Die unabhängige Stimme.

Berlin
Joined August 2013
Dr. Daniel Stelter retweeted
Die Ära der Niedrigzinsen ist vorbei – mit drastischen Folgen. Steigende Schulden treiben die Zinslast nach oben. Während Regierungen und Notenbanken gegensteuern, wächst das Risiko einer Staatsschuldenkrise. Anleger sollten gewarnt sein. Von @thinkBTO. cicero.de/wirtschaft/wohin-m…
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Während in der Slowakei ein Reaktor aus sowjetischer Baureihe ans Netz geht, wird in Deutschland das hochmoderne und sichere Kernkraftwerk Isar 2 endgültig abgewickelt. Der deutsche Atomausstieg ist energiepolitisch absurd, schreibt @UlrichGraeber. cicero.de/wirtschaft/mochovc…
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Investitions-Konferenz in der Hauptstadt der Enteignung. 🙈
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Positive Differenzen zwischen PISA-Ergebnissen von Migranten zu Nicht-Migranten finden sich in Ländern, die gezielt hochqualifizierte Einwanderung anstreben. Deutschland liegt dagegen ganz unten in der Liste. Was sagt das über unsere Migrationspolitik aus?
In migration-nations (countries that deliberately import worker that are more educated that locals) first and second generation migrant kids record higher PISA scores that the kids of locals. In Australia the trend is particularly strong. To me this is just one variation of educated parents push their kids to be educated. Source: buff.ly/49xhLvS
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
@RZitelmannOct 16
Eine neue Dissertation bestätigt, wovor Wissenschaftler immer wieder gewarnt haben: „Während die deutsche Wohnungspolitik auf soziale Stabilität und Mieterschutz zielt, erzeugen die// implementierten Instrumente nicht intendierte Marktverzerrungen, die paradoxerweise genau jene Gruppen belasten können, die sie schützen sollen.“ Die Regulierung erweise sich zunehmend als „dysfunktional“. wallstreet-online.de/nachric…
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Die "Bundesregierung" will jetzt richtig zuschlagen: 📌 Reichensteuer 45 % schon ab 250.000 € + neuer 47 %-Satz ab 280.000 € 📌 Plastiksteuer 📌 Zuckersteuer auf Getränke 📌 Tabaksteuer-Erhöhung 📌 Alkoholsteuer +20 % (außer Bier) 📌 weniger Handwerkerbonus + höhere Minijob-Pauschsteuer 📌 Verdopplung der Steuer-Nachzahlungszinsen 📌 plus Forderungen nach höherer Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, Krypto- und Goldsteuer Das ist keine seriöse Finanzpolitik. Das ist der Beginn der Enteignungsphase eines völlig enthemmten Raubstaates. Dieser Staatsapparat sieht sich schon lange nicht mehr als Dienstleister seiner Bürger. Er behandelt sie wie steuerpflichtiges Nutzvieh, das gefälligst zu liefern hat, wenn die politische Klasse wieder einmal mehr ausgibt, als sie einnimmt. Für diese Leute gibt es kein „genug". Nicht bei Einkommen. Nicht beim Konsum. Nicht beim Sparen. Nicht beim Erben. Nicht beim Vermögen. Alles, was der Bürger besitzt, gilt ihnen als noch nicht vollständig abgeschöpftes Steueraufkommen. Sie nennen es Solidarität. Sie nennen es Gerechtigkeit. Sie nennen es Verantwortung. In Wahrheit ist es nichts anderes als die systematische Verlagerung von Eigentum aus privaten Händen in die Verfügungsgewalt des Staates. Wer sich fremdes Eigentum immer hemmungsloser aneignet, wer jeden wirtschaftlichen Erfolg als steuerliche Beute betrachtet und jede Krise als Vorwand für neue Belastungen missbraucht, hat den Geist des Rechtsstaats längst verlassen. Die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes besteht dann nur noch auf dem Papier. Denn Eigentum gehört dem Bürger nur noch so lange, bis der Staat beschließt, dass er mehr davon haben möchte. Und genau hier zeigt sich, wohin die Reise geht. Jede sozialistische Entwicklung beginnt mit derselben Behauptung: Man wolle nur die Reichen stärker belasten. Doch dabei bleibt es nie. Erst trifft es die Wohlhabenden. Dann die Leistungsträger. Danach die Mittelschicht. Am Ende jeden, der noch etwas besitzt, verdient oder vererben möchte. Sozialismus ist nie zufrieden. Er lebt nicht davon, Wohlstand zu schaffen. Er lebt davon, den Wohlstand anderer zu verteilen. Deshalb braucht er immer neue Einnahmequellen, immer neue Steuern, immer neue Zugriffe auf privates Eigentum. Die Jagd endet nicht, wenn die Reichen nichts mehr haben. Sie endet erst, wenn niemand mehr etwas hat, das der Staat noch verteilen kann. Wer heute glaubt, das seien nur vereinzelte Steuererhöhungen, verkennt das Muster. Der Weg in den Sozialismus beginnt nicht mit Stacheldraht und Enteignungsurkunden. Er beginnt mit der Vorstellung, dass Eigentum nicht geschützt, sondern rechtfertigungsbedürftig ist. Dass Leistung verdächtig und Umverteilung grundsätzlich moralisch überlegen ist. Und genau dort führt dieser Weg hin. Immer. Ohne Ausnahme. In den Sozialismus.
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The biggest, and stupidest, myth in European politics, particularly popular in France, is that Europe suffers the consequences of "austerity" and "neoliberalism". In the biggest 5 countries in Europe, more than half of the population makes its income from the state, less than half from the private sector. This is what makes the problem of reducing the welfare state so impossible: more than half of the voters are net recipients. No surprise that Italy's budget has not been balanced in 100 years, France's in 50 years (ooh la la, l'austérité!!): -France: 30 million from the state versus 21m private sector workers. State spending is 57% of GDP, taxes more than half the economy. The budget hasn't been balanced in the lifetime of most French (since 1974). - Germany: 35 million adults from the state, versus 34 million from the private sector. 10% of the population is registered as severely disabled. Public spending is over half of GDP. Germany has had a continuous budget deficit since 2019. -Italy: 23 million from the state, versus 20.5 million private-sector workers. Public spending is 51% of GDP. Italy has had a budget deficit every year since 1925, for 100 years. - Spain more people get their income from the state since 2024: 18.21 million from the public sector versus 17.9 million people working in the private sector. Since 2025, Spain also had more government employees than self-employed workers (autónomos) for the first time in history. State spending is at 45%, budget has not been balanced since 2007. - UK: 54% of households now receive more in state benefits than they pay in taxes. State spending is 44.5% of GDP, taxes (40%) are at their highest since 1950, the budget hasn't been balanced since 2001, and 1 in 5 new cars is paid by the government through a bizarre state disability scheme (Motability).
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Replying to @gabriel_zucman
@gabriel_zucman claims the French government doesn't have a spending problem, but a revenue problem. That's a hard sell when total general government revenue is 52% of GDP. Only Norway, Denmark and Finland -among OECD countries- see the government take a larger share of GDP. (And the gap with Norway is just oil revenue. ) Unless France hits the jackpot and finds oil off the coast of Calais in the North Sea, it will be hard to beat Norway. If you just look at tax revenue, excluding other revenue sources for the government, then France is near the top.
Replying to @gabriel_zucman
D’abord, coupons court à votre argument selon lequel il y aurait avant tout un problème de dépenses publiques : contrairement à ce qu’affirment un certain nombre de médias et de responsables politiques, nous avons avant tout un problème de recettes publiques. Depuis 2017, le gouvernement a en effet choisi de réduire les rentrées fiscales : ce sont 2 points de PIB de recettes qui manquent à l’appel, soit 60 milliards d’euros par an. C’est l’équivalent du budget de l’éducation nationale qui s’est volatilisé.
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"coupons court", mais pas trop court. Si on ne coupe pas le graphique à partir de 2017 on voit que la différence entre dépenses et recettes vient de loin et que les recettes on augmenté de 5% depuis 1990. x.com/sc_cath/status…
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Guten Morger Herr @MFratzscher, ich habe mir sagen lassen, Sie seien DER Wirtschaftsexperte. Können Sie zu Ihrer Aussage vor 10 Jahren bitte ein Update geben? Mittlerweile müsste das Steuergeld der Flüchtlinge nur so sprudeln, oder?
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Auszug aus der Rede von Andrea Thoma Böck "Bei Markus Lanz sagt Stelter, was Berlin nicht begreifen will: Die Unternehmen sind im Streik. Und ja, wir Unternehmer streiken. Nicht mit Transparenten vor dem Kanzleramt, sondern mit Investitionen, die wir nicht mehr tätigen, Projekten, die wir verschieben, und Kapital, das dorthin fließt, wo sich unternehmerisches Risiko noch rechnet. Nicht aus Protest, sondern weil wirtschaftliche Vernunft schwerer wiegt als die Verbundenheit zum eigenen Standort. Stelter verweist auf einen Befund, der Alarmglocken auslösen müsste: Seit rund zwei Jahrzehnten sind deutsche Unternehmen insgesamt Nettosparer. Gleichzeitig liegt die Nettoinvestitionsquote in Deutschland seinen Ausführungen zufolge bei null. Wer seinen Kapitalstock nicht ausreichend erneuert, lebt von seiner Substanz und verspielt die Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Und was macht Berlin? Neue Subventionen, Förderprogramme, ein wachsender Sozialstaat, das Bundestariftreuegesetz und Debatten über Vermögen- und Erbschaftsteuern. Man könnte meinen, die Politik wolle die letzten Investitionsanreize beseitigen. Erst verschlechtert sie die Rahmenbedingungen, dann lässt sie den Steuerzahler für die Folgen zahlen. Mittlerweile wird für den Erhalt von Subventionen demonstriert, statt die hohen Produktionskosten zu hinterfragen. Wir finanzieren die Folgen einer Politik, deren Ursachen niemand korrigieren will. Verwaltung des eigenen Niedergangs...."
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Schieritz versenkt in einem Tweet
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Eine seriöse Wissenschaftlerin revidiert dann ihre Meinung, wenn ihr die Daten durchgehend widersprechen. Ich kenne keine seriöse Studie, die das greedflation Narrativ unterstützt. Tut sie aber nicht. Und wer da widerspricht ist misogyn? Das kann man doch nicht ernst nehmen.
Offenbarungseid, der 👇
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Der Auftritt von Daniel Stelter @thinkBTO bei Markus Lanz war, als würde man nach Monaten in der Wüste plötzlich eine wunderschöne Oase entdecken! Endlich wirtschaftliche Vernunft, rationale Argumente und ökonomischer Sachverstand im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. So viel Klarheit und gesunder Menschenverstand wirkten auf mich völlig surreal. Wenn wirtschaftliche Vernunft im deutschen Fernsehen schon wie eine Sensation wirkt, zeigt das, wie weit wir uns mittlerweile von wirtschaftlicher Normalität entfernt haben. Danke, Herr Stelter! Für ein paar Stunden hatte man das Gefühl, der wirtschaftliche Verstand sei nach Deutschland zurückgekehrt. Wer seinem wirtschaftlichen Denken mal etwas Gutes tun möchte, sollte sich die Folge von Lanz ansehen. zdf.de/video/talk/markus-lan…
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……. Das will von den Regierenden und Politikern keiner hören.
An alle Hardcore-Merkelianer, Grüne, Linke und SPDler da draußen. Hört euch mal diesen Roast von @thinkBTO bei #Lanz an.
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Sehr zutreffende Analyse von @thinkBTO. Die Erkenntnis ist jedoch bei vielen (auch in der CDU) nicht das Problem, wir müssen nur endlich in die Umsetzung kommen. Weniger klein klein, sondern wirklich essenzielle Reformen, die den Standort und die leistende Gesellschaft wieder nach vorne bringen.
🅱️aha
@baha_jamOct 9
Vier Minuten bester Common Sense
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Wirtschafts-Wahnsinn im ÖRR: Ulrike Hermann entlarvt sich selbst mit ihr verqueren Wirtschaftsmodell. Und Dr. Daniel Stelter @thinkBTO liest ihr die Leviten youtu.be/LbD8Ure1-mM?is=Yusu… via @apollo_news_de
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Hhm. If 👇is the basis for @IsabellaMWeber "anti-facist economic policies" I have my doubts...:
In case you still had any doubts, whose side the far right is on.
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Dr. Daniel Stelter retweeted
Die erbschaftssteuerlich induzierte Zerschlagung von Unternehmen nach dem Tod des Gründers ist übrigens ein attraktives Beschäftigungsprogramm für Politiker, die infolge unrichtigen Wahlverhaltens der Bürger ihre Parlamentssitze verlieren. Können Angehörige die Steuer für die Annahme einer Erbschaft nicht finanzieren, müssen sie die Erbschaft ausschlagen oder das Unternehmen verkaufen, um die Steuer aus dem Erlös zu finanzieren. Das Unternehmen ist dann nicht weg, sondern es gehört nur einem anderen: Im ersten Fall dem Staat als generell steuerbefreitem Letzterben. Im zweiten Fall einem fremden Dritten (internationale Finanzfonds oder chinesische Staatsunternehmen kaufen gerne, was vom Rest deutschen high-tech-know-hows übrig ist...). Genau hier könnte die Stunde der in die Kritik geratenen Abgeordneten schlagen: Man nehme einen hochbetagten Einzelunternehmer, implementiere für seine Familie eine unbezahlbare Erdrosselungssteuer, warne dann vor einem Technologieabfluss und biete sich als Interimsmanager für eine staatliche Auffanggesellschaft an. Voilà! Fertig ist der Lack. Bis das Unternehmen dann infolge erwartbarer Fehlentscheidungen des fachunkundigen Fremd-CEOs seine letzten qualifizierten Mitarbeiter vergrault hat, können die Abwickler aus staatlichen Rettungssubventionen noch auskömmlich alimentiert werden. Schlimmstenfalls setzt man den Genossen auf eine Transferliste für ein Anschlußprojekt bei einer anderen Firma: Gestorben wird ja immer; das macht die Todesbesteuerung bekanntlich so attraktiv. Merke: Die Vergesellschaftung und Akkumulation etablierter Familienbetriebe hat schon in der DDR mit allen LPGs ihre ökonomische Überlegenheit demonstriert. Schweinefleisch wurde aus China importiert und mit sowjetischem Öl bezahlt. Der Zusammenbruch 1989 verhinderte, den glänzenden Erfolg dieser Verachtung privaten Eigentums und Erbrechtes zu beweisen. Sicher wird es jetzt klappen. Jahrzehntelang ausgeglichene Haushalte können eben nur öffentliche Kassenverwalter garantieren. Lassen wir den Abgewählten also wenigstens ein Familienunternehmen und eine mietfreie kommunale Wohnung in Berlin zukommen. Dankbarkeit ist eine Ressource. Meine ganze Hoffnung für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat einen Namen: Fratzscher, Bas, Reichinek, Lindh, Herrmann, Eralp. Wer mir jetzt in die Kommentare schreibt, daß das mehr als ein Name wäre, disqualifiziert sich selbst; denn er hat das Leichte Rechnen offenbar nicht verstanden. n-tv.de/wirtschaft/Oekonomen…
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Ulf Poschardt@ulfposhOct 10
Würde @thinkBTO jede Woche in einer großen Talkshow sitzen und nicht Ulrike Hermann. Hätten wir andere politische Verhältnisse. Das ist leider so. Fakten statt linke Fiktionen. Bis dahin empfehle ich unseren Podcast MEGA - und empfehle ich diesen Podcast weiter zu empfehlen.
Daniel Stelter diese Woche mit zu vielen Fakten bei Markus Lanz. Wer den ÖRR kennt, weiß: Der Mann wird auf absehbare Zeit nicht mehr eingeladen werden. Sandra Maischberger arbeitet wahrscheinlich schon daran, dass Ruth Moschner und Hape Kerkeling die Tage die Dinge wieder richtig einordnen.
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Dr. Daniel Stelter retweeted
„Die privaten Firmen in Deutschland sind seit zwanzig Jahren Nettosparer. .. Und jetzt zu sagen: Wir müssen über Steuererhöhungen sprechen, … ist nicht die Antwort, um die Unternehmen wieder zum Investieren zu bringen.“ Dr. Daniel Stelter rasiert bei #Lanz Ulrike Herrmann
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