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Replying to @sfreund @maurerchr
Wie diskreditiert man den Klimaschutz? Indem man versucht, damit eine Degrowth-Agenda durchzusetzen.
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Während sich die @heuteshow über die Dunkelflaute als Schreckgespenst der bösen Energiewende-Verhinderer mokierte, waren mit 6,5 GW genau 3% der in 🇩🇪 installierten EE-Leistung am Netz. Das waren rund 13% der benötigten Last von 51 GW. Der Rest ist Geschichte: er war fossil.
Die Pointe sitzt. Die Recherche bleibt auf der Strecke.
Am Freitag, dem 30. Oktober, zwischen 22:30 und 23:00 Uhr machte sich Oliver Welke in der „heute-show“ über Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Dunkelflauten lustig. Das Publikum lachte. Doch ein Versorgungsproblem verschwindet nicht durch Gelächter.
Eine Dunkelflaute bedeutet gleichzeitig wenig Wind und geringe Sonneneinstrahlung. Windkraft und Photovoltaik liefern dann wenig Strom. Vollständige Windstille oder völlige Dunkelheit sind nicht erforderlich. Solche Phasen können mehrere Tage dauern und treten vor allem im Winter auf.
Die Stromdaten während der Sendung: Rund 204 Gigawatt installierte Wind- und Solarleistung lieferten durchschnittlich 6,5 Gigawatt, somit rund 3 Prozent der installierten Leistung.
Braun- und Steinkohle sowie Erdgas lieferten zusammen über 30 Gigawatt. Hinzu kamen weitere Erzeuger und Nettoimporte um 51 Gigawatt Bedarf zu decken.
Auch sämtliche heute vorhandenen Batterie- und Pumpspeicher Deutschlands könnten diese Erzeugungslücke allein nicht über mehrere Tage schließen. Selbst vollständig geladen reicht ihr Energieinhalt rechnerisch nur für wenige Stunden.
Hier hätte die Recherche beginnen müssen: Was hält die Versorgung aufrecht, während über Dunkelflauten gelacht wird? Was ersetzt fossile Kraftwerke künftig zuverlässig und fossilarm?
Stattdessen bleibt der Eindruck: Wer auf das Problem hinweist, wird zur Pointe. Redaktionell bequem, sachlich dürftig.
Dass das Licht anbleibt, widerlegt keine Dunkelflaute. Es zeigt, dass andere Quellen einspringen.
Herr Welke, Applaus ist keine gesicherte Leistung!
#dunkelflaute #speicher #gesicherte #leistung #stromimport #ChangeAtG #humor #satire #fossil #co2emisssionen
@peter_simone @DUH_4E @BMWE_ @heuteshow @BadumLisa
Symposium zum Thema Salzschmelz-Reaktoren in Berlin am 13.11.26 mit Eduard Heindl, Götz Ruprecht u.a.
afdbundestag.de/veranstaltun…
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Dunkelflaute in Deutschland! Am 29. Oktober kamen nur 3,7 Prozent der Stromversorgung aus Wind und Sonne. 96,3 Prozent wurden durch Kohle und Gas erzeugt. Fazit: Die Energiewende gibt es gar nicht, sie ist ein Phantom, ein Betrug – der teuerste, den es jemals gegeben hat.
nius.de/guten-morgen-deutsch…
”Die Suche nach einem Atomendlager in Deutschland dient nicht der Findung, sondern der Verhinderung.„
Bericht von @Axel_Bojanowski
welt.de/debatte/plus6ae45425…
Hermann Scheer behauptete, andere Länder würden die Energiewende nach deutscher Art imitieren.
„Das Gegenteil ist der Fall, wir sind vorangegangen mit dieser Politik. Was ist herausgekommen? Eine wirtschaftliche Katastrophe.“
welt.de/wirtschaft/plus6adf5…
"Trump Has Failed. Hold Him to Account."
From The Editorial Board nytimes.com/2026/10/27/opini…
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1986 und 1987 stand unser Mitglied @UW_4E mit anderen vor dem Werkstor des Atomkraftwerks Brokdorf und hinderte die Beschäftigten daran, zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Heute steht er wieder davor und erklärt, warum er seine Meinung geändert hat. Brokdorf lieferte über 40 Jahre lang massenhaft sauberen Strom.
Wäre Brokdorf heute noch am Netz, wären wir dem Klimaziel näher.
Hans-Werner Sinn on 🔥
Beim Institut für Wirtschaftspolitik in Luzern spricht @HansWernerSinn über Deutschlands Wirtschaftskrise
youtu.be/yQdTSBHj8wk?is=mO3v…
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Es ist ja gerade diese uns von der Natur geschenkte Leistungsdichte der Kernenergie, die bei Grünen wie Harald Lesch Angst und Hass auslöst.
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
Energiewende-Eigentor: Ökostrom-Anbieter Grüüün kündigt Familie kurzfristig Stromvertrag, weil sie Wärmepumpe und Elektroauto gekauft hat
abendblatt.de/hamburg/wirtsc…
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Lesch, lieber @HarksenNiels, ist der Philosophenkönig der ökologischen Idiokratie. Seine Sottisen über Kernkraftwerke sind seit 15 Jahren dieselben, nur noch er selbst lacht über seine eigenen Wirtze, und der ganze Mist funktioniert nur noch in Deutschland.
An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig:
1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft.
2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert.
Zu den Aussagen von Harald Lesch:
»Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.«
Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll.
»Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.«
Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren.
Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
Beim Institut für Wirtschaftspolitik in Luzern spricht @HansWernerSinn über Deutschlands Wirtschaftskrise
youtu.be/yQdTSBHj8wk?is=mO3v…
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An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig:
1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft.
2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert.
Zu den Aussagen von Harald Lesch:
»Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.«
Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll.
»Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.«
Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren.
Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
Heillos verstrickt: Die Energiewende ist nicht falsch – aber ihre Ausgestaltung
Kolumne von @IkenMatthias
abendblatt.de/politik/articl…
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Energiewende “bis zum bitteren Ende” - heute wie damals.
ARD: Die deutsche Energiewende „bis zur Klimaneutralität" im Jahr 2045 soll sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Aber wofür eigentlich? Das will man lieber nicht genauer erörtern.
Während sich das ZDF 15 Minuten lang am Rücktritt einer ohnehin unfähigen Ministerin abarbeitet, versteckt es den wahren Hammer im gemischten Nachrichtenblock in 37 Sekunden: Laut einer KfW-Studie soll die Energiewende bis zur "Klimaneutralität" 2045 sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Gegenleistung sei, daß "Abhängigkeiten reduziert und Geld gespart werden KÖNNTEN".
Das ist eine steile These, denn nach Berechnungen des Fraunhofer IEE wird die Auslandsabhängigkeit auch im Endausbau 50 Prozent betragen! Von "gespartem Geld" ganz zu schweigen.
290 Milliarden entsprechen
- der Hälfte des kompletten Bundeshaushalts
- den Zahlungen an über 16 Millionen Rentnern
- 1 Million Neubauwohnungen (jedes Jahr!)
Funfact: Die Studie unterstellt, dass dies ohne Deindustrialierung gelingt und die grobe Struktur der Wirtschaft ähnlich bleibt - inclusive Stahlindustrie, die dann "grünen Stahl" in rauen Mengen produzieren soll.
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Natürlich wäre das sinnvoll. Wird aber nicht passieren. Weil das Tabu auf einer hochwirksamen Pseudomoral beruht: Das deutsche Gewissen begehrt, örtlich nicht schuldig zu sein.
zeit.de/politik/ausland/2026…
Da gerade an allen möglichen Tabus gerüttelt wird: Vielleicht wäre es an der Zeit, die ca. 2 Billionen Kubikmeter Erdgas zu erschließen, die in Deutschland unter der Erde schlummern? Das Fracking-Verbot ging Hand in Hand mit dem Import von russischem Erdgas (NordStream). Damit haben wir die russische Aufrüstung mitfinanziert. Jetzt importieren wir LNG aus den USA, mit miserabler Ökobilanz und hohen Kosten.
Machen wir uns nichts vor: Mit dem Atomausstieg wurde auf Gas als BackUp im Stromsektor gesetzt. In der Industrie und im Gebäudesektor werden Moleküle noch auf lange Jahre benötigt. Der Weg zu synthetischen Gasen ist noch lang, das Potenzial für Biomethan begrenzt. Die Frage ist nur, woher das Gas kommt, das wir verbrauchen.
tagesschau.de/wirtschaft/ene…



















