Joined March 2022
Ich schau immer hier, tolle Seite: factsheets.stromdaten.info/i…
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Thomas Elbe retweeted
Das sollte man vielleicht nochmal betonen: Mir ist immer noch nicht klar, was das optimale Verhältnis aus Netzausbau, Batteriespeicher, fossiler oder Synthgasreserve und Überbau der EE ist, um ein nahezu 100% EE System zu realisieren. Und es scheint in der öffentlichen Debatte auch nicht klar zu sein. Man kann relativ leicht ein optimales Mischverhältnis einschätzen, wenn man eine "Kupferplatte" (oder auch "Aluminiumplatte", aber gut), also eine ideale Verbindung zwischen allen Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen unterstellt. Das mache ich z.B. mit meinem Vollversorgungsmodell für Deutschland. Innerhalb des Landes existiert eine perfekte Kupferplatte, es gibt allerdings keinen Austausch mit dem Ausland. Die rudimentäre Netzkostenschätzung, die ich dort implementiert habe, basiert ausschließlich auf der Anschlussleistung mit zusätzlichen Bauchgefühlfaktoren zur Gleichzeitigkeit. Mehr habe ich nicht. Warum glaube ich aber, dass das Netz ein so großes Thema bei dieser Modellierungssache ist? Unterstelle ich die Kupferplatte, muss das Netz so groß sein, dass die unwahrscheinlichsten Produktion-Verbrauch-Situationen dargestellt werden können. Wenn zufällig in Flensburg der meiste Wind weht und es in Lörrach gerade besonders kalt ist und die Wärmepumpen ziehen, dann ist auch dieses Versorgungsszenario unter dieser Annahme möglich. Dass der Strom tatsächlich 900 km Luftlinie weit fließt, ist allerdings recht unwahrscheinlich. Ein solcher Transport inkl. Umspannung und Flüsse über niedere Spannungsebenen würde wahrscheinlich >15% Verluste verursachen, der deutsche Durchschnitt liegt aktuell allerdings bei ~5,5% (inkludiert alle (!) Spannungsebenen, 2/3 Leitungs- und 1/3 Umspannungsverluste). Dieser Wert ist nach seinem Minimum 2010, mit 3,8% nach einigen Netzmodernisierungsmaßnahmen (Maximum 2000 mit 6,7%), bedingt durch die längeren Transportwege für EE-Strom (insbesondere Wind) schon wieder deutlich angestiegen. Jedes Mal, wenn ich allerdings nun aufgrund der Netzrealität ein Versorgungsszenario nicht darstellen kann, muss ich alternativ versorgen. Das kann durch regionale Ersatzerzeugung durch Überbau von volatilen EE, durch steuerbare Kraftwerke (Gas, Biogas, Geothermie, Kohle, Uran etc.) passieren, durch Verbrauchsanpassung oder durch Speicherung. Beim Speicher gibt es Batterien, Pumpspeicher, Synthesegasspeicher oder exotischere Formen (Druckluft, Rost etc). Ohne Netz kann ich durch die Änderung jeweils einer Zahl für die installierte Leistung/Kapazität der Kraftwerke und Speicher versuchen, ein Optimum zu finden. Mit Netz muss ich allerdings jeweils eine Zahl je Kraftwerk oder Speicher für die regionalen Gruppen, und das können zehnerne oder hunderte sein, und zusätzlich noch für alle Leistungen aller Netzverbindungen ändern. Die zu optimierenden Variablen verändern sich also um mehrere Größenordungen, was die Optimierung extrem viel schwieriger macht. Dazu kommen ja zudem noch Leitungsverluste. Warum eine perfekte Kupferplatte für EE wahrscheinlich sehr teuer wird zeigt folgendes Beispiel: Angenommen, Deutschland wäre nicht durch jahrzehntelange Antipropaganda geisteskrank und würde Kernenergie als faire Alternative heranziehen. Dann wäre ein mögliches Szenario, die zu erwartende mittlere Last bei Vollelektrifizierung von 130 GW (Spitze bei ~200 GW) mit Zweiergruppen von BWRX-300 (also 600 MW) abzudecken. Zur Vereinfachung unterstellen wir mal, Deutschland würde den Strom gleichmäßig verbrauchen. Zusätzlich unterstellen wir, damit man gewisse Spitzen und Ausfälle abdeckt (die letzten Meter über Notstromdiesel und Batterien), dass die Reaktoren nur 75% ihres theoretischen Maximums im Mittel abliefern können. Dann hätten wir 289 Regionen/Kacheln mit dieser Reaktorzweiergruppe zu je 1.235 km². Jedes Zentrum ist auf der Nord-Süd- und auf der Ost-West-Achse mit einem anderen verbunden. Die Leitungen seien so ausgelegt, dass auch bei einem Ausfall der Reaktoren genug Strom von außen aus drei der vier Richtungen geliefert werden kann. Das heißt, bei einer Kachelspitze von 692 MW muss jede Leitung 231 MW liefern können. Jede Kachel hat eine Kantenlänge von 35 km, die Leitungen haben also (mit Berücksichtigung von Rundungsfehlern) pro Kachel 16.238 MWkm. Ganz Deutschland wäre also bei ~4,7 TWkm. Wir reden hier natürlich nur vom Übertragungsnetz, also den "Stromautobahnen". Die Leistungen dieser müssen natürlich noch bis in die Haushalte und Firmen verteilt werden. Das ist Problem der VNB. Angenommen, wir hätten jetzt ein Netz, das dasselbe Szenario mittels europäischem Stromverbund mit 75 GW Über- oder 44 GW Unterdeckung an den zur Vereinfachung 4 Himmelsrichtungsgrenzen ausgleichen kann. Diese Über- bzw. Unterdeckung kann historisch in einem Monatsmittel auftreten. Stundenweise sind wir bei bis zu 400 GW Über- bzw. 180 GW Unterdeckung, die innerhalb Deutschlands bei 30% EE-Überbau entstehen können (diese Stundenwerte kann man aber gut auch nochmal mit Batterien kompensieren). Das deuten zumindest die Wetterdaten an, die ich über 40 Jahre betrachten konnte. Deutschland ist grob 25 Kacheln lang und 18 Kacheln breit. Diese 86 Kacheln müssten dann 75 GW Überdeckung aus Deutschland herausführen. Das sind zusätzliche 872 MW zu den 231 MW Spitzenlast, die wir oben geschätzt haben. Das Netz muss an den Rändern also 4,8x so groß sein, wie das oben skizzierte BWRX-300-Netz - unterstellt die 75 GW Überdeckung werden zu allen Seiten gleichmäßig abgeführt. Der Überbau zum Zentrum hin sinkt dann aber stetig auf den Faktor 1 ab - unterstellt diese Überproduktion findet in Deutschland gleichmäßig verteilt statt. Soll das nur zu einer Seite raus oder rein, kann man diese Werte nochmal mal ~4 nehmen. In diesem Fall müsste allerdings dann auch ein Überbau im Zentrum vorhanden sein. Je ungleichmäßiger die Über- oder Unterdeckung ausgeglichen wird, desto mehr Reservenetzleistung muss also überall bereit stehen. Soll Deutschland auch teilweise einfach nur Transitland sein, muss jede Kachel gleichmäßig überbaut sein. Und da wären irgendwas um die 100 GW in einer vollelektrifizierten Zukunft von einer Seite jetzt nicht so überraschend. Wenn die Batterien und die Alpen nach ein paar sonnigen Wochen voll sind und Südeuropa seine PV-Überschüsse nach Skandinavien bringen will, kann man durchaus mit solchen Werten rechnen. Das Fraunhofer ISE rechnet ja für Deutschland allein mit fast 800 GW installierter EE-Leistung (davon 470 GW PV und 308 GW Wind). Davon werden wahrscheinlich maximal knapp 600 GW gleichzeitig produzieren. Der mittlere Verbrauch wird wohl bei 130 GW sein, die Spitzen bei 200 GW. Und ja, was die installierte Leistung betrifft, all diese Anlagen müssen ja noch an das Übertragungsnetz dran. Je kleiner die Anlage, desto teurer ist die Anbindung pro kW. Diese kW-Werte kann man glücklicherweise teilweise reduzieren. Bei PV ist das überschaubar, da man hier mit Batterien Spitzen sehr gut schneiden kann, um dann Überschüsse langsam abzugeben. Bei Wind, der gerne auch mal tagelang durchwehen kann, wird das Spitzenschneiden sehr teuer. Eine Kupferplatte auf der Übertragungsnetzebene kann für 100% EE (hauptsächlich Wind&Sonne) also um den Faktor 20+ größer sein im Vergleich zu einem gleichmäßig mit BWRX-300 versorgten Deutschland - sofern man denn jeden Strom nach Europa abführen und noch europäisches Transitland sein will. Das ist natürlich nicht zu empfehlen. Dementsprechend ist wirklich die Frage, was das Optimum ist. Und wie sieht die aktuelle Realität aus? Ganz anders. Deutschland ist aktuell auf Großkraftwerke eingerichtet. Statt dezentral gut verteilt kleine AKW-Gruppen zu haben, gibt es mehrere große GW-Zentren. Und das ist extrem. Wir haben nämlich schon in Deutschland möglicherweise >40 TWkm Übertragungsnetz (nur grob geschätzt, alle ÜNB haben ~38 Mm Netz aber ohne GW Angabe). Oben habe ich für ein BWRX-300-Netz bei >2x mehr Stromverbrauch nur 4,7 TWkm geschätzt. Wir hätten also eine Chance, einen Großteil der Netze deutlich zurückzubauen, würden wir eine Kleinreaktor-Kernwende anstreben. Bei EE ist das Fragezeichen allerdings groß. Die ÜNB sehen einen starken Ausbau im Übertragungsnetz und wollen ~380 Mrd. € investieren. Ein Freileitungs kWkm kostet ~1 €, Erdkabel ~4 €. Das entspricht also irgendwas zwischen 95 und 380 TWkm. Vermutlich dürfte sich die Zahl nochmal durch Umspannungswerke etwas reduzieren. Die kosten ja auch Geld. Wie die zu dieser Einschätzung kommen? Keine Ahnung. Details verstecken sich hinter dem Netzausbauplan. Die VNB sehen etwas weniger Bedarf. Rund 220 Mrd. €. Wie die Werte bei einem nuklearen Deutschland aussehen, ist bekanntlich nicht bekannt, weil dieses Szenario nicht einmal gerechnet werden darf. Ganz Deutschland hat im Übrigen grob 35 GW Grenzkopplungskapazität (Spitze mit knapp 7 GW hat die Niederlande, dann kommt Schweiz mit ~5 GW und dann Frankreich hat knapp 5 GW). Wenn man den Schätzungen oben folgt, die ich für unrealistisch halte, müsste diese für Kupferplatten-EE eher auf 300+ GW ausgebaut werden, bei Kleinreaktoren könnte sie auf 20 GW sinken. Kurz, wer alle EE-Ungleichgewichte europaweit mit Netzen ausgleichen will, zahlt vermutlich deutlich drauf. Wo das Optimum liegt? Keine Ahnung, weil die Simulation dafür um Größenordnungen schwerer ist, als die Kupferplatte.
Replying to @Phrankensteyn
Bin mir ziemlich sicher, dass selbst in Australien eine wettergetriebene Energiewende teurer ist als eine mit Kernenergie. Würde das gerne mal nachrechnen.
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Ich bin ein „sogenannter Palästinenser“ 🤔? 1947. Die UNO bot mir einen Staat an. Neben Israel. Grenzen, Unabhängigkeit, Anerkennung. Ich sagte Nein. Meine Anführer versprachen mir, der Krieg würde „die Juden ins Meer treiben“. Stattdessen verlor ich alles, und man nannte es eine Katastrophe. Nicht, weil man mir keinen Staat angeboten hatte, sondern weil ich ihn abgelehnt hatte. 1948–2025. Die arabischen Staaten hätten mich integrieren, mir Rechte, Pässe und Würde geben können. Stattdessen sperrten sie mich über Generationen hinweg in Flüchtlingslager, damit ich eine Waffe gegen Israel bliebe. Sie bauten Paläste für sich und Gefängnisse für mich. Sie benutzten mich als Propagandamittel, nicht als Menschen. 1967. Nach einem weiteren verlorenen Krieg hätte ich im Westjordanland und im Gazastreifen einen Staat aufbauen können. Stattdessen beharrte ich auf „weder Frieden noch Anerkennung noch Verhandlungen“. Drei Neins. Fünfzig Jahre später habe ich immer noch keinen Staat. Es stellt sich heraus: Ablehnung zahlt keine Miete. Oslo, 1990er Jahre. Israel sagte: „Versuchen wir es.“ Es gewährte mir Autonomie. Waffen für die Polizei. Milliarden an Hilfsgeldern. Was taten meine Anführer? Sie haben das Geld gestohlen, Milizen bewaffnet und eine Intifada angezettelt. Selbstmordanschläge statt Schulen. Raketen statt Fabriken. Gaza, 2005. Israel hat sich vollständig zurückgezogen. Ohne Siedler, ohne Soldaten. Ich hatte die Chance, Gaza in ein Singapur am Mittelmeer zu verwandeln. Ich habe für die Hamas gestimmt. Sie haben daraus ein Mogadischu am Meer gemacht. Milliarden an Hilfsgeldern? Tunnel, Raketen und Paläste für ihre Anführer, während mein Volk im Dunkeln Konservennahrung isst. Demokratie? Seit fast 20 Jahren gab es keine Wahlen mehr. Die Hamas tötet Andersdenkende in Gaza. Die Fatah sperrt sie im Westjordanland ein. Meine Anführer sagen Wahlen ab, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, um die Macht zu kämpfen. Religion. Anstatt eine Zukunft aufzubauen, lasse ich Geistliche im Fernsehen auftreten, die den Kindern beibringen, Juden zu hassen. Ich verherrliche die „Märtyrer“, die Busse in die Luft jagen. Ich erziehe meine Kinder mit Liedern von Blut und Feuer statt mit Büchern und Wissenschaft. Ich tausche Hoffnung gegen den Heiligen Krieg. Arabische Welt. Die arabischen Regime nennen mich „Bruder“. Doch fragt sie, wie viele Palästinenser im Libanon, in Syrien, in Ägypten oder in Kuwait in Freiheit leben können. Sie schließen mich aus, feiern aber meinen Tod, denn mein Tod ist ihre Ausrede. Absurd. Ich behaupte weiterhin, ich wolle einen „Staat aufbauen“. Und ironischerweise liegt direkt daneben Israel: der Nachbar, der eine blühende Demokratie aufgebaut hat, eine Technologie-Macht, Farmen in der Wüste, Städte aus dem Staub. Ohne Öl, ohne unendlichen Reichtum – nur mit Mut. Ich hätte lernen, kopieren und zusammenarbeiten können. Stattdessen habe ich mich für Neid und Wut entschieden. Eine Besessenheit, die sich gegen Juden richtet. Ich hätte Juden als Nachbarn akzeptieren können. Ich hätte sagen können: „Zwei Völker, zwei Staaten“. Stattdessen wiederhole ich: „Vom Fluss bis zum Meer“. Anstatt Ehre, Gastfreundschaft und die reiche arabische Kultur zu zeigen, habe ich nur die Kultur des Schwertes demonstriert: Zorn, Extremismus und Blut. Anstatt den Israelis „Salaam“ (Frieden) zuzurufen, habe ich „Tod den Juden“ geschrien. Und dann tue ich überrascht, wenn die Israelis mir nicht vertrauen, wenn sie wütend und enttäuscht sind und davon überzeugt, dass ich gar keine Koexistenz will. Verantwortung. Ich mache Israel für alles verantwortlich. Immer. Stehlen meine Anführer Milliarden? Israel ist schuld. Feuert die Hamas Raketen aus Krankenhäusern ab? Israel ist schuld. Verherrliche ich den Tod mehr als das Leben? Israel ist schuld. Verantwortung zu übernehmen ist nicht meine Stärke. Ich bin ein sogenannter Palästinenser. Ich hätte eine Nation aufbauen können und zwar mehrfach. Ich habe mich für Ablehnung, Korruption und einen endlosen Krieg entschieden. Ich hätte in Frieden mit Israel leben können, doch ich entschied mich dafür, im Schatten seiner Vernichtung zu leben. Ja, ich bin ein Opfer. Doch allzu oft bin ich Opfer meiner eigenen Anführer, meiner eigenen Entscheidungen und meiner eigenen Weigerung, den Hass aufzugeben. Und genau das, lieber Leser, ist die Tragödie, die niemand wahrhaben will.
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Thomas Elbe retweeted
Und genau DAS, liebe Kinder, nennt man FASCHISMUS! 🤮🤮🤮🤮
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Abgesehen vom letzten Wort stimme ich dem voll zu.....
Das ist der sogenannte grüne Klimaschutz. Für mich ist das ein Verbrechen an Mensch und Natur und ausserdem geistiger Dünnschiss.
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Da heult die Susi rum „Wenn jemand ‚fette grüne Kuh‘ über mich schreibt,macht das etwas mit mir“ Wenn man Wähler und Andersdenke als Neudeutsch "Nadsis" beschimpft,macht das auch was bei denen Die wählen dann anders Verstehen intellektuell überlegene nicht welt.de/politik/deutschland/…
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Thomas Elbe retweeted
So geil. 😄
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Replying to @snicklink
das müssen diese "Microaggressionen" sein 🤣
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Thomas Elbe retweeted
Ich fordere die Enteignung von Fentanylpflastern deutscher Rentner zugunsten suchtbetroffener Menschen. Wer Schmerzen hat, kann Alternativen prüfen. Wer Suchtdruck hat, braucht unbürokratische Solidarität.
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Thomas Elbe retweeted
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Ohne Worte...
„Energie fliesst durch die Muschi“ Was ist nur mit diesen linken Weibern los, warum machen die so ein Tamtam um ihr Geschlechtsteil? Die würden sich besser um ein vernünftiges Intimfrisürchen kümmern.
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Thomas Elbe retweeted
Ohne Kommentar! Die Energiewende mit ihren übergeordneten Zielvorgaben wird ohne Kurskorrektur die Gesellschaft zur wirtschaftlichen Implosion bringen. Weder kann für dieses Szenario das benötigte Personal, Kapital und Material bereitgestellt werden (VEE + Speicher/Kavernen + H2-Derivatimport + Elektrifizierung) noch kann kann dieses Gebilde in der geplanten Zeitspanne mit hohem technologischen Reifegrad heranwachsen (H2-Turbinen...). Die Medienlandschaft sollte sich fragen auf welcher Seite sie hier stehen will: Auf der Seite der Weltanschauungen (frei definiert) oder auf der Seite evidenter Weltbilder. MINT verhandelt nicht, es vollstreckt die Realität. Wie James Bond: youtube.com/watch?v=diJzXBE2… Batteriespeicher gegen Dunkelflauten: xitter.cf/input_exit/status/2019… (Scheitert unter anderem wie Edisons Versuch New York mit Gleichstrom zu versorgen - zu niedrige Spannung, zu hoher Strom) H2-Kavernenspeicher mit robuster Annahme für intersaisonale Anwendung: xitter.cf/input_exit/status/2037… (H2 hat eine sehr hohe Gaskonstante - als Energieträger ist er recht "sperrig") Die Demografie in der Energietechnik: xitter.cf/input_exit/status/2041… (Das Hantieren und Montieren von Erzeugungsanlagen niedriger Leistungsdichte erfordert übermäßigen Personalaufwand. Bildlich dargestellt: Das Abschaffen der mechanisierten Landwirtschaft wäre ein Jobmotor schlechthin, doch für die Gesellschaft ein massiver Verlust. Sie wird so unproduktiv wie 1850 bei dem der überwiegende Teil aller landwirtschaftlich tätig gewesen ist, damals war der allgemeine Lebensstandard noch näher an dem des römischen Reichs als am heutigen. Möglich gemacht wurde er durch hochdichte, permanent verfügbare Energieträger, in Nutzarbeit umgewandelt in gesamtgesellschaftlich wenig arbeitsplatzintensiven Kraftwerken/Maschinen/Energieanlagen - hier bei 9:29 hervorgehoben: youtube.com/watch?v=rA_1h_Ew… ) Ohne Kernenergie (man muss sie nicht mögen!) scheitert die Dekarbonisierung schon allein an der Nichtakzeptanz des massiven Rückgangs des Lebensstandards durch exorbitante Energiekosten, bedingt unter anderem durch hohe Systemkosten - Stichwort: Das Doppelsystem der Energiewende. Das spricht nicht gegen das EFH mit PV-Anlage oder die WKA-Nutzung in Küstennähe - doch von diesen Anwendungsfällen heraus lässt sich durch bloße Überdimensionierung keine tragfähige Struktur ableiten. #Energiewende #Sonderweg #Vernarrtheit #Deindustrialisierung #Verarmung #Niedergang
Pure fantasy: Germany’s promise to be free of fossil fuels by 2045 is free of reality iea.org/data-and-statistics/… bundesumweltministerium.de/f…
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Thomas Elbe retweeted
Berlin verblödet 😂🏫👨‍🏫🎒✏️📐🧠📉💀
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Thomas Elbe retweeted
Was zur Hölle ist ein Oversight Board und warum fühlt sich mein Pimmelfricke Instagram-Post plötzlich an, als müsste er vors Bundesverfassungsgericht?
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Ich hab mir das ZDF-Stück zweimal angeguckt. Peinlich reicht nicht. Schulze kommt ins Studio, Siegmund ist noch da, und sofort wird versteckt. Ein Mitarbeiter sagt es ganz offen: Er wollte ihm nicht begegnen. Schulze fragt, wo er jetzt hin soll. Bloß nicht zu den Journalisten. Das ist kein Schnittfehler. Das ist die Haltung. Man kann den anderen für falsch halten. Man kann ihn bekämpfen. Aber man duckte sich weg, nachdem die AfD bei 43,8 landete und die CDU bei 17,2. Wer den Streit scheut, nachdem er ihn monatelang angekündigt hat, wirkt nicht prinzipientreu. Er wirkt unsicher. Und dann Amthor im Fond dieser dicken Limousine, ZDF-Kamera drauf, Mecklenburg-Vorpommern im Rücken. Die Partei verliert im Osten das Fundament, und der Nachwuchs sitzt im Leder. Das muss man nicht beleidigen. Das sieht jeder selbst. tagesschau.de/inland/innenpo… apollo-news.net/er-wollte-ih… mdr.de/nachrichten/sachsen-a… Satire nichts ist ernst gemeint.
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LEUTE, ICH WERDE HIER NOCH BEKLOPPT!!!! Titel: Wie dünge ich ein Feld in Deutschland? Oder: Der kurze Weg vom Weizen zur Verwaltung Der deutsche Landwirt steht morgens auf, schaut auf seinen Weizen und denkt: „Der braucht Stickstoff.“ Damit beginnt in Deutschland nicht die Düngung. Damit beginnt die Dokumentation. 1. Finden Sie zunächst heraus, was auf Ihrem Feld wächst. Das klingt trivial. Verwaltungstechnisch reicht „Weizen“ aber nicht unbedingt. Welche Kultur steht dort genau? Winterweizen? Sommerweizen? Gerste? Raps? Mais? Für die verschiedenen Kulturen gibt es festgelegte Stickstoffbedarfswerte. Damit beginnt die Rechnung. Die Pflanze weiß davon nichts. Aber der Staat weiß es. 2. Ermitteln Sie, was Sie normalerweise ernten. Nun interessiert das betriebliche Ertragsniveau der vergangenen Jahre. Wer normalerweise mehr erntet als der zugrunde gelegte Standard, kann einen Zuschlag bekommen. Wer weniger erntet, muss entsprechend nach unten korrigieren. Der Landwirt wollte übrigens immer noch nur düngen. 3. Stellen Sie fest, wie viel Stickstoff bereits im Boden steckt. Dafür braucht man den sogenannten Nmin-Wert, also vereinfacht den mineralischen Stickstoff, der bereits im Boden verfügbar ist. Wichtig: Der Landwirt muss dafür nicht grundsätzlich selbst Bodenproben ziehen. In Hessen können beispielsweise auch amtlich anerkannte Referenz- und Vergleichswerte verwendet werden. Wer selbst beprobt oder in bestimmten Fällen beproben muss, kann allerdings richtig in die Tiefe gehen: 0–30, 30–60 und 60–90 Zentimeter. Probe nehmen, untersuchen lassen, gegebenenfalls Kühlkette beachten. Landwirtschaft trifft Laborlogistik. 4. Jetzt kommt der Humus. Ein humusreicher Boden kann Stickstoff nachliefern. Also wird auch das berücksichtigt. Wieder ein Wert. Wieder eine Korrektur. Wieder ein Eintrag. Der Boden arbeitet schließlich mit. Und wenn in Deutschland etwas arbeitet, sollte es irgendwo dokumentiert werden. 5. Erinnern Sie sich daran, was Sie früher getan haben. Jetzt beginnt die landwirtschaftliche Ahnenforschung. Was wurde im vergangenen Jahr auf diesem Schlag ausgebracht? Gülle? Mist? Kompost? Andere organische Dünger? Ein Teil dieses Stickstoffs kann nachwirken und muss deshalb berücksichtigt werden. Bei Kompost kann sich diese Betrachtung sogar über mehrere Jahre ziehen. Der Staat interessiert sich also nicht nur dafür, was Sie heute düngen möchten. Er möchte auch wissen, was Sie vor Jahren getan haben. 6. Was stand vorher auf dem Feld? Jetzt kommt die Vorfrucht. Raps? Getreide? Klee? Luzerne? Leguminosen? Auch die vorherige Kultur kann Stickstoff hinterlassen und damit den aktuellen Düngebedarf beeinflussen. Und falls zwischenzeitlich noch eine Zwischenfrucht angebaut wurde, darf selbstverständlich auch die ihren Beitrag zur Rechnung leisten. Falls Sie inzwischen vergessen haben, warum Sie das alles machen: Sie wollten düngen. 7. Jetzt darf gerechnet werden. Das Grundprinzip ist eigentlich ausgesprochen vernünftig: Stickstoffbedarf der Pflanze minus bereits vorhandener Stickstoff minus erwartete Nachlieferung aus Boden und früherer Düngung minus Vorfruchtwirkung plus oder minus Ertragskorrekturen gleich Düngebedarf. Fachlich kein Hexenwerk. Im Grunde: Pflanze braucht X. Boden liefert Y. Also ergänze X minus Y. Nur wäre das für Deutschland offenbar zu einfach. Was wollten wir eigentlich? Stimmt! Düngen! 8. Dokumentieren Sie das Ergebnis. Denn eine Rechnung, die nicht dokumentiert wurde, hat in Deutschland bekanntlich nie stattgefunden. Also werden Schlag, Fläche, Kultur, Ertrag, Nmin-Wert, Vorfrucht, frühere Düngung, Korrekturen und Ergebnis festgehalten. Damit ist nun amtlich bewiesen: Der Weizen hat Hunger. Jetzt Düngen? Neiiiiiin! 9. Prüfen Sie, ob Ihr Feld in einem Gebiet mit Sonderregeln liegt. Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn dieselbe Regel einfach überall gelten würde. Je nach Gebiet können zusätzliche Anforderungen hinzukommen. Und weil solche Vorschriften geändert, überprüft oder zeitweise ausgesetzt werden können, sollte der Landwirt selbstverständlich auch die aktuelle Rechtslage im Auge behalten. Aus dem Landwirt wird damit zusätzlich ein kleiner Verwaltungsjurist. 10. Jetzt dürfen Sie tatsächlich aufs Feld. Traktor an. Dünger rein. Rausfahren. Für einen kurzen Moment passiert etwas beinahe Altmodisches: Landwirtschaft. Erde. Pflanzen. Maschine. Arbeit. Genießen Sie diesen Moment. Er hält nicht lange. 11. Danach dokumentieren Sie, was Sie gerade getan haben. Denn nun möchte die Verwaltung selbstverständlich wissen, was tatsächlich ausgebracht wurde. Welcher Schlag? Welche Fläche? Welcher Dünger? Welche Menge? Wie viel Stickstoff? Wie viel Phosphat? Die Verwaltung möchte also zunächst wissen, was Sie zu tun beabsichtigen, und anschließend, ob Sie tatsächlich getan haben, was Sie vorher dokumentiert hatten tun zu wollen. Das nennt man in Deutschland vermutlich Prozesssicherheit. 12. Bewahren Sie die Unterlagen auf. Natürlich dürfen die Aufzeichnungen anschließend nicht einfach verschwinden. Sie müssen über Jahre verfügbar bleiben und bei Bedarf vorgelegt werden können. So kann auch lange später noch rekonstruiert werden, warum auf Schlag 17B im Frühjahr 2026 eine bestimmte Menge Stickstoff ausgebracht wurde. Landwirtschaft erzeugt schließlich nicht nur Getreide. Sie erzeugt Erinnerungskultur. 13. Wiederholen Sie alles beim nächsten Schlag. Andere Kultur. Andere Vorfrucht. Andere Bodenwerte. Andere Erträge. Andere Düngehistorie. Andere Rechnung. Neue Dokumentation. Und irgendwo draußen wächst währenddessen der Weizen. Völlig ohne Formular. Fazit Das eigentlich Verrückte daran ist nicht die Agronomie. Natürlich soll ein Landwirt wissen, wie viel Nährstoff seine Pflanzen benötigen und was bereits im Boden vorhanden ist. Der fachliche Kern ist vernünftig. Das deutsche Kunststück besteht darin, aus dem einfachen Prinzip „Pflanze braucht X, Boden liefert Y, also ergänze X minus Y“ ein Verwaltungsprojekt mit Ertragsgeschichte, Nmin-Werten, Humus, Vorfrüchten, Zwischenfrüchten, Düngehistorie, Sondergebieten, Berechnung, Maßnahmendokumentation und jahrelanger Aufbewahrung zu machen. Der Bauer soll Pflanzen anbauen. Der Staat baut Bürokratie an. Und wenn alles ordnungsgemäß dokumentiert wurde, darf irgendwann sogar wieder der Weizen dran sein.
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Ich weiß nicht, was ich da noch sagen soll. Ist das der Offenbarungseid des Bildungssystems? Die Tochter von Freunden wurde eingeschult und nach einer Woche (!) haben die Eltern schon die Bitte erhalten, das Mädchen doch möglichst nicht weiter zu fördern - die Klasse ist bereits zu heterogen (einige lesen schon, die anderen können kein Wort Deutsch) dieser Situation könne man nicht gerecht werden. Ich fasse zusammen: Die Lösung ist es, starke Kinder nicht mehr zu fördern. Ich bin Sprachlos. Wir haben ziemlich fertig.
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📍 Erfurt Samstagabend noch schnell etwas fürs Wochenende einkaufen ist nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich wird es, wenn man bereits eingekauft hat. Ein 20-Jähriger wollte in einem Lebensmittelgeschäft in der Erfurter Innenstadt die Waage benutzen. Allerdings nicht für Obst und Gemüse, sondern um sein zuvor erstandenes Marihuana zu verwiegen. 🥦⚖️ Dem Ladenpersonal fiel das ungewöhnliche Wiegegut auf und es forderte den Mann auf, den Laden zu verlassen. Da er dieser Aufforderung nicht nachkam, mussten wir unterstützen. Das Ergebnis: lebenslanges Hausverbot. 🛒❌ Kleiner Tipp: Die Gemüsewaage nicht für jedes Grünzeug benutzen. 😉
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Der Berliner Wähler in nur 8 Sekunden erklärt.
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Thomas Elbe retweeted
Interessanter Kommentar, lohnt sich anzuhören.
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BREAKING: Saudi-Arabien hat europäische Raffinerien darüber informiert, dass ihnen im kommenden Monat aufgrund des Ausfalls der Ost-West-Pipeline kein Rohöl zugeteilt wird, berichtet Bloomberg. Europäische Kunden erhalten saudisches Rohöl normalerweise über sogenannte langfristige Lieferverträge, die eine kontinuierliche monatliche Versorgung sicherstellen sollen. Vor dem Ausfall importierten europäische Länder rund 577.000 Barrel Rohöl pro Tag aus Saudi-Arabien. Europa steht damit vor einer der schwersten Energiekrisen seiner Geschichte.
BREAKING: Saudi Arabia has informed European refiners that they will be allocated no crude oil next month amid the East-West pipeline shutdown, per Bloomberg. European customers normally receive Saudi Arabian crude oil shipments on "term contracts," which are meant to ensure a steady flow of crude oil supply every month. Countries in Europe imported 577,000 barrels of crude oil per day from Saudi Arabia prior to the shutdown. Europe is facing its worst energy crisis in history.
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