So ist das Leben und man muss es nehmen wie es ist, tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem. #Rosa #DieLinke #DankeAntifa #AfDVerbotSofort #FCKNZS

Berlin
Joined March 2021
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Nach wochenlanger rassistischer Hetze erschüttert nun ein mutmaßlich rassistischer Anschlag Frankreich. Ein Mensch wurde erschossen, fünf weitere verletzt, darunter ein zwölfjähriges Mädchen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Rassismus tötet.
59
20
3
106
4,162
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Das kommt natürlich komplett unerwartet, dass es nur um Hetze gegen Armutsbetroffene ging, und gar nicht um eine reale Reform, die irgendwas bringt.
8
18
93
1,388
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Dario alle 2 Wochen nicht unhinterfragt irgendwelche rechten talking points übernehmen challenge (impossible)
In Berlin wird gefühlt jeden Tag auf offener Straße geschossen und die vermutlich zukünftige Regierung verdrängt jetzt Polizisten anstatt sie anzuwerben. Sehr smarte Nummer.
2
3
239
3,176
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Hunderttausende gehen in Frankreich auf die Straße, weil die Löhne nicht zum Leben reichen, Schulen verfallen und die Preise den Menschen die Luft abschnüren - und die Regierung Macron antwortet darauf nicht etwa mit sozialer Politik, sondern mit Ausgangssperren und Demonstrationsverboten. 😩
394
43
7
201
10,326
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Ab Januar soll ein Standardbrief bei der Post 1,15 € statt 95 Cent kosten - die größte Portoerhöhung aller Zeiten. Das passiert, während die Post ihre Gewinnprognose für dieses Jahr auf über 6,5 Mrd € angehoben und den Aktionären die Dividende erhöht hat. Briefzustellung ist Grundversorgung und keine Geldmaschine für Aktionäre; sie gehört zurück in die öffentliche Hand.
203
176
30
1,650
61,446
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
ja, das Grundgesetz sieht Enteignungen zum Wohle der Allgemeinheit vor, aber das gilt nur für wichtige Dinge wie Kohlebergbau oder Autobahnen und nicht für so unnützen Scheiß wie "bezahlbares Wohnen"
139
292
7
3,056
32,941
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Während die Union seit Wochen vor der angeblich gefährlichen Linken warnt, bestätigt ein Oberverwaltungsgericht in Sachsen-Anhalt den Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern. Die Begründung: Schutz der Allgemeinheit vor den Gefahren des Waffenbesitzes! Mehr als 100 weiteren AfD-Mitgliedern droht ebenfalls der Entzug ihrer Waffen. Vielleicht sollten wir in Deutschland wieder darüber reden, von wem tatsächlich Gefahren ausgehen, statt demokratische Linksparteien zum Staatsfeind zu erklären.
56
294
3
1,060
11,120
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Ich wohne in einer Wohnung von Vonovia und muss mit meiner Miete literally den Ferrari von Aktionär*innen finanzieren. Und es gibt Leute, die das für gerecht halten 😂
1,965
23
58
391
164,759
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Das ganze Kabinett von #Merz, ein einziges Gruselkabinett. Mit „Mitte“ hat das gar nichts zu tun.
Diese Weimer-Aussage ist nicht nur politisch infam, sondern selbst völlig ahistorisch: Wichtige Meilensteine der Berliner Erinnerungskultur an DDR-Diktatur, SED-Unrecht und Deutsche Teilung fallen in die Regierungszeit von Rot-Rot und Rot-Grün-Rot. deutschlandfunkkultur.de/kul…
1
5
234
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Ich kritisiere Volker Beck für diese Maßlosigkeit. Man sieht mit dem 3D Modell, was hier gerade passiert: 👉 Dämonisierung, 👉 Delegitimation 👉 Doppelstands
13
12
2
93
11,230
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
„Ich verwahre mich als Innensenatorin von Berlin mit aller Entschiedenheit gegen die Gedankenspiele der Jungen Union. Diese sind an Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten. Wer ernsthaft fordert, unserer Hauptstadt sicherheitsrelevante Informationen vorzuenthalten, gefährdet die Arbeit unserer Sicherheitsbehörden für die Menschen in Berlin und den Schutz der Landes- und Bundesliegenschaften. Die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Inneren Sicherheit und der Terrorismusbekämpfung darf kein Parteitagsgetöse sein und ist auch keine parteipolitische Verhandlungsmasse. Ich fordere die Union auf, sich von solchen undemokratischen Äußerungen ihrer Jugendvereinigung zu distanzieren, die sich gegen die Hauptstadt und das Föderalismusprinzip richten.“ – Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport von #Berlin
93
19
352
10,127
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Die Linke in Berlin will Wohnungen von Milliardenkonzernen wie Vonovia für die Bürger vergesellschaften. Die FDP hat in NRW mit der CDU Häuser und Gewerbe von den Bürgern für Milliardenkonzerne wie RWE enteignet. Nix zu danken für den kleinen Volkshochschulkurs Grundgesetz.
Die Enteignungspläne von Rot-Grün-Rot in Berlin rütteln an den Grundfesten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die schwarz-rote Koalition im Bund muss dem schnellstmöglich einen Riegel vorschieben. sueddeutsche.de/politik/umst…
32
256
7
1,336
14,404
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Die Vergesellschaftung von Konzernwohnungen kann die Mieten stabilisieren und es ist richtig, dies durch Anwendung von Art. 15 GG zu tun. Ein Vergesellschaftungsverbot ist juristisch umstritten bis unmöglich, ohne das Grundgesetz zu ändern. (1/5) 👇 t-online.de/nachrichten/deut…
1
19
2
67
1,722
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Seit Wochen läuft eine regelrechte Kampagne gegen die Berliner Linkspartei. Union, konservative Medien und Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks überbieten sich mit Empörung und Panikmache über angeblichen „Wohnungssozialismus“. Dabei zeigt dieser sachliche Beitrag, worum es tatsächlich geht: Artikel 15 GG ermöglicht Vergesellschaftungen gegen Entschädigung. Das IMK kalkuliert für 210.000 Wohnungen mit 13,5 Milliarden Euro. Zins und Tilgung könnten laut Modellrechnung aus Mieteinnahmen finanziert werden. Es geht nicht um den Untergang der Marktwirtschaft. Es geht um bezahlbare Mieten, soziale Gerechtigkeit und die Frage, wem unsere Städte gehören sollen. Weniger ideologische Hetze, mehr Fakten! Genau solche Beiträge brauchen wir.
84
228
5
656
13,218
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Hab mal bisschen Würde, Stefan.
Für Mieter von Vonovia & Co wird’s bald teurer statt günstiger. Klar, denn Enteignung gibt es nicht zum Nulltarif. Den Linken geht es nicht um ein bezahlbares Berlin. Es geht darum, dass die Linke festlegt, wer dein nächster Nachbar wird.
4
6
57
1,121
Ich teile wahrlich nicht alle politischen Ansichten von Vanessa Emde, aber eine Genossin als "Problemfrau" zu bezeichnen, ist unterste Schublade und Gossen-Journalismus! Statt Berichterstattung hetzt die bürgerliche Presse weiter gegen weibliche Politikerinnen! @NZZ #DieLinke
1
2
12
383
Wir werden von Amateuren regiert 🙄 Die #Tabaksteuer gilt wegen einer Panne bereits ab morgen laut Presseberichten. Was machen die Beamten des Bundesfinanzministeriums unter Lars Klingbeil eigentlich beruflich den ganzen Tag? #Tabaksteuer
7
2
14
572
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
„Wenn die Linke in Berlin regiert, dann demonstrieren Linke in Berlin bald wie in Paris.“ Der wirrste Take, der gerade bei Konservativen verbreitet wird. Hinweis: Linke demonstrieren nicht gegen linke Regierungen. Wenn die CDU der AfD die Hand reicht, haben wir Pariser Zustände.
162
50
14
304
25,535
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Weil eure Gesetze von den Lobbys geschrieben werden Daniel.. Ist doch jetzt bitte keine News.
Ich hab wirklich keine Ahnung, ob Enteignungen in Berlin sinnvoll sind. Aber was mich bei "#EchteSozis bauen Wohnungen" und ähnlichem stört: warum zum Teufel haben wir (+Union/Grüne/FDP) das nicht längst gemacht? Wohnungsnot ist jetzt nicht plötzlich vor zwei Monaten aufgeploppt.
1
4
129
Revolutionäre Freundlichkeit retweeted
Es geht vor allem zum ZWANG
Berlin will eine Vereinbarung kippen, die Schulen ihre Selbstständigkeit festschreibt. Absurder geht es kaum. Ich war selbst mehrere Jahre Jugendoffizier. So läuft es in der Praxis: Es gibt keinen automatischen Zugang zu Schulen. Jugendoffiziere kommen nur, wenn eine Lehrkraft sie einlädt. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema und zum Lehrplan. Sie ergänzen den Unterricht als externe Experten und oft auch als Zeitzeugen. Ich habe früher zum Beispiel von meiner Zeit im Baltikum erzählt, von der Bundeswehr in Litauen, vom NATO-Gipfel. Mehrmals haben wir sogar live in den Mali-Einsatz geschaltet. Die Lehrkraft ist dabei durchgehend anwesend und behält die pädagogische Leitung. Und Jugendoffiziere arbeiten auf demselben pädagogischen Fundament wie Lehrkräfte. Das ist die Erfüllung der verfassungsrechtlichen Informationspflicht der Bundeswehr. Kooperationsvereinbarungen gibt es in rund einem Dutzend Bundesländern. Manche verzichten bewusst darauf, weil die Zusammenarbeit auch so gut funktioniert. Berlin kam im Juni 2026 dazu. Zusammengearbeitet wurde dort schon Jahrzehnte vorher. Was steht in der Berliner Vereinbarung? Sie unterstreicht ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen. Jugendoffiziere sind ein Angebot unter vielen, vergleichbar mit anderen externen Referenten, etwa aus der Friedensbewegung. Der Nutzen wird betont, eine Pflicht zur Einladung gibt es nicht. Dazu kommen ein jährlicher Bericht und ein mindestens halbjährlicher Austausch mit der Bildungsverwaltung. Davon profitiert auch die Verwaltung selbst. Die Vereinbarung schafft Klarheit und Transparenz. Vorschreiben tut sie nichts. Wer jetzt glaubt, Jugendoffiziere kämen künftig nicht mehr an Berliner Schulen, liegt falsch. In der Praxis wird sich wenig ändern. Schulen entscheiden weiterhin selbst. Ich halte das Ende der Vereinbarung trotzdem für ein fatales Signal. Und man nimmt es bewusst in Kauf, um ein anderes politisches Signal zu senden. Man beendet eine Vereinbarung, die ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen unterstreicht. Man entwertet einen mehrjährigen Prozess, an dem die eigene Bildungsverwaltung beteiligt war. Man verunsichert Lehrkräfte. Vor allem junge, die noch verbeamtet auf Probe sind und eine Beurteilung ihrer Schulleitung brauchen. Wer von ihnen lädt jetzt noch einen Jugendoffizier ein? Und irgendwo zwischen Mietendeckel und Enteignung tauchen plötzlich die Jugendoffiziere auf. Ebenengerecht ist das nicht. Wer die Vereinbarung als „Militarisierung“ verkauft, kennt die Praxis entweder nicht (@CarloMasala1: „Das ist substanzloses Gebrabbel von jemandem, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen.“😅) Oder man will sie nicht kennen. Dann arbeitet man wissentlich mit dem Unwissen der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendoffiziere. Neu ist das übrigens nicht. 2019 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag ein Werbeverbot für militärische Organisationen an Schulen. Die eigene Bundespartei kritisierte das heftig. Im Jahresbericht der Jugendoffiziere stand danach: keine Auswirkungen auf die Einsatzzahlen, aber viel öffentliche Wahrnehmung und Sympathie. 2024 in Thüringen wollte das BSW Einschränkungen. Im Koalitionsvertrag blieb ein moderater Satz übrig: Der Unterricht sei keine Werbeplattform. An der Praxis hat sich kaum etwas verändert. Solche Signale bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, als sie praktische Folgen haben. Es geht um politische Bildung auf Einladung. Nicht um Rekrutierung. Und nicht um Zwang.
1
3
152