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+++ Bitte unter die Menschen bringen +++
Ein Deluxe-Aufklärer (siehe Link) mit dem Namen Europa ersetzen.
Die Doku eines investigativen Mediums verfolgt, basierend auf monatelangen Recherchen, exakt die Gelder hinter Europas steuerfinanzierter Massenmigration incl. #NGOs (von westlichen Regierungen aufrechterhalten) und zeichnet die Migrationsrouten von Westafrika über Spanien und Frankreich bis nach UK nach.
Die zentrale Erkenntnis des Films ist, dass die Bewegung illegaler Einwanderer nach Europa kein Chaos ist. Es handelt sich um ein gesteuertes System, das von Schleppern, öffentlich finanzierten NGOs, Aktivistennetzwerken und Regierungen betrieben wird, von denen mehrere vor der Kamera zugeben, davon zu profitieren. Und deckt sich mit dem schon 2015 durch die UN verabschiedeten Rahmenwerk innerhalb der Agenda 2030, #Migration nach Europa als zentrale Entwicklungsfrage anzuerkenen. Wo und wie das endet, erleben wir derzeit in Frankreich, Italien, Spanien Albanien etc. und bald auch in Deutschland.
youtube.com/watch?v=svJUbYFC…
#Frankreich #Paris #Macron #LePen #Trump #Mails #Plünderungen #Laden #Europe #Proteste
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WELL DID ANYONE KNOW ABOUT THIS???......
Bill Gates , Pfizer's CEO and Mark Rutte are in a Dutch courtroom Thursday over COVID vaccine injuries .
Two of the richest men and nothing been reported in mainstream world news?
Two plaintiffs are dead . Gates tried to claim the Dutch court had no power over him .
They laughed !
MSN wont touch this why?
The hearing is Thursday 22nd October at 12.30pm live streamed from Leeuwarden .
The world should be watching this to see the outcome because alot of people have died or have been left with serious disabilities due to him and his company !
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Was das Paul-Ehrlich-Institut wusste und gleichwohl die Öffentlichkeit etwas Anderes zu hören bekam
Die freigegebenen Krisenstabsprotokolle der Jahre 2020 bis 2022 zeigen eine Kluft zwischen interner Kenntnis des PEI als Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des BMG und der öffentlichen Darstellung der Bundesregierung und des damaligen Bundesministers der Gesundheit. Die damalige und heutige Koalition zeigen damit ein fundamental gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit, indem sie teilweise das Gegenteil der eigenen Kenntnis der Öffentlichkeit mitteilten. Just jene sind es aber die Desinformation bekämpfen wollen, also die Abweichung von ihren unwahren staatlichen Narrativen, um ungeschoren selbst Desinformation gegenüber der Bevölkerung fortgesetzt verbreiten zu dürfen, da sie darüber befinden wollen, was Desinformation ist und was nicht. Hätte irgendjemand das verbreitet, was das PEI wusste, wäre eine öffentliche Diffamierungskampagne gestartet worden, der X-Account wäre gesperrt worden und morgens hätte es sicher Besuch von Polizisten in schwarzer Montur gegeben.
Im Einzelnen:
Bis zum Frühjahr dieses Jahres waren die Krisenprotokolle des PEI als Verschlusssache eingestuft. Seit dem 12. Oktober liegen die Krisenstabsunterlagen des Paul-Ehrlich-Instituts der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vor, und jeder kann sie einsehen. Die Kanzlei Rogert & Ulbrich hat alle 243 Seiten ausgewertet und Satz für Satz mit dem verglichen, was Bundesregierung und Hersteller zur selben Zeit verkündeten. Der Befund ist ernüchternd. Intern wurden Zweifel, Datenlücken und politischer Termindruck festgehalten. Nach außen sprach man von Sicherheit, Sorgfalt und Gewissheit.
„Sicherheit vor Schnelligkeit“ lautete das Versprechen des Jahres 2020. Noch im Dezember versicherte Gesundheitsminister Jens Spahn dem Bundestag, man habe sich „schon vor längerer Zeit“ gegen eine Notzulassung entschieden. Die Protokolle zeichnen ein anderes Bild. Schon im Mai 2020 sollte das Institut einen Weg „zur Einführung eines Impfstoffs in Deutschland noch vor der Zulassung“ erarbeiten, während Jens Spahn bereits im Mai 2020 die MedBVSV erließ, um als Geschenk für die Impfhersteller sämtliche Hürden aus dem Weg zu räumen. Ausdrücklich erwogen wurde, die Verantwortung für ein „wenig geprüftes Arzneimittel“ direkt beim Ministerium anzusiedeln. Im November 2020 richtete sich der politische Wunschtermin für die Zulassung nach dem amerikanischen Kalender, denn es sei „schwer vermittelbar“, wenn ein deutscher Impfstoff zuerst US-Bürgern zugutekomme. Im Krisenstab warnte man, bis dahin sei „keine gründliche Nutzen-Risiko-Analyse“ möglich. Noch im Januar 2021 stand die Beschleunigung weiterer Zulassungen „auch ohne umfassende Daten“ auf der Tagesordnung.
Besonders schwer wiegt eine Anmerkung aus dem Januar 2021. Für die ersten Geimpften des Landes, die Hochbetagten in den Pflegeheimen, gab es nach den Unterlagen „keine (Pflegeheimbewohner) oder doch sehr wenige Daten aus klinischen Prüfungen“. Öffentlich hieß es, man schütze mit einem sicheren Impfstoff „die Verwundbarsten zuerst“.
Dieses Muster kehrt wieder. Im November 2021 hielt das Institut fest, dass die Zulassungsstudien für Auffrischimpfungen vor Ablauf von sechs Monaten keine Sicherheits- und Immunogenitätsdaten enthielten. Wenige Tage später wurde die Ärzteschaft ermutigt, genau so früh zu impfen.
Für Kinder zwischen fünf und elf Jahren blieb das Risiko einer Herzmuskelentzündung intern „eine Unbekannte“. Minister Karl Lauterbach erklärte Nebenwirkungen dagegen für „extrem rar“. Intern war ein Risikosignal für junge Männer bestätigt, als derselbe Minister die Impfungen „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ nannte. Im Sommer 2022 versprach er, die angepassten Impfstoffe „werden dann auch vor Infektionen schützen“. Wenige Wochen zuvor hatte das Institut deren Zusatznutzen als möglicherweise „marginal“ eingeschätzt.
Auch die Hersteller erscheinen in neuem Licht. Bei AstraZeneca blieb es öffentlich bis Dezember 2020 bei einem einzelnen Ereignis. Den Behörden lagen im Oktober bereits drei Fälle einer seltenen Rückenmarksentzündung und eine offenbar versäumte Meldefrist vor; einer dieser Fälle trat, wie sich später zeigte, in der Kontrollgruppe auf. Das gefeierte 90-Prozent-Ergebnis beruhte auf einer halben Dosis, die nach den Unterlagen „irrtümlicherweise“ verabreicht worden war. Die Pressemitteilung des Herstellers erwähnte das nicht. Beim Impfstoff von BioNTech hielt das Institut die RNA-Integrität für „suboptimal“, und die Prüfmethoden waren noch nicht etabliert. Später bewertete der zuständige Berichterstatter der Europäischen Arzneimittel-Agentur Daten des Unternehmens als „nicht-interpretierbar“.
Das Paul-Ehrlich-Institut betont, die Unterlagen gäben einen offenen wissenschaftlichen Diskurs wieder und seien nicht als offizielle Position zu verstehen. Genau darin liegt der Kern des Befundes. Die Zweifel standen im Raum, doch die Öffentlichkeit erreichten sie nicht.
Mein Fazit:
Die Protokolle belegen nicht, dass Behörden ohne Bedenken gehandelt hätten. Sie belegen, dass die Bedenken bekannt waren und in der öffentlichen Kommunikation keinen Platz fanden. Das Weglassen wesentlicher Informationen, die eine informierte Entscheidung über die Impfung ermöglicht hätte, fehlten daher. Die Verabreichung eines Gentechnikprodukts, das als "Impfung" vermarktet wurde stellt sich angesichts dieser gravierenden Informationsdefizite für jeden Impfling als wesentlich dar, weil in keinem einzigen Fall eine vollständige und zutreffende Information zu dem Produkt erteilt wurde.
Wer den Bürgerinnen und Bürgern eine Impfentscheidung abverlangt, schuldet ihnen den vollständigen Stand des Wissens und nicht dessen Werbefassung im Rosamunde Pilcher - Format unter Weglassung von allem Wesentlichen. Für die Aufarbeitung im Bundestag wie für die Verfahren Geschädigter haben diese Unterlagen erhebliches Gewicht.
Nur eine kleine erneute Punkteauflistung:
Erhebliche Abweichungen
1. Notfallweg trotz öffentlichem Dementi. Ab Mai 2020 sollte das PEI einen Weg „zur Einführung eines Impfstoffs in Deutschland noch vor der Zulassung“ erarbeiten. Erwogen wurde, die Verantwortung für ein „wenig geprüftes Arzneimittel“ beim BMG anzusiedeln (PDF-S. 4–5).
2. Noch am 04.01.2021 standen ein nationales Inverkehrbringen von AstraZeneca nach MedBVSV und Zulassungen „auch ohne umfassende Daten“ auf der Tagesordnung (S. 143). Spahn erklärte dagegen am 16.12.2020 im Bundestag, man habe sich „schon vor längerer Zeit“ gegen eine Notzulassung entschieden.
3. Ein Zieltermin nach dem US-Kalender. Am 23.11.2020 hält das Protokoll einen politischen Wunschtermin fest, den 10.12.2020. Begründung war, es sei „schwer vermittelbar“, wenn US-Bürger zuerst geimpft würden. Im Krisenstab wurde gewarnt, bis dahin sei „keine gründliche Risiken-Nutzen-Analyse“ möglich (S. 130, 133). Öffentlich hieß es, es gehe nicht darum, „irgendwie erster zu sein“.
4. Hochbetagte ohne Datengrundlage. Für die zuerst geimpften Hochbetagten lagen nach den Unterlagen „keine (Pflegeheimbewohner) oder doch sehr wenige Daten aus klinischen Prüfungen“ vor (S. 144). Öffentlich hieß es, man schütze „die Verwundbarsten zuerst“, und zwar mit einem sicheren Impfstoff.
5. Booster ohne Datenbasis. Am 15.11.2021 hielt das PEI auf eine Frage des BMG fest, dass die Zulassungsstudien für Abstände unter sechs Monaten keine Sicherheits- und Immunogenitätsdaten enthielten (S. 169). Wenige Tage später wurde die Ärzteschaft ermutigt, „auch vor Ablauf der sechs Monate“ zu impfen.
6. Kinderimpfung und das Unbekannte. Für 5- bis 11-Jährige fehlten intern Daten zum Erkrankungsrisiko, und das Myokarditisrisiko blieb „eine Unbekannte“ (S. 167). Minister Lauterbach erklärte öffentlich, „Nebenwirkungen sind extrem rar“.
7. Risikosignal und „nebenwirkungsfrei“. Intern war ein Signal für Myo- und Perikarditis bei jungen Männern bestätigt, in Israel mit 1 zu 7.500 beziffert (S. 169). Im Februar 2022 nannte Lauterbach die Impfungen „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“.
8. Das Versprechen zu Omikron. Am 10.06.2022 hielt das PEI die Schutzerhöhung durch angepasste Impfstoffe für möglicherweise „marginal“. Den Nutzen einer Umstellung auf BA.5 hielt es für „nicht klar“ (S. 238). Am 07.07.2022 versprach Lauterbach im Bundestag, die angepassten Impfstoffe „werden dann auch vor Infektionen schützen“.
9. AstraZeneca und die Myelitis-Fälle. Im Oktober 2020 waren intern drei Fälle transverser Myelitis bekannt, dazu eine offenbar versäumte 15-Tage-Meldefrist (S. 110). Öffentlich blieb es bis Dezember 2020 bei einem „einzelnen Ereignis“; das PEI sprach von einem „Standardverfahren“.
10. AstraZeneca und die halbe Dosis. Intern war am 23.11.2020 bekannt, dass die halbe Dosis „irrtümlicherweise“ verabreicht worden war (S. 131). Die Pressemitteilung des Herstellers stellte das 90-Prozent-Ergebnis als reguläres Dosierungsschema dar.
11. RNA-Integrität bei Comirnaty. Intern hieß sie „suboptimal“; die Prüfmethoden seien „weder in DE noch in BE etabliert“, die Validierung „kann nachgezogen werden“ (S. 131, 134). Öffentlich sprach Cichutek von einem „nach den üblichen Regeln entwickelten und geprüften Impfstoff“.
12. Booster für Jugendliche. Der EMA-Berichterstatter hielt die Daten von BioNTech für „nicht-interpretierbar“. Das PEI hielt die Übertragung der Daten auf Jugendliche bei Comirnaty für „nicht akzeptabel“; das Vorgehen „entspringt der Pandemielage“ (S. 203–204). Öffentlich meldete die EMA keine neuen Sicherheitsbedenken.
13. Sinusvenenthrombosen. Intern waren sie ab dem 12.03.2021 Krisenthema gemeinsam mit dem BMG, öffentlich erst ab dem 15.03.2021. Die statistisch deutliche Häufung (SMR 8,06) wurde als „reine Vorsichtsmaßnahme“ dargestellt.
14. Janssen-Charge XD955. Die belgische Behörde sah nicht beherrschte Kontaminationsprobleme mit Risiko für die öffentliche Gesundheit (S. 213). Öffentlich hieß es, es gebe keinen konkreten Qualitätsdefekt. Die Begründung des Rückrufs über die Langzeitstabilität wurde intern als Hilfsbegründung entwickelt (S. 225).
15. Janssen und die Selbstverpflichtung. Am 20.08.2020 fragte Janssen nach „pre-approval access/emergency use“ (S. 98). Am 08.09.2020 sagte Johnson & Johnson öffentlich zu, Zulassung oder Notfallgenehmigung erst nach einem Phase-3-Nachweis zu beantragen.
etc.
Die Kanzlei regt an, dass die Enquete-Kommission die entsprechenden Akten des Bundesgesundheitsministeriums beizieht, vor allem zu den Vorgängen vom November 2020 und vom November 2021. Erst diese Akten werden zeigen, welche der intern festgehaltenen Erkenntnisse die politische Leitung tatsächlich erreicht haben, um den Grad der bewussten Irreführung der Bevölkerung durch das Bundesministerium der Gesundheit zu determinieren.
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Nord Stream Pipeline Bomber Says He Was Operating on Instructions from Ukraine Government theconservativetreehouse.com…
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An meine Mörder ☠️❗️
Ein Bild zeigt mehr als tausend Worte: Die schweren Folgen meiner Gefäßschädigung
Heute hatte ich erneut eine kapillarmikroskopische Untersuchung. Das Bild zeigt das erschreckende Ergebnis meiner kleinsten Blutgefäße: massive, dauerhafte Schäden.
Nach 5,5 Jahren wird hier noch einmal schonungslos sichtbar, womit ich täglich lebe – schwere Durchblutungsstörungen, Dauerfeuer an Schmerzen und zerstörte Gefäßstrukturen. Genau diese extremen Gefäßschäden waren damals, rund sechs Wochen nach der Impfung, auch der Grund für meine Darmamputation.
Das Foto macht unmissverständlich deutlich, wie tiefgreifend diese Folgen bis heute in meinem Körper nachwirken.
Quelle zum linken gesunden Bild 👇
share.google/jMEYgRaQBaOFj6y…
An meine zukünftigen Mörder die an der Goldgrube 12 in Mainz sitzen.
Ihr seid Mörder ☠️ und dafür bekommt ihr meine tiefste Verachtung
Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer Charge EX8679 – at Düsseldorf, Germany
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Anders als die NSDAP 1945 konnte die zweite totalitäre Diktaturpartei der deutschen Geschichte 1990 ihre personenbezogenen Unterlagen vernichten. Verantwortlich dafür: der Vorsitzende und Polit-Entertainer Gregor Gysi.
welt.de/geschichte/article6a…
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Eine Schülerin, die zu Beginn der Maßnahmen neun war, schildert die Grausamkeiten, die ihr angetan wurden. Wer so etwas mit "es wurden Fehler gemacht" abtut, hat kein Herz. Junge Menschen wie sei brauchen unbedingt eine sehr prominente Entschuldigung und Rehabilitation.
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Feigheit statt Haltung
Die CDU in Sachsen-Anhalt – angeführt von ihrem selbsternannten Hoffnungsträger Sepp Müller – will bei der Wahl des AfD-Kandidaten geschlossen den Saal verlassen, statt im Plenum zu sitzen und klar dagegen zu stimmen.
Offensichtlich, weil sie ihren eigenen Leuten nicht mehr traut und das Wahlgeheimnis als Bedrohung empfindet.
Ich unterstütze diesen Vorschlag ausdrücklich. Auch ich bin nach zahlreichen Gesprächen am Wochenende zu der Einschätzung gelangt, dass dieser Schritt notwendig ist.
Das Wahlgeheimnis ist zu achten und unsere Abgeordneten sind vor persönlichen Angriffen zu schützen. An unserer klaren Haltung gegenüber der AfD ändert sich dadurch nichts.
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BERUFSVERBOT FÜR CHAN-JO JUN: EIN VERFASSUNGSRICHTER, DER DIE GEHEIME WAHL ABSCHAFFEN WILL
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da sitzt ein Mann am Bayerischen Verfassungsgerichtshof, ein Hüter der Verfassung, zumindest auf dem Papier, und verlangt von gewählten Abgeordneten, dass sie ihre Stimme vorab mit einer Vertragsstrafe verpfänden. Chan-jo Jun, Rechtsanwalt aus Würzburg und seit November 2022 stellvertretendes nichtberufsrichterliches Mitglied des Verfassungsgerichtshofs, fordert auf X von allen CDU-Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, dass sie vor der Ministerpräsidentenwahl im Dezember keine Zusammenarbeit mit der AfD eingehen. Die Partei müsse sich schleunigst positionieren, schreibt er. Ich fordere ein Berufsverbot. Ohne Wenn und Aber.
Zur Vorgeschichte. Am Dienstag wählte der Landtag in Magdeburg den AfD-Politiker Tobias Rausch zum Präsidenten, mit 48 von 82 abgegebenen Stimmen, bei 29 Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen. AfD und BSW haben zusammen 44 Sitze. Rausch bekam also vier Stimmen mehr, als man erwarten konnte. Die CDU-Fraktionsspitze hatte ihren Leuten die Enthaltung empfohlen. Seitdem läuft die Suche nach den Abweichlern wie eine Hexenjagd. Die taz fragte alle CDU-Abgeordneten, wie sie abgestimmt haben. Acht sagten laut taz, sie hätten sich enthalten. Es gab aber nur fünf Enthaltungen. Mindestens drei haben also die Unwahrheit gesagt. Das ist feige. Ein Argument gegen die geheime Wahl ist es trotzdem nicht.
Jun sieht das anders. Warum die geheime Wahl eine Rechtfertigung sein solle, über das eigene Votum zu lügen, fragt er, und ob eine Lüge nicht mehr verwerflich sei, wenn man nicht erwischt werde. Herr Jun, Sie sind Jurist. Sie müssten wissen, wozu es das Wahlgeheimnis gibt. Es existiert nicht, damit Abgeordnete lügen dürfen. Es existiert, damit niemand sie unter Druck setzen, erpressen oder abstrafen kann für das, was sie in der Wahlkabine tun. Wie bitter nötig dieser Schutz ist, zeigt die Lage nach der Sitzung, denn CDU-Abgeordnete berichten von Nachrichten und E-Mails voller wüster Beschimpfungen. In diesem Klima sollen die Leute abstimmen, und der Verfassungsrichter legt noch eine Schippe drauf. Wer Abgeordnete so lange bearbeitet, bis sie sich wegducken und flunkern, darf sich über das Flunkern nicht wundern.
Dann die Unterlassungserklärung selbst, ein Werkzeug aus dem Abmahnwesen. Man verspricht, etwas nicht mehr zu tun, und zahlt, wenn man es doch tut. Eine Vertragsstrafe braucht aber jemanden, der kontrolliert und nachweist. Wer soll denn bitte nachweisen, wie einer in einer geheimen Abstimmung votiert hat? Entweder ist Juns Forderung völlig sinnlos, oder sie ist nur durchsetzbar, wenn das Wahlgeheimnis fällt. Artikel 65 der Landesverfassung schreibt vor, dass der Ministerpräsident ohne Aussprache in geheimer Abstimmung gewählt wird. Die Stellung der Abgeordneten regelt Artikel 41, und das freie Mandat gehört zu den Grundfesten jeder deutschen Parlamentsverfassung. Ein Abgeordneter, der sich per Vertrag auf ein Stimmverhalten festlegt, ist kein freier Abgeordneter mehr, sondern ein Erfüllungsgehilfe.
Bemerkenswert ist auch das Weltbild dahinter. Erst vor gut einer Woche warb Jun im Thüringer Landtag für ein AfD-Verbotsverfahren und erklärte, selbst eines ohne Verbot sei ein Sieg, weil sich die Partei dadurch radikal verändern müsse. Der Staat soll Parteien durch Verfahren zur Besserung zwingen und Abgeordnete durch Vertragsstrafen.
Und wer hat diesen Mann an das Gericht gebracht? Vorgeschlagen haben ihn die Grünen. Gewählt wurde er im November 2022 im Bayerischen Landtag mit den Stimmen von Grünen, SPD, CSU, Freien Wählern und FDP. Dagegen stimmten die AfD und drei fraktionslose Abgeordnete. Die CSU, die sich so gern als Bollwerk von Recht und Ordnung inszeniert, hat die Hand für ihn gehoben.
Über den Entzug der Zulassung entscheidet ein Anwaltsgericht, und die Hürden sind hoch. Aber der Rechtsanwalt ist laut Gesetz ein unabhängiges Organ der Rechtspflege. Wer Abgeordnete per Vertragsstrafe in Geiselhaft nehmen will und das Wahlgeheimnis für eine Lizenz zum Lügen hält, hat dieses Vertrauen verspielt. Mindestens muss er den Verfassungsgerichtshof verlassen, und zwar sofort. Besser noch, er verliert gleich die Zulassung. Wer die Freiheit des Mandats nicht begreift, sollte keine Verfassung auslegen und keine Mandanten vertreten.
Und die CDU in Sachsen-Anhalt? Sie soll gefälligst nicht kuschen. Keine Unterschrift, keine Erklärung, keine Vertragsstrafe. Die Abgeordneten sind ihrem Gewissen verpflichtet und sonst niemandem, schon gar nicht einem Würzburger Anwalt mit X-Account.
apollo-news.net/wegen-afd-wa…
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Ein Werbevideo der bayrischen Polizei.
Erinnert an die Rekrutierungen der Ukraine.
Das ist mehr als geschmacklos!
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„Über 10 Milliarden Euro wurden in zwei Wochen an die Ukraine ausgezahlt oder versprochen. Unsere Bundestagsfraktion hat den Bundeskanzler zur Rede gestellt: Warum ist ihm Geld für die Ukraine wichtiger als Wohlstand für die Bürger?“ - Tino Chrupalla
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ES IST OFFIZIELL. 💥
PFIZER HAT GERADE DIE LISTE DER MÖGLICHEN NEBENWIRKUNGEN
SEINES «COVID-IMPFSTOFFS» VERÖFFENTLICHT. 💥
ES IST EINE VERBRECHEN!
1) Blutgerinnsel,
2) Akute Nierenschädigung,
3) Akute schlaffe Myelitis,
4) Positive Antikörper gegen Spermien,
5) Embolie des Hirnstamms,
6) Thrombose des Hirnstamms,
7) Herzstillstand (hunderte Fälle),
8) Herzinsuffizienz,
9) Thrombose der Herzkammer...
10) Kardiogener Schock,
11) Vaskulitis des zentralen Nervensystems,
12) Tod von Neugeborenen,
13) Tiefe Venenthrombose,
14) Enzephalitis des Hirnstamms,
15) Hämorrhagische Enzephalitis,
16) Epilepsie des Frontallappens,
17) Epileptische Psychose,
18) Gesichtsneuropathie,
19) Fetal distress-Syndrom,
20) Gastrointestinale Amyloidose,
21) Generalisierte tonisch-klonische Anfälle,
22) Hashimoto-Enzephalopathie,
23) Vaskuläre Thrombose der Leber,
24) Reaktivierung von Gürtelrose,
25) *Reaktivierung von Krebs...
26) "Turbo"-Krebs,
27) Immunvermittelte Hepatitis,
28) Interstitielle Lungenerkrankung,
29) Embolie der Jugularvenen,
30) Juvenile myoklonische Epilepsie,
31) Leberschäden,
32) Niedriges Geburtsgewicht,
34) Multisystemisches entzündliches Syndrom bei Kindern,
35) Myokarditis,
36) Anfälle bei Neugeborenen,
37) Pankreatitis,
38) Lungenentzündung,
39) Totgeburt,
40) Tachykardie,
41) Epilepsie des Temporallappens,
43) Autoimmunerkrankung der Hoden,
44) Thrombotischer Schlaganfall,
45) Typ-1-Diabetes mellitus,
46) Venenthrombose bei Neugeborenen,
47) Thrombose der Wirbelarterie,
48) Perikarditis,
49) Plötzlicher Säuglingstod.
SCHWERE FOLGEN eines sogenannten Impfstoffs, der weder vor der Krankheit, noch vor ihrer Übertragung oder schweren Verläufen schützt!
"Ich wurde beleidigt, als gefährlicher Verschwörungstheoretiker bezeichnet, ich habe Freunde verloren, weil ich gesagt habe, dass es bei jeder Medikation Nebenwirkungen gibt, und weil ich lautstark verkündet habe, dass ein sogenannter Impfstoff, der mehr Menschen tötet als die Krankheit selbst, keinen Grund hat, verwendet oder zur Pflicht gemacht zu werden.
Ich habe meinen Job als Chirurg deswegen verloren!
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ENDLICH JETZT AUCH IN DEUTSCHER SPRACHE UND ENDLICH IN DEUTSCHLAND
KAUFT EUCH DEN FILM JETZT
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