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"Cheffe" sagt: "Tu diesdas. Bekomme Monies."
Tue diesdas. Nichts passiert. "Arbeitsvertrag" ist leider ähhh sagen wir mal "digital verhindert". Daher nix nachgucken. Leute beschweren sich und nerven rum. Sagen aber nicht wo Problem. Kommunikationsproblem. Geschäft wie üblich.
Hatten wir schon.
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Evtl liegt hier eine Missinterpretation vor.
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Schlecht.
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Genosse Ducksen retweeted
Man stelle sich vor, jemand hielte diese Rede der Frau Apothekerin in einem afrikanischen Land: „Wenn sich nur Nigerianer mit Nigerianern paaren, was für dumme Kinder sollen da denn rauskommen? Es braucht dringend „weiße“ Gene!“ Frau Kutter und ihre Fans hätten einen ideologischen Meltdown.
Brauche noch was analoges für 40 Grad im Sommer.
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Genosse Ducksen retweeted
ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth


















