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1/n Pred skoro 4 lety jsem napsal analyzu, ze ktere se stala NATO Agreed Intelligence na tema podmorske infra. Bylo to celkem halo z mnoha duvodu. Doporucuji k precteni clanek, ktery je skoro totozny s mymi zavery a pokryva co jsem napsal uz tehdy. archive.ph/W6vv4
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Am 8. September stoppt Rumäniens Geheimdienst SRI eine russisch gesteuerte Spionage- und Sabotageoperation gegen Militärobjekte und ukrainische Antonov-Transporter,
am selben Tag bringt Polens Geheimdienstkoordinator Siemoniak aus Washington einen CIA-Bericht mit, der seither Tusks Eskalationswarnungen untermauert.
Am 9. September klagt Großbritannien einen 31-Jährigen an, im Auftrag des russischen Militärgeheimdienstes GRU einen Anschlag auf eine britische Drohnenfabrik geplant zu haben.
Zwischen Ende August und Anfang September brennen die polnischen Rüstungsbetriebe WB Electronics und ein Leonardo-Zulieferer, parallel legen präparierte Geräte Stromtrassen bei Jänschwalde und im RWE-Netz bei Bergheim lahm.
Am 12. September explodiert ein Lager des bulgarischen Rüstungsherstellers EMCO, frühere Vorfälle dort hatte die bulgarische Staatsanwaltschaft bereits russischen Agenten zugeschrieben.
Am 13. September trifft es einen Zug auf der Strecke Kyjiw-Warschau nahe der polnischen Grenze, Tusk beruft eine Sonderlage im Regierungssicherheitszentrum ein.
Am 14. September birgt Polens Militär eine mutmaßlich russische Gerbera-Drohne aus der Ostsee,
findet die niedersächsische Polizei Drohnentrümmer nahe der A400M-Basis Wunstorf, und wird öffentlich,
dass russische Spezialschiffe im Frühjahr vor Spitzbergen getestet haben, wie sich die Unterseekabel lahmlegen lassen, über die praktisch der gesamte internationale Datenverkehr Großbritanniens läuft.
Heute schießt ein NATO-Jet eine Drohne über Litauen ab,
feuert eine russische Fregatte Leuchtsignale auf einen dänischen Hubschrauber,
legt mutmaßliche Sabotage das niederländische Bahnnetz lahm,
und während Außenminister Sikorski öffentlich mit Europas Luftüberlegenheit droht,
kontert Putin-Berater Patruschew: Polens Staatlichkeit würde binnen zwei bis drei Tagen aufhören zu existieren.
Einzeln betrachtet ließe sich jeder dieser Vorfälle für sich erklären.
In der Summe von anderthalb Wochen ergibt sich ein Muster, das NATO und EU längst nicht mehr als Zufall behandeln.
Es ist Krieg. Er wird nur nicht so genannt.
Was fällt euch an der Dichte dieser anderthalb Wochen am meisten auf? Schreibt es in die Kommentare.
Quellen: Reuters, focuseurope.pl, LBC, deutsche Sicherheitsbehörden (LKA Niedersachsen, Bundesinnenministerium)
Ich bin überzeugt, er weiß mehr als wir. Deshalb sollten wir genau zuhören.
Ein @bundeskanzler muss in Kriegszeiten nicht alles richtig machen, um als großer Mann in die Geschichte einzugehen.
Er muss in Sachen Krieg/Kampf/Wehrfähigkeit das meiste richtig entscheiden und durchsetzen. Er muss stehen.
Über @_FriedrichMerz sollte nicht allzu schnell geurteilt werden.
In Kriegszeiten haben nicht dekadente Gesellschaften ihrer Nummer 1 Platz gemacht. Ich sehe das nicht bei den Deutschen, stattdessen Zeter und Mordio für nicht viel.
Wir sollten Merz nicht aus Dekadenz auf den Sack gehen. Die Zeiten sind viel härter als viele von uns sich vorstellen können.
Rychlost akvizice je limitou adaptability. Když cyklus od potřeby k zavedení trvá sedm let, adaptujete se pomaleji, než se mění hrozba.
Potřebujeme oddělený režim pro rychle se měnící kategorie, kde platí jiná pravidla než u letounů X té generace.
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Karel Řehka v tomto rozhovoru znovu otvírá důležité téma, a to jak nastavit civilní kontrolu armády tak, aby zároveň netrpěla její efektivita.
Bez vysoké úrovně civilní kontroly ozbrojených složek není demokracie.
Vysoká úroveň civilní kontroly však automaticky neznamená efektivnější armádu.
A bez efektivní armády nemusíme v geopoliticky složité době být schopní tu demokracii uhájit.
Optimální nastavení těchto dvou dimenzí není jednoduché.
Z mého pohledu je to rozhodně jedno z těch důležitějších témat, o kterém by měla probíhat veřejná, odborná i politická diskuze.
„Ministr obrany je v podstatě bezmezný vládce nad armádou,“ říká @karel_rehka. Podle bývalého náčelníka Generálního štábu nejsou pravomoci ministra vůči armádě dostatečně vymezené a velká část pravidel je nastavena interními normami, které si ministerstvo samo určuje.
Řehka varuje, že kdyby do čela resortu jednou přišel člověk se zlým úmyslem nebo pod cizím vlivem, mohl by obranu podle něj rozložit na dlouhé roky a přitom postupovat v souladu se zákonem.








