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Und bevor mir jetzt viele Menschen aus falschen Gründen folgen: Ich bin ein Mensch, der sozial-liberal denkt (wohl wissend, dass der Begriff Reibung in sich trägt). Ich bin Demokrat durch und durch. Ich bin gegen Diskriminierung jeglicher Färbung.
stgoldmann retweeted
Fundstück:
Warum sind die neuen SPIEGEL-Recherchen mehr als ein persönliches Problem für Elif Eralp?
Weil die Berliner Linke
1. jahrelang behauptet hat, Clankriminalität und Verbindungen zu Terrorstrukturen würden maßlos aufgebauscht, und zwar aus rassistischen Motiven;
2. sich jahrelang gegen eine Stärkung von Polizei und Verfassungsschutz gestellt hat, auch im aktuellen Wahlprogramm;
3. nun intern einräumt, dass die Lage so ernst ist, dass ihr eigenes Spitzenpersonal in Angst lebt;
4. laut SPIEGEL eigene Leute als kompromittiert und nicht unerhebliche Teile der Partei als unterwandert gelten;
5. aus Punkt 3 trotzdem nicht die naheliegende Konsequenz für Punkt 1 und 2 zieht und ihre Positionen und ihre Politik erst recht nicht korrigiert.
Kurz gesagt: Wer intern Angst vor diesen Strukturen hat, kann öffentlich nicht weiter so tun, als gäbe es das Problem nicht.
Früher ist man für weniger zurücktreten. Ich bin doch in einem Fiebertraum gefangen. bild.de/politik/gleich-live-…
stgoldmann retweeted
Russland ermordete heute mit einer Jet-Drohne wartende Menschen auf einem Bahnsteig in Dnipro. Kriegsverbrechen folgt auf Kriegsverbrechen. Wenn das weiter keine Konsequenzen hat, muss man sich nicht wundern, dass Putin und seine Leute die Europäer verspotten.
W____T_____F_____? Wie kann jemand dann noch so weit kommen? Das ist ein deutsches Politikdesaster.
Laut einem Zeugen wurde bereits vor knapp drei Wochen intern bei @gruene_berlin darüber gesprochen, dass @ElifEralpBerlin sowohl vor Antisemiten als auch vor radikalen Linken aus der Antifa Angst hat. @dielinkeberlin
stgoldmann retweeted
In Deutschland sollen Extremisten vor dem Staat Angst haben, nicht umgekehrt. Erif Eralp fürchtet sich, den Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim beim Namen zu nennen - Teile ihrer Partei sympathisieren und kooperieren mit ihm. Die Linke darf nicht regieren! spiegel.de/politik/deutschla…
stgoldmann retweeted
Es bedurfte keines weiteren Beweises, dass die Linke in Berlin eine Gefahr für die Sicherheit und Integrität der Stadt darstellt. Hier ist er trotzdem.
Wenn schon die Bürgermeisterkandidatin keinen Hehl aus ihrer Furcht vor Hamas-Sympathisanten macht, wäre Berlin unter ihrer Führung verloren. Grüne und SPD wissen sehr genau, mit wem sie dort verhandeln.
Ich fordere beide Parteien nochmals auf, dieses staatsgefährdende Projekt zu beenden. WK
Wir reden hier über die Deutsche Hauptstadt.
Erschütternd und in Worte fassend, wie es um Berlin steht. Es ist, obwohl bekannt, nicht zu fassen. spiegel.de/politik/deutschla…
stgoldmann retweeted
Ich teile meinen Screenshot von VOR der Wahl immer wieder. Es war alles bekannt. Alles!
spiegel.de/politik/deutschla…
Was schreibt die @tageschau zur Causa Eralp/Linke? Vielleicht dämmert manchen im Nachgang auch, dass Linke Schülerproteste IMMER auch mit bestimmten Gruppen daherkommt.
Diese Partei darf nicht regieren. Punkt.
Replying to @ungemeve
Meine ausführliche Recherche zu allen Figuren, die auch der Spiegel erwähnt (ohne Bezahlschranke)
steady.page/de/u-m/posts/172…
Wenn das wahr ist, dann KANN die SPD und Grüne jetzt nicht mehr mit einer Partei koalieren, in der die Chefin ANGST hat vor Hamas und organisierter Kriminalität, während deren Mitglieder offen mit beiden Kuscheln (Kocak, Emde).
ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen
Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht.
Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist.
▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so:
Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview.
Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt.
Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“)
Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen.
Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat.
Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen.
„In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“
▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint.
„An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“
Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“.
▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“.
▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“
Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität.
Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas.
Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
Na, der Zeitpunkt ist doch interessant. NACH der Wahl. Gewonnen hat man mit deren Hilfe und Sympathisanten. Jetzt muss sich die Linke für eine Regierung aufhübschen. Und man will die Geister wieder loswerden, die man rief.
Replying to @JuliusBetschka
Dieser Text ist in einem Sinne spektakulär, dass die Worte fehlen. Ich hatte immer vermutet, zumindest die Linkenführung würde ihre eigene Verharmlosung glauben. Schlimm genug. Aber offenbar sehen sie die Gefahr & trauen sich nicht mehr, etwas zu tun.
spiegel.de/politik/deutschla…
In der Wirtschaft ist es üblich, Firmen, die man verkaufen will, "aufzuhübschen". Üblicherweise entlässt man Leute, spart Budget, glättet Prozesse und spricht viel darüber. Hübscht Frau Eralp gerade die Linke für die Regierung auf?
Vor der #Berlinwahl und auch in den Jahren zuvor warnte ich vor dieser👇🏼Situation. Ich kämpfe energisch gegen Islamisten, schreibe Bücher, kläre auf. Frau Eralps Angst ist berechtigt: Ihre Partei kumpelte mit Terroristen, die jetzt Brautgeschenke fordern. #FreeBerlinFromHamas
(S+) Berliner Linkenfrontfrau: Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten spiegel.de/politik/deutschla… via @derspiegel
stgoldmann retweeted
Der beste Zeitpunkt, Hamas-Unterstützer, wo immer ausländerrechtlich möglich, auszuweisen, wäre nach dem 7. Oktober 2023 gewesen.
Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.
Soweit dem unverhältnismäßige gesetzliche Hürden entgegenstehen, ist das Recht zu ändern, einschließlich der EMRK.
Vielleicht schauen wir mal weniger auf Gaza und mehr auf Georgien. Nur ein Vorschlag, was das Thema "Sichtbarkeit" angeht.
stgoldmann retweeted
Nicht wenige russische Quellen besagen:
Die ukrainischen Streitkräfte haben einen Großteil von Komar eingenommen, die Kämpfe finden bereits im östlichen Teil des Ortes statt.
Bereich Welikonowselowka
Twitter auf: Mao-Awareness Day, "Israel hat falsch gewählt!!!11einself", APARTHEID!, GENOZID!, ein Vergleich durch eine Irin von einer Tel-Aviv-Besucherin mit Ausschwitzwärtern, Rechtfertigung von Enteignungen, Audi-Boykott, Lawrow Lügen. Vaginalduschen.
youtu.be/cDWgs2cnga0?si=ZCJE…
stgoldmann retweeted
At the Macklemore concert in Dublin last night were multiple calls to destroy Israel and the display of maps erasing the only Jewish State. Can you imagine if the reverse was done to Palestinians. But hate against Jews is shamefully normalised. And grotesquely seen as good.
stgoldmann retweeted
Interessantes Interview. Der chinesische Automarkt bricht ein, die Überkapazitäten werden in den Export gepumpt. Auch VW wird Elektroautos made in China in Drittmärkte exportieren. Für die deutschen Werke wird es eng. handelsblatt.com/100263464.h…






















