Joined April 2026
Brandgefährliche Voll-Blamage von Hillary Clinton: Angeblich gehen nun große Gefahren von 1-3 Leuten mit Open Weights Modellen in der Garage aus. Würde mich nicht wundern, wenn wir ähnliche Aussagen bald auch in Deutschland hören. Ich erinnere hier gerne an SPAM Mails in den 2000en. 2003 waren 80-90% der Mails Spam und das Geschrei nach dem Gesetzgeber war groß. 2004 wurden Gesetze eingeführt, die am Ende nichts gebracht haben. Gelöst wurde das Problem durch offene Standards wie SPF, DKIM, DMARC und Gmail. Genauso ist es auch bei den aktuellen "KI Risiken"
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„Du kannst dich in einen anderen Job umschulen. Aber du kannst dich nicht zu einer anderen Spezies umschulen." Die Frontier-Labs warnen gerade vor der Auslöschung der Menschheit und fordern im selben Atemzug neue Gesetze. Ich habe im Gespräch mit @WitzlebenFlavio bei @apolut_official⁩  widersprochen. „Wenn Eliten dem kleinen Mann erklären wollen, wieso eine Technologie für ihn schädlich ist, dann ist oft genau das Gegenteil der Fall." Die echte Gefahr ist die folgende: KI wird die DEMOKRATIE AUSHEBELN. Das schreibt OpenAI selbst! Unser ganzes Staatsverständnis basiert darauf, dass der Arbeitnehmer Macht hat durch Streik. Wer wirtschaftlich nicht mehr gebraucht wird, hat nichts mehr zu verhandeln. Und ein Grundeinkommen ersetzt keine Verhandlungsmacht, es macht abhängig. Und dann stellt sich Karl Lauterbach hin und fordert weltweite KI-Regulierung: „Solche Forderungen kannst du nur stellen, wenn du vorne in der Technologie mitspielst. Sonst interessiert es weltweit niemanden, was irgendjemand in Deutschland dazu sagt." Das Gefährlichste ist deshalb ausgerechnet das, was gerade gefordert wird: dass superintelligente Systeme am Ende einem Monopol gehören. Einem Staat oder einem kleinen Oligopol. Es braucht das Gegenteil. Zum Beispiel ein garantiertes Recht auf Open-Weights-Modelle, solange der Einzelne noch etwas zu verhandeln hat. Danke für die Einladung zu diesem wichtigen Gespräch!
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Chinas erste Roboter-Apotheke hat jetzt NACHTS geöffnet: So gut funktioniert es wirklich China-Insider @ThomasD_TBB ist in einer ganz normalen Apotheke mitten in einem Wohngebiet in Shanghai, in der der Roboter R2 von Ant Lingbo arbeitet, der Roboterfirma der Alipay-Mutter Ant Group. Gegründet im Dezember 2024. 1,5 Milliarden Yuan in der ersten Finanzierungsrunde angepeilt. Ein KI-Modell, das schon über 20 Robotertypen von 17 Herstellern steuert. Das zeigt Thomas vor Ort: - R2 holt Online-Bestellungen selbst aus dem Regal - Räder statt Beine, damit er nachts nicht umfällt - Passt durch 65 cm schmale Regalgänge - Kein einziges Regal wurde für ihn umgebaut - Nur 10 % der Apotheken haben nachts offen - Kein Kunde dreht sich nach ihm um - Thomas entschuldigt sich beim Roboter „Wenn du nicht wirklich verstehst, was hier abgeht, wenn du nicht mal herkommst und dir das anschaust, dann bist du raus.“ „Ihr müsst verstehen, was in China passiert. Wenn ihr das nicht tut, werden die Chinesen früher oder später kommen. Der zweite China-Schock wird kommen, und so wird er aussehen.“ „Und ob ihr es wollt oder nicht: Früher oder später wird man auch in deutschen Apotheken, Supermärkten oder Kiosken diesen oder einen ähnlichen Roboter sehen.“
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Replying to @derleomartin
Das ist leider oft so. Als Fraunhofer haben wir den tragischen MP3 Fall.
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„Die haben alleine 17 Millionen Dollar für ihr Fahrzeug ausgegeben. Wir haben das mit 2 Millionen D-Mark geschafft. Weder in Japan noch in den USA war irgendeiner so weit wie wir." Das sagt Professor Dr. Ernst Dickmanns im Gespräch mit mir. Er ist nun 90 Jahre alt, immer noch aktiv in der Forschung und gilt als der wahre Vater des autonomen Fahrens. Doch kaum jemand kennt seinen Namen. Während Tesla und Waymo heute Milliarden verbrennen, fuhr sein Fahrzeug bereits 1987 autonom auf der Autobahn. Ohne GPS. Ohne Karten. Ohne Lidar. Nur mit Schwarz-Weiß-Kameras und 1% der heutigen Rechenleistung. 1995 dann die Krönung: 1600 km von München nach Dänemark und zurück. Tempo 175. 95% vollständig autonom. Mitten im Verkehr. Und trotzdem redet die Welt nur über Silicon Valley. „Nachdem wir die Demonstration für Daimler gemacht haben, haben wir die Demonstration für die gesamte Welt gemacht. Damit konnten wir die Amerikaner in den Schatten stellen." Ich wollte wissen, was er von den Ansätzen in den USA hält. „Ich konnte feststellen, dass auch in Amerika nur mit Wasser gekocht wird." Ich habe ihn auch nach der Haftung gefragt. Seine Antwort hat mich überrascht. Nicht der Hersteller soll haften. Nicht der Fahrer. Sondern das Fahrzeug selbst! Es trifft die Entscheidungen, also muss es nachweisen, dass es dazu fähig ist. Wie eine eigene Fahrprüfung für die Maschine. „Die allgemeine Aussage, dass autonomes Fahren absolut sicher ist, das wird in einem Jahrhundert noch nicht der Fall sein." Seine Fahrzeuge stehen heute im Deutschen Museum. Seine Prinzipien stecken in jedem modernen Fahrassistenzsystem. Es ist mir eine große Ehre dieses Gespräch möglich machen zu können. Das komplette Interview ist jetzt auf YouTube.
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„Die haben alleine 17 Millionen Dollar für ihr Fahrzeug ausgegeben. Wir haben das mit 2 Millionen D-Mark geschafft. Weder in Japan noch in den USA war irgendeiner so weit wie wir." Das sagt Professor Dr. Ernst Dickmanns im Gespräch mit mir. Er ist nun 90 Jahre alt, immer noch aktiv in der Forschung und gilt als der wahre Vater des autonomen Fahrens. Doch kaum jemand kennt seinen Namen. Während Tesla und Waymo heute Milliarden verbrennen, fuhr sein Fahrzeug bereits 1987 autonom auf der Autobahn. Ohne GPS. Ohne Karten. Ohne Lidar. Nur mit Schwarz-Weiß-Kameras und 1% der heutigen Rechenleistung. 1995 dann die Krönung: 1600 km von München nach Dänemark und zurück. Tempo 175. 95% vollständig autonom. Mitten im Verkehr. Und trotzdem redet die Welt nur über Silicon Valley. „Nachdem wir die Demonstration für Daimler gemacht haben, haben wir die Demonstration für die gesamte Welt gemacht. Damit konnten wir die Amerikaner in den Schatten stellen." Ich wollte wissen, was er von den Ansätzen in den USA hält. „Ich konnte feststellen, dass auch in Amerika nur mit Wasser gekocht wird." Ich habe ihn auch nach der Haftung gefragt. Seine Antwort hat mich überrascht. Nicht der Hersteller soll haften. Nicht der Fahrer. Sondern das Fahrzeug selbst! Es trifft die Entscheidungen, also muss es nachweisen, dass es dazu fähig ist. Wie eine eigene Fahrprüfung für die Maschine. „Die allgemeine Aussage, dass autonomes Fahren absolut sicher ist, das wird in einem Jahrhundert noch nicht der Fall sein." Seine Fahrzeuge stehen heute im Deutschen Museum. Seine Prinzipien stecken in jedem modernen Fahrassistenzsystem. Es ist mir eine große Ehre dieses Gespräch möglich machen zu können. Das komplette Interview ist jetzt auf YouTube.
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Das ist sehr sehr sehr schlecht: Mercedes kauft sich autonomes Fahren von einem Startup aus London 1994 fuhren zwei Mercedes S-Klassen mit 130 km/h selbstständig durch den normalen Verkehr auf den Autobahnen rund um Paris. Entwickelt hat das Ernst Dickmanns von der Bundeswehr-Uni München gemeinsam mit Mercedes. Mit Kameras, ohne vorab gespeicherte Karten. Google gab es damals noch nicht einmal. Heute, gut 30 Jahre später, hat Mercedes eine Produktionsvereinbarung mit Wayve unterschrieben, einem Startup aus LONDON. Dessen KI-Fahrer soll in zwei Jahren in Mercedes-Fahrzeugen durch Stadt und Autobahn steuern. Das Prinzip: Kameras, keine hochauflösenden Karten. Also genau die Idee von damals, nur dass sie jetzt von außen zurückgekauft wird. Warum das so schlecht und bezeichnend ist, lässt sich einfach erklären: Bei Autos der Zukunft ist der KI-Fahrer das, was beim Smartphone das Betriebssystem ist. Wer die Software besitzt, bestimmt, was das Auto kann, bekommt die Daten und verdient an jedem Update. Der Rest ist Gehäuse. Und dasselbe Gehirn bekommen bald auch Nissan und Stellantis. Wenn drei Marken mit demselben KI-Fahrer unterwegs sind, warum sollte dann noch jemand den Mercedes-Aufpreis zahlen? Nokia hat auch die besten Handys gebaut.
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Die drei mächtigsten Männer der KI wollen zum ersten Mal BREMSEN: Doch Trump und Peking treten aufs Gaspedal. Dario Amodei fordert in einem langen Essay, das Tempo an der Spitze der KI zu drosseln. Eine Stunde später antwortet Musk: „Dario hat recht." Zweieinhalb Stunden später Sam Altman: „Ich stimme Dario zu." Ein Anthropic-Forscher sagt öffentlich: „Ich sehe eine Wahrscheinlichkeit von über 10 Prozent, dass KI im nächsten Jahrzehnt die gesamte Menschheit auslöscht." Am Montag ruft Trump live auf der Bühne bei Jensen Huang an: „Die Roboter werden sicher nicht die Macht übernehmen. Die ganze Sache ist ein Schwindel." Ich wollte das Thema ehrlich gesagt ganz aus den KI-News rauslassen, da es für die meisten offensichtlich ist, was das eigentliche Spiel hierbei ist. Doch dann fordert Karl Lauterbach weltweite KI-Regulierung... Ohne die Hintergründe geht das nicht. Hier geht es um HAFTUNG und Regulatory Capture. Alex Karp sagt: „Wer Technologien baut, die 10 Prozent der Welt zerstören könnten, muss zivil- und strafrechtlich haften." „Der einzige Weg, mit dieser Haftung umzugehen, ist die Bitte an die Regierung: Bitte verstaatlichen Sie uns." Dazu Amodei selbst: „Ich fand es schon immer seltsam, dass diese Technologie von einer Privatfirma entwickelt wird. Ich fühle mich dabei unwohl." Jensen Huang: „Sicherheit und Führung, das sind falsche Alternativen." Die „unabhängigen" Prüfstellen aus dem Essay hängen an denselben Geldgebern wie die Labs. Wie eng, zeige ich im Video. Dazu wurde OpenAI selbst gehackt, bei Mistral sollen alle Modellgewichte im Dark Web liegen. Und Europa? Uns fehlen laut ifo-Chef Clemens Fuest 1,3 Billionen Euro, allein für Rechenzentren. Wenn es uns ach so wichtig ist, KI weltweit zu regulieren sollten wir erstmal mitspielen. Arthur Mensch (CEO von Mistral) hat treffend reagiert: "Wir sind der Kontinent der Strategen". Strategien für KI liegen seit Jahren vor, nur wird nicht gehandelt.
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AI coding agents move faster when the work doesn’t disappear into chat. Spec Kitty is a repo-native CLI for turning product intent into a spec-driven workflow for AI coding agents and multi-agent teams. It helps you keep requirements, plans, work packages, acceptance criteria, review state, and merge decisions close to the code by moving work through a defined spec → plan → tasks → next → review → accept → merge flow. Key features: • Repo-native mission artifacts – keeps specs, plans, and acceptance criteria in Git rather than only in agent prompts • Isolated git worktrees – lets agents implement work in parallel without sharing one working tree • Guided workflow commands – provides specify, plan, tasks, review, accept, and merge steps for a repeatable process • Work-package lifecycle lanes – makes planned, in-progress, review, approved, and done work easier to track • Optional local dashboard – opens a local kanban view for monitoring mission progress It’s open-source (MIT license). Link in the reply 👇
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Replying to @derleomartin
Europa lebt in einer begrenzten Gehirntätigkeit und dem Rest der Welt ist es egal, was für unterirdische Typen ihren Sabber darüber abgeben. Das hat mit Anti-Atomkraft seinen Höhepunkt gehabt und wird bei jeder Technologie die nicht verstanden wird wiederholt. Wenn der Geist vergiftet ist hilft auch keine Aufklärung.
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DAS interessiert bestimmt gerade alle in USA und China. Plötzlich laufen die "KI-Experten" auf. Das fatale Problem hierbei ist nicht, dass Deutschland sich lächerlich macht, sondern dass Regulierung die Freiheit aller massiv einschränken wird. Die eigentliche Dystopie ist das angestrebte Verbot von Open Source KI!
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BREAKING: EUROPA FEHLEN 1,3 BILLIONEN EURO, um bei KI aufzuholen Das kommt von Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, von Wirtschaftsweise Prof. Dr. Monika Schnitzer und von Margrethe Vestager. Letztere ist als EU-Kommissarin jahrelang gegen Google, Apple und Amazon vorgegangen ist. Zusammen haben sie eine KI-Strategie für Europa vorgelegt. Ihr Befund: Ohne entschlossenes Handeln fällt der Kontinent ab diesem Jahr dauerhaft zurück, weil USA und China bei Investitionen und Talenten davonziehen. Europas Anteil an der globalen KI-Rechenzentrumskapazität liegt bei rund 5 Prozent. Bis 2030 sollen es 15 Prozent sein. Dafür fehlen neben dem Geld noch 45 Gigawatt Energie, allein für Rechenzentren. Bemerkenswert ist die Art des Engpasses: keine fehlende Technologie, keine fehlende Forschung, sondern Genehmigungen, Netzanschlüsse und Kapital! Alles Dinge, über die politisch entschieden wird. Genau das sage ich seit zwei Jahren! Unser Problem ist weder unser „Mindset“ noch die fehlenden Talente, sondern BÜROKRATIE! Das hier ist das erste Mal, dass jemand mit Gewicht eine Zahl nennt, die dem Ernst der Lage tatsächlich gerecht wird. 1,3 Billionen. Jetzt muss es nur noch jemand ernst nehmen. Verschlafen wir dies, werden wir die Infrastruktur der neuen Welt dauerhaft aus dem Ausland beziehen müssen und technologisch wie wirtschaftlich abgehängt sein.
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Chinas Kampf-Roboter schleichen sich jetzt LAUTLOS an - DAS steckt dahinter! Ich bin zu Besuch bei @PaXiniTech in Shenzhen, dem Zulieferer, der humanoiden Robotern gerade den Tastsinn gibt. Gegründet 2021. Rund 450 Millionen Euro eingesammelt, unter anderem von BYD. Bewertung über 1,3 Milliarden Euro. Zehn Tage nach meinem Besuch in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, der Börsengang läuft. Das habe ich vor Ort gesehen: - Fußsohlen, die 150 mal pro Sekunde spüren - Eine einzige Hand mit über 1.000 Sensorsignalen - Roboter sortieren Pakete und erkennen Bruchware - Eine Datenfabrik auf 12.000 Quadratmetern - Trainiert von Menschen in Sensor-Handschuhen - In der Zulieferkette von Apple „Der Durchbruch ist nicht die Feinfühligkeit, sondern dass sie inzwischen fast nichts mehr kostet. 13.000 Euro hat eine einzige Fingerspitze gekostet. Heute kostet derselbe Sensor 25 Euro." „Wir hoffen, dass die Roboter in Zukunft in die Haushalte gehen, in den Service und in die Krankenhäuser." „Im Kinderzimmer oder im deutschen Office wird die Zukunft nicht gebaut. Die Zukunft wird genau hier in Shenzhen gebaut."
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KI löst Millennium Prize Problem
OpenAI
@OpenAISep 8
We’re sharing a solution to the Navier-Stokes Millennium Prize Problem, one of the deepest problems at the frontier of mathematics. The proof was produced by a group of agents, using an OpenAI next-generation model significantly more capable than GPT-6 Astra. The problem concerns whether the description of smooth three-dimensional fluid motion modeled by the Navier-Stokes equations can break down. It has remained unresolved for roughly 90 years.
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I deployed 650 agents and connected them seamlessly to a Second Brain, an active cloud supercortex orchestrating this digital swarm in real time Before that, though, the Second Brain handled another priority. In mere moments, it playfully chewed through gigabytes of digital clutter that had been gathering dust across various directories for ages, effortlessly organizing every single piece of abandoned documentation, random notes, and archived files The dashboard lit up with a massive data stream, and 650 autonomous threads simultaneously generated code, hunted down bugs, and tested one another. If any agent hit a roadblock on intricate logic, the Second Brain instantly retrieved a working pattern from a neighboring thread, resolving the challenge in milliseconds. It felt like a digital storm of absolute efficiency Four minutes flat later, the logs went silent The terminal flashed to life, verifying that all 650 tasks had finished with zero errors I opened up the completed project, revealing pristine architecture, complete test coverage, and a smooth deployment. I closed my laptop lid, smiled, and headed off to sleep while the Second Brain, humming quietly in the servers, was already wrapping up the documentation for the upcoming sprint I highly recommend bookmarking this article
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