Wir Non-Queers sollten unsere eigene „Regenbogenflagge“ erfinden. Damit die Inszenierung perfekt wird.
Aber dafür sind wir vermutlich zu heterogen.
Das Maß an Scheinheiligkeit solcher „Fakten“-Accounts ist immer wieder überraschend.
#BMW kann natürlich entscheiden, einem Politiker den Leasingvertrag zu kündigen. Ebenso so gut sollte die #AfD dann entscheiden dürfen, diesen Hersteller künftig nicht mehr zu berücksichtigen.
KOMMENTAR
Die AfD warnt ständig vor Deindustrialisierung, Jobverlusten und einem schwachen Standort Deutschland. Nun ruft ihr Umfeld zum Boykott von BMW auf, weil der Konzern politisch nicht auf Linie liegt.
BMW beschäftigt in Deutschland rund 87.000 Menschen, produziert hier mehr als eine Million Fahrzeuge pro Jahr und hat allein in Leipzig Milliarden investiert.
Noch vor wenigen Wochen forderte AfD-Chef Tino Chrupalla, Arbeitsplätze und Wertschöpfung der deutschen Autoindustrie müssten dauerhaft gesichert werden. Alice Weidel warnt regelmäßig vor dem Verlust von Industriearbeitsplätzen.
Dann kritisiert BMW-Chef Milan Nedeljković Nationalismus und Abschottung und plötzlich soll ausgerechnet einer der größten deutschen Industriekonzerne abgestraft werden.
Das offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Standortpolitik: Deutsche Unternehmen sind schützenswert, solange sie politisch gefallen. Äußern sie sich kritisch zur AfD, wird zum Boykott geblasen.
Natürlich darf BMW kritisiert werden.
Der Boykottreflex aus dem AfD-Lager zeigt jedoch etwas anderes: Wirtschaftspolitik wird hier schnell zur Loyalitätsfrage.
Die AfD beklagt den Niedergang der deutschen Industrie und fordert gleichzeitig ihre Anhänger auf, einen der größten deutschen Arbeitgeber wirtschaftlich zu bestrafen. Viel widersprüchlicher lässt sich „Standort Deutschland stärken“ kaum interpretieren.
Die #SPD beweist täglich aufs Neue, dass sie mit noch mehr Steuern immer noch keine Lösungen für unsere Probleme haben.
Es ist Wahnsinn, immer wieder dasselbe zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten.
Che #Guevara lobpreisen, sich aber im nächsten Moment darüber echauffieren, dass echte Demokraten die #Linke als linksextrem kategorisieren.
Genau mein Humor.
Heute vor 59 Jahren ermordeten bolivianische Reaktionäre eine der bekanntesten Figuren der jüngeren Geschichte: Ernesto Che Guevara. Er gilt als Befreier vieler Länder, die unter teils brutaler Vorherrschaft westlicher Imperialisten litten.
Die Ermordung Che Guevara's war dabei von der feigen Militärführung unter direkter Beteiligung der CIA durchgeführt - ohne Möglichkeit auf einen fairen Prozess. Die Konsequenz daraus war das Ende des bolivianischen Befreiungskampfes und eine Vernichtung der Chance für viele andere.
Doch der Geist Guevara's lebt in uns allen weiter. Kein Volk verdient die Unterdrückung und jedes hat das Recht der eigenen Befreiung. Hoch die internationale Solidarität.
#CheGuevara #Kuba #Befreiung #Solidarität #HastaSiempreComandante
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"Unter seiner Verantwortung wurden zahlreiche Todesurteile gefällt und vollstreckt.[37] Auch war er für die Errichtung von Straf- und Arbeitslagern mitverantwortlich, in denen „Gegner der Revolution“ – zu denen auch Homosexuelle zählten[38] – interniert wurden.[39]"
de.wikipedia.org/wiki/Che_Gueva…
Tweet in meiner Timeline, der an sich schon fragwürdig ist, aber die Kommentare dazu sind unterste Schublade. Eine einzige Beweihräucherung des Hasses der Blase ohne inhaltliche Argumente.
Bin aber sicher diese Typen halten sich alle für Demokraten.
#Maischberger
Replying to @maischberger
@maischberger
Leider ist es unerträglich, wie man hier erneut die AfD verharmlost.
Allein der Satz von Frau Maischberger, das Wahlprogramm der AfD hätte „einige Ecken“ ist doch eine unfassbare Bagatellisierung!
Diese Diskussion geht so dermassen am heutigen wirklich wichtigen Thema vorbei.
Nun geht die unsinnige Diskussion über eine Gleichstellung der Gefahr durch AfD und Linke in die nächste Runde.
Solche Sendungen sind sinnlos, allenfalls helfen sie der AfD!
Die Demokratie ist in Gefahr;
hauptsächlich durch stark wachsende rechte und rechtsextreme Bestrebungen.
Berufspolitiker wie #Schwesig können sich nicht vorstellen, dass Wähler die #AfD wählen, weil sie das Gefühl haben die Demokratie vor genau ihnen retten zu müssen.
Wenn Sie, @ManuelaSchwesig, vor Ämtern Respekt hätten, wären Sie schon längst zurückgetreten.
#SachsenAnhalt
Ein schlechter Tag für #SachsenAnhalt und ganz Dtschl. Ein #Landtagspräsident muss das ganze Parlament vertreten u. schützen. Auch die, mit denen er nicht einer Meinung ist. Wer politischen Gegnern droht, kann das nicht. Das Amt braucht Respekt vor #Demokratie, nicht Verachtung.
Dieses Land ist verknöchert und dieser Tweet steht exemplarisch dafür.
Natürlich haben wir keine anderen Probleme, als die Frage ob der neue gewählte Landtagspräsident #Rausch sich für den Anlass zu leger angezogen hat.
Ich frage mich, wie die Reaktionen erst sein werden, wenn ein demokratisch gewähltes Parlament in demokratischer Abstimmung Ulrich #Siegmund zum #Ministerpräsidenten wählt.
Marschiert dann die Antifa ein?
Ob sich die “Betroffenen” mal gefragt haben, wie sie sich selber ob der Forderungen und Handlungen der islamistischen Gruppen behandelt fühlen, für die so viele von ihnen auf die Strasse gehen?
Erwarten Queer dort eine faire Behandlungen, wenn sie auf Kant oder Rawls verweisen?
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Volle Zustimmung. Wird dringend Zeit, dass wir aktiv gegen den Islam vorgehen. Denn dieser stellt keine Religion im Sinne des Grundgesetztes dar, sondern in überwiegenden Teilen eine religiös fundierte politische Bewegung, welche unser Grundgesetz ablehnt und abschaffen will.
Das Endziel des #Islam ist ein religiös geführter Gottesstaat. Mit unserem #Grundgesetz und der FDGO unvereinbar. Teile der muslimischen Gemeinschaft treten schon heute hier offen dafür ein.
Und wir begehen happy gesellschaftlichen Suizid.
swr.de/swraktuell/rheinland-…
Wir sollten vielleicht einfach eine Steuer auf absurde Twitterbeiträge wie diesen erheben. Dann könnten wir davon mit Sicherheit die #Subvention des #Deutschlandtickets bezahlen.
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#Preisdeckel hat Argentinien seit dem Jahrtausendwechsel auch praktiziert. Zum Schluss, kurz bevor #Milei dem ein Ende gesetzt hat, gab es einige preisgedeckelte Güter halt einfach nicht mehr zu kaufen. Z.B. Kaffee.
Top-Ökonomin fordert Preisdeckel im Supermarkt – und sieht darin ein Mittel gegen die AfD to.welt.de/7V9gIvE




















