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Ein Schelm, wer puren Zufall wittert. Ein niederländischer Anwalt reicht eine Zivilklage gegen Bill Gates, Pfizer-Boss Albert Bourla und Ex-Premier Mark Rutte ein. Es geht um die gerichtliche Aufarbeitung der Täuschung bei den Corona-Impfungen.
Nur wenige Stunden nach Einreichung der Papiere tritt ein maskiertes Anti-Terror-Kommando seine Tür ein.
Das Ergebnis: Arno van Kessel verschwindet für 260 Tage in der Terrorabteilung des Hochsicherheitsgefängnisses Vught.
Sein neuer Gesellschaftskreis? Verurteilte Islamisten, die ihm prompt mit dem Tod drohen.
Die bahnbrechenden Beweise der Justiz für diesen Guantánamo-Gedächtnis-Aufenthalt:
abgehörte, bierlaunige Stammtischsprüche in einem Auto und eine uralte, völlig harmlose Übungsgranate, die im Zimmer des Stiefsohns verstaubte.
Wahnsinn.
Während man bei realer Straßenkriminalität und echten Gefährdern in Europa gerne mal beide Augen zudrückt und großzügig Bewährungsstrafen verteilt, reicht bei Kritikern des Corona-Establishments offenbar ein feuchtfröhlicher Abend, um das volle Arsenal der staatlichen Repression zu entfesseln.
Man muss nicht jede These dieses Anwalts unterschreiben, um den eiskalten Zynismus dahinter zu erkennen.
Eine Justiz, die einen unbequemen Juristen derart abfertigt, ihm anfangs Medikamente verweigert und ihn physisch wie psychisch ruiniert, sendet eine unmissverständliche Warnung an alle:
Leg dich nicht mit der politischen Elite an.
Am 22. Oktober startet der Prozess gegen Gates und Co. – van Kessel ist gesundheitlich gezeichnet und seine berufliche Existenz zerstört.
Operation Einschüchterung erfolgreich? Der westliche Rechtsstaat demontiert sich selbst. Applaus.
#CoronaAufarbeitung #Justizskandal #Rechtsstaat
report24.news/nach-corona-kl…
🤖 Made with AI
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Herzlichen Glückwunsch ! 💪🏻💪🏻💪🏻
Der Sportler, der aufgrund der Weigerung, medizinische Ratschläge von Bill Gates zu befolgen, auf eine schwarze Liste gesetzt wurde, ist nun der größte Grand-Slam-Champion in der Geschichte.
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Israel würde nicht gezielt Zivilisten töten, heißt es im deutschen Diskurs über Israel gerne. Beweise dafür, dass das nicht stimmt, gibt es viele. Ein weiterer ist NAZA. „NAZA“ ist ein 80-minütiger Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Szor, den beiden Israelis hinter „No Other Land“, einem Oscar-prämierten Film, gemeinsam mit Palästinensern prodziert, darunter Basel Adra, der israelischen Siedlerterrorismus im illegal besetzten Westjordanland zeigt. Produziert wurde Naza unter anderem von der britischen Zeitung Guardian. In Venedig bekam er den Spezialpreis der Jury, seit Oktober läuft er in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Regisseure haben drei Jahre lang 24 Soldaten und Geheimdienstmitarbeiter interviewt, nachts auf Dächern in Tel Aviv, anonym und mit verfremdeter Stimme. Vieles davon hatten Abraham und der Guardian seit 2023 gemeinsam mit +972 und Local Call veröffentlicht. Im Film hört man nun die Beichten der Täter.
Der Titel ist ein Armeebegriff. „Nezek agavi“ heißt Kollateralschaden, NAZA ist die Zahl der Zivilisten, die bei einem Angriff laut israelischem Militär getötet werden dürfen. 20 galten laut Film als Routine, für ein einziges Ziel sollen es 500 gewesen sein.
Ziele wurden mit KI-Software markiert. Genannt wird die KI Lavender, das aus Handydaten Verdächtige filtert, mit einer Fehlerquote von etwa 15 Prozent und rund 20 Sekunden Prüfzeit pro Person. Ein zweites Programm, „Where’s Daddy“, zeigte an, wenn ein Ziel zu Hause war. Dann wurde das Haus bombardiert, meist nachts und mit der Familie darin. Einer der Befragten hörte das Telefon eines zwölfjährigen Mädchens ab, um zu erfahren, wann ihr Vater heimkommt. Beide wurden getötet.
Ein Geheimdienstoffizier sagt, er habe in Hunderten Fällen in Echtzeit gesehen, dass in den markierten Häusern Familien ihren Alltag lebten, und die Angriffe trotzdem freigegeben. Ein Soldat berichtet, Häuser getöteter Familien seien samt Fotoalben niedergebrannt worden: „Wir radieren Geschichte aus.“ Scharfschützen töteten an Verteilstellen für humanitäre Hilfe jeden, der die vorgegebene Route verließ. Auf die Frage, ob in Gaza ein Genozid stattfinde, antwortet einer der Befragten mit Ja.
Die israelische Regierung reagierte schon nach der Premiere. Netanyahu verurteilte den Film und warf den Machern vor, „Antisemitismus“ anzuheizen. Kulturminister Miki Zohar sprach von Verrat und drohte, den Regisseuren die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Netanyahu bekräftigte diese Drohung. Die Botschaft ist klar: Israelis sollen dichthalten. Wer es wagt, die Wahrheit hinter dem industrialisierten Massenmord zu zeigen, wird die denkbar härtesten Konsequenzen erfahren. Auch die israelische Opposition beteiligte sich an der Hetze gegen die Filmmacher. Sie werden als „Verräter“ bezeichnet.
Dabei führen zwei Israelis Regie, und zu Wort kommen ausschließlich Angehörige der israelischen Armee und Geheimdienste. Nach Angaben der Produzenten wurde der Film auch israelischen Verleihern und Kinos angeboten. Doch diese trauten sich nicht.
Der Guardian will „NAZA“ Ende November nach den Kinovorstellungen kostenlos online stellen.
Hier läuft „NAZA“: Kinos in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg
Itidal hat eine Liste der Kinos recherchiert, die den Film aktuell zeigen. Stand ist der 17. Oktober 2026. Deutsche Kinos stehen vorn, darauf folgen Kinos in Österreich, in der Schweiz sowie in Liechtenstein und Luxemburg. Welche Termine gerade laufen, steht auf der Seite des jeweiligen Kinos. Gespielt wird überwiegend in der Originalfassung mit Untertiteln. Die ganze Liste auf itidal.de/naza-film-israelis…
Deutschland
* Aachen
* Filmstudio
* Bad Nauheim
* Fantasia Filmtheater / FilmBühne
* Bad Soden am Taunus
* KULT Kinobar
* Berlin
* b-ware! Ladenkino
* Brotfabrik
* Delphi LUX
* Filmtheater am Friedrichshain
* fsk am Oranienplatz
* Hackesche Höfe Kino
* IL KINO
* Kino Zukunft
* Lichtblick-Kino
* Moviemento
* Rollberg Kino
* Sinema Transtopia
* Tilsiter Lichtspiele
* Wolf Kino
* Bielefeld
* Kamera Filmkunsttheater
* Bochum
* Capitol
* Casablanca
* Bonn
* Neue Filmbühne
* Braunschweig
* Universum Filmtheater
* Bremen
* Cinema im Ostertor
* City 46 (Kommunalkino)
* Schauburg
* Chemnitz
* Filmclub Mittendrin
* Dresden
* Programmkino Ost
* Thalia
* Düsseldorf
* Bambi
* Essen
* Filmstudio Glückauf
* Frankfurt am Main
* HARMONIE Arthouse Kino
* Freiburg
* Friedrichsbau-Lichtspiele
* Fürth
* Babylon Kino am Stadtpark
* Gröbenzell
* Gröben-Lichtspiele
* Halle (Saale)
* Zazie
* Hamburg
* Abaton
* nestkino
* Zeise Kinos
* Hannover
* Apollo
* Kino am Raschplatz
* Heppenheim
* Saalbau (Petit Cinema)
* Jena
* Kino am Markt
* Kassel
* Filmladen
* Kleinmachnow
* Neue Kammerspiele
* Kiel
* Traum-Kino
* Köln
* Filmpalette
* Metropolis Köln
* Off Broadway
* Rex am Ring
* Leipzig
* Passage Kinos
* Schaubühne Lindenfels
* München
* Arena Filmtheater
* City-Atelier
* Monopol Kino
* Rio Filmpalast
* Studio Isabella
* Münster
* Cinema
* Nürnberg
* Casablanca Filmkunsttheater
* Cinecitta
* Regensburg
* Ostentor Kino
* Reutlingen
* Kamino
* Stuttgart
* Delphi Arthaus Kino
* Tübingen
* Kino Atelier
* Kino Museum
* Ulm
* Obscura
* Wernigerode
* Volkslichtspiele
* Wuppertal
* Rex Filmtheater
* Würzburg
* Central im Bürgerbräu
Österreich
* Feldkirch
* Guk Feldkirch
* Freistadt
* Kino Freistadt
* Graz
* Filmzentrum im Rechbauerkino
* Kiz RoyalKino
* Schubert Kino
* Innsbruck
* Leokino
* Wien
* Bellaria Kino
* Burg Kino
* Filmcasino
* Filmhaus Kino am Spittelberg
Schweiz
* Aarau
* Freier Film
* Ascona
* Otello
* Aubonne
* Rex
* Basel
* kult.kino atelier
* Bellinzona
* Forum
* Bern
* Kino REX
* Bex
* Grain d’Sel
* Biel/Bienne
* Lido
* Brugg
* Odeon
* Bulle
* Prado
* Delémont
* Cinemont
* Dübendorf
* Orion
* Evolène
* CinÉvolène
* Frauenfeld
* Cinema Luna
* Fribourg
* Rex Cinemotion
* Genève
* Cinélux
* Le Nord-Sud
* Les Cinémas du Grütli
* Les Scala
* Ilanz
* Cinema Sil Plaz
* La Chaux-de-Fonds
* Scala
* Lausanne
* Le Cinématographe
* Pathé Les Galeries
* Le Sentier
* La Bobine
* Les Breuleux
* Lux
* Liestal
* Sputnik
* Luzern
* Bourbaki
* Mendrisio
* Multisala
* Neuchâtel
* Bio
* Nyon
* Capitole
* Oron-la-Ville
* Cinéma d’Oron
* Payerne
* Apollo
* Pully
* CityClub
* Schaffhausen
* Kiwi-Scala
* Sion
* Ciné Sion
* Solothurn
* Canva Club
* St. Gallen
* blue Cinema Scala
* Kinok
* Vevey
* Rex
* Wädenswil
* SchlossCinema
* Winterthur
* Kiwi Loge
* Zug
* Gotthard
* Zürich
* Arthouse Movie
* Riffraff
Liechtenstein
* Schaan
* Skino
Luxemburg
* Dudelange
* CinéStarlight
* Troisvierges
* Ciné Orion
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Nächste Stufe Notstand: Das böse Erwachen steht bevor!
99 % der Bürger verstehen die komplizierten Gesetze gar nicht mehr. Wenn der Krisenmodus hochgefahren wird, gibt es keine Abwägungen oder Menschenrechte mehr. Grundrechte, Grundgesetz und Freiheit werden unter dem Label „Sicherheit“ abgeräumt.
Dann gilt nur noch ein Befehl: Gehorchen!
(JB)
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🚨🇺🇸 YOUR DOG’S AND CAT’S RABIES VACCINES CAN NOW BE SELF-REPLICATING mRNA
Many vets will NOT tell you they’re injecting Merck’s experimental saRNA shots (NOBIVAC NXT) into your pet.
The self-replicating genetic material can likely shed onto human owners.
This must be STOPPED.
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🚨🚨 Thousands of people are already using Dr. William Makis's ivermectin dosing chart... 📌📌Clear and categorized breakdown based on body weight (mg/kg per day) recommended by Makis:
💊 LOW DOSE: ≤ 0.5 mg/kg/day
Best for:
- Cancers in remission
- Strong family history or genetic predisposition
- Prophylaxis (preventive)
*Side effects:** No long-term side effects have been reported.
**Example:** Dr. Tess Lawrie reported a stage 3 ovarian cancer case treated with chemotherapy + 12 mg of ivermectin daily. The tumor marker CA125 dropped from 288 to 22 after 2 months and the tumor disappeared.
💊💊 MEDIUM DOSE: 1.0 mg/kg/day
*Best for: Initial dose for **most cancers** (lung, pancreas, renal cell, gastric, etc.).
**Side effects:** No long-term side effects have been reported.
**Example:** Dr. Shankara Chetty's 70-year-old patient with prostate cancer (PSA 89) took 45 mg/day (plus lactoferrin). After two months, the PSA fell to 10.9.
💊💊💊 HIGH DOSE: 2.0 mg/kg/day
Best for: Very aggressive cancers (leukemia, pancreas, brain cancers).
**Side effects:** No long-term side effects have been reported.
**Example:** Dr. Allan Landrito's stage 4 gallbladder cancer patient took 2 mg/kg daily for 14 months — the cancer disappeared.
💊💊💊💊 VERY HIGH DOSE: ≥ 2.5 mg/kg/day
Best for: Extensive metastatic disease, extremely poor prognosis, or certain brain cancers.
**Side effects:** Possible short-term and transient visual effects (generally resolve in a few days).
**Example:** Dr. Shankara Chetty treated a patient with 2.5 mg/kg/day — no side effects were reported.
**Quick conversion example (for a 60 kg / 132 lb person):**
- Low: ≤30 mg/day
- Medium: 60 mg/day (≈5×12 mg tablets or 1 teaspoon of liquid)
- High: 120 mg/day
- Very High: ≥150 mg/day
There are many anecdotal reports of long-term daily use (months to over a year) without serious toxicity, but individual responses vary...
Always work with a knowledgeable clinician, especially if you have pre-existing conditions (e.g., vision problems or glaucoma)...🚨🚨 This is for educational purposes only...
Share to spread awareness and save lives...
Information is power...
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Sensation: Die geplante israelische Drohnenfabrik in Sangerhausen wird jetzt von der örtlichen AfD abgelehnt! Dies sagte der AfD-Kreisvorsitzende im Interview mit COMPACT-TV (Video unten). Damit muss wohl auch die AfD-Spitze in Sachsen-Anhalt ihre bisherige Pro-Position korrigieren, und AfD und BSW können auch in dieser wichtigen Frage zusammenkommen. Zeitgleich hat die Linkspartei ein Angebot des BSW, gegen die Drohnenfabrik zu kooperieren, abgelehnt. Immer deutlicher zeigt sich, dass AfD und BSW in Sachsen-Anhalt Friedenspolitik durchsetzen können – und die Linke versagt, wenn es drauf ankommt.
Dieses Interview verändert alles! Bisher hatten sich führende Politiker der AfD Sachsen-Anhalt – namentlich Hans-Thomas Tillschneider, Tobias Rausch und Ulrich Siegmund- hinter die Entscheidung der örtlichen AfD, die Ansiedlung einer israelischen Rüstungsfirma in Sangerhausen zu ermöglichen, gestellt. Doch jetzt gibt es eine neue Position der Kommunalpolitiker vor Ort: Sie wollen die Bevölkerung über das umstrittene Vorhaben abstimmen lassen und schließen sich der Initiative für einen Bürgerentscheid, die u.a. von Linkspartei und BSW unterstützt wird, an.
▶️ Hier ansehen: compact-online.de/waffenfabr…
💳 Für unseren Großeinsatz benötigen wir Ihre Unterstützung! Jeder Euro hilft! Unser Konto: COMPACT Magazin GmbH, IBAN DE92 8005 3000 1131 0713 40. PayPal: @Compact2010. Alle Möglichkeiten auf einen Blick finden Sie hier. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Berichterstattung und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!
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Whistleblower Dr. Scott Atlas Reveals Fauci’s Shocking Admission
Anthony Fauci leaned over the table and said:
“One of the problems is the public is not afraid enough… so they won’t listen.”
Atlas was stunned. He asked Fauci to repeat it.
Fauci doubled down:
“That’s the problem. The people are not afraid enough, so they won’t listen.”
Atlas fired back:
“That’s unethical. That’s not the way public health is supposed to be done. It’s unethical to use fear in an emergency to manipulate people.”
They didn’t want voluntary compliance or informed consent.
They needed terror.
Terrified enough to shut down the economy, lock kids out of school, destroy small businesses, force experimental shots, and turn neighbors against each other.
This was deliberate psychological warfare against the American people by the very official who drove the panic.
The mask is off. 'Dr.' Fauci admitted they needed MORE FEAR for total compliance.
Arrest Fauci and put him in prison...
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🛑EILMELDUNG: Trump kündigt an, zu enthüllen, wie die #NATO in Zusammenarbeit mit dem „tiefen Staat“ den Stellvertreterkrieg zwischen der #Ukraine und Russland ausgelöst hat.
TRUMP SAGT, ER WERDE DETAILS ZUM WIRKLICHEN BEGINN DES KRIEGES IN DER UKRAINE VERÖFFENTLICHEN, SOBALD ER IHN BEENDET HAT.
REPORTER: „Sie wollen Selenskyj loswerden. Haben Sie vergessen, dass Präsident Putin den Krieg begonnen hat?“
PRÄSIDENT TRUMP: „Nun, wissen Sie, ich kenne die Details, okay? Und irgendwann werde ich sie veröffentlichen.
Aber mir ist alles egal, außer einem: Ich will, dass dieser Krieg beendet wird.
Durchschnittlich 25.000 Soldaten sterben jeden Monat. Letzten Monat waren es 32.000.
Und ich glaube, die beiden Staatschefs – ich stehe mit beiden in Kontakt – ich glaube, sie wollen auch, dass dieser Krieg beendet wird.
Und ich glaube, er wird enden.
Das ist alles, was mich interessiert.
Ich will, dass dieser Krieg endet.“
*Es sind etwa 90 % Amerika, die NATO und die #EU und 10 % Russland.
Die Mainstream-#Medien wollen Sie vom Gegenteil überzeugen, ignorieren dabei aber die Maidan-Revolution, die Flut von NGOs und Waffen durch die USA in der Ukraine, den unprovozierten Beschuss russischer Gebiete durch die Ukraine durch die Ukraine und die damit einhergehende Vertreibung russischer Bevölkerungsgruppen aus der ukrainischen Gesellschaft, die #Neonazis in der Ukraine, den Versuch, die Ukraine trotz Putins Drohung mit einem Krieg in die NATO aufzunehmen, den Bruch der Minsker Vereinbarungen und vieles mehr.* #Politik
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🚨EL ARZOBISPO VIGANÒ HA LANZADO UNA VERDADERA BOMBA
ACUSA abiertamente a las élites mundiales de infiltrarse en los gobiernos occidentales para imponer la Agenda 20 30…
Viganó ADVIERTE:
“Una peligrosa élite subversiva se ha infiltrado en los niveles más altos de las instituciones occidentales para implementar un plan criminal global.”
AFIRMA que quienes denuncian este “golpe de Estado global” son silenciados....
MENCIONA a Rainer Füllmich — encarcelado por el delito de decir la verdad... y esto no es noticia en ningún Medio tradicional.
“No es Füllmich quien debe estar en prisión, sino aquellos que cometieron el mayor crimen jamás cometido contra la humanidad”
Vigano EXIGE el ARRESTO de Antony Fauci, Bill Gates, Klaus Schwab, George Soros, Ursula von der Leyen, Albert Burla y todos sus cómplices por crímenes contra la humanidad.⚔️🔥
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🚨 JIM CAVIEZEL JUST DROPPED A NUCLEAR TRUTH BOMB
Actor Jim Caviezel has again said the quiet part out loud — and this time he laid out the darkest allegations yet:
According to Caviezel:
• Adrenochrome is a real chemical compound — listed under NIH
• He claims it is “10x more potent than heroin” and used by elites
• He says the demand is so organised that it cannot exist without intelligence-agency involvement
• He alleges there are multiple Epstein-style islands, not just one
• And that some networks tied to trafficking, organ harvesting, and cartel violence are far bigger than the public has been told
He didn’t stop there.
Caviezel pointed to:
Mexico’s 110,000 missing people
Cartels with military-grade weapons
Bio-labs receiving high-value “materials”
Intelligence agencies looking the other way
High-level protection for traffickers who should be in prison
And then the bombshell:
“Epstein Island isn’t the only sex island out there.”
For years the media laughed this stuff off as conspiracy.
Then Epstein was arrested.
Then the flight logs came out.
Then the VIPs scrambled for cover.
Caviezel is calling out what many already suspect:
There is a global network.
It crosses borders.
It overlaps with intelligence, cartels, NGOs, and political elites.
And the cover-up is deeper than anyone imagined.
This is not about Hollywood.
This is not about one island.
This is about an entire system rotten to the core — and terrified of being exposed.
The truth ALWAYS leaks.
And the dam is cracking.
Brace yourself.
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🚨🇩🇪🇺🇸 @POTUS @VP
👮♂ Michael Fritsch – 1200 Tage in Haft - ohne Urteil
Ich Frage mich, was sagen all seine Tausenden zig Tausenden Polizei Kollegen dazu? Warum tritt niemand für ihn ein, warum keine Solidarität und Forderungen ihn Freizulassen usw…
📍 2020 – Unmittelbare Folgen
• Suspendierung als Kriminalhauptkommissar a. D.
📍 07.12.2022 – Verhaftung
• Beginn der Untersuchungshaft
📍 2022–2026 – Haftdauer
• heute 1200 Tage Untersuchungshaft bisher ohne Beweise, ohne Urteil.
t.me/ProfHockertz/8046
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Faszinierend, wie aus einem Anschlag auf europäische Energieinfrastruktur plötzlich eine Debatte über „legitime militärische Ziele“ wird.
Tatsächlich wurde hier nicht irgendein militärisches Objekt angegriffen, sondern eine zentrale europäische Energieinfrastruktur. In den Pipelines steckten Milliarden deutscher und europäischer Investitionen, also letztlich auch das Geld der Steuerzahler. Die Folgen tragen wir bis heute: höhere Energiekosten, verlorene Wettbewerbsfähigkeit und eine Wirtschaft, die zunehmend ihre industrielle Basis verliert.
Wer zivile Infrastruktur sabotiert, greift nicht nur Stahlrohre auf dem Meeresgrund an, sondern die Versorgung und den Wohlstand von Millionen Menschen. Der bloße Umstand, dass Russland mit dem transportierten Gas Geld verdient hätte, macht aus einer zivilen Pipeline noch kein legitimes militärisches Ziel.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob man die Sprengung rechtfertigen kann, sondern warum überhaupt versucht wird, sie zu rechtfertigen.
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Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem. Die Bombe ist nun geplatzt
Die freigegebenen BfArM-Akten zeigen: Deutschland hat die Grundrechte von 83 Millionen Menschen an ein Laborsignal gekoppelt, dessen Aussagekraft die eigene Zulassungsbehörde nie prüfen konnte. Das war kein Betriebsunfall. Es war bewusst und gewollt gewählte Systemarchitektur.
Am 19. November 2021 segnete das Bundesverfassungsgericht die „Bundesnotbremse“ ab: Ausgangssperren, Kontaktverbote, Schulschließungen, Ladenschließungen – automatisch ausgelöst durch eine einzige Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz.
Am selben Tag schrieb eine Mitarbeiterin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einer internen E-Mail einen Satz, den das Gericht nie zu sehen bekam:
„wir haben keine belastbaren Daten zur Qualität der POC-PCR.“ [BfArM-Akten T1, S. 346; 19.11.2021]
Der erste Satz schob das Land in einen Lockdown und in alle Zwangsmaßnahmen, während die verantwortliche Bundesbehörde im zweiten nachgeschobenen Satz wusste, dass es überhaupt keine Evidenz für die Tauglichkeit der Grundlage aller Maßnahmen - den PC - Test - gab.
I. Die Akten liegen nun auf dem Tisch und es sollte in allen Nachrichtensendern eigentlich heute knallen
Seit wenigen Tagen sind sie öffentlich: die nach dem Informationsfreiheitsgesetz freigegebenen Akten des BfArM-Fachgebiets 93 („COVID“) – fünf Konvolute mit Berichten, Vermerken und dem E-Mail-Verkehr mit dem Bundesgesundheitsministerium. Es sind keine Papiere von Kritikern. Es sind die eigenen Worte der Behörde.
Und diese Worte bestätigen, Punkt für Punkt, was Prof. Dr. Ulrike Kämmerer in ihrem Gutachten zur RT-qPCR (Stand 01.01.2023) seit Jahren als methodische Kritik formuliert hat:
kein Referenzstandard, keine vergleichbaren Ct-Werte, keine belastbaren Daten für ganze Gerätekategorien, Testkits
„nur für Forschungszwecke“
in der Regelversorgung, Ringversuche ohne Verbindlichkeit.
Jahrelang hieß es: Verschwörungstheorie. Jetzt ist die Gewißheit da und verfügt über ein Aktenzeichen - sie wussten alle, dass die Evidenz für den Test fehlt.
II. Was schiefging, erstens: Ein Test ohne Maßstab
Anfang April 2020 erteilte das BfArM die ersten Sonderzulassungen für SARS-CoV-2-PCR-Tests (Qiagen, Cepheid) nach § 11 Abs. 1 MPG. Im Lagebild für das Kanzleramt vom 6. April 2020 meldet die Behörde: 76 Corona-Tests angezeigt, davon 38 auf RNA/DNA, zwei Sonderzulassungen beschieden, drei weitere Anträge in Bearbeitung [BER, S. 933].
Womit hat die Behörde geprüft? Sie sagt es selbst. Am 12. Februar 2021 – zehn Monate später – formuliert das BfArM in einem eigenen Entwurf:
„(1) Zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität ist derzeit kein internationaler Standard für SARS-CoV-RNA oder für SARS-CoV-2 Antigen verfügbar.
(2) Ct-Werte von PCR-Systemen bieten zwar Anhaltspunkte für die zugrundeliegende Viruskonzentration, sind aber zwischen unterschiedlichen PCR-Verfahren nur mit Einschränkungen vergleichbar …“
[BfArM-Akten T2, S. 431; 12.02.2021]
Kein Standard. Keine Vergleichbarkeit. Aber im Blindflug Sonderzulassungen.
Der internationale WHO-Standard für SARS-CoV-2-RNA (NIBSC 20/146) wurde erst im Dezember 2020 etabliert. Zur verbindlichen Referenz für die Leistungsbewertung von PCR-Tests in der EU machte ihn erst die Leitlinie MDCG 2021-21 – im August 2021, sechzehn Monate nach den ersten Sonderzulassungen [T1, S. 8–20]. Und selbst diese Leitlinie legt für PCR-Tests keine prozentuale Mindest-Sensitivität und keine Mindest-Spezifität fest.
Für Antigentests tut sie das (über 80 Prozent Sensitivität, über 98 Prozent Spezifität), für Antikörpertests ebenfalls (mindestens 90 bzw. über 99 Prozent). Für den „Goldstandard“ selbst: nichts. Wer Goldstandard ist, wird nicht gemessen.
Die Bescheide der Sonderzulassungen? Nicht veröffentlicht. Im Protokoll einer Bund-Länder-Besprechung hält das BfArM fest, dass
„nur die Sonderzulassungen, nicht aber die Sonderzulassungsbescheide“
veröffentlicht werden – und schlägt vor, sie den Landesbehörden auf einer geschützten Website zugänglich zu machen [T2, S. 328]. Selbst die Länder, die auf Basis dieser Tests Quarantänen verhängten, bekamen die Bescheide nur hinter Zugangsschranke. Dennoch wussten sie damit, dass sie Maßnahmen auf einer Grundlage verhängten, die keinerlei Evidenzwert besaß. Das sollten möglicherweise nicht alle wissen, weshalb die Sonderzulassungsbescheide vermutlich auch so gut wie keiner sah.
In den fünf freigegebenen Konvoluten findet sich zu keinem einzigen sonderzugelassenen PCR-Test ein Bewertungsbericht, ein Bescheid im Volltext oder ein konkreter Sensitivitäts- oder Spezifitätswert. Für 38 angezeigte RNA/DNA-Tests:
keine Marktüberwachungsauswertung,
kein Post-Market-Bericht eines Herstellers.
Dafür anderes. Das weltweit am meisten ausgelieferte Testkit (TIB Molbiol) trug im Beipackzettel den Vermerk
„Not tested for use in diagnostic procedures“
– was so viel heißt, dass es nicht für Diagnoseverfahren getestet worden war.
Dieser Test lief über Großautomaten millionenfach in der deutschen Regelversorgung [Kämmerer-Gutachten, S. 34–35]. Ein Hersteller fragte das BfArM ausdrücklich, ob er seinen Test „unter RUO“ – Research Use Only – vertreiben dürfe, bevor die Leistungsbewertung abgeschlossen sei, um ihn schnell verfügbar zu machen [V93, S. 14, 64].
Ein Facharzt für Laboratoriumsmedizin schrieb der Behörde, ohne Ringversuchsergebnisse und Vergleichsstudien
„wäre es nach meiner Einschätzung nicht anzuwenden“ [T1, S. 348; 19.11.2021].
Eine Pflicht zur Teilnahme an Ringversuchen?
Im Zulassungspfad nicht vorgesehen. Sie wurde mit dem Ministerium als „Vorschlag“ diskutiert – im Dezember 2021, nach zwei Wintern Lockdown [T1, S. 415]. Der erste Ringversuch vom April 2020 wertete nur vier von sieben Proben, weil Probeneigenschaften vorab bekannt geworden waren; bei einer Probe lagen trotzdem 6,8 Prozent der Labore daneben [Kämmerer-Gutachten, S. 31].
Und die Point-of-Care-PCR, die in Arztpraxen, Apotheken und Testzentren lief? Die Behörde zitiert selbst eine Cochrane-Analyse:
76,8 Prozent Sensitivität bei Abbott ID NOW gegenüber 99,4 Prozent bei Cepheid Xpert Xpress – 22,6 Prozentpunkte Unterschied zwischen zwei sonderzugelassenen Systemen [T1, S. 346]. Im Ringversuch 409 (2021) streuten die Messwerte bei derselben Probe zwischen null und über zwei Millionen Kopien pro Milliliter [T1, S. 427–428].
Der Kontrast im selben Aktenbestand ist die eigentliche Pointe. Antigentests wurden strukturiert vergleichend evaluiert – RKI, PEI, Konsiliarlabor, Bundeswehr [T3, S. 26; T2, S. 432]. Ivermectin bekam eine detaillierte Evidenzprüfung mit klarer Ablehnung [BER, S. 306]. Nur der Test, an dem alles hing, der Test, der die Inzidenz erzeugte, der Test, gegen den alle anderen Tests gemessen wurden – der bekam überhaupt keine Prüfschwelle und alle sahen trotz Warnungen und immer wieder kehrenden Fragen alle weg.
III. Was schiefging, zweitens: Der Kategoriefehler
Eine PCR weist RNA-Fragmente nach. Nicht eine Infektion. Nicht eine Erkrankung. Nicht Ansteckungsfähigkeit.
Das ist keine These von Kritikern. Das ist die Arbeitsgrundlage der Bundesbehörden.
Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts beschreibt am 6. November 2020 das eigene Evaluationsverfahren:
Vermehrung in Zellkultur „als mögliches Korrelat für Infektiosität“, und zwar „unter der Annahme einer Korrelation zwischen Virusvermehrung in Zellkultur und der potenziellen Infektiosität“ [T3, S. 26, 141]. Doppelt konditioniert. Die Behörde, die Tests bewertet, weiß: positiver Molekülnachweis ist nicht gleich ansteckender Mensch.
Das Gesundheitsministerium schreibt in der Nationalen Teststrategie über positive Testergebnisse:
„Es ist noch keine Diagnose einer SARS-CoV-2 Infektion.“
Die Diagnose werde erst durch PCR „sowie die ärztliche Beurteilung“ gestellt [T1, S. 33, 143]. Vortest, Bestätigung, Arzt. So steht es im Papier. Bis heute erlebe ich es in den Gerichtsprozessen anders, dass jede festgehaltene positive PCR Test eine Corona Infektion gewesen sei, weshalb nie die Impfung, sondern immer die nach der Impfung erfolgte Infektion (wogegen ja die Impfung zu 95% schützen sollte) die gesundheitlichen Schäden verursacht habe. Ein Test, ein Eintrag in der Patientenakte, eine Abrechnung, die in der Krankenakte festgehalten wurde hat heut noch mehr Macht über den Ausgang eines Verfahrens, weil in den Köpfen der Richter fest verankert ist, dass ein positiver PCR - Test gesichert die Infektion nachweise.
Und so stand es im Gesetz:
Nach § 7 IfSG löste der bloße Labornachweis die Meldung aus. Nach § 28b IfSG wurden diese Meldungen als
„Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner“ addiert.
Ab 100: Ausgangssperre. Ab 150: Läden zu. Ab 165: Schulen zu. Ein Rachenabstrich mit Ct-Wert 38 zählte wie einer mit Ct-Wert 18. Ein Symptomloser zählte wie ein Schwerkranker. Kein Ct-Wert wurde gemeldet, kein Symptom abgefragt, kein Arzt gehört.
Bei einem Feldversuch heute wette ich, dass sie wieder alles dicht machen würden, weil sich an den äußeren Werten übehaupt nichts geändert hat.
Den Ct-Wert, den das PEI intern als Marker für „hohe Viruslast“ nutzte (unter 25) [T3, S. 141], hat niemand in die Meldekette übernommen. Ob ein bestimmter Ct-Wert die Quarantäne verkürzen könne, steht in einem Bund-Länder-Protokoll – als offene Frage. Sie blieb offen [T3, S. 187]. Repressalien gingen vor Aufklärung einer solchen Frage.
Der Staat hat ein hochpräzises Laborinstrument, das Moleküle findet, eins zu eins mit einer medizinischen Diagnose gleichgesetzt und darauf sein gesamtes Maßnahmenregime bewusst und gewollt aufgebaut. Die eigenen Fachbehörden haben die Grenzen dieses Instruments schriftlich dokumentiert. Die pharmaorientierte Politik hatte diese Warnungen beiseite zu drücken und anschließend wurde die Rechtsordnung gezwungen sie zu ignorieren, weil ihr eine unvollständige aber wesentliche Tatsache nicht mitgeteilt wurde, dass ein PCR - Test keine Infektion nachweisen kann und so, wie das System aufgebaut war geradezu für extrem hohe Fehlerzahlen gewollt empfänglich war.
Es war eine Testplandemie. Keiner wollte es damals gerne hören und galt als Verschwörungstheoretiker. Die Akten sprechen nun eine deutliche Sprache. Die IFG Anfrage hat mehr Tatsachen zu Tage gefördert als es die ganze Enquette Kommission bisher als Selbsbeweihräucherungsverein, die keine Tatsachen zur Kenntnis nehmen wollen. Die Kartellparteien beschlossen zudem, dass die Feststellung eine Tatsachengrundlage, insbesondere die Auswertung der kassenärztlichen Daten oder die Vorstellung der Pharmakovigilanzdaten ebenso unerwünscht sei, wie die Darstellung von Statistiken zur Untermauerung des eigenen Vortages. Tatsachenvermeidung ist seither das Spiel der Enquetekommission.
IV. Was schiefging, drittens: Das Gericht sah die Akten nicht
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. November 2021 (1 BvR 781/21 u. a.) ist die einzige Hauptsacheentscheidung zur Bundesnotbremse. Wen hat der Senat als sachkundige Dritte gehört? Das Robert Koch-Institut – ja. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Evaluation der Tests – nein (später zuständig für die Prozessfinanzierung der Impfhersteller). Das BfArM, zuständig für die Sonderzulassungen – nein. Das PEI wird im gesamten Beschluss nicht erwähnt.
Wonach hat der Senat gefragt? Ob die Sieben-Tage-Inzidenz ein geeigneter Indikator ist. Nicht danach, was das Signal aussagt, aus dem die Inzidenz gemacht wird. Die Wörter „Sensitivität“, „Spezifität“ und „Ct-Wert“ kommen in der Entscheidung nicht vor, womit beim Bundesverfassungsgericht die gleiche Attitüde der Enquetekommission bestand und zwar in jeder Hinsicht die Tatsachenaufklärung zu vermeiden, weshalb auch nicht die Quelle, sondern zur Sicherheit Dritte gefragt wurden ohne auch nur das Kernthema anzureißen.
Was hat das RKI dem Gericht gesagt? Die Inzidenz sei ein „geeigneter Indikator“, ein Frühindikator mit sieben bis zehn Tagen Vorlauf.
Kein Wort davon, dass das Meldesignal von Testfrequenz, Teststrategie und Testverfahren abhängt. Kein Wort davon, dass die Schwesterbehörde PEI die Gleichung „positiv = infektiös“ intern nur „unter der Annahme einer Korrelation“ führte.
Das Gutachten von Prof. Matthias Schrappe, im selben Verfahren vorgelegt, hatte genau diese Lücke benannt: Die „Inzidenz“ sei keine Inzidenz, sondern eine Melderate, nicht reliabel, nicht valide. Es fand im Beschluss keinen Widerhall. Es lässt entweder auf intellektuelle Unterbelichtung schließen, was ausgeschlossen werden kann oder Vorsatz.
Der eine Beschwerdeführer, der ausdrücklich rügte, ein positiver PCR-Befund sage nichts über Infektiosität aus – seine Beschwerde wurde aus formalen Gründen verworfen. Die Rüge wurde nie in der Sache geprüft.
Stattdessen der Maßstab, der alles trägt: Der Gesetzgeber müsse sich bei „Unwägbarkeiten der wissenschaftlichen Erkenntnislage“ nur an einer „sachgerechten und vertretbaren Beurteilung der ihm verfügbaren Informationen“ orientieren. Vertretbarkeitskontrolle. Mehr nicht. Gegenteilig vorliegende Tatsachen konnten und durften ignoriert werden.
Hier liegt der Kern. Die selbst produzierte „Unwägbarkeit“ war keine Naturgewalt. Sie war von der Exekutive selbst erzeugt – durch Sonderzulassungen ohne Standard, ohne Vergleichbarkeit, ohne Prüfschwelle – und von der Exekutive selbst hervorgerufen und dokumentiert.
Das Gericht hat die Vertretbarkeit staatlichen Handelns auf einer Aktenlage geprüft, die der Staat zuvor in Halbwahrheiten zugeschnitten hatte: durch die Auswahl der Geladenen, durch den Zuschnitt der Fragen und durch die Selbstdarstellung des RKI. Eine Unsicherheit, die die Verwaltung selbst hergestellt hat, kann aber heute den Gesetzgeber nicht entlasten. Das Bundesverfassungsgericht konnte das nicht wissen - hätte es aber wissen können. Die Behörden wussten es definitiv, weshalb alle anderen in der Wissenschaftswelt, die es auch wussten diffamiert werden mussten, völlig gleich wie sehr ihre wissenschaftlichen Aufsätze alle stimmten. Das ist Prof. Dr. Kämmerer leider auch widerfahren. Die Pharmaindustrie und ihre Anwälte setzen das System bis heute fort: "Vermeide stets die Auseinandersetzung in der Sache indem Du die Autoren angreifst" Ad hominem Angriffe sind nun juristischer Alltag.
V. Warum es so kommen musste: Der Plan stand im Amtsblatt
Man braucht keine Verschwörung, um zu verstehen, warum das alles so lief. Man muss nur die Rechtsgrundlage lesen.
Die bedingte Zulassung eines Arzneimittels nach Art. 14-a der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 in Verbindung mit Art. 4 der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 setzt vier Dinge voraus:
1. ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis,
2. die Fähigkeit des Herstellers, die fehlenden Daten später nachzuliefern,
3. einen „ungedeckten medizinischen Bedarf“ –
4. und dass der Nutzen sofortiger Verfügbarkeit das Risiko unvollständiger Daten überwiegt.
„Ungedeckter medizinischer Bedarf“ heißt nach der Verordnung: Es gibt keine zufriedenstellende Methode der Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung – oder das neue Produkt bringt einen „bedeutenden therapeutischen Vorteil“.
Das ist das Highlander-Prinzip des Arzneimittelrechts:
Es darf nichts anderes geben. Ich stellt es in einem anderen Kontext schon die letzten Tage vor.
Damit erklärt sich der Doppelstandard, der sich durch die Akten zieht. Comirnaty erhielt auf ihren Zulassungantrag bei der FDA im August 2018 am 21. Dezember 2020 die bedingte Zulassung, ausdrücklich trotz unvollständiger Daten – dafür ist das Instrument gebaut. Ivermectin lief anschließend in dieselbe Behördenlandschaft und kam anders heraus: Im Oktober 2020 bittet ein deutscher Hersteller das BfArM um Beratung für eine COVID-19-Indikation. Im Januar 2021 kritisiert die Behörde methodische Schwächen. Im März 2021 fragen Politiker nach Behandlungsalternativen. Im April 2021 lehnt ein Initiativbericht die bedingte Zulassung ab – und vermerkt: „Das Vorgehen ist hierbei eng mit dem Bundesministerium für Gesundheit abgestimmt.“ [BfArM-Akten, Ivermectin-Vorgang, BER ab S. 306]
Für das billige Generikum galt der strenge Evidenzmaßstab. Für die Impfstoffe die gesetzliche Ausnahme vom Evidenzmaßstab, für die die Alternative gestört hätte, weil es die Zulassung zunichte gemacht hätte. Für die PCR gar kein Maßstab. Drei Produkte, drei Regulierungsstile, ein Muster: Entscheidend war nicht eine einheitliche Evidenzschwelle, sondern die politische Nachfrage nach Verfügbarkeit. Was die PCR konnte oder nicht war egal.
Und jetzt die Kette, die alles zusammenhält:
Das PCR-Signal erzeugt die Inzidenz. Die Inzidenz erzeugt die Notlage. Die Notlage rechtfertigt die Maßnahmen – und sie rechtfertigt die bedingte Zulassung für den jeweiligen Impfhersteller. Die bedingte Zulassung verlangt den ungedeckten Bedarf, also die Abwesenheit von Alternativen. Die Vorbestellungen – EU-Verträge über Hunderte Millionen Dosen, dazu deutsche Bilateralbestellungen, aber keine einzige staatliche Bestellung eines Altmedikaments als Alternative – hätte dann Zulassungsdruck erzeugt. Je mehr investiert war, desto weniger durfte hinterfragt werden und desto weniger Alternativen durfte es geben und desto höher musste die mediale Not hochgepuscht werden, um den Absatz der Impfstoffe zu ermöglichen.
Wer die Grenzen des PCR-Signals eingeräumt hätte, hätte die Inzidenz relativiert – und mit ihr die Notlage, die alles trug und es hätte niemals bedingte Zulassungen gegeben. Deshalb müssen unbedingt alle PCR Tester den Bundesverdienstorden bekommen, da sie der Pharmaindustrie mit Evidenzlosigkeit Wissenschaftlichkeit vorgaukeln konnten. Das löst heute noch bei den neuen Milliardären sicher Schenkelklopfer aus, wie sie die völlig verblödete Bevölkerung derart hinters Licht führen konnten.
Wer eine günstige, verfügbare Frühbehandlung mit Vitamin D, Zingpräparaten oder gar anderen Medikamenten (die es gab) anerkannt hätte, hätte den Nachweis des ungedeckten Bedarfs mindestens erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht – und damit am Fundament der eigenen Zulassungen gesägt. Beides durfte nicht sein. Also geschah beides nicht. Und unsere gänzlich unbestechlichen Behörden taten nur das, was die künftigen Zulassungsinhaber bedingter Zulassungen gerne wollten.
Die Behörde, die prüfen sollte, wurde zur Partei in eigener Sache. Und ein Interessenkonflikt wird nicht dadurch geheilt, dass die Entscheidung zufällig richtig gewesen sein könnte.
Das ist mit „planvoll“ gemeint. Nicht der finstere Plan im Hinterzimmer. Sondern eine Rechtsarchitektur, in der jede Instanz genau das tat, was ihre Anreize verlangten:
Das BfArM ließ zu, was gebraucht wurde, und prüfte nicht, was nicht geprüft werden durfte. Das RKI lieferte dem Gericht die Steuerungslogik und verschwieg die Messunsicherheit. Das Ministerium stimmte ab. Und das Gericht prüfte die Vertretbarkeit – auf der Aktenlage, die man ihm ließ und das PEI wurde über das ZEPAI zum Prozessfinanzierer, um zu verstehen, warum es sinnvoll ist keine gesetzeskonforme Pharmakovigilanz zu betreiben, wenn man Zivilprozesse gewinnen will.
VI. Was jetzt zu geschehen hat
Erstens: Die Enquete-Kommission des Bundestages, die bis Mitte 2027 ihren Abschlussbericht vorlegen soll, muss die freigegebenen BfArM-Akten – und die entsprechenden Bestände von PEI und RKI – zum Gegenstand ihrer Arbeit machen. Eine Aufarbeitung, die diese Vermerke nicht kennt, ist keine. Dabei hat sie auch die Pharmakovigilanzberichte des PEI als Tatsachen vollständig zu sichten.
Zweitens: Alle Sonderzulassungsbescheide für SARS-CoV-2-Tests sind zu veröffentlichen. Mit Bewertungsgrundlage. Vollständig.
Drittens: Das RKI hat zu erklären, warum es dem Bundesverfassungsgericht die behördenintern bekannten Grenzen des Meldesignals nicht mitgeteilt hat.
Viertens: Es ist zu prüfen, welche Folgen es hat, dass die verfassungsgerichtliche Bewertung der Bundesnotbremse auf einer unvollständigen Tatsachengrundlage erging – für laufende Verfahren, für die Amtshaftung und für jede künftige Regelung, die einen Grundrechtseingriff an einen Laborwert koppelt.
Fünftens: Nie wieder ein Grundrechtsschalter ohne Ct-Wert, ohne Symptom, ohne ärztliche Beurteilung.
Die Akten sind da. Die Entschuldigung „das konnte man damals nicht wissen“ ist damit erledigt. Man konnte es wissen. Man hat es gewusst. Man hat es sogar alles aufgeschrieben.
Quellen und Zitierschlüssel
BER = Covid-Berichte_geschwarzt.pdf; T1 / T2 / T3 = Teil1v3 / Teil2v3 / Teil3v3_EMails-an-93-COVID-von-BMG_geschwarzt.pdf; V93 = Emails-von-93-an-oder-cc-BMG_geschwarzt.pdf (BfArM, Fachgebiet 93, freigegeben nach IFG, September 2026).
Kämmerer, Ulrike: Bewertung der Eignung der RT-qPCR Technik zum Nachweis einer möglichen Infektion und Infektiosität von Personen bezüglich SARS-CoV-2, Gutachten, Stand 01.01.2023, 65 S.
MDCG 2021-21: Guidance on performance evaluation of SARS-CoV-2 in vitro diagnostic medical devices, August 2021 (Tabellen 1, 4, 5).
WHO Expert Committee on Biological Standardization: 1st WHO International Standard for SARS-CoV-2 RNA (NIBSC 20/146), etabliert Dezember 2020.
BVerfG, Beschluss vom 19.11.2021 – 1 BvR 781/21 u. a. (Bundesnotbremse I), insbesondere zur Anhörung sachkundiger Dritter, zum Vertretbarkeitsmaßstab und zur Anknüpfung an die Sieben-Tage-Inzidenz.
Schrappe, Matthias: Wissenschaftliches Fachgutachten, 1. Teilgutachten Fragenkomplex III, Köln, 06.08.2021 (vorgelegt in 1 BvR 781/21).
Verordnung (EG) Nr. 726/2004, Art. 14-a; Verordnung (EG) Nr. 507/2006, Art. 4 (bedingte Zulassung, ungedeckter medizinischer Bedarf).
§ 7, § 28b IfSG in der Fassung vom 22.04.2021; § 11 Abs. 1 MPG a. F.; Richtlinie 98/79/EG (IVDD); Verordnung (EU) 2017/746 (IVDR).
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BREAKING NEWS: The EXACT Ivermectin dosage that's helping Cancer patients is being HIDDEN from you!
12mg daily for 5 days, then 12mg twice weekly maintenance.
Big Pharma doesn't want you to know this costs $2 per pill instead of $10,000 chemo treatments.
#ivermectin #cancer
manu7903 retweeted
Ich hab mir gestern #NAZA angesehen.
Ich habe noch nie erlebt, dass der komplette Kinosaal während des Abspanns bis zum Ende vor Betroffenheit mucksmäuschenstill war.
Es wurde bereits viel über den Film berichtet, ich will das nicht wiederholen.
Ein paar Dinge haben mich aber doch überrascht und getroffen.
Wir haben ein Monster erschaffen. #Israel ist ein Monster
Ich hätte nicht gedacht wie ähnlich sich Nazi-Deutschland und Israel in Ihrer Perfektion der Vernichtung sind.
Nazis tätowiertenNummern auf Menschen die sie töten wollten, Israel nummeriert Häuser, die es zerstören will.
Diese ganze Tötungsmaschinerie entstand nicht mit dem 7. Oktober. Sie war lange vorher bereits vorbereitet. Der Film berichtet, dass jedes Handy in Gaza genau zugeordnet, lokalisiert, abgehört werden konnte. Dass jeder Sensor verwendet werden konnte.
Wie kann es dann sein, dass die IDF nichts vom 7. Oktober wusste? Wie kann es sein, dass sie auf einmal genau wissen, wer ein Hamas-Offizier ist, weil er seine Kumpels mit „Hamas Ahmed“ im Handy gespeichert hat - was Ahmed zum nächsten Ziel macht - aber vorher nichts mitbekommen haben?
Die IDF sah sich Familienfotos an um herauszufinden, von welcher Seite man ein Wohnhaus am einfachsten vernichten konnte, sie hörten live ihre Opfer ab, während ihre Raketen sie töteten.
Sie warteten gezielt, bis Daddy zu Hause ist, um die ganze Familie auszulöschen - es war einfacher. Das System hieß „Where‘s Daddy“. Wer meine Timeline liest, findet den Bericht dazu schon 2024.
Im Film berichtet ein IDF Soldat, wie er in Polen ein Konzentrationslager besucht hat und nicht verstehen konnte, wie Deutsche mit dieser Schuld leben können. Jetzt versteht er es und es geht ganz gut, sagt er. Auf die Frage, ob es ein Genozid sei, zögert er keine Sekunde: „Ja!“
Jeder Interviewte sagte 2 Dinge: er hätte nur Befehle ausgeführt, das wäre seine Rolle gewesen, hinterfragen wäre nicht angebracht gewesen und er wäre ja nur ein kleines Rädchen gewesen.
So bringt man Menschen dazu, bei den furchtbarsten Verbrechen mitzumachen. 1940 wie 2024.
Dass sie unverhohlen zugeben, Spaß am töten gehabt zu haben, geht dabei fast unter.
Eine meiner Sichtweisen muss ich revidieren. Ich hatte bisher angenommen - auch nach den Aussagen der israelischen Politiker und Militärs nach dem 7. Oktober - die Reaktion wäre irrational im Affekt gewesen. Vernichten aus Wut und Rachegelüsten.
Das stimmt nicht. Israel wusste von Tag Eins was es tat, tötete gezielt und gewollt. Zerstörte gezielt und geplant, Mensch um Mensch, Haus um Haus.
Israel wusste von Tag Eins um die zivilen Opfer. Es nahm sie in Kauf.
Sie waren #NAZA - Kollateralschäden.
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Die Parteien der Mitte tun erneut das Richtige. Erstmals können CDU, SPD, Grüne und Linke die Aufklärung auch nicht mit Verfahrenstricks torpedieren, da sie in der Minderheit sind. Das ist ein großer Fortschritt!
Hintergrund: In Ländern, wo ein UA per Minderheitsrecht eingefordert wurde, übernahmen bisher die Täterparteien den Vorsitz, engten den Auftrag ein und verboten etwa Fragen zum RKI, da Bundesangelegenheit.
Im Bund wiederum hat die AfD nur 23% der benötigten 25% für einen UA. Grüne und Linke blockieren, weil sie ihre fatalen Rollen verschleiern wollen und als Schein-Opposition auf eine Regierungsbeteiligung ab 2029 spekulieren.
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Das BSW hat in Sachsen-Anhalt einen wichtigen parlamentarischen Erfolg errungen. Gemeinsam mit der AfD haben wir im Magdeburger Landtag einen Antrag für Diplomatie und ein Ende der ruinösen Russland-Sanktionen durchgebracht.
Damit hat sich erstmals ein Parlament in Deutschland für Friedensverhandlungen, ein Ende der brandgefährlichen Eskalation und einen Stopp der Milliardengeschenke an Kiew ausgesprochen.
Als BSW lösen wir mit dem Friedensantrag zum ersten Mal ein zentrales Wahlversprechen ein: Wir lehnen die Brandmauer ab und wollen Mehrheiten im Landtag konstruktiv nutzen, um durch sachbezogene Zusammenarbeit mit allen demokratisch gewählten Kräften das Leben der Menschen im Land zu verbessern.
Warum das nur der Auftakt ist und wie es nun in Sachsen-Anhalt weitergeht – darüber spreche ich mit Claudia Wittig, der stellvertretenden Vorsitzenden der BSW-Landtagsfraktion in Magdeburg.
manu7903 retweeted
888 Ukraine ist unser Feind nicht Russland, weil sie ständig die Eskalation wollen unter diesem korrupten Kokser, der keine Neuwahlen macht, weil er dann weg wäre.
































