltermin nach dem US-Kalender. Am 23.11.2020 hält das Protokoll einen politischen Wunschtermin fest, den 10.12.2020. Begründung war, es sei „schwer vermittelbar“, wenn US-Bürger zuerst geimpft würden. Im Krisenstab wurde gewarnt, bis dahin sei „keine gründliche Risiken-Nutzen-Analyse“ möglich (S. 130, 133). Öffentlich hieß es, es gehe nicht darum, „irgendwie erster zu sein“. 4. Hochbetagte ohne Datengrundlage. Für die zuerst geimpften Hochbetagten lagen nach den Unterlagen „keine (Pflegeheimbewohner) oder doch sehr wenige Daten aus klinischen Prüfungen“ vor (S. 144). Öffentlich hieß es, man schütze „die Verwundbarsten zuerst“, und zwar mit einem sicheren Impfstoff. 5. Booster ohne Datenbasis. Am 15.11.2021 hielt das PEI auf eine Frage des BMG fest, dass die Zulassungsstudien für Abstände unter sechs Monaten keine Sicherheits- und Immunogenitätsdaten enthielten (S. 169). Wenige Tage später wurde die Ärzteschaft ermutigt, „auch vor Ablauf der sechs Monate“ zu impfen. 6. Kinderimpfung und das Unbekannte. Für 5- bis 11-Jährige fehlten intern Daten zum Erkrankungsrisiko, und das Myokarditisrisiko blieb „eine Unbekannte“ (S. 167). Minister Lauterbach erklärte öffentlich, „Nebenwirkungen sind extrem rar“. 7. Risikosignal und „nebenwirkungsfrei“. Intern war ein Signal für Myo- und Perikarditis bei jungen Männern bestätigt, in Israel mit 1 zu 7.500 beziffert (S. 169). Im Februar 2022 nannte Lauterbach die Impfungen „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“. 8. Das Versprechen zu Omikron. Am 10.06.2022 hielt das PEI die Schutzerhöhung durch angepasste Impfstoffe für möglicherweise „marginal“. Den Nutzen einer Umstellung auf BA.5 hielt es für „nicht klar“ (S. 238). Am 07.07.2022 versprach Lauterbach im Bundestag, die angepassten Impfstoffe „werden dann auch vor Infektionen schützen“. 9. AstraZeneca und die Myelitis-Fälle. Im Oktober 2020 waren intern drei Fälle transverser Myelitis bekannt, dazu eine offenbar versäumte 15-Tage-Meldefrist (S. 110). Öffentlich blieb es bis Dezember 2020 bei einem „einzelnen Ereignis“; das PEI sprach von einem „Standardverfahren“. 10. AstraZeneca und die halbe Dosis. Intern war am 23.11.2020 bekannt, dass die halbe Dosis „irrtümlicherweise“ verabreicht worden war (S. 131). Die Pressemitteilung des Herstellers stellte das 90-Prozent-Ergebnis als reguläres Dosierungsschema dar. 11. RNA-Integrität bei Comirnaty. Intern hieß sie „suboptimal“; die Prüfmethoden seien „weder in DE noch in BE etabliert“, die Validierung „kann nachgezogen werden“ (S. 131, 134). Öffentlich sprach Cichutek von einem „nach den üblichen Regeln entwickelten und geprüften Impfstoff“. 12. Booster für Jugendliche. Der EMA-Berichterstatter hielt die Daten von BioNTech für „nicht-interpretierbar“. Das PEI hielt die Übertragung der Daten auf Jugendliche bei Comirnaty für „nicht akzeptabel“; das Vorgehen „entspringt der Pandemielage“ (S. 203–204). Öffentlich meldete die EMA keine neuen Sicherheitsbedenken. 13. Sinusvenenthrombosen. Intern waren sie ab dem 12.03.2021 Krisenthema gemeinsam mit dem BMG, öffentlich erst ab dem 15.03.2021. Die statistisch deutliche Häufung (SMR 8,06) wurde als „reine Vorsichtsmaßnahme“ dargestellt. 14. Janssen-Charge XD955. Die belgische Behörde sah nicht beherrschte Kontaminationsprobleme mit Risiko für die öffentliche Gesundheit (S. 213). Öffentlich hieß es, es gebe keinen konkreten Qualitätsdefekt. Die Begründung des Rückrufs über die Langzeitstabilität wurde intern als Hilfsbegründung entwickelt (S. 225). 15. Janssen und die Selbstverpflichtung. Am 20.08.2020 fragte Janssen nach „pre-approval access/emergency use“ (S. 98). Am 08.09.2020 sagte Johnson & Johnson öffentlich zu, Zulassung oder Notfallgenehmigung erst nach einem Phase-3-Nachweis zu beantragen. etc. Die Kanzlei regt an, dass die Enquete-Kommission die entsprechenden Akten des Bundesgesundheitsministeriums beizieht, vor allem zu den Vorgängen vom November 2020 und vom November 2021. Erst diese Akten werden zeigen, welche der intern festgehaltenen Erkenntnisse die politische Leitung tatsächlich erreicht haben, um den Grad der bewussten Irreführung der Bevölkerung durch das Bundesministerium der Gesundheit zu determinieren.
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Replying to @hansigossner
Geld ist und war doch genug da. Hätte man der Bevölkerung etwas gutes gewollt, wäre es längst geschehen. Sie wollen nicht und werfen unser Geld lieber zum Fenster raus. Die Gewalt durch Migranten. Das Corona Verbrechen und diese Kriegstreiberei. Das sind keine Zufälle.
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Du bestätigst ihre Aussage und Argumente hast Du natürlich auch keine. Der übliche Linksfascho Unsinn 🤣
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