𝗚𝘂𝗶𝗱𝗶𝗻𝗴 𝗬𝗼𝘂 𝘁𝗼 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 | Advisor, Coach, Lecturer | Wealth Management | WealthTech | FinTech | Digital Assets

Philippines & Switzerland
Joined October 2012
I'm happy to share that I have been appointed Adjunct Faculty at the Asian Institute of Management in Manila. I'm excited to collaborate with the highly regarded @AIM_edu and its School of Executive Education & Lifelong Learning (SEELL). aim.edu/executive-education/
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In less than 3 months, Sea Limited $SE, one of the best fintech/ecom/gaming companies in the world with all major segments adjusted EBITDA-profitable and generating billions in FCF, has lost 40%. Meanwhile, companies burning through cash and piling on debt in the AI infrastructure buildout are trading near ATHs. Make it make sense.
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Urs Bolt 🇨🇭🇵🇭 retweeted
💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler. [europa.eda.admin.ch/de/beric…] Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen! Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt! Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen. Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte? @KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇 Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm! Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert. Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut. ⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick: 💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“ Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). 💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“ Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU. Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar. (Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist) 💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation) Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen. Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen. (Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen) 💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“ Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen. Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier. (Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt) 📉 Fazit: Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen. Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist. @nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
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Urs Bolt 🇨🇭🇵🇭 retweeted
KI Crash?
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Das RA2.0 führt zu einem Systemwechsel! Dass das Parlament dieses absolut fundamentale Geschäft nicht seriös berät und Vor- & Nachteile vorsichtig abwägt, sondern einfach durchpeitscht, ist ein Hohn! @feusl schreibt heute in seinem #Bundeshausbriefing unter anderem: Die Dokumentation für die #Verkehrskommission ist 600 Seiten lang – und 15 Experten werden am Montag angehört. Und trotzdem soll am Dienstag entschieden werden. Die Aussenpolitische Kommission (APK) will wichtige Themen fertig beraten, ohne die Mitberichte der anderen Kommissionen mit den Fachleuten zu verschiedenen Themen abzuwarten. Die APK will [dann] bereits am Montagabend die Beihilfeüberwachung im Detail beraten und beschliessen und am Dienstag die Personenfreizügigkeit mit dem Lohnschutz und die Mitwirkung des Parlamentes verabschieden.  Das zeigt, dass sich die Kommission (APK-N) nicht im Geringsten um die Mitarbeit der anderen Kommissionen kümmert. Die Wirtschaftskommission wird erst eine Woche später über die Beihilfeüberwachung zu sprechen beginnen – wenn der Entscheid in der APK längst gefällt ist. Gleiches passiert der Staatspolitischen Kommission: Sie redet ab Donnerstag unter anderem über die Personenfreizügigkeit und die Mitwirkung des Parlamentes bei der Vertretung in Brüssel – wenn die APK gemäss Plan darüber bereits befunden hat. Wählt Di Leute, die sowas unterstützen nächstes Jahr nicht mehr! @nebelspalter @autonomiesuisse @KompassVI
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Urs Bolt 🇨🇭🇵🇭 retweeted
Replying to @Revolut
@Revolut + @nubank are now worth MORE than the other 23 neobanks in the global top 25 combined. 🤯 $186B vs. $185B. That tells you just how far ahead the two leaders have pulled.A few more numbers that jumped out at me: → Revolut: $115B → Nubank: $71B → SoFi, in third place: $22B → 12 countries are represented in the top 25 → The UK 🇬🇧 and US 🇺🇸 lead with 5 companies each Another great dataset from Multiples. The neobanking market has become very global. But at the top? It’s increasingly a two-horse race. Which company outside Revolut and Nubank has the best chance of closing the gap?
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Urs Bolt 🇨🇭🇵🇭 retweeted
Liebe Frau Alt-Nationalrätin Was ist das für eine Argumentation? 1. Es gibt Staaten, welche auch ohne einen solchen Integrationsvertrag Programmpartner sind. 2. Es besteht keine Gewähr, dass die Schweiz auch nach Vertragsunterzeichnung nicht wieder aus dem Programm geworfen wird. (Wir kennen die Vertragsverletzungen der EU.) 3. Die Schweiz bezahlt mehr in diese Projekte ein, als sie erhält. Man könnte unseren jungen Leuten damit Aufenthalte an guten Schulen in den USA und Asien finanzieren. 4. Warum kommen Sie auf die Idee, dieses Diktat als „Bilaterale III“ zu bezeichnen? Da ist gar nichts bilateral. Das ist ein unilaterales Diktat; quasi eine Kapitulationsurkunde, mit der die freiheitliche und demokratische Schweiz beerdigt würde.
Ein grosser Vorteil der Bilateralen lll ist die Sicherung der Teilnahme an den EU-Programmen für unsere Jungen und Forschenden ab 1.1.2025 -Horizon-Paket 2021–2027 -Erasmus+ -ITER aber nur auf Dauer, wenn die Schweiz die Bilateralen lll bestätigt! @FelixSchneuwly @starkvernetzt
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🇬🇧 JP Morgan opens waitlist for DIY platform in wealth push: Following the rebrand from Nutmeg last year, @JPMorganPI is set to invite a select group of customers to join a waiting list to test new platform. @Citywire: citywire.com/wealth-manager/… #personalfinance #digitalinvesting #WealthTech
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Every Swiss🇨🇭 passenger train, on a typical day, from first departure to last
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Tiefe Gräben spalten die Schweiz beim Finanzwissen moneytoday.ch/news/tiefe-gra… Die wichtigsten Ergebnisse des Finanzkompetenz-Index 2026: Gender Gap, Röstigraben und ein riesiger Graben zwischen Personen mit und solchen ohne Anlagen via @News_ZV #InstantPayments 👉@Incentage
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Es wird behauptet, dass der Integrationsvertrag 🇨🇭 — 🇪🇺 aus rechtlichen Gründen nicht dem obligatorischen Referendum unterstellt werden dürfe. Das ist falsch. 1. Art. 121a Abs. 4 BV (eingefügt durch die Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014). Er hält fest, dass keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden dürfen, die gegen diesen Artikel verstossen. Der Integrationsvertrag würde gegen diese Verfassungsnorm verstossen. 2. Der Vertrag mit der EU ist materiell so schwerwiegend, dass nur ein Volksmehr (und nicht auch ein Ständemehr) völlig abwegig wäre. 3. Bei solchen Verträgen ist es üblich, auch das Volk einzubeziehen (obligatorisches Referendum sui generis). Das gab es schon dreimal: •1920 – Beitritt zum Völkerbund •1972 – Freihandelsabkommen mit der EWG •1992 – EWR (6. Dezember 1992). 4. Der Bundesrat hat mehrfach versprochen, dass es ein obligatorisches Referendum geben werde.
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Rise of the Machines? Not so fast for financial advisory jobs. Younger advisors regard AI with hope and trepidation, but some note that #AI can’t hold a client’s hand. Still, earning a 1% fee may require more in the future. @TheDailyUpside: thedailyupside.com/advisor/w… #automation #WealthManagement #WealthTech
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🇭🇰 Ping An Digital Bank becomes #HongKong's first digital bank to enter high-end #WealthManagement segment: #PingAnDB's wealth management service is designed around user experience at its core, streamlining processes to make the investor journey simpler and more convenient. @AsiaNewsNetwork: asianews.network/ping-an-dig… #WealthTech #digitalbanking
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The GENIUS Act is sold as bringing stablecoins under regulation. Here's what it actually does: it regulates the part of the system people are already leaving. Exchange-to-exchange USDC transfers collapsed from 45.1% to 14.5% since 2023. Self-custody-to-self-custody jumped from 15.4% to 46.8%. The migration is toward anonymity, not compliance. In traditional banking, anonymous cash is 7% of the money supply. In stablecoins, 75% of holdings have no known owner. We built a digital dollar system less transparent than physical cash. Is that really the plan? richturrin.substack.com/p/st… #fintech #tech #finserv #AI @BetaMoroney @efipm @BrettKing @spirosmargaris @jasuja @enricomolinari @mikeflache
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**BREAKING** #Sinneswandel von @ericgujer in der @NZZ! Er stellt sich klar die Frage, ob es in Anbetracht der Tatsache, dass UvdL #Kanada eine assoziierte Mitgliedschaft angeboten hat, es für die Schweiz nicht besser wäre, das RA2.0 abzulehnen!!! Wirklich phantastisch, diese Kehrtwende! Lasst uns dieses schlechte Abkommen zu Grabe tragen! #subito @autonomiesuisse @KompassVI @NeuhausC @pfi_nzz nzz.ch/meinung/trump-steht-i…
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Warum sind Unternehmen mit einer starken Identität erfolgreicher? In diesem Artikel erklärt @Selina_merina, wie man eine Unternehmensidentität aufbaut und welche bedeutenden Auswirkungen das haben kann. Mehr dazu: morethandigital.info/identit…
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🌏 #Asia now handles 51.2% of global stablecoin payments: APAC transaction volume in #stablecoins hit $37.2 trillion in early 2026. Two countries, Korea and Japan, account for >90% of all regulated fiat conversion in APAC.
APAC stablecoins hit $37.2 trillion in transaction volume in early 2026. The region now handles 51.2% of global stablecoin payments. And Korea and Japan account for over 90% of all regulated fiat conversion in the region. Do the math. If 90% of regulated conversion happens in two countries, where is the other $30 billion going? Through OTC desks, peer-to-peer channels, and crypto rails that no regulator can see. The spread is 6.1 basis points. Correspondent banking can't compete. But at what cost does cheap become dangerous? richturrin.substack.com/p/ap… #fintech #tech #finserv #AI @BetaMoroney @efipm @BrettKing @spirosmargaris @jasuja @enricomolinari @mikeflache
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Rücktritt von BR Cassis. Je schneller desto besser.
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Revolut is putting its name on a Singapore skyscraper. After seven years at WeWork, it has signed a five-year lease for 8,880 sq ft at Collyer Quay Centre. Opens in early 2027. “Having our own office and our own logo signals to the local authorities and users that we are going to be deeply rooted in this market,” Singapore and Southeast Asia chief executive Raymond Ng told The Business Times. The office anchors a near-S$350 million commitment over five years. Staff are about 170, up 95 per cent in 2025, and are set to pass 300. Singapore was profitable for a second year. Business clients grew 5x; deposits and transfers tripled; business card payments rose 10x. The aim: stop being the travel card and use Singapore as the Asian base. #Singapore
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Spot on!
62% of bank customers would switch if it were easy. That's not a personalization problem. That's a captive audience problem. Banks aren't retaining customers through superior service. They're retaining them through friction. AI personalization is being sold as a loyalty play, but loyalty built on inconvenience isn't loyalty. It's inertia. Revolut hit 70 million users by offering better FX rates and a better app. Not by knowing your spending habits. What happens to the personalization thesis when switching finally becomes easy? richturrin.substack.com/p/pe… #fintech #tech #finserv #AI @BetaMoroney @efipm @BrettKing @spirosmargaris @jasuja @enricomolinari @mikeflache
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Germany 2.45am and getting about 26 of 39 gigawatts of power either from coal, burning forests (3,000 tonnes per hour) or imports. Meanwhile France is exporting about 12 nuclear reactors worth of power to the rest of Europe and keeping things humming. Nuclear just works.
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