Tag 3 der #bastacon 🚀
Sessions u.a. von Peter Kröner (Async/Performance), Jörg Neumann (AI & Agentic UI), Holger Schwichtenberg (EF Core 10), @BFreakout (Embeddings) & @tkansy (SQL Server 2025).
Programm: basta.net/frankfurt/programm…
Das Monster ist wieder aktiv. Heute bin ich auf der @sqlpass_de in #Hanau dran!
Ich habe mich die letzten Tage etwas mit der #UnityEngine beschäftigt – aus Neugier und um ein paar Dinge zu visualisieren. Und ich bin erstaunt, wie unglaublich langsam ich am Anfang vorankomme. Bitte sagt mir, dass das nicht nur mir so geht…
T-SQL Türchen #24: Vektorsuche im SQL Server
SQL Server kann jetzt semantisch suchen: Embeddings als Vektoren, per kNN ähnliche Einträge finden–z. B. ähnliche Tickets. Grundlage für RAG-Szenarien direkt in T-SQL: strukturiert + unstrukturiert kombiniert. #SQLServer #FrohesFest
T-SQL Türchen #23: Reguläre Ausdrücke in SQL Server
SQL Server 2025 unterstützt (endlich) RegEx: komplexe Muster finden, extrahieren oder ersetzen. Ideal für Validierung, Log-Parsing und Datenbereinigung – deutlich mächtigere Textverarbeitung direkt in T-SQL. #SQLServer
T-SQL Türchen #22: sys.sp_invoke_external_rest_endpoint
REST-APIs direkt aus T-SQL aufrufen. Externe Dienste anstoßen, Embeddings (AI) abrufen, Workflows orchestrieren, WebHooks aufrufen – ohne zusätzliche Middleware. Integration wird deutlich einfacher. #SQLServer
T-SQL Türchen #21: Native Vektor-Datentypen und -Indizes
SQL Server 2025 speichert und indexiert Embedding-Vektoren direkt (DiskANN). Semantische Suche und RAG-Szenarien werden erstmals vollständig in T-SQL möglich – strukturiert trifft unstrukturiert. #SQLServer
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T-SQL Türchen #20: XML .value() (XQuery)
Extrahiert skalare Werte aus XML (ja, es ist nicht immer JSON) per XQuery, z. B.: xmlcol.value('(/root/element)[1]', 'varchar(max)') Wichtig, wenn XML gespeichert wird und gezielt Elemente/Attribute in Abfragen benötigt werden. #SQLServer
T-SQL Türchen #19: JSON_VALUE() / JSON_QUERY()
Native Unterstützung für JSON in SQL Server: JSON_VALUE() holt skalare Werte, JSON_QUERY() ganze Objekte/Arrays. JSON direkt in T-SQL verarbeiten, filtern, sortieren – ohne vorherige Zerlegung in Spalten. #SQLServer
T-SQL Türchen #18: HASHBYTES()
Erstellt kryptografische Hashwerte (z. B. SHA2_256) für Ausdrücke. Unverzichtbar für Passwort-Hashing: nie Klartext speichern, sondern Hash vergleichen. Schützt Benutzerdaten auch bei Datenlecks. #SQLServer
T-SQL Türchen #17: CHECKSUM_AGG()
Aggregiert eine Prüfsumme über eine Gruppe von Werten. Hilft schnell zu erkennen, ob sich Daten geändert haben – z. B. in ETL-Prozessen. Keine Kryptografie, aber ein praktischer Integritätscheck. #SQLServer
T-SQL Türchen #16: COUNT_BIG()
Wie COUNT(*), aber Rückgabewert ist bigint statt int. Wichtig bei sehr großen Tabellen, damit Zähler nicht überläuft. Gute Wahl für Massendaten und zukünftiges Wachstum. Aber Achtung: Zählen kostet Ressourcen! #SQLServer
T-SQL Türchen #15: EXISTS() / NOT EXISTS()
Prüfen in Unterabfragen, ob überhaupt Zeilen existieren. Meist schneller als IN/NOT IN, da bei erstem Treffer abgebrochen wird. Perfekt, um verknüpfte Datensätze zu finden oder fehlende zu identifizieren. #SQLServer
T-SQL Türchen #14: MERGE
Kombiniert INSERT, UPDATE und DELETE in einem Statement – ideal für Upserts und Datensynchronisation: WHEN MATCHED / WHEN NOT MATCHED BY TARGET / WHEN NOT MATCHED BY SOURCE spart mehrere DML-Befehle und alles in einer Transaktionen. #SQLServer
T-SQL Türchen #13: GETDATE() / GETUTCDATE() / SYSDATETIME()
GETDATE() = aktuelles Datum/Uhrzeit (lokal). GETUTCDATE() = in UTC. SYSDATETIME() = präziser (datetime2, bis 100 ns). Für hohe Genauigkeit SYSDATETIME() nutzen. #SQLServer







