
Alles zu #Makroökonomie, #Kapitalmärkten und politischen #Machthabern!
Worlwide
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🇺🇸🚀 Während Europa Plastikdeckel und Flaschen vor dem Verlust sichert (wer hatte eigentlich früher wirklich das Problem diese Deckel zu verlieren?), präsentiert Elon Musk einen Tesla Roadster, der mit SpaceX-Technologie quasi fliegen kann. 🤯🚗
Hier wird bei den Ausstattungspaketen nicht nach AMG Line, besserem Soundsystem oder Carbon gefragt, sondern ob das Auto fliegen kann.
Jetzt darf man natürlich über Sinnhaftigkeit diskutieren, aber es geht ums Prinzip! Die USA - und ganz besonders Genies wie Musk - denken in technologischen Durchbrüchen, Europa in Vorschriften und Regulierung. Der Unterschied in der Innovationskultur ist mittlerweile absurd.
Europa war einmal der Kontinent der Erfinder. Zeit, sich daran zu erinnern. 🇪🇺
#Tesla #ElonMusk #Innovation #USA #Europa #Technologie #Zukunft
🚘#BMW schafft sich selbst ab!🚘
Quo Vadis BMW?
Politischer Aktivismus, fragwürdige neue Designsprache und jetzt begeht man DEN Fehler schlechthin bei der Umstrukturierung:
NIEMALS!!! darf man Mitarbeiter aktiv fragen, ob sie mit üppiger Abfindung die Firma freiwillig verlassen!
Warum? Weil sich IMMER nur die Mitarbeiter freiwillig melden, die man auf gar keinen Fall verlieren möchte!
Warum? Weil die guten Leute ohne Probleme etwas anderes finden!
Die Mitarbeiter, die man einfach nur mit durchzieht, melden sich bei solchen Programme eben nicht!
Ergo, es bleiben die Underperformer, während die Outperformer die Firma verlassen. Dies hat noch sehr selten die Qualität gesteigert.
Man muss sich wirklich fragen, wer da bei BMW derzeit das Sagen hat und was hier genau die Strategie für die Zukunft sein soll.
bild.de/politik/inland/anstu…
Als liberaler Geist habe ich grosse Schwierigkeiten diesen Sachverhalt hier nachzuvollziehen.
Frau Kutter (@sandmannhell ) sagt ganz offen, dass Sie keine AfD-Wähler mehr in ihrer Apotheke möchte. Ich persönlich finde es zwar moralisch sehr bedenklich Menschen auf Grund ihrer politischen Einstellung (oder Religion) nicht bedienen zu wollen, aber in der freien Marktwirtschaft soll sich jeder seine Kunden und seine Anbieter aussuchen können.
Dann wird ihr Wunsch tatsächlich in kürzester Zeit erfüllt und nun sieht Sie sich als Opfer und beschwert sich, dass eben jene nicht gewünschte Kunden nicht mehr kommen…🤷🤷♀️🤷🏻♂️
Kann mir das jemand plausibel erklären. Sie vielleicht, Frau Kutter?!
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Text
🚗💸 BMW schafft es gerade, eine ziemlich toxische Kombination zusammenzustellen:
Autos, die optisch immer weniger überzeugen, Preise, die weiterhin auf Premium-Niveau liegen, und obendrauf eine Marketingstrategie, die offenbar vor allem eines im Blick hat: möglichst wenig Kundenfreundlichkeit.
Und jetzt auch noch der Rückzug des Leasings von Herrn Rausch? 🤡
Jemanden ein Angebot nicht zu unterbreiten, weil er eine andere politische Meinung hat, erinnert schon sehr stark an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte.....
Premium ist eben mehr als ein überteuertes Preisschild und ein blau-weißes Logo. Premium bedeutet auch, Kunden ernst zu nehmen, Vertrauen aufzubauen und ihnen einen Grund zu geben, sich bewusst für die Marke zu entscheiden.
Aber hey, wer braucht schon Kundennähe, wenn man auch einfach die Preise hochhalten und die Kundenbeziehungen verschlechtern kann? 🙃
BMW scheint gerade zu testen, wie weit man eine starke Marke strapazieren kann, bevor selbst treue Kunden sagen: „Danke, aber nein danke.“
Vielleicht sollte man in München mal wieder darüber nachdenken, dass Kunden keine lästige Begleiterscheinung des Geschäftsmodells sind, sondern die Grundlage dafür.
#BMW #Kundenservice #Marketing #PremiumIstAnders #Kundenbindung #Automobilindustrie #Markenimage 🚘📉
⌛️Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich⌛️
Wr sich mit #sozialistischen Regimen beschäftigt, der wird immer wieder Parallelen in der Herangehensweise entdecken.
🇨🇳 #Mao 1958: „Wir machen China in kürzester Zeit zur Industrienation!“
🇩🇪 #Deutschland: „Wir machen Deutschland in kürzester Zeit klimaneutral!“
Das Prinzip dahinter wirkt erstaunlich vertraut:
🎯 Man setzt ein gigantisches gesellschaftliches Ziel, erklärt es zur historischen Notwendigkeit und behandelt die physische Realität anschliessend als politisches Umsetzungsproblem
🙈 Zweifel gelten schnell als „rückwärtsgewandt“ oder „Verhinderer“
📊 Und wenn die Realität nicht mitspielt, wird nicht das Ziel hinterfragt, sondern der Plan erweitert.
Mao hatte Produktionsquoten, die #Energiewende hat Ausbauziele.
Mao liess sich von Funktionären Erfolg melden, während die Realität längst anders aussah. Heute freut man sich über immer neue Rekorde beim Ausbau der Nennleisung, während Netze, Speicher, Reservekapazitäten und Systemstabilität immer volatiler werden und die Ist-Leistung weiterhin NIEMALS die Grundversorgung wird decken können.
👉 Ein komplexes System wird mit einem grossen historischen Ziel konfrontiert und anschliessend soll sich die Wirklichkeit gefälligst dem Ziel anpassen.
Die Physik ist allerdings kein Parteimitglied. 😏
Sie interessiert sich nicht für Koalitionsverträge, Klimaziele oder Pressekonferenzen.
Am Ende gewinnt immer die Realität.
Und die Realität ist bekanntlich ziemlich unideologisch. 😎
Eines muss man der Energiewende im Vergleich zu Mao allerdings zu Gute halten: Sie hat bis dato noch nicht für millionen Tote gesorgt.
Die Electricity Maps bieten übrigens immer einen sehr schönen Überblick darüber, wie die Energie tatsächlich gewonnen wird.
app.electricitymaps.com/map/…
#Energiewende #Energiepolitik #Deutschland #Mao #GroßerSprungNachVorn #Klimapolitik #Stromnetz #Energie #Physik #Politik
🏠 Der #Sozialismus übernimmt #Zürich - Stück für Stück.
Die Stadt Zürich kauft 64 Wohnungen in Seebach für 78.22 Mio CHF und überführt sie in städtisches Eigentum.
➡️Begründung: mehr gemeinnütziger Wohnraum.
Doch genau hier beginnt das Problem. 👇
Private Wohnungen werden nach und nach aus dem Markt genommen und durch staatlich bzw. städtisch verwalteten Wohnraum ersetzt. Das klingt im ersten Moment vielleicht sozial, löst aber das eigentliche Problem des knappen Wohnraums nicht.
❌Es entstehen dadurch nicht automatisch mehr Wohnungen
❌Private Investitionen werden unattraktiver
❌Der Staat wird immer stärker zum Eigentümer und Vermieter
❌Politische Vorgaben ersetzen zunehmend Marktpreise und private Entscheidungen
❌Die Kosten und Risiken landen letztlich bei den Steuerzahlern
Und dann beginnt die negative Spirale: Je stärker der Staat in den Wohnungsmarkt eingreift, desto weniger attraktiv werden private Investitionen. Je weniger gebaut und privat investiert wird, desto grösser wird der Ruf nach noch mehr staatlichem Wohnungsbau.
Das Ergebnis? Mehr Staat, weniger Privateigentum und immer mehr Abhängigkeit von der öffentlichen Hand.
Wer Wohnraum wirklich günstiger machen will, sollte bauen erleichtern, Vorschriften abbauen und private Investitionen ermöglichen, statt immer mehr Immobilien mit Steuergeld aufzukaufen.
Privateigentum ist kein Problem, das man abschaffen muss. Es ist ein Fundament einer funktionierenden Marktwirtschaft. 🇨🇭
Und diese basiert IMMER auf dem Prinzip des Angebots und der Nachfrage!
#Zürich #Wohnungsmarkt #Sozialismus #Privateigentum #Marktwirtschaft #Wohnraum #Steuern #Politik
tagesanzeiger.ch/zuerich-kau…
Makro Macht & Märkte retweeted
Im Wissen, dass die chronisch finanzhungrige EU selbstverständlich alle Hebel in Bewegung setzen wird, um die Schweiz zur Kasse zu bitten, und dazu Heerscharen von Juristen und Beamte beschäftigt, sollte hier einfach mal die worst-case Szenarien durchgespielt werden (da diese die grössere Eintritts-Wahrscheinlichkeit haben). Je mehr sich die Experten mit den Verträgen befassen, desto weniger attraktiv wird dieses als "Bilaterale lll" getarnte Rahmenabkommen 2.
"Gemäss einer Analyse von zwei Rechtswissenschaftern der Universität St. Gallen haben die geplanten EU-Abkommen sehr wohl einen Einfluss auf das Schweizer Steuerrecht. Damit verbunden sei auch ein «steuerpolitischer Souveränitätsverlust», betonen Peter Hongler, Professor für Steuerrecht, und Ralf Imstepf, Privatdozent, der vergangene Woche als Vertreter der Mitte-Partei neu ans Bundesgericht in Lausanne gewählt worden ist... Denn zukünftige Steuerbefreiungen oder Steuererleichterungen sind allenfalls nicht länger nur eine Schweizer Angelegenheit, sondern interessieren auch die EU-Kommission.
«Werden die EU-Verträge angenommen, müssen der Bund, die Kantone und die Gemeinden bei der Erarbeitung von neuem Steuerrecht stets auch das EU-Beihilferecht beachten», sagt Peter Hongler. Denn jedes Mal, wenn der Staat mit einer Steuervergünstigung vom normalen Bezugsrahmen abweiche, bestehe die Gefahr, dass dies von der EU als unzulässig taxiert werde. «Gemäss der Botschaft zu den EU-Verträgen werden die Schweizer Behörden und Gerichte hier den Vorgaben der EU folgen müssen. Es besteht wenig Spielraum.»"
nzz.ch/wirtschaft/eu-vertrae…
Das deutsche Perpetuum mobile 🇩🇪🔄🇺🇦
Wir schicken Steuergeld nach #Kiew.
Kiew bestellt davon Waffen bei deutschen Rüstungskonzernen. 💶➡️🇺🇦➡️🇩🇪💰
Die Waffen gehen zurück in die Ukraine, wo sie im Krieg verbraucht werden.
Und schon kann der Kreislauf von vorne beginnen.
Steuergeld rein, Rüstungsauftrag raus, Waffen zurück, nächster Auftrag.
Ein Wirtschaftswunder der besonderen Art: 🔄💶💥
Man könnte fast meinen, wir hätten das Perpetuum mobile erfunden. Nur dass am Ende nicht Energie entsteht, sondern Rechnungen. 🤡
reuters.com/world/europe/ger…
#Ukraine #Deutschland #Rüstung #Steuergeld #PerpetuumMobile
Makro Macht & Märkte retweeted
Bedeutung der Bilateralen (BIL) für die Schweiz
Ich staune Bauklötze, wie EU-Fans und Politiker in der Diskussion um die BIL III ohne jeglichen Konter immer wieder die ebenso populistische wie falsche Behauptung verbreiten, die BIL würden der Schweiz Wohlstand bringen und seien deshalb unbedingt fortzuführen, koste es, was es wolle. Die Fakten stützen diese These nicht:
1. Es sind nicht die BIL, die den Handel mit der EU ermöglichen, sondern das seit 1972 bstehende Freihandelsabkommen.
2. Die BIL I und II sind primär politische/regulatorische Abkommen, die den Güterverkehr nicht direkt betreffen (mit Ausnahme des Abkommens über den Abbau technischer Handelshemmnisse - AAtHh). Die BIL II haben auf den Wohlstand überhaupt keine Auswirkung.
3. In den 23 Jahren vor Inkrafttreten der BIL I war der Wohlstandszuwachs (Ø jährliche Zunahme des grenzgängerbereinigten BIP pro Kopf) 50% (!!!) höher als seither.
4. Das gem. Economiesuisse zweitwichtigste Abkommen - das AAtHh - bringt der CH-Wirtschaft einen Vorteil von rund 25 Rappen pro CHF 100 Exportwert.
5. Die Abkommen haben auch Nachteile, die - insbesondere bei der PFZ (hohe Erwerbslosigkeit, Lohndruck, explodierte Wohnkosten, überlastete Infrastruktur) - inzwischen so gross sind, dass sie die Vorteile geradezu lächerlich erscheinen lassen. Alleine die Staustunden, die sich seit Beginn der BIL I versiebenfacht haben, verursachen mit 3 Mrd. pro Jahr das 6 - 12-fache an volkswirtschaftlichen Kosten i. Vgl. zu den 250 - 500 Mio. pro Jahr, die das AAtHh an Vorteilen zeitigt.
Details zu den Vor- und Nachteilen der BIL I im angehängten Artikel, den ich im Kontext der Nachhaltigkeitsinitiative verfasste.
Was meiner Meinung nach in der ganzen Diskussion viel zu wenig Beachtung findet, ist der kulturelle Unterschied: In der Schweiz haben wir (noch) eine Kultur der Eigenverantwortung, des liberalen Machenlassens und des dezentralen, föderalistischen Bestimmens. Reguliert wird erst, wenn's wirklich nötig ist, und auch dann mit Augenmass. Die EU und viele ihrer Mitglieder ticken da völlig anders: zentralistisch, bevormundend, überregulatorisch, sozialistisch, teilweise wirtschaftsfeindlich. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die EU mit ihrer Regulierungswut der Innovation und der Wirtschaft in Europa arg die Luftröhre zudrückt. Die Kultur der Schweiz ist ein wichtiger - IMO der wichtigste - Erfolgsfaktor. Wir sollten diese Kultur hegen und pflegen und sicherstellen, dass wir nur Bestimmungen übernehmen, die zu uns passen. Ein automatischer Importmechanismus von EU-Überregulierung wird unsere Erfolgskultur Stück für Stück beerdigen !
In der Wirtschaft sind die Auswirkungen von kulturellen Unterschieden übrigens viel stärker im Bewusstsein: Da werden vor Fusionen und Übernahmen beispielsweise "Cultural Assessments" gemacht, um sich bewusst zu werden, was zusammenpasst und was nicht. Und eine Weisheit besagt "Culture eats Strategy for Breakfast": Eine Strategie ist mittelfristig kopierbar, aber die richtige Kultur ist der stärkste und am längsten währende Wettbewerbsvorteil, da nicht so einfach nachahmbar.
xitter.cf/reflacttraining/status…
🇨🇭 EWR vs. Bilaterale III - eine unbequeme Frage
Der EWR und die Bilateralen III haben konzeptionell erstaunlich viel gemeinsam: 🇪🇺 Binnenmarktintegration, dynamische Übernahme relevanter EU-Regeln und institutionelle Mechanismen für gleiche Spielregeln.
Der grosse Unterschied: Der EWR galt umfassend für den Binnenmarkt, die Bilateralen III nur für bestimmte Bereiche.
1992 war deshalb klar: Volk UND Stände mussten zustimmen. 🗳️🏛️
Das Volk sagte mit 50,34 % Nein - und auch das Ständemehr wurde deutlich verfehlt.
Bei den Bilateralen III soll dagegen grundsätzlich das fakultative Staatsvertragsreferendum gelten - also kein obligatorisches Ständemehr.
🤔 Warum eigentlich?
Wenn die Bilateralen III in den betroffenen Bereichen institutionell deutlich näher an die EWR-Logik heranrücken als die Bilateralen I und II:
Warum braucht es dann nicht auch dieselbe demokratische Legitimation wie 1992 beim EWR?
Ist der Unterschied tatsächlich so fundamental, oder hat sich vor allem die verfassungsrechtliche Einordnung verändert? Oder fürchtet man einfach die Demokratie? Würde dann auf jeden Fall gut zur EU passen…🤷♀️🤷🏻♂️
🇨🇭 Demokratie sollte bei solch grundlegenden Fragen nicht zur Formalität werden.
#BilateraleIII #EWR #Schweiz #EU #DirekteDemokratie #Ständemehr #Souveränität
👏👏👏👏👏
Bravo! #Schweizer #Demokratie kurz und bündig auf den Punkt gebracht!
🇨🇭Liebe #Schweizer, Liebe #Eidgenossen, nehmt euch bitte 30 Minuten Zeit🇨🇭
➡️Es geht um nichts geringeres als das auf der Welt einmalige Erfolgsmodell der direkten #Demokratie!
‼️Wer noch nicht verstanden hat, was die #Bilateralen III mit der #EU bedeuten, oder sich noch unsicher ist, wie er zu diesen stehen soll, der MUSS sich diese 30 Minuten anschauen!
#Schweiz
🇨🇭Liebe Eidgenossen, schaut gut hin!🇨🇭
Die #EU Autokraten verhandeln zum x-ten Male über Chatkontrolle, die bereits mehrfach abgelehnt und dann doch völlig antidemokratisch durchgedrückt wurde und auch weiterhin als rechtswidrig eingeschätzt wird.
Aber, who cares?!
Ist es das, was ihr für die #Schweiz möchtet?
Ein völlig entfesselter und unkontrollierter Bürokraten-Apparat, der in den absoluten Regulierungswahn verfallen ist?!
Nein? Dann solltet ihr euch gut überlegen, ob die neuen #Bilateralen der richtige Weg sind.
Ein Freihandelsabkommen mit der EU reicht völlig aus! Ein Quasi-Beitritt beendet das Geschäftsmodell Schweiz!
Und zwar für die Wirtschaft und Gesellschaft!
Jup, sie ist wieder da: Die Chatkontrolle.
Morgen verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen ERNEUT darüber.
Der neuste Trick heißt jetzt „Suchplan“: Eine Behörde erlaubt den Anbietern, deine Nachrichten für einen (langen) Zeitraum zu durchsuchen - ganz ohne Verdacht!
Man ändert also den Namen des Ganzen, behält das gewünschte Prinzip aber bei.
Selbst der Juristische Dienst des Rates hält das für rechtswidrig, die Regierungen verhandeln trotzdem weiter. Weil sie das Recht nicht interessiert, Sie WOLLEN die Überwachung und die Einschüchterung.
🤷🏻♂️Wir leben in verrückten Zeiten🤷🏻♂️
Die Straße von #Hormuz ist dicht.
Hollywood braucht ein Drehbuch.
Der Nahe Osten hat schon den Film. 🎬🛢️
Tausende Tanklaster.
Kirkuk → Baniyas.
4 Tage Wüste. Staub. Diesel. Risiko.
Kein Pipeline-Märchen.
Kein Supertanker.
Nur die neue Weltordnung auf Achse.
Mad Max hat nie Fiktion gedreht.
Er hat nur zu früh angefangen.
#HormuzRoad #MadMax #Öl #Syrien #Irak #Energie #MakroMachtMärkte
🚨Das Ende des Betongoldes🚨
Nominal +0,6%. Inflation knapp 3%.
Real fällt der Häuserpreisindex schon wieder. Und die Bauzinsen ziehen parallel an.
Das ist keine „Erholung“. Das ist eine Zange.
📉 Der Assetwert schrumpft in Kaufkraft
📈 Die Finanzierung wird teurer
🧊 Der Markt wird illiquider: weniger Deals, längere Inserate, mehr Nachlässe
Wer 2020-2022 mit 80-90% LTV und 1-2% Festzins gekauft hat, merkt das nicht am Chart, sondern an der Anschlussfinanzierung. Gleiche Immobilie, höhere Rate, real weniger Vermögen.
➡️Cash-Käufer können warten.
➡️Familien am Limit fliegen raus.
➡️Bauträger stoppen Projekte.
➡️Banken verdienen weniger und müssen mehr vorsorgen.
➡️Kommunen verlieren Grunderwerbsteuer.
➡️Kurzfristig: Eigentum wird schwerer finanzierbar.
➡️Mittelfristig: Es wird weiter zu wenig gebaut.
➡️Ergebnis: knappes Angebot, klebrige Mieten, schrumpfendes Immobilienvermögen der Mittelschicht.
Das ist kein Hollywood-Crash, sondern schleichender Vermögensverlust bei steigenden Kapitalkosten.
Zumindest in #Berlin ist das natürlich kein Problem, denn dort wird eh bald enteignet. 😉
#Immobilien #Zinsen #Inflation #Wohnungsnot #Deutschland #EZB #Bauzinsen #Makro #Märkte
‼️Die Revolution ist da‼️
Was auf den ersten Blick aussieht wie eine neue #Kryptospielerei ist tatsächlich eine Revolution bzw. die Evolution!
#Ondo + #BlackRock bringen Modellportfolios onchain.
Ein Token. Ein Korb. Fertig.
#BLKHIon, #BLKDIGon, #BLKGRWon.
High Income. Diversified Growth. High Growth.
Kein 15-Titel-Einkauf. Kein manuelles Rebalancing. Kein Warten auf die Depotbank, bis die Buchung irgendwann „settled“ ist.
Das ist die Fonds- und ETF-Logik der alten Welt – nur ohne den industriellen Ballast dazwischen.
➡️Früher: Du kaufst einen Fondsanteil. Broker nimmt auf. Clearinghaus prüft. Zentralverwahrer bucht. Depotbank bestätigt. T+1, früher T+2. Markt zu? Dann morgen. Rebalancing? Macht die ManCo im Hintergrund, du siehst es im Factsheet drei Wochen später.
➡️Jetzt: Ein Token. Mint in Minuten, nicht in Tagen. Transfer Wallet zu Wallet, 24/7. Settlement atomar statt Briefträger-Kette. Gewichtungen und Rebalances onchain sichtbar.
BlackRock und Ondo ändern nicht die Verwahrung der echten Titel. Sondern die Zwischenwelt:
❌ Mehrfachkauf einzelner Positionen
❌ manuelles Rebalancing durch Berater
❌ T+1/T+2-Settlement-Theater
❌ Depotübertrag als Verwaltungsakt
❌ Handelszeiten als künstliche Mauer
❌ Transferstellen, die nur existieren, weil Papier und Batch-Jobs existieren
❌ drei Intermediäre, die dieselbe Buchung hintereinander abnicken
BlackRock liefert das Rezept. Ondo packt es in einen Token. Du hältst nicht Apple und den Bond-ETF einzeln – so wenig wie beim klassischen Fonds. Du hältst das Vehikel. Nur dass das Vehikel diesmal auf der Chain lebt, übertragbar ist und nicht um 17:30 Uhr Feierabend hat.
❌Das ist kein „Crypto ersetzt Kapitalmärkte“.
✅Das ist der Kapitalmarkt, der endlich aufhört, sich wie 1998 anzufühlen.
Fondsanteil 1.0 = PDF, NAV, T+1. Fondsanteil 2.0 = Token, 24/7, komposierbar.
Wer das nur als „RWA-Hype“ abtut, hat nicht verstanden, dass Settlement, Transfer und Portfolio-Konstruktion die teuren Teile waren. Nicht die Idee, Geld breit zu streuen. Die war schon immer gut.
#RWA #Tokenization #Ondo #BlackRock #ETF #Onchain #MakroMachtMärkte
⚠️#Linke Politik zeigt Wirkung⚠️
Was man seit Jahren bereits in #Berlin beochten kann und was seit dem Wochenende vermutlich in Zukunft noch mehr Fahrt aufnehmen wird, bestätigt sich auch andernorts:
Vor drei Wochen verkündete #Vontobel den Wegzug aus Zürich, heute ist es #Cembra.
Cembra verlegt den Hauptsitz von #Zürich-Altstetten nach #Baden. Alle Mitarbeiter gehen mit, während Zürich nur als kleiner Kundenstandort bleibt.
➡️Offizieller Grund: langfristige Standort- und Flächenplanung, moderne Infrastruktur, energieeffizienter Betrieb, ÖV vor der Tür. Objekte in Zürich wurden angeschaut. Gewonnen hat Baden. Eine ähnliche Begründung lieferte auch Vontobel damals.
Tatsächlich darf man andere Gründe hier den Entscheidungen vermuten:
💰Steuern - Wieder niemand als Hauptgrund. Wieder ein «willkommener Nebeneffekt». Die Differenzen 2026 ungefähr: Stadt Zürich: effektive Gewinnsteuer rund 19,5 %, Kanton Aargau: rund 14,7 %
Knapp 5 Prozentpunkte. Weniger spektakulär als Zug. Reicht offenbar trotzdem.
⚡️Wirtschaftsfeindliche Politik - während man auf der einen Seite Unmengen an Steuergeld für völlig sinnlose Ideologie-Projekte verpulvert (zB: kaum genutzter Fahrrad-Tunnel), tut man alles menschenmöglich, um den Autofahrer (inkl. Logistik, Handwerk, etc.) das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich zu machen. Dies führt bereits sogar schon so weit, dass etliche Handwerke keine Aufträge mehr in der Stadt Zürich annehmen.
Das Muster ändert sich nicht:
➡️Stadt Zürich: hohe Sätze, Bewilligungsstau, ideologische Auflagen, Flächenentwicklung im Schneckentempo und etgegen der Interessen der Unternehmen
➡️Nachbar Kanton: tiefer, schneller, planbarer. 20 Minuten Zug. Gleiche Währung. Gleicher Talentpool.
Wer glaubt, das bleibe bei zwei Häusern, unterschätzt den Mechanismus. Holding und Arbeitsplätze gehen dorthin, wo Bauen und Steuern funktionieren. Das Schaufenster bleibt am #Paradeplatz. Das Rückgrat nicht.
Quo vadis Zürich - Teil 2. Das ist nicht das Ende, sondern der nächste Stein.
#Steuerwettbewerb #Föderalismus #Standortpolitik #Zürich #Aargau
finews.ch/news/banken/73699-…
‼️BREAKING ‼️
Es ist kaum zu glauben, aber #Berlin hat sich tatsächlich für den #Sozialismus entschieden.
Aber nicht nur das. Nein, man hat sich für eine Partei entschieden, die Reiche erschiessen oder ins Arbeitslager schicken will. Eine Partei, die enteignen möchte. Eine Partei, die offen mit der Antifa zusammenarbeitet. Eine Partei, die noch vor 40 Jahren auf ihre Landsleute hat schießen lassen! Eine Partei, die offen antisemitisch ist.
Das Ganze wird dann flankiert mit den #Grünen und der #SPD.
Was ist nur in #Deutschland passiert?








