
Mitglied @GrueneFraktionB @AGH_Berlin (er/ihm) #Kulturpolitik | Profilbild: @VillwockVincent
Berlin
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„Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine.“
Christoph #Schlingensief fehlt. Der Gropius Bau schafft mit einer Ausstellung ein wenig Abhilfe - hingehen (nur bis zum 17.01.2027)!
Weitere Infos gibt’s hier: berlinerfestspiele.de/gropiu…
Es ist leider charakteristisch für die aktuelle Debatte über Antisemitismus, dass diejenigen, die ihn politisch instrumentalisieren, bei seiner Prävention und Bekämpfung selber komplett versagen. Wie schon die CDU-#Fördergeldaffäre ein Skandal mit Ansage: tagesspiegel.de/berlin/funf-…
Daniel Wesener retweeted
In Berlin bleiben erneut mehrere Millionen Euro für Projekte gegen Judenhass liegen - zum dritten Mal in Folge.
DAS ist ein politischer Skandal, der in der aktuell sehr legitimen Debatte über Antisemitismus nicht untergehen darf!
tagesspiegel.de/berlin/funf-…
Happy Homecoming to the Houses of Hopes: Wiedereröffnung vom Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße und Saisonauftakt der Volksbühne mit Florentina Holzinger und Rimini Protokoll. Alles wird gut.
Von der göttlichen Ordnung und menschlichen Natur: Gestern Saisoneröffnung der Staatsoper Berlin mit „La Vestale“ von Gaspare Spontini, heute Nestervals „Eldorado“ in den Sophiensælen. Danke, danke!
Festakt zum 20jährigen Bestehen vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (Stiftung Topographie des Terrors) in Berlin-Schöneweide. Es war ein langer, mühevoller Weg, bis dieser Erinnerungsort entstehen konnte - und es bleibt unsere Aufgabe, seine wichtige Arbeit fortzuführen.
„Einen schönen Irrsinn habt Ihr Euch da ausgedacht.“ - Gestern war Deutschlandpremiere der „Doppelgänger“ von Gob Squad im HAU, heute die Uraufführung von Antigone Akgüns „Richard III.“ in der Regie von Julia Wissert im RambaZamba Theater. Ganz herzlichen Dank!
Daniel Wesener retweeted
Wie die Instrumentalisierung des Antisemitismus diesen stärkt und warum die Kampagne der @CDU gegen die @dielinkeberlin bigott ist.
juergentrittin.substack.com/…
Ernst gemeinte Frage: Ist all denjenigen, die von ganz Rechts bis ganz Links, in den Bundesparteien und der sog. Hauptstadtpresse gerade RGR in Berlin zerschießen, eigentlich klar, dass es keine andere tragfähige demokratische Mehrheit im neuen Abgeordnetenhaus gibt? 1/3
Das kann man natürlich politisch bedauern und kritisieren, bleibt aber Fakt. Und wer mir jetzt mit der 3-Stimmen-Mehrheit für Kenia kommt, dokumentiert damit leider nur, so gar keine Ahnung von Berliner Landespolitik und deren Parteien zu haben. 2/3
Im neuen #Hauptstadtkulturvertrag, den CDU&SPD fünf Tage(!) vor der Berlin-Wahl durchgepeitscht haben, ist vieles nicht zu Ende gedacht. Dass man dabei auch die Spaltung der Stiftung Oper in Kauf nimmt, ist kulturpolitisch fatal und verantwortungslos: nmz.de/politik-szene/kulturp…
Ganze fünf Tage vor der #Berlinwahl schließen CDU&SPD einen Hauptstadtkulturvertrag ab, der das Land bis 2037 bindet, noch nicht einmal die allgemeine Teuerung abbildet und allenfalls ein Viertel der Sanierungskosten der Philharmonie sichert. Die gehören wirklich abgewählt.
„Das Beste unserer Gegenwart ist bereits geschehen.“ - Am Mittwoch war Saisonauftakt der Komischen Oper (Reimanns „Lear“, Regie Barrie Kosky, Tempelhof-Hangar), heute der Deutschen Oper (Stockhausens „Mittwoch aus Licht“, Regie Susanne Kennedy). Danke für zwei intensive Abende!
Neues in der CDU-#Fördergeldaffäre: @fragdenstaat hat die Akten zu zwei weiteren Vorgängen veröffentlicht. Die entsprechen dem üblichen Muster von politischer Einflussnahme, Druck auf die Verwaltung und (versuchter) rechtswidriger Vergabe öffentlicher Mittel. Das muss aufhören!
„Erneut muss die Berliner Kunst- und Kulturszene nun erleben, dass sich ein von der CDU eingesetzter Kultursenator nicht schützend vor die gesamte Berliner Kultur stellt.“ Vernichtende Kritik vom Rat für die Künste Berlin am neuen #Hauptstadtkulturvertrag: rat-fuer-die-kuenste.de/wp-c…
Daniel Wesener retweeted
Staatsoper und Philharmoniker bekommen mehr Geld, bitter wird es für den Rest, und die freie Szene bekommt ihre Retourkutsche: Der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag zeigt in schonungsloser Konsequenz, wie eng der Horizont der Kulturpolitik geworden ist. van-magazin.de/mag/hauptstad…
„Die Berliner CDU hat ein Problem mit ihrer Antisemitismus-Bekämpfung“
Ja, das gleiche Muster wie in der CDU-#Fördergeldaffäre. Diese parteipolitische Funktionalisierung (aka Kulturkampf) schadet, vor allem dem eigentlichen Kampf gegen Antisemitismus.
sueddeutsche.de/politik/anti…
Ganze fünf Tage vor der #Berlinwahl schließen CDU&SPD einen Hauptstadtkulturvertrag ab, der das Land bis 2037 bindet, noch nicht einmal die allgemeine Teuerung abbildet und allenfalls ein Viertel der Sanierungskosten der Philharmonie sichert. Die gehören wirklich abgewählt.
Gestern haben wir 20 Jahre Radialsystem gefeiert. Es sind solche Orte, Menschen und Ideen, die Berlin als Kulturmetropole ausmachen und aus (künstlerischen) Utopien Wirklichkeit werden lassen. 20 Tausend mal Danke dafür! tagesspiegel.de/kultur/20-ja…




















