Liberal. Kapitalismus liebend, weil in Sozialismus groß geworden. Sozialismus war doof, bleibt doof, wird immer doof bleiben. born at "f*ck you" CO2 ppm

München, Bayern
Joined March 2021
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Julian Reichelt
@jreicheltOct 18
Lieber @johwinkel , ich wette hier und heute 10.000 Euro, dass Friedrich Merz kein Enteignungsverbot per Richtlinienkompetenz durchsetzen wird. Die JU könnte das Geld gut gebrauchen, wenn Ihr glaubt, dass der Bundeskanzler zu so einer Maßnahme bereit wäre. Easy Money, wenn Euer Antrag nicht bloß Theater ist. Schlagen Sie ein?
Julian Reichelt
@jreicheltOct 18
Die JU will die Judenhasser-Koalition in Berlin "ächten", bringt aber nicht die moralische Klarheit auf, die Durchsetzung des Koalitionsvertrags zu fördern und eine klare rote Linie gegen die SPD zu ziehen. Die bittere Wahrheit lautet auch hier: Zuviele hochbezahlte Mandate stehen auf dem Spiel, um gegen Judenhass ultimativ klar einzustehen. Das ist alles wertloses Gezeter, wenn man nicht bereit ist, solange man nicht bereit ist, wirklich etwas zu opfern, um die Linke im Roten Rathaus zu verhindern. "Nie wieder" bedeutet hier: Nie wieder, solange Macht und Mandat nicht riskiert werden. Bei der JU wird an diesem Wochenende bitter klar, dass diese Generation von Konservativen niemals unsere Werte verteidigen wird, wenn es wirklich hart auf hart kommt (und das wird passieren, siehe Frankreich). Über ein paar bedeutungslose Anträge, über die der Links-Islamismus nur lachen kann, geht der Mut hier nicht hinaus. Die Junge Gruppe hätte in der Unions-Fraktion genug Stimmen, um harte Bedingungen zu stellen, aber diese Generation scheint unfähig, um für die Gründungsüberzeugungen der Bundesrepublik wirklich einzustehen. Der Judenhass marschiert in der Hauptstadt ein und der Unionsnachwuchs stellt einen Antrag.
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bild.de/politik/inland/spd-g… Leute, ich wollte heute eigentlich keine Glosse mehr schreiben. Wirklich nicht. Aber Berlin diktiert sie einem inzwischen beinahe selbst in die Feder. Also, liebe Historiker, Ökonomen und finanzielle Forensiker: **Bitte gut aufpassen.** Berlin könnte uns in den nächsten Jahren ein ziemlich interessantes Echtzeitexperiment liefern. Linke, Grüne und SPD haben sich in ihren Sondierungen darauf verständigt, große private Wohnungsbestände zu vergesellschaften. Unternehmen ab einer Größenordnung von 10.000 Wohnungen sollen betroffen sein; insgesamt geht es nach aktuellem Plan um ungefähr 150.000 bis 160.000 Wohnungen. Die Entschädigung soll bei maximal 16 Milliarden Euro liegen. Mitte 2028 soll das Gesetz vorgelegt werden. Also gut. Dann macht. Aber bitte schreibt diesmal alles sauber mit. Denn mich interessieren anschließend ein paar ganz einfache Fragen. Wie viele Wohnungen entstehen dadurch zusätzlich? Wie schnell werden Wohnungen saniert? Wie entwickeln sich die Mieten? Wie entwickeln sich die Verwaltungskosten? Wie viel Personal braucht die neue öffentliche Struktur? Wie viel Kapital muss Berlin zusätzlich hineinstecken? Wie hoch sind die Instandhaltungskosten? Wie entwickeln sich Leerstand und Bauzustand? Und vor allem: **Was bekommen die Berliner für diese 16 Milliarden Euro, was sie vorher nicht hatten?** Denn eines ist ziemlich sicher: Durch einen Eigentümerwechsel entsteht zunächst **keine einzige neue Wohnung**. Eine Wohnung, die gestern Vonovia gehörte und morgen dem Land Berlin gehört, bleibt dieselbe Wohnung. Gleiche Wände. Gleiches Dach. Gleiche Heizung. Gleicher Mieter. Nur der Eigentümer ist ein anderer. Und genau deshalb interessiert mich die wirtschaftliche Logik hinter diesem Projekt. Wenn die öffentliche Hand diese Wohnungen anschließend tatsächlich effizienter bewirtschaftet, günstiger instand hält, mehr saniert und dauerhaft niedrigere Mieten ermöglicht, dann wird man das irgendwann an Zahlen sehen. Wunderbar. Dann war das Experiment erfolgreich. Wenn dagegen eine große neue Verwaltungsstruktur entsteht, Investitionen zurückgehen, Sanierungen verschoben werden und Milliarden gebunden sind, die man auch in Neubau hätte stecken können, dann wird man auch das sehen. Und genau deshalb sage ich diesmal nicht: Das wird garantiert scheitern. Ich sage: **Lasst uns zuschauen.** Berlin baut uns gerade ein wirtschaftspolitisches Labor. Und der Eintritt kostet möglicherweise 16 Milliarden Euro. Besonders interessant finde ich den Vergleich mit dem gleichzeitig angekündigten Neubauprogramm. Die drei Parteien wollen in der Wahlperiode 100.000 Baugenehmigungen erreichen. Da würde mich als Steuerzahler eine ziemlich banale Rechnung interessieren: Was passiert, wenn man einen erheblichen Teil jener Milliarden nicht für den Eigentümerwechsel bestehender Wohnungen einsetzt, sondern für Bauland, Infrastruktur, schnellere Genehmigungen und zusätzlichen Wohnungsbau? Denn Wohnungsnot hat eine ausgesprochen unangenehme physikalische Eigenschaft: **Man kann bestehende Wohnungen hundertmal umverteilen. Es werden dadurch nicht mehr.** Wenn 100 Menschen 80 Wohnungen suchen, lösen auch neue Eigentumsschilder das mathematische Problem nicht. 80 bleibt 80. Dafür braucht man Neubau. Vielleicht noch Nachverdichtung. Schnellere Genehmigungen. Mehr Bauland. Weniger Baukosten. Aber vor allem: **mehr Wohnungen.** Und deshalb möchte ich dieses Experiment wirklich beobachten. Nicht ideologisch. Nicht mit DDR-Vergleichen vor dem ersten Tag. Sondern mit Excel. Jahr eins. Jahr zwei. Jahr drei. Verwaltungskosten. Instandhaltung. Investitionen. Mieten. Neubau. Schulden. Und dann schauen wir einmal, was passiert. Vielleicht beweist Berlin der Welt, dass eine große öffentliche Wohnungsverwaltung tatsächlich effizienter funktioniert. Vielleicht beweist Berlin etwas anderes. Aber bitte kommt mir hinterher nicht mit: **„So war das nicht geplant.“** Der Plan liegt jetzt auf dem Tisch. Die Größenordnung auch. Die Rechnung ebenfalls. Also los. **Berlin startet das große Wohnungsexperiment.** Und diesmal sollten wir sehr genau hinschauen, ob für 16 Milliarden Euro tatsächlich Wohnraum geschaffen wird – oder hauptsächlich ein neuer Eigentümer. Und jetzt gestatte ich mir doch noch eine Prognose. Nicht, weil öffentliche Unternehmen grundsätzlich nicht wirtschaften könnten. Das wäre zu einfach – und falsch. Berlins bestehende landeseigene Wohnungsunternehmen bilanzieren ganz normal nach HGB beziehungsweise IFRS und können durchaus Gewinne erzielen. Das Problem beginnt an einer anderen Stelle. **Der Staat bekommt durch einen Eigentümerwechsel keine ökonomischen Sondergesetze geschenkt.** Auch eine landeseigene Wohnung braucht ein neues Dach. Eine neue Heizung. Fenster. Fassade. Hausmeister. Verwaltung. Versicherung. Finanzierung. Und irgendwann eine Komplettsanierung. Nur kommt dann noch etwas dazu, das ein privates Unternehmen in dieser Form nicht hat: Politik. Die Miete soll niedrig bleiben. Die Sanierung soll sofort kommen. Der Bestand soll klimaneutral werden. Es soll neu gebaut werden. Niemand soll verdrängt werden. Die Verwaltung soll sozial sein. Die Mitarbeiter ordentlich bezahlt. Die Schulden dürfen natürlich ebenfalls nicht explodieren. Und am besten kostet das Ganze nichts. **Herzlich willkommen in der politischen Betriebswirtschaft.** Dann kommt Jahr eins. Alles wunderbar. Jahr zwei: Die Sanierung wird teurer. Jahr drei: Die Miete darf politisch nicht entsprechend steigen. Jahr vier: Investitionen werden verschoben. Jahr fünf: Der Senat erklärt, jetzt müsse der Bund helfen. Und spätestens Jahr sechs heißt das Ganze: **„Sondervermögen Zukunft Wohnen Berlin.“** Natürlich vollkommen überraschend. Denn das eigentliche Problem einer Vergesellschaftung ist nicht, dass der Staat grundsätzlich keine Excel-Tabelle bedienen kann. Das Problem ist, dass wirtschaftliche Entscheidungen plötzlich gleichzeitig politische Entscheidungen werden. Der private Eigentümer fragt: **Rechnet sich das?** Der politische Eigentümer fragt zusätzlich: Wie sieht das in der Zeitung aus? Was sagt die Koalition? Was sagt der Mieterverein? Was sagt der Haushalt? Was sagt das Klimaziel? Ist nächstes Jahr Wahl? Und aus einer betriebswirtschaftlichen Entscheidung werden sieben politische Zielkonflikte und drei Arbeitsgruppen. Genau deshalb möchte ich dieses Berliner Experiment beobachten. Nicht mit Marx. Mit Kennzahlen. Investitionsquote. Sanierungsstau. Verwaltungskosten pro Wohnung. Personalbestand. Schulden. Mietausfälle. Neubau. Instandhaltung. Und natürlich den schönsten Wert überhaupt: **Wie viel zusätzliches Steuergeld musste nachgeschossen werden?** Meine Prognose lautet: Am Anfang wird die Vergesellschaftung als Befreiung der Mieter gefeiert. Dann entstehen neue Strukturen. Dann steigen die Kosten. Dann werden Investitionen schwieriger. Dann fehlen Mittel. Und am Ende erklärt irgendein Senator mit ernster Miene, der Wohnungsbestand sei von „jahrelangem Investitionsstau“ betroffen und müsse nun mit einem milliardenschweren Zukunftsprogramm ertüchtigt werden. Und niemand wird sich mehr daran erinnern wollen, dass man für den Eigentümerwechsel bereits Milliarden ausgegeben hat. **Der Staat kann Eigentum übernehmen.** Er kann aber nicht die Rechnung vergesellschaften. Die kommt trotzdem. Nur liegt sie dann nicht mehr beim Aktionär. **Sondern beim Steuerzahler.**
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Wenn man mir Geld schuldet, nehme ich es meistens zurück. Berlin verzichtet lieber auf 6,6 Milliarden Euro EU-Rückzahlung und bestellt dafür Rüstung für Kiew. Wenn ich demnächst an der Zapfsäule stehe, tröstet mich der Gedanke, wie spendabel ich eigentlich bin.
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Jetzt erfolgt die Busifizierung der Ukrainer auch in Deutschland. 🫡
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Ich glaube, würden die Altparteien gemeinsam ein Restaurant betreiben & feststellen dass immer mehr Gäste fernbleiben, so würden sie vieles tun - den Gästen die Schuld geben, den Kellnern, dem Restaurantnamen - aber auf die Idee ihr eigenes Essen zu probieren kommt niemand.
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Nach der Sachsen Anhalt Wahl Die Brandmauer wirkt
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Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland rund 69 600 #Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung gegründet, 3,0 % mehr als im 1. Halbjahr 2025. Gleichzeitig sank die Zahl der vollständigen Aufgaben solcher Betriebe um 3,8 % auf rund 49 800. destatis.de/DE/Presse/Presse…
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Was viele nicht wissen: das hatte Walter Ulbricht als Privatmann bei #Lanz gesagt. #DanielGünther
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Du kannst als Politiker die dümmste Scheiße labern und keiner kann dir was. Wenn es hart auf hart kommt, sagst du einfach, du hast nur deine Meinung als Privatperson geäußert. Sollte dich aber jemand wegen deiner dummen Scheiße, die du gelabert hast, beleidigen, dann verklagst du ihn wegen Majestätsbeleidigung in Grund und Boden. Was für ein Leben...
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UNGLAUBLICH: Laut Recherchen des Journalisten @AlexWallasch hat der Verlag des amtierenden Kulturstaatsministers Wolfram Weimer, die Weimer Media Group GmbH, jahrelang im dort erscheinenden Debattenblatt The European Magazine Texte verlagsfremder Autoren ohne deren Wissen publiziert. Darunter Hunderte vermeintlich von @Alice_Weidel verfasste Beiträge. Sein Rücktritt ist alternativlos. Die nächste Krise für Merz und sein Kabinett.
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RIP Adenauer SRP+ 🥲 "Ein unabhängiger Gutachter der DEKRA hat die Einschätzung der Polizei über die unzulässigen Umbauten bestätigt. Am 26.09.2025 sowie am 29.09.2025 führte die DEKRA Chemnitz im und am Kraftomnibus eine Bestandsaufnahme zur Begutachtung des Fahrzeugs durch. Die festgestellten Mängel betreffen im Wesentlichen Lichtanlagen auf dem Dach, Schäden an Scheiben sowie bewegliche Aufbauten, die die Fahrzeughöhe sowie -breite unzulässig verändern und die Stabilität des Fahrzeugs berühren. Am 29.09.2025 stufte der unabhängige Sachverständige das Fahrzeug als verkehrsunsicher ein. Die zuständige Kfz-Zulassungsbehörde Berlin setzte den Bus daraufhin außer Betrieb, was durch die Polizei durchzusetzen war. Der Kraftomnibus darf bis auf Weiteres nicht im öffentlichen Verkehrsraum gefahren werden. Die Beschlagnahme des Fahrzeugs ist nunmehr aufgehoben."
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Das Britische Empire hat das Recht, sich gegen den Bombenterror der Luftwaffe zu verteidigen. Die Freilassung von KZ-Häftlingen und Verhandlungen über einen Waffenstillstand haben für uns oberste Priorität. Die Entwaffnung des Deutschen Reiches ist unerlässlich – die NSDAP darf zukünftig in Deutschland keine Rolle spielen Das vom britischen Sicherheitskabinett beschlossene, noch härtere Vorgehen lässt immer weniger erkennen, wie die Ziele erreicht werden sollen. Der Präsident der Vereinigten Staaten genehmigt bis auf Weiteres keine Ausfuhren von Rüstungsgütern, die über dem Deutschen Reich zum Einsatz kommen können. #Merz
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Neu im Sommer 2025: Balkon Wasserkraftwerk statt Photovoltaik 😉
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Im Fernsehrat sitzen nicht nur Zivilisten, die von Tuten & Blasen keine Ahnung haben. Sondern ne Menge Qualitätsjournalisten™, PR-Profis & Medienpolitiker. Leute vom Fach. Nicht 1 einziger von denen kriegt sein Maul auf, wenn ZDF Fake News sendet, in den Hauptnachrichten.
Replying to @OERRBlog @LutzOlaf
"Auch umstrittene Hypothesen" dürfen dargestellt werden.
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Replying to @keypousttchi
"Mitgliederinnen" Wenn man sich das (Mitglieder-innen) mal so richtig bildlich vorstellt, ist es extrem sexistisch.
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Replying to @Europarl_EN
Great work for the US - very bad for european citizens.
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Beim Lesen bitte nicht das Like für meinen Artikel vergessen. 👇 1. jura.lmu.de/de/fakultaet/per… 2. mohrsiebeck.com/buch/systema… 3. lto.de/recht/hintergruende/h…
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Während sich mit dem verstörenden Auftritt der designierten Verfassungsrichterin Frauke Brosius-Gersdorf bei Markus Lanz beschäftigt wird, bleibt unberechtigterweise die andere weibliche Personalie unter dem Radar. Frau Frauke Brosius-Gersdorf ist ja nur von dem Gedanken beseelt, die AfD zu verbieten, Höcke die Grundrechte zu entziehen und Abtreibungen am liebsten noch über die Geburt hinaus zu erlauben. Da auch die Fraktion der Linken prinzipiell keine Einwände gegen die Kandidatinnen hat und diese auch unterstützen würden, lohnt es sich auch, sich mit der anderen eher links orientierten Kandidatin zu beschäftigen. Ann-Katrin Kaufhold wird seit den Tagen ihres Abiturs von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“, einer Auflistung des „Who is Who“ des NGO- und Stiftungsunwesens unterstützt. Sie war Expertin für der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat". Auch die Ergebnisse der „Kommission zum Volksentscheid ‘Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen’“, die die Rechtmäßigkeit der Enteignung von Wohnungsunternehmen feststellte, trägt ihre Handschrift. Ihr Buch trägt übrigens der Titel „Systemaufsicht“ und lässt erahnen, in welche Richtung die Entscheidungen fallen würden. Man kann sie getrost zumindest als gesichert „Klimasozialistisch“ bezeichnen. Sollte Merz mit Hilfe der Linken eine 2/3 Mehrheit erreichen und diese beiden bekennenden linksradikalen Frauen zum Amt verhelfen, hat er die Chance, noch mehr Schaden für das Land zu verursachen als seine CDU-Vorgängerin, Frau Merkel, im Amt. Bitte fleißig liken und teilen, externe Links zum Thema folgen in der ersten Antwort unter diesem Post.
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