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Berlin
Joined March 2009
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Ich will’s gar nicht anders sagen: Anschauen, verinnerlichen, 3 x selbst entscheiden, ANFANGEN, Sparraten regelmäßig anpassen (!!!) und mit Geduld und Ausdauer #Millionär werden. Klar, #keineAnlageberatung, aber eine recht realistische Darstellung wird ja wohl mal erlaubt sein.
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Seit 2008 jeden Monat Dividende, rund 8 % Rendite inkl. Sonderzahlungen. 💰 Trotzdem ist Main Street Capital für @takberlin bei 54 Dollar kein Kauf. 📉60 % NAV-Aufschlag – gerechtfertigt? ⚠️ YouTube-Link: 📌 youtu.be/vnx3C8ncYP8
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Liebe @zeitonline, ich löse gerne auf: Nein! Zohran Mamdani konnte 50,8 % der Stimmen auf sich vereinen, die Linke ist da glücklicherweise nicht ansatzweise angelangt und bekam "nur" 25,7 %.
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Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Reich-Gruppe den DSW-Hauptversammlungs-Award 2026 verliehen bekommt. Sie lädt zu 11 virtuellen Hauptversammlungen an einem Tag ein, ohne bei den einzelnen Gesellschaften überhaupt eine satzungsrechtliche Ermächtigung dafür zu haben. 🥳🥇 @marc_tuengler
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Mein Freund Serkan Eren wurde im Iran zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er reiste dort hin um zu helfen und humanitäre Unterstützung zu leisten. Ein iranisches Gericht lege ihm Kontakt zu einem Land zur Last, das der Iran als feindlich einstufe, teilte STELP am Dienstag mit. Serkan Eren half den Menschen weltweit. Er war im Iran um den Menschen zu helfen, die durch den Beginn des Kriegs in Not geraten sind. 5 Tage war er vor Ort, kaufte Lebensmittel, Wasser und Decken für die, die nichts mehr hatten. Also für das Iranische Volk... Er ist träger des Bundesverdienstkreuzes. Ich bete für Ihn, dass die türkische Regierung (er ist türkischer Staatsbürger) zusammen mit STELP ihn wieder sicher nach Hause holt. swr.de/swraktuell/baden-wuer…
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Kleines neues Format mit dem @ScalableCapDACH-Newsletter Bits & Pieces als Inspirationsquelle, bevor ich die Auswahl selbst “ein wenig” verdichte und final Euch künftig überlasse. Wahl dann in Woche 1 auf instagram.com/echtgeld.tv, danach vielleicht auch mal hier. #werbung
Zehn Jahre Kursstillstand, Nettomarge von 13 auf 5 % – trotzdem kauft ihr UPS kräftig. 📉 @takberlin erklärt, warum KGV unter 14 und Automatisierung für den Nachkauf sprechen – und verdoppelt seine Position. 💰🤖 YouTube-Link: 📌 youtu.be/aZL26R_rRgM
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Canadians, it is time to embrace your European roots. 😉🇨🇦🇪🇺
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Beim PortfolioAward 2026 stehen die Gewinner fest. 🏆 In Teil 1 stellen @takberlin und @matschmitt2009 sieben davon vor – von Multi-Asset-ETFs bis Aktien Europa. Was hat die Community überzeugt? 📊 #PortfolioAward2026 #ETF #Geldanlage YouTube-Link: 📌 youtu.be/6ktkPvFkPz8
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Die besten ETFs?👇🏼👇🏼👇🏼!
Beim PortfolioAward 2026 stehen die Gewinner fest. 🏆 In Teil 1 stellen @takberlin und @matschmitt2009 sieben davon vor – von Multi-Asset-ETFs bis Aktien Europa. Was hat die Community überzeugt? 📊 #PortfolioAward2026 #ETF #Geldanlage YouTube-Link: 📌 youtu.be/6ktkPvFkPz8
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Mehr Dieter, weniger Luigi! Es fällt mir einigermaßen schwer, die Fassung zu bewahren, wenn ich diese selbstgerechte Arroganz von Luigi Pantisano und seine Einlassungen zum leistungslosen Einkommen ertragen muss, hier bezogen auf Dieter Schwarz. Kurz zusammengefasst (von ChatGPT mit der Bitte, vorsichtig bzw. konservativ zu schätzen): Die Schwarz Gruppe beschäftigt in Deutschland ungefähr 217.000 Menschen! An diese werden schätzungsweise rund 6,2 Milliarden Euro brutto pro Jahr gezahlt! Auf diese Gehälter entfallen insgesamt etwa 2,8 Milliarden Euro an Lohnsteuer und Sozialabgaben! Davon tragen die Beschäftigten rund 1,5 Milliarden Euro. Die Unternehmen der Schwarz Gruppe leisten zusätzlich rund 1,2 Milliarden Euro an Arbeitgeberbeiträgen! Die gesamten Arbeitskosten liegen damit bei ungefähr 7,4 Milliarden Euro jährlich. Die Rechnung basiert auf einem durchschnittlich ausgezahlten Bruttogehalt von rund 28.500 Euro je Beschäftigtem. Dieser relativ niedrige Durchschnitt erklärt sich dadurch, dass bei der Schwarz Gruppe mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Teilzeit arbeitet. Die tatsächlichen Personalkosten veröffentlicht die Gruppe nicht, weshalb die Werte als vorsichtige Größenordnung zu verstehen sind. Luigi Pantisanos Stationen in der freien Wirtschaft sind für Claude schwer ermittelbar, er war fast ausschließlich in öffentlichem Dienst, Wissenschaft und Politik beschäftigt: 1995–1998: Ausbildung zum Bauzeichner 2000–2005: Architekturstudium (HfT Stuttgart und Tokyo Institute of Technology) 2005–2008: Studium Stadtplanung, Uni Stuttgart, Abschluss als Diplom-Ingenieur 2009–2014: Quartiersmanager der Stadt Konstanz (öffentlicher Dienst) 2011–2015: Akademischer Mitarbeiter am Städtebau-Institut der Uni Stuttgart 2015–2024: diverse Lehraufträge an Unis in Stuttgart und Konstanz 2015–2016: Politischer Geschäftsführer der Fraktion SÖS-Linke-PluS im Stuttgarter Gemeinderat 2017–2025: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Bernd Riexinger Eine klassische Station in der Privatwirtschaft (z. B. bei einem Architekturbüro nach dem Studium) ist in seinem offiziellen Werdegang nicht dokumentiert – nach dem Diplom ging es direkt in die Stadtverwaltung Konstanz. Für Deutschland wären aus meiner Sicht mehr Dieters und weniger Luigis gut. Und wenn sein Vermögen (also das von Schwarz) steigt, dürfte auch das ganz gut für Deutschland sein, sogar wenn die Steuern und Sozialabgaben AUS DIESEM VERMÖGEN es Pantisano und anderen Verirrten ermöglichen, ihre oberschlauen und realitätsfernen Einlassungen abzusondern. Pantisano ist ein Besserwisser, Schwarz ist ein Bessermacher!
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In 1998, in a classroom in Kemptville, Ontario, a teacher told her first-grade class about children in Africa who walked for hours every day just to find water — water that was often dirty enough to make them sick. Six-year-old Ryan Hreljac raised his hand. “How much does it cost to give them clean water?” His teacher mentioned that a well could cost around $70. It was just a rough estimate. Ryan heard something different — he heard a number he could actually reach. That afternoon, he went home and told his mother he needed $70. When she asked why, he explained kids were getting sick from dirty water. Susan could have just handed him the money. Instead, she told him: if he wanted it, he’d have to earn it. So he did. He vacuumed. Washed windows. Worked in the yard. Every dollar went into a jar. Four months later, he’d reached his goal. Then came the twist he hadn’t expected: $70 wasn’t nearly enough. It would only cover a hand pump — a full well system cost around $2,000. For most six-year-olds, that would’ve been the end of the story. For Ryan, it was just a bigger number. He looked at his mother and said, “Okay. Then I’ll just have to do more chores.” Something shifted after that. His brothers stopped teasing him and started helping. Neighbors offered him small jobs. His school organized fundraisers. Word spread about the little boy who wouldn’t let go of a promise he’d made to himself. By the end of 1998, Ryan had raised the full $2,000. In January 1999, a well was drilled at Angolo Primary School in northern Uganda. He was seven years old. Ryan began writing to children at the school, and one name kept appearing in the letters back: Jimmy Akana, a boy around his age, describing how life had changed — fewer illnesses, more time for school, no more long walks just to find water. In 2000, Ryan traveled to Uganda with his family to meet him. As their vehicle approached the village, people lined the road — children, parents, elders — calling his name. He was eight years old. Most people would’ve considered the story finished there. Ryan didn’t. At just ten, his family helped establish what became the Ryan’s Well Foundation, and he grew right alongside it — studying international development, returning to the communities he’d helped, becoming a genuine leader in the organization rather than just its origin story. Today, according to the foundation, Ryan’s Well has supported more than 1,700 water projects and 1,300 sanitation projects across 17 countries, reaching over 1.5 million people. There’s one more piece to this story. Jimmy eventually escaped violence in Uganda and came to Canada, where Ryan’s family adopted him. The two boys who first met because of a well became brothers. It started with a teacher mentioning $70 in passing. A six-year-old asked a question, earned the money, discovered he needed far more — and kept going anyway. He didn’t have wealth or influence or an organization behind him. He just believed something should be done, and decided he could be the one to do it. - Everyday Magic
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Ich habe mir die neue Folge von @takberlin angesehen zu Nvidia und SpaceX und der Gast Mario Herger ist sehr bullish auf autonomes Fahren und Roboter. Für mich oftmals ein wenig befremdlich dieser große Optimismus aber das lernt man vermutlich in Amerika. Umso spannender mal ein paar Einblicke von der anderen Seite zu erhalten, auch wenn sie nicht die eigenen Gedanken bestätigen. Hier mal für mich die Aussagen, die ich so mitgenommen habe: - Autonomes Fahren ist schon durchgespielt und der letzte Mensch, der überhaupt einen Führerschein machen muss ist bereits geboren. Jetzt ist es hauptsächlich noch eine regulatorische Hürde - Roboter sind das nächste große Ding und dort kommen sehr viele neue Firmen auch neu aus dem Boden. Entsprechend werden aber auch noch viel mehr Chips in Zukunft benötigt werden als erst schon - Bis 2035 wird jeder von uns einen persönlichen autonomen Roboter haben, wenn nicht sogar mehrere - Nvidia ist noch zu günstig (die Quartalszahlen gestern gaben ihm erstmal Recht) - SpaceX und Datencenter im All sind ebenso das nächste große Ding mit über 1 Million Datencenter im All - Menschen werden in Zukunft durch neue Technik wesentlich länger leben. Teilweise wurde mal 250 Jahre in den Raum geworfen Da treffen bei mir persönlich sehr die "deutsche Skepsis" und der "amerikanische Optimismus" aufeinander. Umso interessanter ist es ja aber mal die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen.
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Da musst du dich halt auch nicht wundern, dass die CDU/CSU jeden Scheiß von der SPD mitgeht, wenn Sie keine Ahnung haben. @KilianLoeser sorry aber wenn man keine Ahnung hat.... Zur britischen Zuckersteuer: Sie war nie als Konsumsteuer gedacht, sondern als Rezeptur-Anreiz. Und genau das hat sie geliefert. Der Marktanteil von Limonaden über 5 g Zucker/100 ml fiel binnen dreieinhalb Jahren von 49 % auf 15 %. Die tägliche Zuckeraufnahme aus Softdrinks halbierte sich bei Minderjährigen nahezu (22 g → 12 g). Die Reaktion der Hersteller hatte daran einen vierfach größeren Anteil als die Verhaltensänderung der Verbraucher. Parallel dazu zeigen Daten in Plos Medicine einen Rückgang der Fettleibigkeit bei Jugendlichen. Zum Süßstoff-Argument: „Potentiell krebserregend" bezieht sich auf die IARC-Einstufung von Aspartam in Gruppe 2B (2023). Diese Kategorie beschreibt, wie stark die Evidenz ist, nicht, wie hoch das Risiko ist. Grundlage war begrenzte Evidenz beim Menschen, begrenzte Evidenz im Tierversuch, begrenzte Evidenz zum Mechanismus. Am selben Tag bestätigte die WHO/FAO-Kommission JECFA die zulässige Tagesdosis von 40 mg/kg Körpergewicht unverändert: Ein 70-kg-Erwachsener müsste über 9–14 Dosen Light-Getränk pro Tag trinken, um sie zu erreichen. Ernährungsmediziner wie Martin Smollich (UKSH) verweisen auf Studien mit hoher Evidenz, die beim Austausch Zucker → Süßstoff positive Effekte zeigen – vor allem über die drastisch reduzierte Energiezufuhr. Wobei gilt: Das ideale Getränk enthält weder das eine noch das andere. Aber Süßstoffe sind hierbei deutlich besser als Zucker. Der eigentliche Kritikpunkt: Die Finanzkommission Gesundheit hatte empfohlen, Süßstoff-Getränke bewusst auszunehmen – als Harm-Reduction-Strategie und als Reformulierungs-Ausweg für die Industrie. Genau dieser Ausweg wird nach BMF-Papier jetzt zugemauert: Cola Zero, Säfte, Milchgetränke, Eistees und Fertigkaffees sollen mit rein, Start 2027 statt 2028. In den Haushalts-Eckwerten steht die Abgabe als Konsolidierungsmaßnahme. Wer alles gleich besteuert, nimmt dem Instrument seine Lenkungswirkung. Übrig bleibt eine Einnahmequelle. Das ist die Kritik um die es geht.
Ergebnis der Zuckersteuer in Großbritannien: Deutlich mehr - potentiell krebserregender - Süßstoff in den Produkten. Deutsche Politiker: Verstanden. Auch Süßstoff besteuern. Öffentlichkeit: Die Raffzähne LÜGEN UNS AN!!! *sigh*
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Die Zeiten ändern sich: Reichweite von 1100 km und Aufladen von 1% auf 97% in nur 10 Minuten. Die Energie für diese Fahrzeuge wird letztendlich aus denselben Quellen stammen, die auch die Rechenzentren versorgen. Darüber hinaus wird der Individualverkehr mit dem Aufkommen autonomer Fahrzeuge voraussichtlich weiter zurückgehen. Sobald dies Realität wird, werden viele, darunter ich, kein eigenes Auto mehr besitzen wollen, sondern mir einfach auf dem Weg zur Arbeit spontan eines mieten.
Ich hör's noch: „Die Dinger haben doch keine Reichweite!" "Ja, genau, und dann stehst du stundenlang an der Ladesäule.“ Und: „Ohne staatliche Förderung würde den Elektrokram doch keiner kaufen.“ #BMW, #Mercedes und #VW hatten ALLE Chancen! Hoffenlich nutzen sie wenigstens die kleiner gewordenen letzten...
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Warum schreit er denn so?
This quoted post is unavailable.
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Thread: How China bought Germany's robotics crown jewel Quick story: I recently called Kuka German in a thread and got called out - "Kuka is Chinese now." This sent me down a rabbit hole. What I found was straight out of Succession, and it reshaped how the West thinks about tech sovereignty. This is the story of how a Chinese appliance company bought Kuka & kick-started China's robot dominance. ⬇️
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Wenn’s nicht so traurig wäre, wär’s lustig 🥺.
He officially has more felonies (34) than approval ratings (33).
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Kommenden Montag sind mehr als 100 Termine in verschiedenen Bürgerämtern frei, wo man einen neuen Ausweis beantragen kann. Wenn etwas schlecht läuft, anprangern. Und wenn es nicht mehr schlecht läuft, lügen und fälschen. Das Populismus-Standardrepertoir.
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Wahnsinn!
THIS Is What a Solar Eclipse Looks Like From Space 🌑
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The draught in France is visible from space. Here are three cloud-free views of France in the last three Augusts. Source: eu-space.europa.eu/component…
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Lesen 👇
Für Notaufnahmen bedeutet eine Clan-Schießerei in Berlin übrigens immer das Gleiche. Entweder, zwei Cousin schleifen ihren Angeschossenen in die Rettungsstelle, brüllen erstmal die halbe Belegschaft zusammen und innerhalb fünf Minuten besetzen an die hundert Clan-Mitglieder die
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