irgendwas mit E-Ingenieur, Stromnetze begleiten mich täglich

Franken
Joined April 2015
Mir gehen Linksextreme und Rechtsextreme auf die Nerven. Ich kann für Demonstrationsfreiheit einstehen und gleichzeitig Zerstörungswut und Gewalt ablehnen, kann die Probleme der Migrationspolitik benennen und trotzdem nicht gegen Migration an sich sein, es gibt nicht nur schwarz oder weiß 🙄
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🚗 Volkswagen factory in Germany vs China Labor cost per hour 🇩🇪 Emden: €74 🇨🇳 Tianjin: €12 Annual working hours per worker 🇩🇪 Emden: 1,282 🇨🇳 Tianjin: 2,065 Sick leave rate 🇩🇪 Emden: 10.5% 🇨🇳 Tianjin: 1.0% Cars built per employee per year 🇩🇪 Emden: 29 🇨🇳 Tianjin: 51.3 Factory cost per vehicle 🇩🇪 Emden: €4,850 🇨🇳 Tianjin: €1,078 Electricity cost per kWh 🇩🇪 Emden: €0.15–0.23 🇨🇳 Tianjin: €0.06–0.10 Source: BILD, Deutsche Welle (September 2026)
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Bester Post heute. Kann ich jetzt schon sagen. 👇🏻
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Damals konnte man noch 2 plus 2 rechnen.
Wer ist denn dieser ahnungslose alte Sack? .
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Kleine Erinnerung daran, dass wir mal einen öffentlichen Rundfunk hatten, wo kluge und erfahrene Journalisten kluge Dinge sagten und die Leute das auch verstanden. Also bevor die Idiotie mit Multikulti und der ganzen linken Hirnwäsche begann. 👇👇👇
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Selbst wenn Jesus Christus diese Zahlen persönlich verkünden würde, würden sie viele im Land noch bestreiten. Die Bilanz der Energiewende fällt laut McKinsey ernüchternd aus. #Energiewende #McKinsey #Deutschland #Energiepolitik Kosten: Nach Berechnungen von McKinsey könnte die deutsche Energiewende in den kommenden zehn Jahren bis zu 1.000 Milliarden Euro kosten. Gleichzeitig drohen 9 von 15 untersuchten Zielen verfehlt zu werden. Bilanz: Die McKinsey Studie zeichnet damit trotz des enormen finanziellen Aufwands ein kritisches Bild der bisherigen Entwicklung. WELT berichtet am 4. September 2026 über die Ergebnisse und spricht von Resultaten, die hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Kombination aus enormen Kosten und gefährdeten Zielen wirft grundlegende Fragen nach Effizienz und Umsetzung der Energiewende auf. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) welt.de/wirtschaft/plus6a982…
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"Die arabische, die islamische Kultur, Religion ist nicht kompatibel mit unserem Land, nicht kompatibel mit unserer Demokratie. Wer was anderes sagt, lügt oder hat keine Ahnung." Sozialarbeiter Wolfgang Büscher von der Arche
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DEUTSCHLANDS NIEDERGANG Einige Stichworte aus meiner Rede gestern in Weimar bei der Bauhaus-Veranstaltung: 1. Deutschland verliert 12.000 Industriearbeitsplätze pro Monat. Die Autoindustrie hat binnen etwa zwei Jahren 80.000–90.000 Stellen verloren, seit 2019 rund 142.000. 2. Bis heute wurden 500 Milliarden Euro für die „Energiewende“ ausgegeben. Nach Fertigstellung der Transformation sollen es zwischen 4,8 und 5,4 Billionen Euro sein. Wirkung? Deutschland ist heute unter den bevölkerungsreicheren Ländern Europas der drittstärkste CO2-Emittent pro Kopf nach Polen und Tschechien. Im Jahr 2000 stand Deutschland noch an siebter Stelle. 3. Deutschland schneidet im internationalen Strompreisvergleich sehr schlecht ab. Unter den G20-Staaten hat die Bundesrepublik mit Abstand die höchsten Strompreise. Eine Kilowattstunde Strom für Haushalte kostet derzeit durchschnittlich 35,6 Cent – mehr als doppelt so viel wie der G20-Durchschnitt. 4. Deutschland fällt in allen Bildungs-Rankings zurück. Laut einer Studie im Auftrag von Unicef besitzen gerade noch 60 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland eine „Mindestkompetenz“ beim Lesen und Rechnen. Platz 34 unter den 41 Ländern, die untersucht wurden. 5. Bestandsaufnahme Sozialleistungen; Deutschland gibt insgesamt etwa 1,43 Billionen Euro pro Jahr für Sozialleistungen aus. Im Bundeshaushalt selbst geht knapp jeder zweite Euro in den Sozialbereich. Von den Bürgergeldbeziehern sind etwa 2/3 Ausländer oder haben einen Migrationshintergrund. 6. Auswanderung: rund 75 Prozent der deutschen Auswanderer haben Hochschulabschluss haben. In der nicht mobilen Bevölkerung in Deutschland liegt dieser Anteil dagegen nur bei etwa 25 Prozent. Bericht von Freunden, die in Schweiz und Abu Dhabi ausgewandert sind,. 7. Es gelang es dem ifo Institut 2025 nicht, eine vollständige Bestandsaufnahme aller Sozialleistungen und ihrer Effekte zu erstellen. 500 Sozialleistungen - Zweck, Anspruchsgruppen und Kosten vieler Programme sind nicht zu quantifizieren sind. Die sozialen Leistungen verteilen sich auf zwölf Sozialgesetzbücher mit mehr als 3200 Paragrafen und zahlreichen Sonderregeln. 8. ifo Institut schätzt, dass jährlich 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung durch überbordende Bürokratie verloren gehen 2010 umfasste die deutsche Bundesgesetzgebung etwa 25.000 Seiten, inzwischen sind es fast 40.000. Jedes Jahr kommen 1000 weitere Seiten dazu – und dabei sind die zahlreichen EU-Verordnungen noch nicht mitgerechnet. 9. Deutsche Rentenversicherung: 62.400 Mitarbeiter → Nvidia : 42.000 Mitarbeiter Das wertvollste Unternehmen der Welt ($5 Billionen Börsenwert) kommt mit einem Drittel weniger Leuten aus als eine einzige deutsche Behörde. 10. Bürokratie = in Gesetze gegossene Ideologie. Warum wird seit Jahren Bürokratieabbau gepredigt, aber es wird immer mehr? Es liegt am Denken. Beispiel Bauen. BASF.
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In Bezug auf den Umgang mit der AfD haben die etablierten Parteien von CDU, SPD und Grünen in den letzten 10 Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Diese Strategien hätten auf jedem Dorfsportplatz nicht einmal die Kreisliga überlebt.
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bild.de/politik/inland/felix… Banaszak sagt nicht nur falsche Dinge. Er setzt die Kategorien falsch. Und genau das ist bei den Grünen seit Jahren das Problem: Sie reden über Industrie, als sei Industrie ein moralisches Unterrichtsfach. Natürlich verursachen Niedrigwasser und Klimafolgen wirtschaftliche Schäden. Natürlich ist fossile Abhängigkeit ein Risiko. Natürlich subventioniert China brutal und setzt Europa unter Druck. Das ist alles nicht erfunden. Aber daraus folgt eben nicht: Die deutsche Energiewende ist unschuldig an der Standortkrise. Das ist der Taschenspielertrick. Die deutsche Energiepolitik ist nicht der einzige Grund. Aber sie ist ein massiver Teil des Problems. Man kann nicht einfach sagen, die Wettbewerbsschwäche habe „fundamental“ nichts mit der Energiewende zu tun. Das ist politische Immunisierung. Der grüne Denkfehler lautet: Wenn das Ziel moralisch richtig ist, kann der Weg wirtschaftlich nicht falsch sein. Doch. Kann er. Man kann Klimaschutz wollen und trotzdem eine katastrophale Energiepolitik machen. Man kann Dekarbonisierung wollen und trotzdem eine Industrie ruinieren. Man kann Zukunftstechnologien fördern wollen und trotzdem ein Land mit Strompreisen, Bürokratie und Planungsunsicherheit aus dem Markt schießen. Genau das begreifen die Grünen nicht — oder wollen es nicht begreifen. Sie verwechseln Ziel mit Systemfähigkeit. Ein Industrieland braucht nicht nur gute Absichten. Es braucht Energie, die drei Bedingungen erfüllt: sicher, bezahlbar, steuerbar. Nicht nur „erneuerbar“. Nicht nur „klimafreundlich“. Nicht nur „politisch korrekt“. Sondern sicher, bezahlbar und steuerbar. Wenn diese drei Bedingungen nicht erfüllt sind, wandern Chemie, Stahl, Zement, Autozulieferer, Maschinenbau und Mittelstand nicht aus Bosheit ab, sondern aus Mathematik. Und dann kommt die nächste grüne Reflexantwort: „Woher soll das Geld kommen? Indem der Staat Steuern einnimmt.“ Das klingt wie ein Satz aus dem ersten Semester Staatskunde, vorgetragen mit der Selbstgewissheit eines Mannes, der noch nie eine Fabrikhalle finanzieren musste. Steuern fallen nicht vom Himmel. Steuern entstehen aus Wertschöpfung. Wenn Unternehmen weniger investieren, weniger produzieren, weniger Gewinne machen, weniger Arbeitsplätze schaffen oder abwandern, dann sinkt die Steuerbasis. Dann kann der Bund nicht einfach „Steuern einnehmen“, als würde im Keller des Finanzministeriums ein Geldbaum stehen. Der Staat kann nur verteilen, was vorher irgendwo erwirtschaftet wurde. Und genau hier wird es bei den Grünen gefährlich: Sie behandeln Wirtschaft oft wie eine moralisch verfügbare Ressource. Unternehmen sollen investieren, dekarbonisieren, umbauen, berichten, zahlen, fördern, ausbilden, sozial sein, klimaneutral werden, resilient sein, divers sein — und wenn sie dann sagen, dass Kosten und Standortbedingungen nicht mehr passen, heißt es: falsche Analyse. Nein. Das ist nicht falsche Analyse. Das ist die Rechnung. Bei den Enteignungen wird es ähnlich. Banaszak glaubt offenbar selbst nicht, dass Enteignung großer Wohnungskonzerne die erhoffte Wirkung bringt. Aber er will den Volksentscheid auch nicht einfach ignorieren. Das klingt demokratisch demütig, ist aber ordnungspolitisch weich wie warmer Pudding. Rechtlich ist Vergesellschaftung nicht völlig aus der Luft gegriffen. Artikel 15 Grundgesetz erlaubt grundsätzlich, Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel durch Gesetz und gegen Entschädigung in Gemeineigentum oder Gemeinwirtschaft zu überführen. Aber wirtschaftlich bleibt die Frage: Was soll dadurch besser werden? Enteignung schafft keine einzige neue Wohnung. Das Dach muss danach immer noch saniert werden. Die Heizung muss danach immer noch erneuert werden. Die Verwaltung kostet danach immer noch Geld. Die Entschädigung muss irgendjemand bezahlen. Und der Investor fragt sich danach, ob Berlin noch ein Ort ist, an dem Eigentum sicher ist. Trotzdem sucht die linke Politik immer neue Hebel: Mietendeckel. Mietenkataster. Mietenpolizei. Vergesellschaftung. Preisdeckel. Das ist keine Wohnungspolitik. Das ist Mangelverwaltung mit Klassenkampf-Dekor. Und genau hier heben sich die Grünen besonders schlecht hervor. Sie sind keine klassische sozialistische Partei alter Schule. Sie kommen nicht mit Hammer und Sichel. Sie kommen mit Klimabericht, Förderprogramm, moralischem Vokabular und dem Anspruch, das Land in eine bessere Zukunft zu führen — notfalls gegen die wirtschaftliche Realität. Das ist der grüne Etatismus: Der Staat weiß, was Zukunft ist. Der Staat definiert, was gut ist. Der Staat lenkt Investitionen. Der Staat sortiert Technologien. Der Staat verteilt Geld. Der Staat erzieht Verhalten. Der Staat korrigiert Märkte. Der Staat misstraut Eigentum. Der Staat nennt Kontrolle „Transformation“. Das Problem: Wirtschaft funktioniert nicht wie ein Parteitagsbeschluss. Eine Chemieanlage läuft nicht mit Haltung. Ein Stahlwerk nicht mit Hoffnung. Ein Mittelständler nicht mit Förderlyrik. Ein Stromnetz nicht mit moralischer Überlegenheit. Und ein Investor nicht mit warmen Worten über Zukunft, wenn die Gegenwart unbezahlbar wird. Die Grünen reden gerne von Zukunft. Aber Zukunft entsteht nicht dadurch, dass Politiker sie ausrufen. Zukunft entsteht durch Wissen, Kapital, Technik, Risiko, Energie, Freiheit, Eigentumssicherheit, Wettbewerb und Menschen, die etwas bauen wollen. Wenn Politik all das verteuert, reguliert, verdächtigt oder moralisch beaufsichtigt, entsteht keine Zukunft. Dann entsteht Rückbau mit gutem Gewissen. Die kalte Analyse lautet: Banaszak erkennt einzelne Probleme, aber er erkennt nicht das Systemproblem. Er sieht Klimaschäden, aber nicht die Kosten schlechter Klimapolitik. Er sieht China, aber nicht Deutschlands selbstgemachte Standortschwäche. Er sieht Steuern, aber nicht die Wertschöpfung, aus der Steuern überhaupt entstehen. Er sieht einen Volksentscheid, aber nicht das Signal, das Enteignungsfantasien an Eigentümer und Investoren senden. Das ist keine Wirtschaftspolitik. Das ist politische Pädagogik im Maschinenraum. Und genau deshalb sind die Grünen für ein Industrieland so gefährlich: Nicht weil sie alles aus Bosheit zerstören wollen, sondern weil sie ernsthaft glauben, ihre moralische Landkarte sei präziser als die Realität. Das Ergebnis sehen wir bereits: teure Energie, schwache Industrie, abgeschreckte Investoren, immer mehr Staat, immer mehr Regulierung, immer weniger Vertrauen. Deutschland braucht keine weitere Predigt darüber, dass die Energiewende Wohlstand sichere. Deutschland braucht eine Politik, die endlich versteht: Wohlstand entsteht nicht durch Zielbilder. Wohlstand entsteht durch funktionierende Systeme. Und wer diese Systeme aus ideologischer Selbstgewissheit beschädigt, sollte sich nicht wundern, wenn am Ende nicht die Zukunft kommt, sondern die Rechnung.
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Ich habe den Eindruck, dass dieser Video Beleg für das berühmte Zitat von Tante Kemfert vielen bisher nicht bekannt ist, ich bitte daher um weiteren Repost...
Replying to @Axel_Bojanowski
Noch und nöcher Speicher!
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youtube.com/watch?v=JFIMEyH0… Ich habe gerade ein Video gesehen, das mich wirklich begeistert hat. Nicht, weil es irgendeine politische These beweist. Nicht, weil man daraus sofort wieder eine Lagerparole basteln muss. Sondern weil es das zeigt, was Wissenschaft eigentlich sein sollte: Neugier, Fund, Analyse, Staunen, Demut vor der Natur. An einem Gletscher taucht ein alter Baumstumpf auf. Ein Stück Holz, über 10.000 Jahre alt. Ein Baum, der dort gewachsen ist, wo heute wieder Eis verschwindet. Ein Fund, der Fragen stellt. Über Gletscher. Über Warmphasen. Über Kaltphasen. Über Geschwindigkeit natürlicher Veränderung. Über das, was wir glauben zu wissen. Und über das, was wir noch nicht wissen. Eigentlich müsste man so etwas genießen. Man müsste sagen: Großartig. Forschung. Erkenntnis. Neue Daten. Naturgeschichte zum Anfassen. Aber wir leben leider in einer Zeit, in der selbst ein Baumstumpf erst durch den ideologischen Zoll muss. Kaum passt ein Fund nicht sauber in die gewünschte Erzählung, beginnt der Reflex: Vorsicht. Nicht falsch verstehen. Nicht „den Klimawandel leugnen“. Nicht den falschen Leuten Munition geben. Nicht die heilige Erzählung stören. Und genau das ist der eigentliche Verfall. Nicht der Gletscher ist das Problem. Das Problem ist eine Gesellschaft, die neue Erkenntnisse nicht mehr zuerst als Erkenntnisse betrachtet, sondern als Gefahr für die eigene Ideologie. Das ist der alte kommunistische Reflex im neuen Klimakostüm: Alles wird sortiert. Alles wird etikettiert. Alles wird danach bewertet, ob es der Linie dient oder der Linie schadet. Ein Baum unter einem Gletscher? Interessant? Nein. Erst einmal politisch prüfen. Darf man das sagen? Wer könnte es falsch verwenden? Könnte jemand daraus schließen, dass Klima schon immer schwankte? Könnte das die falschen Leute freuen? Das ist kein Denken. Das ist betreutes Wahrnehmen. Dabei wäre die erwachsene Haltung ganz einfach: Ja, der Mensch beeinflusst das Klima. Ja, CO₂ wirkt. Ja, heutige Veränderungen müssen untersucht werden. Und ja, zugleich gab es in der Erd- und Klimageschichte gewaltige natürliche Schwankungen, Warmphasen, Kaltphasen, Gletschervorstöße und Gletscherrückzüge. Diese Dinge schließen sich nicht aus. Nur Ideologen halten Komplexität für Verrat. Wissenschaft lebt davon, dass neue Funde stören dürfen. Dass sie Fragen aufwerfen dürfen. Dass sie alte Gewissheiten erschüttern dürfen. Dass sie nicht vorher beim politischen Wahrheitsamt angemeldet werden müssen. Wenn ein 10.000 Jahre alter Baumstumpf unter einem Gletscher auftaucht, dann ist das kein Parteiprogramm. Es ist ein Fund. Ein Hinweis. Ein Fenster in eine Zeit, die lange vor unseren Talkshows, Ministerien, Klimaplakaten und Twitter-Kriegen lag. Und genau deshalb ist er so wertvoll. Weil er uns daran erinnert, wie klein unsere ideologischen Käfige sind im Vergleich zur Natur. Die Natur fragt nicht, ob ein Fund links oder rechts ist. Ein Gletscher liest keine Parteiprogramme. Ein Baumstumpf betreibt keine Desinformation. Er liegt einfach da und sagt: Schaut genauer hin. Und genau das sollten wir tun. Schauen. Fragen. Forschen. Staunen. Nicht sofort beschimpfen, einordnen, canceln, warnen, relativieren und politisch entschärfen. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie schnell eine Gesellschaft unfrei wird, wenn eine Ideologie sich für Wissenschaft hält. Dann werden Menschen nicht mehr widerlegt, sondern markiert. Dann wird Skepsis nicht mehr geprüft, sondern verdächtigt. Dann wird Neugier nicht mehr belohnt, sondern bestraft. Das ist geistige Verarmung. Und das Schlimmste daran: Viele merken es nicht einmal. Sie halten den Käfig für Verantwortung. Dieses Video ist deshalb mehr als ein Video über einen Baum und einen Gletscher. Es ist ein kleines Beispiel dafür, wie Erkenntnis entstehen kann. Und zugleich ein Beispiel dafür, wie eine ideologisierte Gesellschaft versucht, Erkenntnis sofort wieder einzufangen. Genießt solche Funde. Genießt echte Wissenschaft. Genießt Menschen, die rausgehen, graben, messen, zählen, vergleichen, zweifeln, veröffentlichen und sich freuen wie Kinder, wenn ein Stück Naturgeschichte endlich sprechen darf. Nicht alles muss sofort zur politischen Waffe werden. Manchmal ist ein Baumstumpf einfach ein Wunder. Und manchmal zeigt gerade dieses Wunder, wie unfrei eine Gesellschaft geworden ist, die sich vor neuen Fragen fürchtet.
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Ich wiederhole mich gerne noch einmal. Seit ich in Deutschland lebe, spreche ich über den Islam, die Scharia und die daraus abgeleiteten Sitten, Traditionen und Gesetze – und über das Leid von Frauen und Mädchen unter islamischer Herrschaft sowie in muslimischen Communities hierzulande. Ich habe einige Koranschulen an Sonntagvormittagen, Frauenabteilungen in Moscheen, Frauenhäuser und betreute Wohnungen für Mädchen besucht. Ich weiß, wovon ich rede! Ich bin nicht hier im Urlaub und nicht wegen Studium oder Arbeit hierhergekommen – ich bin vor der Ideologie namens Islam geflohen. Ja, den Islam gab es auch vor 1979 im Iran. Aber der Islam meiner Großmutter war keine Ideologie, sondern ihre Privatsache. Es ist, als wolle das Christentum heute als Ideologie – wie vor Renaissance und Aufklärung – wieder als politische Macht zurückkehren. Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen und uns nur im Stillen empören? Tag für Tag treten Islamisten unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, die hart erkämpften Frauenrechte und die individuelle Freiheit mit Füßen. Gleichzeitig betreiben die Politiker von Bund und Ländern – egal ob CDU, SPD, FDP oder Grüne – aus blanker Angst vor dem Rechtsruck eine blinde linke Politik, die genau dies stärkt und Deutschland systematisch an die Wand fährt. Wir müssen endlich Gesicht zeigen und laut werden. Nicht nur auf der Straße, sondern überall, wo es nötig ist: im Bus und in der Bahn, im Kindergarten, in der Schule, an der Uni, am Arbeitsplatz, im Sportverein und in der Nachbarschaft. Sprecht laut aus, was Millionen denken. Zeigt Haltung. Verteidigt dieses Land, solange es noch möglich ist. Diese rückwärtsgewandte Bewegung gewinnt täglich a Tempo. Die Zeit läuft uns davon. Bei der nächsten Bundestagswahl -nach dem Turbo-Einbürgerungstempo -werden deutlich mehr Islamisten (verhüllt oder unverhüllt, auch mit Krawatte und Minirock) im Parlament sitzen. Dann ist es zu spät. Im Kampf gegen den Islamismus braucht Deutschland dringend handfeste Maßnahmen: die systematische Überprüfung aller NGOs auf islamistische Verflechtungen und den konsequenten Finanzierungsstopp für islamische Projekte, die sich als religiöse oder Kulturvereine tarnen. Die zahlreichen Deradikalisierungsprogramme müssen endlich auf ihre tatsächliche Wirksamkeit überprüft werden. Die Begriffe „Islamophobie“ und „antimuslimischer Rassismus“ müssen entwaffnet werden. Schluss damit, dass sie als moralische Keule benutzt werden, um jede Kritik am Islam im Keim zu ersticken. Video von Tina Schuster
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Hat eigentlich mal jemand verglichen, wie viele deutsche Schlagzeilen das wegen Niedrigwasser gedrosselte ungarische AKW thematisieren - und wie viele den frisch geleakten deutschen Strommangelplan, den wir nie brauchten, als wir noch AKW hatten?
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Man kann es ganz nüchtern sagen: Die trotzige Verweigerung linker Politiker, die Schattenseiten ungeregelter Einwanderung anzuerkennen und beharrlich vor einem Rechtsruck zu warnen, hat diesen Rechtsruck überhaupt erst hervorgebracht. Sie wird ihn weiter nähren.
Unseren Hass bekommt ihr nicht !
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Wenn Kritik am eigenen Land schon als rechts gilt, hat ein Land ein Problem Es gibt Sätze, die in Deutschland inzwischen fast reflexhaft fallen. Wer über Verwahrlosung spricht, ist rechts. Wer über Migration spricht, ist rechts. Wer über innere Sicherheit spricht, ist rechts. Wer über nationale Interessen spricht, ist rechts. Wer über Tradition, Leistung, Ordnung, Sprache, Kultur oder Heimat spricht, steht angeblich schon mit einem Bein im politischen Abgrund. Diese Mechanik ist nicht nur intellektuell billig. Sie ist gefährlich. Denn sie verhindert genau das, was eine offene Gesellschaft braucht: ehrliche Selbstkorrektur. Ein Land, das Fehler nicht mehr benennen kann, weil jede Kritik sofort moralisch verdächtigt wird, verliert seine Fähigkeit zur Erneuerung. Dann wird aus Debatte ein Gesinnungstest. Aus Sorge wird Verdacht. Aus Bürgern werden Problemfälle. Und aus offenkundigen Missständen werden Themen, über die man nur noch hinter vorgehaltener Hand spricht. Dabei ist vieles, was Menschen heute umtreibt, keineswegs radikal. Es ist oft schlicht beobachtbar. Wer durch deutsche Innenstädte geht, sieht an vielen Orten Verwahrlosung, Müll, offene Drogenprobleme, Gewalt, Respektverlust, kaputte Infrastruktur, aggressive Gruppen, überforderte Behörden und ein Gefühl schwindender öffentlicher Ordnung. Man muss kein Extremist sein, um das zu sehen. Man muss nur mit offenen Augen durch den Bahnhof gehen. Und doch wird ausgerechnet diese Beobachtung häufig sofort politisch pathologisiert. Wer sagt, dass Deutschland in Teilen unsicherer, schmutziger, härter und sozial gespaltener geworden ist, bekommt nicht selten die Antwort: „Das ist rechte Rhetorik.“ Nein. Das ist zunächst einmal eine Beschreibung. Man kann über Ursachen streiten. Man kann über Lösungen streiten. Man kann Zahlen prüfen, Entwicklungen differenzieren, regionale Unterschiede benennen. Aber man darf Bürgern nicht einreden, ihre Wahrnehmung sei schon deshalb illegitim, weil sie dem offiziellen Optimismus widerspricht. Genau hier beginnt der Vertrauensverlust. Viele Menschen erleben eine Realität, die politisch und medial nur noch beschönigt, relativiert oder moralisch umetikettiert wird. Sie sehen Probleme im Alltag, hören aber in Debatten vor allem Sprachregelungen. Sie erleben Kontrollverlust, bekommen aber erklärt, sie hätten ein Haltungsproblem. Sie sehen, dass nationale Interessen in anderen Ländern selbstverständlich vertreten werden, während in Deutschland schon der Begriff „deutsch“ vielen peinlich ist. Das führt zu einer tiefen Entfremdung. Der Kern des Problems ist nicht, dass Deutschland zu wenig Selbstkritik hätte. Im Gegenteil: Deutschland hat eine lange, oft notwendige Kultur der Selbstkritik. Nach 1945 war das verständlich und richtig. Dieses Land musste sich mit Schuld, Verbrechen, Verantwortung und Erinnerung auseinandersetzen. Das war keine Schwäche. Das war eine zivilisatorische Pflicht. Aber irgendwann ist aus historischer Verantwortung in Teilen des politischen Milieus etwas anderes geworden: eine Art vorauseilende Selbstverleugnung. Nicht mehr: Wir kennen unsere Geschichte und ziehen daraus Lehren. Sondern: Wir misstrauen allem Eigenen. Nicht mehr: Nie wieder Diktatur, Rassenwahn, Entmenschlichung und Krieg. Sondern: Jede Form nationaler Normalität ist verdächtig. Das ist ein entscheidender Unterschied. Historische Verantwortung bedeutet nicht, dass ein Land seine Kultur, seine Sprache, seine Symbole, seine Grenzen, seine Interessen und seine innere Ordnung aufgeben muss. Sie bedeutet gerade, dass ein Land stark genug sein muss, Freiheit, Recht und Würde zu schützen. Wer aus der deutschen Geschichte den Schluss zieht, Deutschland dürfe nie wieder selbstbewusst, geordnet, leistungsfähig oder kulturell erkennbar sein, hat die falsche Lehre gezogen. Die richtige Lehre aus der Geschichte lautet nicht Selbstauflösung. Sie lautet Maß, Recht, Freiheit, Verantwortung und Wehrhaftigkeit. Ein Land darf seine Fahne zeigen, ohne in Nationalismus zu verfallen. Es darf seine Sprache erwarten, ohne fremdenfeindlich zu sein. Es darf Migration ordnen, ohne unmenschlich zu handeln. Es darf religiöse Freiheit gewähren, ohne die eigene kulturelle Prägung zu verleugnen. Es darf Traditionen pflegen, ohne andere Traditionen zu verachten. Das ist in vielen Ländern selbstverständlich. In der Schweiz hängen Schweizer Fahnen, ohne dass daraus täglich ein moralisches Tribunal entsteht. In Frankreich wird über französische Kultur gesprochen, ohne dass jeder zweite Satz unter Extremismusverdacht steht. In den USA gehört die Flagge zum öffentlichen Raum. In vielen Ländern der Welt ist nationale Zugehörigkeit kein peinlicher Betriebsunfall, sondern eine normale soziale Tatsache. Nur in Deutschland wirkt es oft, als müsse jede Form von Eigenständigkeit erst durch einen historischen Schuldausschuss. Das ist ungesund. Denn Gesellschaften brauchen gemeinsame Bezugspunkte. Sprache. Regeln. Symbole. Rituale. Geschichte. Öffentlichkeit. Ein Mindestmaß an kultureller Selbstverständlichkeit. Ohne das wird ein Land nicht toleranter, sondern leerer. Und in diese Leere treten dann Milieus, Parallelgesellschaften, Ideologien und Gruppenidentitäten. Wer das Eigene systematisch schwächt, schafft nicht automatisch Offenheit. Er schafft Orientierungslosigkeit. Natürlich darf jeder Mensch seine Religion ausüben. Natürlich gehören Menschen unterschiedlicher Herkunft und Glaubensrichtungen zu Deutschland, wenn sie hier leben, arbeiten, die Regeln achten und Teil dieser Gesellschaft sein wollen. Eine freie Gesellschaft muss religiöse und kulturelle Vielfalt aushalten. Aber Vielfalt funktioniert nur auf einem gemeinsamen Fundament. Dieses Fundament kann nicht heißen: Die Mehrheitsgesellschaft zieht sich aus Rücksicht auf alle anderen immer weiter zurück. Respekt ist keine Einbahnstraße. Wer nach Deutschland kommt, darf Schutz, Chancen und Freiheit erwarten. Aber er muss auch akzeptieren, dass dieses Land eine eigene Geschichte, eigene Normen, eigene Sprache, eigene Gesetze und eigene kulturelle Prägungen hat. Integration bedeutet nicht, dass sich das Land dem Neuankömmling vollständig anpasst. Integration bedeutet, dass der Neuankömmling Teil des Landes wird. Auch das auszusprechen ist nicht rechtsradikal. Es ist die Mindestvoraussetzung jeder funktionierenden Einwanderungsgesellschaft. Das eigentlich Absurde ist: Gerade jene, die ständig von Zusammenhalt sprechen, zerstören oft die Bedingungen dafür. Denn Zusammenhalt entsteht nicht durch Beschwichtigung, nicht durch Tabus und nicht durch die permanente Diffamierung derer, die Probleme benennen. Zusammenhalt entsteht durch Wahrheit. Eine Gesellschaft muss sagen können: Ja, wir haben Probleme mit Migration. Ja, wir haben Probleme mit Gewalt. Ja, wir haben Probleme mit Verwahrlosung. Ja, wir haben Probleme mit Bildung. Ja, wir haben Probleme mit Parallelmilieus. Ja, wir haben Probleme mit innerer Sicherheit. Ja, wir haben Probleme mit wirtschaftlichem Abstieg. Ja, wir haben Probleme mit dem Verlust kultureller Selbstverständlichkeit. Erst danach kann man über Lösungen sprechen. Wer diesen ersten Schritt verhindert, schützt nicht die Demokratie. Er erstickt sie. Besonders gefährlich ist die inflationäre Verwendung der Begriffe „Nazi“, „rechtsradikal“ und „Faschist“. Diese Begriffe bezeichnen historische und politische Extreme. Wer sie ständig auf normale konservative, patriotische oder ordnungspolitische Positionen wirft, klärt nicht auf. Er stumpft ab. Wenn alles „Nazi“ ist, ist am Ende nichts mehr Nazi. Dann wird der Nationalsozialismus nicht bekämpft, sondern verharmlost. Denn ein totalitäres, antisemitisches, rassistisches, mörderisches Regime wird sprachlich auf eine Stufe gestellt mit Menschen, die saubere Städte, sichere Grenzen, funktionierende Schulen, Respekt vor der Polizei und eine normale Beziehung zur eigenen Fahne wollen. Das ist keine politische Bildung. Das ist Begriffszerstörung. Und Begriffszerstörung ist immer der Anfang von Realitätsverlust. Ein Land muss Kritik an sich selbst aushalten. Aber es muss auch Liebe zu sich selbst aushalten. Es muss möglich sein, Deutschland zu mögen, ohne sich ständig entschuldigen zu müssen. Es muss möglich sein, die deutsche Geschichte ernst zu nehmen, ohne aus ihr einen Auftrag zur Selbstabschaffung zu machen. Es muss möglich sein, Missstände zu benennen, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden. Denn wer sein Land liebt, will nicht, dass es zugrunde geht. Er will, dass es besser wird. Genau das wird in Deutschland viel zu oft verwechselt. Patriotismus ist nicht die Behauptung, das eigene Land sei perfekt. Patriotismus ist die Weigerung, gleichgültig zuzusehen, wie es schlechter wird. Man kann über jeden Punkt streiten. Über Migration. Über Religion. Über Sicherheit. Über Kultur. Über Wirtschaft. Über Leistung. Über Identität. Aber man muss streiten dürfen. Ohne Etiketten. Ohne moralische Erpressung. Ohne den ewigen Reflex, jede unbequeme Beobachtung als „rechts“ zu entsorgen. Deutschland braucht keine neue Selbstverachtung. Deutschland braucht eine erwachsene Form von Selbstachtung. Eine Selbstachtung, die die Vergangenheit kennt, aber nicht in ihr gefangen bleibt. Eine Selbstachtung, die offen ist, aber nicht naiv. Eine Selbstachtung, die tolerant ist, aber nicht unterwürfig. Eine Selbstachtung, die Fremde respektiert, aber das Eigene nicht verachtet. Denn eine Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr ernst nimmt, wird irgendwann auch von anderen nicht mehr ernst genommen. Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem wir stehen. Fazit: Ein Land muss sich kritisieren können. Aber es darf sich nicht selbst verachten. Wer aus historischer Verantwortung eine dauerhafte Selbstanklage macht, zerstört irgendwann nicht Schuld, sondern Substanz: Sprache, Kultur, Vertrauen, Zusammenhalt, Eigenständigkeit und den Willen, sich selbst zu erhalten. Freiwillige, vorauseilende Selbstverleugnung ist keine Moral. Sie ist politischer Selbstabbau. Ein Land, das alles Eigene nur noch als verdächtig betrachtet, hört irgendwann auf, sich als Land zu begreifen. Dann bleibt ein Verwaltungsgebiet mit Bevölkerung, aber keine gemeinsame Kultur, kein gemeinsames Wir, kein gemeinsamer Wille. Und Gesellschaften, die kein eigenes Zentrum mehr haben, werden nicht besonders offen. Sie werden leer. In diese Leere treten dann andere Kräfte: Parallelmilieus, Ideologien, Clanstrukturen, religiöse Machtansprüche, globale Interessen und politische Ersatzreligionen. Wer nicht mehr weiß, wer er ist, wird irgendwann von anderen definiert. Das ist der eigentliche Punkt. Deutschland muss nicht überheblich werden. Aber es muss endlich aufhören, sich für seine bloße Existenz zu entschuldigen.
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Wenn Du keinerlei Gespür für die Stimmung im Land hast, lässt Du genau so ein Foto von Dir schießen....
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Es reicht. Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt. Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen. Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet. Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst. Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
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Ich bin Dipl.–Ing. Maschbau mit 30 Jahren Berufserfahrung und zehn Jahren Aufsichtsratstätigkeit in der Industrie. Im ÖRR erklären Paolo Pinkel, bekannt durch Drogen und Natursekt, ein abgehalfterter Komiker mit Doppelkinn und die allseits bekannte Spülhilfe ohne jegliche Ausbildung, den Deutschen, wie Deutschland funktionieren soll. Was soll schon schiefgehen? Alles! Wie man ja auch sieht …
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