Irgendwas mit Kraftfahrer, Psychologie, Reinigungsfachkraft, Automechaniker, Pflaster kleben, Taxi, Kindergärtner, Dienstleister, Schreibkraft. Hier privat.

im echten Norden
Joined April 2010
⚠️#NotfallvorsorgeFreitag #Krisenvorrat #Notvorrat #Fluchtrucksack #Notgepäck #EDC #GetHomeBag #KRITIS #ohneStrom #Blackout #geopolitischeLage #ff Wozu überhaupt #Krisenvorsorge? Wie fange ich an? Wo bekomme ich weitere Informationen her? Hier ein 🧵. 1/7
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📡 Auffälliger Aktivitätsschub bei Russlands mysteriöser Kurzwellenstation UVB-76: Am 26. Oktober meldete sich der sogenannte „Buzzer“ gleich VIERMAL innerhalb von weniger als vier Stunden , nach zuvor drei Tagen ohne reguläre Codebotschaft. Die übertragenen Nachrichten: 10:36 Uhr НЖТИ 98280 БОЕВОСБОЙ 5674 9943 12:21 Uhr НЖТИ 22704 АРОПОД 8414 9247 13:33 Uhr НЖТИ 99891 АМАДРИЛЛ 8539 0054 14:18 Uhr НЖТИ 50962 РЕВОНОРД 8592 8891 Besonders ins Auge fällt das erste Codewort: БОЕВОСБОЙ – „BOEVOSBOY“. Es ist kein gewöhnliches russisches Wort, erinnert sprachlich aber an „боевой“ (Kampf-/Gefechts-) und „сбой“ (Störung/Ausfall). Daraus lässt sich allerdings KEINE belastbare Bedeutung ableiten. Auch bei der letzten Nachricht gab es eine Besonderheit: Die Kennzahl wurde zunächst als „60962“ übertragen bzw. verstanden und anschließend als „50962“ korrigiert. Das Muster der vergangenen Wochen bleibt auffällig: mehrere Tage Ruhe → kurzer dichter Nachrichtenblock → wieder Ruhe. 22.10.: 2 Meldungen 23.–25.10.: 0 26.10.: 🔴 4 Meldungen 27.10.: bislang 0 Der 26. Oktober war damit der aktivste Tag seit dem 15. Oktober. Wichtig: UVB-76 wird häufig als „Doomsday Radio“ bezeichnet, aber es gibt keinen belastbaren Nachweis, dass einzelne Codewörter unmittelbar etwas mit russischen Nuklearstreitkräften oder einem bevorstehenden Angriff zu tun haben. Interessanter als die bizarre Wortwahl ist daher die Häufung der Übertragungen selbst. Und am 26. Oktober gab es eindeutig einen neuen, kompakten Aktivitätscluster.
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🇳🇱🇪🇺⚠️ NIEDERLÄNDISCHER GENERAL WARNT: EUROPA MUSS SICH AUF EINEN GROSSEN KRIEG VORBEREITEN Die Warnungen aus den europäischen Militärführungen werden immer deutlicher. Der oberste militärische Befehlshaber der Niederlande, General Onno Eichelsheim, hat heute (27. Oktober 2026) auf der „Future of War Conference“ unmissverständlich erklärt: „Wir müssen uns auf einen groß angelegten Konflikt vorbereiten, auch wenn wir nicht mit Sicherheit sagen können, wie dieser aussehen wird.“ Eichelsheim verweist ausdrücklich auf den Krieg in der Ukraine. Dieser zeige, wie schnell die militärische Realität bisherige Annahmen überholen könne. Bereits Anfang Oktober hatte der General vor einer nahezu existenziellen Bedrohung der Niederlande gewarnt, erstmals seit mehr als 80 Jahren. Als wesentlichen Faktor benannte er Russland und verwies auf Sabotage, Drohnen und Cyberangriffe. Zudem warnte er vor einem gefährlichen Zeitfenster bis 2030: Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit massiv ausbauen, während die Bedrohung bereits heute bestehe. Die Konsequenz ist eindeutig: Europas Streitkräfte müssen schneller, technologisch moderner und deutlich schlagkräftiger werden. Drohnen, Luftverteidigung, Munitionsvorräte, militärische Logistik und die Fähigkeit zur schnellen Anpassung an neue Kriegsformen gewinnen entscheidend an Bedeutung. Noch vor wenigen Jahren galt ein groß angelegter Krieg in Europa außerhalb der Ukraine für viele als kaum vorstellbar. Heute sprechen hochrangige NATO-Militärs offen darüber, wie sich ihre Streitkräfte auf genau dieses Szenario vorbereiten müssen. Das bedeutet nicht, dass ein russischer Angriff auf NATO-Gebiet unmittelbar bevorsteht. Es bedeutet aber, dass ein solcher Konflikt von europäischen Militärführungen als ernst zu nehmendes Szenario behandelt wird. Abschreckung funktioniert nur, wenn Europa glaubwürdig in der Lage ist, sich zu verteidigen. #NATO #Niederlande #Russland #Europa #Verteidigung
We moeten ons #voorbereiden op een grootschalig conflict, terwijl we niet met zekerheid kunnen zeggen hoe dat eruit zal zien. Op de Future of War Conference sprak ik over wat dit vraagt van onze #krijgsmacht. Oekraïne laat zien hoe snel de werkelijkheid onze aannames kan inhalen.
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🇬🇧🇵🇱 Großbritannien warnt vor möglichem Krieg mit Russland – London und Warschau bereiten sich gemeinsam vor Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting hat heute (27. Oktober 2026) bei einem Besuch in Warschau eine deutliche Warnung ausgesprochen: Großbritannien und die NATO müssten auf ein Szenario vorbereitet sein, in dem sie sich im Krieg mit Russland befinden. Dabei erinnerte Streeting an die russischen Versicherungen unmittelbar vor der Invasion der Ukraine im Februar 2022. Auch damals hatte Putin bestritten, einen Krieg zu planen. Heute versichert der Kreml, keine militärische Konfrontation mit der NATO anzustreben. Streetings Botschaft: Auf solche Zusicherungen allein darf sich das Bündnis nicht verlassen. Besonders bemerkenswert ist seine Wortwahl bezüglich der russischen Aktivitäten gegen europäische Staaten. Was häufig als „hybride Bedrohungen“ bezeichnet werde, sei nach seiner Auffassung schlicht staatlich unterstützter Terrorismus. Doch es bleibt nicht bei Warnungen. 🇬🇧🇵🇱 Großbritannien und Polen haben heute einen dreijährigen Verteidigungsplan unterzeichnet. Der sogenannte „Warsaw Defence Plan“ sieht unter anderem vor: ▪️ Gemeinsame Entwicklung von Drohnen und Drohnenabwehrsystemen ▪️ Ausbau moderner Luft- und Raketenabwehr ▪️ Verstärkte militärische Aktivitäten in der Ostsee ▪️ Intensivere Zusammenarbeit bei Cyberabwehr und elektronischer Kriegsführung ▪️ Ausbau der gemeinsamen Munitions- und Rüstungsproduktion ▪️ Zusätzliche gemeinsame NATO-Manöver Bereits im November ist eine größere multinationale Militärübung in Polen geplant, an der Tausende Soldaten teilnehmen sollen. Sie dient der Vorbereitung der multinationalen Unterstützung für die Ukraine. Auch Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz schlug eindringliche Töne an. Europa müsse seine Rüstungsproduktion jetzt hochfahren und nicht erst dann, wenn bis zu einem bewaffneten Konflikt nur noch Tage oder Stunden verbleiben. Was wir hier erleben, ist eine zunehmende Konkretisierung europäischer Kriegsvorsorge. Es geht längst nicht mehr ausschließlich um politische Warnungen vor Russland. Es geht um industrielle Produktionskapazitäten, einsatzbereite Streitkräfte, gemeinsame Verteidigungsplanung und die Fähigkeit, einem möglichen Angriff tatsächlich standzuhalten. Die Gefahr eines direkten Konflikts mit Russland wird ernst genug genommen, um sich militärisch und industriell darauf vorzubereiten. Abschreckung funktioniert nur, wenn der Gegner davon überzeugt ist, dass Europa nicht nur kämpfen will, sondern es im Ernstfall auch kann.
Wielka Brytania wezwała do przygotowania się na możliwą wojnę z Rosją. Szef brytyjskiego Ministerstwa Obrony ostrzegł w Warszawie „Musimy być gotowi na scenariusz, w którym Wielka Brytania i NATO znajdą się w stanie wojny z Rosją. Nie dlatego, że chcemy wojny. NATO jest sojuszem obronnym. Ale kiedy Putin zapewnia, że nie zamierza prowokować wojny z NATO, przypominamy sobie, co mówił o Ukrainie zaledwie kilka dni przed inwazją” – powiedział minister obrony Wielkiej Brytanii Wes Streeting. Według niego Kreml sprawdza determinację sojuszników, a wzmocnienie obrony powinno zmniejszyć ryzyko bezpośredniego starcia. Władysław Kosiniak-Kamysz również wezwał do pilnego zwiększenia produkcji uzbrojenia. W przeciwnym razie, ostrzegł, trzeba będzie ją uruchamiać, gdy do konfliktu zbrojnego pozostaną zaledwie dni lub godziny. Podczas spotkania strony podpisały trzyletni plan współpracy, przewidujący wspólne ćwiczenia, rozwój dronów, środków do walki z nimi oraz nowych technologii wojskowych.
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🇫🇷🚨 FRANKREICH BEREITET SICH AUF SCHWERE KRISEN VOR UND DIE MASSNAHMEN WERDEN KONKRET Die französische Präfektur der Normandie hat heute, am 27. Oktober 2026, die Bevölkerung dazu aufgerufen, einen Notfallrucksack für mindestens 72 Stunden vorzubereiten. Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Batterieradio, Bargeld und wichtige Dokumente sollen jederzeit griffbereit sein. Die Empfehlung selbst ist nicht neu. Bemerkenswert sind jedoch die sicherheitspolitischen Entwicklungen der vergangenen Monate. Frankreich hat seine nationale Krisenvorsorge seit Juli 2026 erheblich intensiviert. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um Naturkatastrophen oder technische Unfälle. Auch Cyberangriffe, hybride Bedrohungen, Sabotage und geopolitische Krisen stehen ausdrücklich im Mittelpunkt. 🇫🇷 8. Juli 2026: Neue Maßnahmen zur nationalen Krisenfestigkeit Ein interministerieller Ausschuss verabschiedete ein Maßnahmenpaket, das unter anderem Folgendes vorsieht: ▪️ Sicherung strategischer Lieferketten und lebenswichtiger Versorgungsgüter. ▪️ Vorbereitung einer großangelegten nationalen Übung zu einem schweren Stromausfall. ▪️ Stärkung staatlicher Reserven und freiwilliger Unterstützungsstrukturen. ▪️ Ausweitung der zivilen Krisenvorsorge auf sicherheitspolitische Bedrohungen. 🇫🇷 17. September 2026: Innenminister Laurent Nuñez versammelte gemeinsam mit der Verteidigungsministerin die zuständigen Präfekten und hochrangige Sicherheitsvertreter. Die Regierung verwies dabei ausdrücklich auf die zunehmenden hybriden Angriffe in Europa, Cyberattacken, Desinformation und Gefahren für kritische Infrastruktur. Angekündigt wurden unter anderem regionale Krisenübungen, eine verbesserte Absicherung der Telekommunikationsnetze und eine stärkere Einbindung lokaler Behörden in die nationale Verteidigungsplanung: „Wir befinden uns nicht mehr in der Phase abstrakter Vorausschau, sondern sind in die Phase des Handelns eingetreten.“ 🇫🇷 Oktober 2026: Am 13. Oktober fand der fünfte nationale Aktionstag zur Krisenresilienz statt. Die französische Regierung erweiterte die Aufklärung ausdrücklich um neue Bedrohungsszenarien. In offiziellen Regierungsveröffentlichungen werden inzwischen auch geopolitische Krisen als Begründung für die verstärkte Vorbereitung der Bevölkerung genannt. Das geschieht vor dem Hintergrund einer französischen Sicherheitsstrategie, die Russland als zentrale Bedrohung für die europäische Sicherheit einstuft und vor einer möglichen Zunahme hybrider Angriffe im Zusammenhang mit einem größeren europäischen Konflikt warnt. Frankreich bereitet nicht nur seine Streitkräfte, sondern zunehmend auch Behörden, Infrastruktur, Unternehmen und die Zivilbevölkerung auf schwere, möglicherweise länger andauernde Krisen vor. Die entscheidende Botschaft lautet: Nationale Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht erst beim Militär. Sie setzt voraus, dass auch die Gesellschaft einem schweren Krisenfall standhalten kann. 🇫🇷🇪🇺 #Frankreich #NATO #Europa #Resilienz #Hybridkrieg #Sicherheitspolitik
🚨KIT D’URGENCE 72H: ÊTES-VOUS PRÊTS? 🎒Préparez un sac contenant l’essentiel pour faire face à une situation d’urgence pendant 72 heures: - Eau potable et nourriture non périssable, - Lampe de poche et radio à piles, - Trousse de premiers secours et médicaments, - Vêtements chauds et couverture de survie, - Chargeur de téléphone, - Argent liquide, - Documents essentiels et double des clés, - Outils de base et jeux. ✅Gardez votre kit accessible, vérifiez-le une fois par an et réapprovisionnez-le après utilisation. N’attendez pas l’urgence: préparez-vous dès maintenant! #KitUrgence #Prévention #Sécurité #72H
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🚨🇷🇺🇬🇧 RUSSLAND SPIONIERT OFFENBAR SYSTEMATISCH WESTLICHE UNTERSEEKABEL AUS – MEHR ALS 500 VERDÄCHTIGE SCHIFFSBEWEGUNGEN Eine umfangreiche Recherche des britischen Telegraph zeigt ein alarmierendes Muster russischer Aktivitäten im Nordatlantik. Über Jahre hinweg haben sich russische Fischereischiffe auffällig häufig entlang strategisch wichtiger Unterseekabel bewegt, die Großbritannien mit Europa und den USA verbinden: 🔴 Über einen Zeitraum von viereinhalb Jahren wurden mehr als 500 auffällige Schiffsbewegungen dokumentiert. 🔴 Insgesamt 17 russische Fischereischiffe hielten sich wiederholt mit ungewöhnlich geringer Geschwindigkeit über wichtigen Kommunikationskabeln auf oder folgten deren Verlauf. 🔴 Über dem Kabel „Atlantic Crossing 1“ nördlich Schottlands verbrachten russische Schiffe insgesamt 337 Stunden. Allein 322 Stunden davon entfielen auf April 2023. 🔴 Ein untersuchtes Schiff wurde im Laufe mehrerer Jahre in unmittelbarer Nähe von neun verschiedenen transatlantischen Kabeln registriert. Der Verdacht: Russland nutzt zivile Fischereischiffe als Tarnung, um den Meeresboden zu vermessen und die exakten Positionen kritischer westlicher Kommunikationsinfrastruktur auszukundschaften. Mit entsprechenden Sonargeräten oder unbemannten Unterwasserfahrzeugen könnten solche Schiffe Informationen sammeln, die bei späteren Sabotageoperationen von erheblichem militärischem Wert wären. Die NATO kennt die verdächtigen Aktivitäten und überwacht die betreffenden Schiffe. Eine NATO-Quelle erklärte gegenüber dem Telegraph, auf einigen dieser angeblichen Fischereischiffe habe man noch nie einen einzigen Fisch an Deck gesehen. Unterseekabel bilden das Rückgrat der internationalen Kommunikation. Über sie laufen Finanztransaktionen, Internetverkehr und zahlreiche weitere lebenswichtige Datenverbindungen. Eine gezielte Sabotage könnte Banken, Krankenhäuser, Unternehmen und staatliche Einrichtungen schwer beeinträchtigen. Dabei geht es möglicherweise um mehr als gewöhnliche Spionage: Russland könnte bereits heute die Voraussetzungen schaffen, um im Falle einer militärischen Konfrontation mit der NATO gezielt gegen westliche Infrastruktur vorzugehen. Die dokumentierten Schiffsbewegungen sind noch kein abschließender Beweis für Spionage oder konkrete Sabotagevorbereitungen. Doch ihre Häufigkeit und das wiederkehrende Muster geben erheblichen Anlass zur Sorge.
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Jetzt startet Tag 3 im Rahmen der VBS Hausmesse in Verden. Wir informieren euch über die Möglichkeiten der privaten Vorsorge im Katastrophenfall und warum das alles gar nicht so kompliziert ist. Besucht uns einfach im 1. OG im linken Gebäudeteil. Der Weg wird durch das Plakat gewiesen. Aber auch wenn ihr einfach so mit uns sprechen wollt oder direkt ab Lager ein paar Dinge kaufen möchtet, dürft ihr sehr gerne vorbeikommen. Wir sind heute und morgen noch bis jeweils 17 Uhr für euch da. Justus-von-Liebig-Straße 8 in Verden
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Netzfrequenzsprung Level 4, ∆f↓ = -165mHz in 30s ==> Netzlastdifferenz ≈ -2700MW rj2et.de/netzfrequenzsprung #Netzfrequenzinfodienst #Netzfrequenzsprung #RJ2ET
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🚨🇷🇺🇪🇺 RUSSLAND FÜLLT SEINE PANZERDEPOTS WIEDER AUF – WOFÜR BEREITET SICH PUTIN VOR? Während Europa über Frieden diskutiert und fleißig Friedenspläne ausarbeitet, baut Russland offenbar bereits seine militärischen Reserven für die Zukunft auf. Die neuesten Satellitenbilder sollten bei uns sämtliche Alarmglocken schrillen lassen. OSINT-Analysen zeigen eine höchst beunruhigende Entwicklung: Russland füllt zuvor weitgehend geleerte Militärdepots wieder mit schweren Waffen auf. Darunter befinden sich offenbar auch fabrikneue Kampfpanzer. Besonders „interessant“ ist die 22. zentrale Panzerreservebasis in Bui, rund 500 Kilometer von den baltischen NATO-Staaten entfernt. Die Basis war nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine nahezu leergeräumt worden. Ein Vergleich von Satellitenbildern vom 18. Oktober 2025 und 3. Oktober 2026 zeigt: Das Depot füllt sich wieder. Eingelagert werden laut OSINT-Recherchen unter anderem: 🔴 Moderne Kampfpanzer vom Typ T-90M 🔴 Schützenpanzer BMP-3M 🔴 Gepanzerte Transportfahrzeuge BTR-82A 🔴 Militärische Berge- und Instandsetzungsfahrzeuge Es bleibt nicht bei diesem einen Standort. Auch auf anderen russischen Lagerbasen werden wieder Panzer, Schützenpanzer und Artilleriesysteme zusammengezogen. Darunter befindet sich sogar ein Standort in der Nähe der finnischen Grenze. Wir müssen uns klarmachen, was das bedeutet: Russland führt seit Jahren einen verlustreichen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Trotzdem werden offenbar nicht sämtliche neu produzierten und modernisierten Waffensysteme an die Front geschickt. Ein Teil wandert stattdessen in die strategischen Reserven. Warum? Für welche zukünftigen militärischen Szenarien braucht der Kreml diese Fahrzeuge? Natürlich beweisen diese Satellitenbilder noch keinen bevorstehenden Angriff auf die NATO. Aber sie zeigen eine Entwicklung, die wir uns nicht länger schönreden dürfen. Putin bereitet Russland offensichtlich darauf vor, auch in Zukunft über erhebliche militärische Schlagkraft zu verfügen, unabhängig davon, wie der Krieg in der Ukraine ausgeht. Währenddessen diskutieren wir in Europa immer noch darüber, wie viel Abschreckung wir uns eigentlich leisten wollen. Die Wahrheit ist: Wir haben keine Zeit mehr für strategische Naivität. #Russland #NATO #Baltikum #Polen #Finnland #Ukraine #Putin #Europa #Sicherheitspolitik
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🚨🇧🇾🇷🇺 BELARUS RÜSTET SEIN SCHIENENNETZ FÜR RUSSISCHE MILITÄRTRANSPORTE – NEUE OSINT-ENTHÜLLUNGEN! Ein neuer Untersuchungsbericht der belarussischen Eisenbahner-OSINT-Gruppe Community of Railway Workers of Belarus und der oppositionellen Organisation BELPOL liefert brisante Einblicke in die zunehmende Militarisierung des belarussischen Eisenbahnnetzes. Die Erkenntnisse zeigen, wie eng die belarussische Bahninfrastruktur inzwischen in die russische Militärlogistik eingebunden ist: 1. Abgeschirmte Entladeanlage für russische Militärzüge Auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Krychaw-6 befindet sich eine militärische Eisenbahnanlage mit acht Gleisen und eigener Verladeinfrastruktur. Dort können russische Militärzüge unmittelbar auf militärischem Gelände entladen werden, weitgehend abgeschirmt von öffentlichen Bahnhöfen. Der Bericht dokumentiert einen russischen Militärtransport mit 61 Eisenbahnwagen, der Ende Dezember 2025 dort eintraf. Bis Mitte Mai 2026 war nach Angaben der Autoren keine Rückverlegung registriert worden. 2. Militärangehörige kontrollieren die Bahnlogistik Seit 2025 sollen dauerhaft etwa 20 bis 30 Militärangehörige im zentralen Verkehrsleitungszentrum der belarussischen Eisenbahn in Minsk tätig sein. Sie sind direkt in die Organisation militärischer Transporte eingebunden. Das ermöglicht eine engere militärische Kontrolle über Truppenbewegungen und begrenzt zugleich den Kreis der Personen, die vollständige Informationen über diese Transporte erhalten. 3. Vorbereitung auf umfangreiche Militärtransporte Der Bericht beschreibt außerdem die Vorbereitung von sechs Ausweichleitstellen, die den Eisenbahnverkehr selbst bei einem Ausfall der zentralen Verkehrssteuerung aufrechterhalten sollen. Eine solche Infrastruktur ist gerade im Kriegsfall von erheblicher Bedeutung. Fazit: Bereits Ende August hatten belarussische Eisenbahn-OSINT-Quellen einen ungewöhnlichen Mangel an verfügbaren Flachwagen gemeldet. Ein Teil der Wagen soll für militärische Transporte reserviert worden sein. Inzwischen sind außerdem russische Kampftruppen mit gepanzerten Fahrzeugen für die vom 12. bis 16. Oktober stattfindenden OVKS-Übungen nach Belarus verlegt worden. Belarus verfügt nicht nur über die Infrastruktur, sondern baut offenbar auch die organisatorischen Voraussetzungen aus, um umfangreiche russische Militärtransporte über sein Schienennetz abzuwickeln. Das bedeutet nicht, dass ein neuer russischer Angriff unmittelbar bevorsteht. Es bedeutet aber, dass die militärlogistischen Möglichkeiten Russlands in Belarus weiterhin genau beobachtet werden müssen. #Belarus #Russia #OSINT #Ukraine #Military #NATO
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🚨 ESKALATION AN DER NATO-OSTFLANKE! 🇱🇻🇧🇾 – MYSTERIÖSE GRUPPE BEKENNT SICH ZU SABOTAGE IN LETTLAND UND DROHT MIT WEITEREN ANGRIFFEN! Die Vorfälle an der lettisch-belarussischen Grenze bekommen eine neue, beunruhigende Dimension. Nachdem Anfang Oktober bewaffnete Maskierte lettische Soldaten bedroht und Unbekannte anschließend Grenzüberwachungsanlagen auf lettischem Staatsgebiet sabotiert hatten, ist jetzt ein Bekennervideo aufgetaucht. 🇧🇾 Eine bislang kaum bekannte Gruppierung namens „Čornyje Russy“ („Schwarze Rus“) beansprucht die Verantwortung. In einem über Telegram verbreiteten Video erklärt ein maskierter Sprecher mit dem Decknamen „Neman“, Mitglieder seiner Gruppe hätten die Aktionen an der Grenze durchgeführt. Zur Erinnerung, was am 5./6. Oktober geschah: 🔴 Drei bewaffnete und maskierte Personen begleiteten mindestens 20 Migranten an die lettische Grenze und bedrohten lettische Soldaten. 🔴 Wenige Stunden später drangen Maskierte von Belarus aus nach Lettland ein. 🔴 Sie beschädigten die elektronische Grenzüberwachung, stahlen zwei Kameras und zogen sich anschließend wieder nach Belarus zurück. ⚠️ JETZT DROHT DIE GRUPPE MIT WEITEREN OPERATIONEN! Die angeblichen Täter kündigen in ihrem Video weitere Sabotageaktionen gegen Nachbarstaaten von Belarus an. 🇱🇻 LETTISCHER GEHEIMDIENST ERMITTELT Der lettische Staatssicherheitsdienst VDD bestätigte, bereits am 9. Oktober ein Strafverfahren eingeleitet zu haben. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Organisation mit dem Ziel, schwere Straftaten gegen Lettland, die Ukraine und den Frieden zu begehen. 🇷🇺🇧🇾 STECKEN RUSSISCHE ODER BELARUSSISCHE GEHEIMDIENSTE DAHINTER? Besonders interessant ist die Einschätzung von Jānis Sārts, dem Direktor des NATO-Kompetenzzentrums für strategische Kommunikation. Er hält die Gruppierung möglicherweise für eine vorgeschobene Konstruktion, hinter der belarussische oder russische Sicherheitsdienste stehen könnten. Mit anderen Worten: Eine Gruppierung könnte öffentlich die Verantwortung übernehmen, während die eigentlichen Auftraggeber im Hintergrund bleiben. Hier geht es längst nicht mehr ausschließlich um die Instrumentalisierung von Migration. Wir sprechen über bewaffnete Einschüchterung, Grenzverletzungen, die gezielte Beschädigung staatlicher Überwachungsinfrastruktur und nun auch über öffentliche Drohungen mit weiteren Aktionen. Das ist eine Kombination aus physischen Angriffen und psychologischer Einschüchterung. Sollte sich bestätigen, dass hinter dieser Gruppe belarussische oder russische Sicherheitsdienste stehen, hätten wir es mit einer gezielt verschleierten Operation gegen die Außengrenze eines NATO-Staates zu tun. Und die nächste Frage wäre, ob Lettland das einzige Ziel bleiben soll. Denn die Gruppe droht ausdrücklich auch anderen Nachbarstaaten von Belarus. Die NATO-Ostflanke steht unter Druck. Und die Grenzen zwischen organisierter Kriminalität, staatlich geduldeten Provokationen und gezielten Geheimdienstoperationen werden zunehmend schwerer zu erkennen. #Latvia #Belarus #NATO #Russia #HybridWarfare #Sabotage #Baltics #Poland #Security
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#Notfallvorsorge #Krisenvorbereitung #BOB ⚠️ACHTUNG Warnung⚠️ Der Wasserfilter der dem Edeka/Marktkauf Notfallrucksack beiliegt, ist für den Notfall komplett ungeeignet. Der Filter entfernt keine Keime wie Viren oder Bakterien und soll nur mit Leitungswasser benutzt werden!
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🚨 🇪🇺 EU BEREITET SICH AUF DEN ERNSTFALL VOR – HYBRIDER ANGRIFF MIT TOTEN Hinter verschlossenen Türen beraten die EU-Staaten offenbar über ein Szenario, das lange kaum jemand offen aussprechen wollte: Was passiert, wenn Russlands hybride Operationen in Europa erstmals mehrere Menschen töten? Nach Recherchen von POLITICO haben sich die Botschafter aller 27 EU-Mitgliedstaaten in den vergangenen Wochen mehrfach in einem besonders geschützten Format getroffen, ohne Mitarbeiter und ohne Mobiltelefone im Raum. Diskutiert wird, wie die EU auf einen hybriden Angriff mit mehreren Todesopfern reagieren müsste: schnelle Krisenteams, finanzielle Unterstützung für das betroffene Land, gemeinsame Kommunikation und vor allem die Frage, wann aus Sabotage und hybrider Kriegsführung eine Situation wird, die eine wesentlich härtere politische oder militärische Reaktion verlangt. Die Beratungen sollen sich nach dem Sicherheitsvorfall am Flughafen Leipzig/Halle nochmals intensiviert haben. Gleichzeitig häufen sich in Europa seit Monaten Meldungen über Drohnen, Sabotage, Cyberangriffe und Angriffe auf kritische Infrastruktur. Ein EU-Beamter bringt die Sorge laut POLITICO sinngemäß auf den Punkt: Angesichts des Umfangs der russischen Aktivitäten sei es bislang hauptsächlich Glück gewesen, dass noch keine größeren Opferzahlen zu beklagen waren. Allein die Tatsache, dass alle 27 Staaten solche Szenarien inzwischen hinter verschlossenen Türen durchspielen, zeigt wie sehr sich Europas Sicherheitslage verändert hat. Die Frage lautet offenbar nicht mehr nur, ob hybride Angriffe stattfinden, sondern was Europa tut, wenn der nächste tödlich endet. #EU #Russia #HybridWarfare #NATO #Security #Europe #Sabotage
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Russland kann gegen Europa militärisch nicht gewinnen. Die Industriemacht unseres Kontinents ist der russischen um Welten überlegen. Wir müssen nur unsere Fesseln ablegen. Politisch sieht das leider anders aus. Da steht es 50:50. Der Wille der Europäer entscheidet.
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Beeindruckende Zahlen in dem neuen Buch von Martin Schulze Wessel, dass ich gerade angefangen habe zu lesen @MSchulzewessel
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BREAKING: Danish Defence Intelligence warns that Russia is expected to significantly intensify its hybrid war against the West and NATO in the coming months. An actual invasion of a NATO country is considered unlikely, but it can no longer be ruled out. Denmark says the situation is now more serious than at any time since the end of the Cold War. Thomas Ahrenkiel, head of Danish Defence Intelligence, says Russia is expected to launch more frequent attacks with potentially greater consequences for the countries affected, while seeking to weaken support for Ukraine and divide the NATO alliance. Danish Defence Minister Jeppe Bruus says Russia has increased its activities in recent months, with increasingly serious hybrid attacks and more direct efforts to prevent support for Ukraine from reaching Kyiv. He points to sabotage against the defence industry and says Russia is fundamentally trying to pressure the West. Bruus warns that the increased Russian activity could lead to serious incidents in Denmark. He urges people to follow the authorities’ instructions and remain united, while stressing that Danish intelligence services, authorities and police have been preparing for these threats for a long time. The Danish assessment says Russia’s hybrid attacks in the coming months could become more frequent and have greater consequences for the countries affected. Bruus says more than ten serious incidents have been seen across Europe in recent months, including the incident in the waters off Gedser and the discovery of drones at Leipzig Airport in Germany. He stresses that Denmark is not currently talking about military attacks against the Kingdom of Denmark. Ahrenkiel says Russia has intensified its hybrid attacks in recent months, involving missiles, drones and attacks against targets across Europe. He also says it is new that Danish intelligence can no longer rule out an actual Russian invasion of a NATO country, although such an invasion remains unlikely. He describes the situation as dangerous. According to Ahrenkiel, limited military attacks could include isolated strikes with long-range weapons such as drones or missiles against infrastructure that plays a role in supporting Ukraine. He also warns that Russia could use false-flag operations. Another scenario would involve Russia deploying military forces into a limited area of a NATO country bordering Russia, potentially under the pretext of protecting local Russian minorities. Ahrenkiel says the aim would be to divide the alliance. Finally, Danish Chief of Defence Michael Hyldgaard says the threats from Russia against Denmark and its allies have increased. He says Denmark’s military is adapting in cooperation with intelligence services and NATO, including bringing forward major investments in the army brigade and the acquisition of fighter aircraft. Hyldgaard says the Armed Forces are prepared: "We will fight and win with what we have and those we fight with. We are ready to do so regardless of the threat." More information is coming soon as the Danish Defence Intelligence Service holds a press conference on the new assessment and the Russian threat.
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1/x ZUR LAGE Lest bitte die (vielen) angehängten Punkte durch und stimmt erst dann ab! Die Lage ist global fragil und in sehr vielen Bereichen deutlich instabiler als wir es gewohnt sind. Die Zeichen stehen auf Sturm - doch kommt dieser schon dieses Jahr, erst 2027 oder nie?
53%Ja!
6%Nein!
9%Nie, laut Kristallkugel!
32%Erst nächstes Jahr!
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🔴🇪🇺🇷🇺 FLASH | Pour la première fois, l’OTAN vient de rendre publiques depuis 48 heures ses exigences détaillées de préparation civile en cas de crise ou de conflit. ⚫ Évacuer des populations civiles hors des zones de crise ou de conflit ⚫ Prendre en charge un grand nombre de victimes et maintenir des stocks de médicaments, de matériel médical et de sang ⚫ Garantir l’accès à l’eau, à la nourriture et à l’énergie malgré une crise prolongée ⚫ Maintenir les communications et les services essentiels ⚫ Faire circuler simultanément populations civiles et forces militaires sur des réseaux de transport contraints ⚫ Assurer la continuité du gouvernement, avec chaîne de commandement, plans de succession et centres de crise protégés Les grandes catégories de résilience existaient déjà auparavant. La nouveauté, confirmée par l’OTAN, est la publication publique de ces exigences de base pour la première fois. (OTAN — 2026 Resilience Baseline Requirements, 15-17 septembre 2026.)
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