Artikel zu den Themen Sterben, Tod, Trauer (-begleitung), Sepulkralkultur, Hospiz, Palliative Care, Pflege und politischen Themen allgemein.

Berlin
Joined November 2011
Stephan Hadraschek retweeted
America will NEVER FORGET the spectacularly brain-dead Steve Witkoff calling mass murderer and child killer Putin a “humanitarian.” He can go fuck all the way off.
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Vladimir Putin is a war criminal. He's responsible for killing over 150,000 Ukrainians — including more than 15,000 civilians — and the murder of political opponents & dissidents.   Witkoff & Trump's bootlicking is an embarrassment to our country.
Trump’s special envoy Steve Witkoff to Vladimir Putin today: “You talk so much about Trump being a humanitarian, you are a humanitarian also, sir. And I salute that. I commend you.”
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The Russians tortured 500 people in Bucha. The Russians tortured children in Bucha. The Russians tortured dogs in Bucha. The Russians killed animals in Bucha. In Bucha, the Russians used military vehicles to hunt people—turning it into a game. People ran, the Russians fired, they hunted them down, playing games. And this didn’t just happen in Bucha. Trump and his mafia gang call this "humanitarian." What do you call it?
Bucha. It was a genocide, recognized by everyone. They buried hundreds of people. They tortured people. We found the grave. There were, I believe, around 500 people. When we liberated those towns near Kyiv, there emerged this, you know, this kind of hatred for the Russians, right at that moment. Not even at the moment when they started the full-scale war. Back then nobody understood what it really was yet. People understood what this war was and what Putin did personally when we found those mass graves of tortured adults, children. I mean they didn't just kill them, they tortured and killed them. When we liberated Bucha, I said, bring every journalist here. Don't touch anything, just bring the journalists. The whole world simply has to see this. Imagine finding a mass grave in the U.S. or in Britain, God forbid, with 500 tortured people, adults, kids, dogs, animals shot dead. I mean, they held hunting sprees there from military vehicles. People were running, they were shooting, just hunting, playing games. They literally just played with people, like slavery. So how, after this, can you listen to Putin? And how, after this, can you forgive? From The Diary of a CEO podcast with Steven Bartlett. (2/3)
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Witkoff versucht in Oslo heute in einer Mischung aus Druck auf die Ukraine, Energie-Anreizen für Russland und Illusionen über plötzlich sprudelnden und bei den Mid-Terms helfenden Diesel zu verhandeln. Trump und seine Leute verstehen weder Russland, noch die Ukraine, noch Europa.
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Wann findet das angekündigte stärkere Vorgehen gegen die Schattenflotte statt @BundesregDE ? Das Schiff „Myra“, das zur russischen Schattenflotte gehört und von der EU sanktioniert ist, fuhr durch deutsche Gewässer in der Ostsee. Warum wurde es nicht aufgehalten? Sanktionen sind nur wirksam, wenn man sie umsetzt. de.linkedin.com/posts/thilo-…
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Stephan Hadraschek retweeted
So viel Unverstand und Niedertracht auf offener Bühne. "Dieser Krieg ist nicht in unserem nationalen Interesse" - Dann wäre also eine von Russland beherrschte Ukraine und die Zertrümmerung der regelbasierten europäischen Sicherheitsordnung in unserem Interesse? Glaubt #Weidel ernsthaft, dass in der Ukraine Frieden einkehren wird, wenn wir sie zur Kapitulation zwingen? Nie von "De-Ukrainisierung" und Terror in den russisch besetzten Gebieten gehört? Keine Massenflucht aus der Ukraine - oder machen wir dann die Grenzen dicht? Und nachdem Putin die Ukraine unterworfen hat, können wir wieder in Frieden unseren Geschäften nachgehen und die Verteidigungsausgaben herunterfahren? Heiligs Blechle. "Dieser Krieg ist gefährlich für uns" - Gefährlich sind die imperialen Ambitionen Putins, den Machtbereich Russlands auszudehnen und Krieg als Mittel der Politik einzusetzen. Wenn er damit in der Ukraine durchkommt, wird er in der Ukraine nicht haltmachen. "Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen" - das sagen die Leute, die einen russischen Sieg binnen zwei Wochen prophezeit haben. Wie dieser Krieg ausgeht, hängt entscheidend von Europa ab, das über eine vielfach überlegene Wirtschaftskraft verfügt. Die Ukraine zu unterstützen kostet uns einen Bruchteil unseres Sozialprodukts. Sie fallen zu lassen wird einen sehr viel höheren Preis kosten - politisch und finanziell. Dieses egoistische, kalte, freiheitsverachtende Deutschland, das Alice Weidel repräsentiert, wäre in Europa ziemlich einsam. Aber Putin würde uns sicher gern als Vasallenstaat unter die Fittiche nehmen. Da Meinesgleichen ja im AfD-Milieu (wie bei der Putin-Linken) als "Kriegstreiber" gelten, sollte sich Alice Weidel öfter anhören, was Giorgia Meloni zu Russland und der Ukraine zu sagen hat. Sie könnte dort lernen, weshalb die Unterstützung der Ukraine in unseren ureigenen Interesse liegt. Und dass man sich schämen sollte, ihr in den Rücken zu fallen und das als "Frieden" zu verkaufen.
Ukraine has “already lost” the war against Russia, says @Alice_Weidel, co-leader of the Alternative for Germany party, which is leading German opinion polls. She told @zannymb, that Germany should pull the plug on support for Ukraine against Vladimir Putin’s invasion. Watch the full interview at 6pm London time (1pm in New York): bit.ly/4yrcX9s
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In Kharkiv. The russian bastards murdered 3 innocent Ukrainians. You start your day in Ukraine alive and a few hours later your DEAD!! THIS IS WHAT TRUMP SUPPORTS! putin the murderous war criminal. May they both 🔥🔥in HELL
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Stephan Hadraschek retweeted
Das ist vollkommen unterirdisch, abstoßend und inakzeptabel. Eine Partei die Linke, die nicht in der Lage ist, solche Leute auszugrenzen und sich von diesen Aussagen glasklar zu distanzieren, diskreditiert sich für jede Form von politischer Verantwortung.
Linken-Politikerin Emde beklagt „Schmierentheater“ und feiert „Geländegewinn gegen die Staatsräson“ to.welt.de/4RhuHwQ
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Historisch völlig verwahrlost: Deutschland war 1945 der besiegte Aggressor eines Vernichtungskriegs. Die Ukraine ist das Opfer eines Überfalls. Dem Angegriffenen die Logik des Täters aufzuzwingen, ist eine schamlose Täter-Opfer-Umkehr. Das 'Überleben' unter Diktatur ist keines.🤦🏼
Ja eben deswegen wäre es Zeit aufzuhören. Wollt ihr weitermachen, bis der letzte Ukrainer gefallen ist, oder wir den 3. Weltkrieg haben. Auf keinen Fall. Wir haben auch die Ostgebiete abgegeben nach WW II. Die Ukraine wird's überleben.
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Stephan Hadraschek retweeted
Wenn man nur früher gewusst hätte, dass „Friedenspolitik“ so einfach ist: Der Angegriffene kriegt keine Hilfe, unterwirft sich und hält die Klappe, fertig, Frieden! Wenn man dieses Friedensprinzip endlich berücksichtigt, werden wir in einer tollen, friedlichen Welt leben!
„Friedensgespräche statt Ausweitung des Krieges in der Ukraine“ - zum Antrag von AfD und BSW im Landtag von Sachsen-Anhalt Der Antrag greift ein Anliegen auf, das viele Menschen teilen: Den Wunsch nach einem schnellen Ende des Krieges und nach weniger Leid. Die entscheidende Tatsache ist dabei einfach. Russland hat die Ukraine angegriffen. Wer Frieden will, darf den Angreifer nicht dafür belohnen, dass er einen Krieg begonnen hat. Und wer verlängert wirklich den Krieg? Die Ukraine erklärt seit März 2025 ihre Bereitschaft zu einem bedingungslosen und umfassenden Waffenstillstand. Russland ist zu einem Waffenstillstand bisher nicht bereit. Wer Frieden will, muss Druck auf denjenigen ausüben, der den Waffenstillstand verweigert. Das ist eine einfache Frage von Ursache und Wirkung. Die Behauptung, jede gelieferte Waffe würde den Krieg verlängern, klingt einfacher, als es in der Wirklichkeit ist. Deutschland liefert der Ukraine zum Beispiel Systeme und Munition für die Luftverteidigung. Damit werden Menschen geschützt und Infrastrukturen. Deshalb können militärische Mittel auch eine humanitäre Wirkung haben. Auch das Argument, eine Schwächung der Ukraine durch den Entzug unserer Unterstützung führe schneller zum Frieden, trägt nicht. Natürlich könnte ein militärisch unterlegener Staat irgendwann nicht mehr weiterkämpfen. Die Niederlage eines wehrlosen, angegriffenen Staates ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Frieden. Sonst wäre Friedenspolitik wirklich sehr einfach: Man fordert das Opfer eines Angriffs auf, seinen Widerstand einzustellen. Künftig könnte dann jeder Staat, der Gewalt einsetzt, darauf hoffen, am Ende dafür belohnt zu werden. Verteidigungsfähigkeit und Diplomatie gehören zusammen. Das gilt für die Ukraine und das gilt auch für Deutschland. Wer deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt, muss auch die Folgen eines Zusammenbruchs der ukrainischen Verteidigung für Deutschland bedenken. Dazu gehören mögliche Fluchtbewegungen. Wenn Menschen in der Ukraine relativ sicher leben können, wenn Strom und Wärme funktionieren und wenn staatliche Strukturen bestehen bleiben, verbessert das die Voraussetzungen dafür, dass sie in ihrer Heimat bleiben können. Wenn dagegen weitere Gebiete zu Kriegsgebieten werden oder zivile Infrastrukturen schlechter geschützt werden können, sind weitere Fluchtbewegungen nach Deutschland sehr wahrscheinlich. Man kann nicht gleichzeitig weniger Flüchtlinge in Deutschland fordern und verschweigen, welche Folgen ein Verlust ukrainischer Sicherheit für Fluchtbewegungen hätte. Die Forderung, sämtliche Sanktionen gegen Russland aufzuheben, ist strategisch schwer verständlich. Eine schrittweise Aufhebung von Sanktionen könnte Teil eines Friedensabkommens sein. Zuerst alle Sanktionen aufzuheben und anschließend auf russische Zugeständnisse zu hoffen, wäre diplomatisch sehr unprofessionell. Diplomatie bedeutet nicht, alle Verhandlungsmittel aufzugeben, bevor Verhandlungen überhaupt begonnen haben. „Wir müssen verhandeln.“ ist ein richtiger Satz. Die Bundesregierung unterstützt ein ausgehandeltes Ende des Krieges. Die Ukraine hat ihre Bereitschaft zum Waffenstillstand erklärt. Der entscheidende Punkt ist längst nicht mehr, ob jemand das Wort „Verhandlungen“ ausspricht. Die entscheidende Frage lautet: Wie bringt man Russland dazu, einem tragfähigen Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen zuzustimmen. Wer auf diese Frage lediglich antwortet, Deutschland solle Waffenlieferungen einstellen, Finanzhilfen beenden und Sanktionen beenden, fordert nur Zugeständnisse von der Seite der Ukraine und ihrer Unterstützer. Was Russland im Gegenzug tun müsste, bleibt offen. Das ist keine vernünftige Diplomatie und hat eher Aussicht auf die weitere Förderung von Krieg und Aggression als auf Rückkehr zum Frieden.
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Russland nutzt Energie seit jeher als geoökonomisches Erpressungsmittel. Aus der Geschichte nicht zu lernen und sich an einen russischen Sonderweg zu klammern, wäre fatal und würde das Vertrauen unserer europäischen Partner massiv beschädigen. Wer ernsthaft eine Instandsetzung von Nord Stream oder neue Gaslieferungen aus Russland fordert, handelt diametral gegen deutsche Sicherheitsinteressen. dw.com/de/politisch-brisante…
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…#Maischberger - die (sogenannte) Kolumnistin/Journalistin #NBrockhaus spricht wieder von „Sprechverboten“…Und dann noch der Pseudo-Philosoph #Precht…
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Von einem Sieg der Ukraine profitieren unsere Bürgerinnen & Bürger ganz konkret, deshalb ist es im deutschen Interesse, dass Russland komplett aus der Ukraine gedrängt wird. Ein freies Europa ist die Grundlage für die freie Entfaltung jedes Einzelnen, wirtschaftliche Entwicklung & Wohlstand. Deshalb ist die verstärkte Unterstützung der Ukraine in unserem Interesse.
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