Грустный страус на свободе retweeted
The newest painting in the Louvre. “The Girl with the Suicidal Empathy.” Oil on canvas. Go see it while the Louvre is still standing.
Грустный страус на свободе retweeted
🚨🔥Je suis tombé sur ce texte de Coluche. je trouve que c’est bien le contexte dans lequel nous vivons.
« - Quand un mec de droite n'aime pas les armes, il n'en achète pas.
- Quand un mec de gauche n'aime pas les armes, il veut les faire interdire !
- Quand un mec de droite est végétarien, il ne mange pas de viande.
- Quand un mec de gauche est végétarien, il veut faire campagne contre les produits à base de protéines animales.
- Quand un mec de droite est homo, il vit sa vie tranquillement.
- Quand un mec de gauche est homo, il fait chier tout le monde pour qu'on le respecte.
- Quand un mec de droite a loupé un job, il réfléchit au moyen de sortir de cette situation et rebondir.
- Quand un mec de gauche a loupé un job, il porte plainte pour discrimination.
- Quand un mec de droite n'aime pas un débat télévisé, il éteint la télé ou zappe.
- Quand un mec de gauche n'aime pas un débat télévisé, il veut poursuivre en justice les cons qui disent des conneries. Le cas échéant, une petite plainte pour diffamation sera bienvenue.
- Quand un mec de droite est non-croyant, il ne va pas à l'église, ni à la synagogue ou à la mosquée.
- Quand un mec de gauche est non-croyant, il veut qu'aucune allusion à Dieu ou à une religion ne soit faite dans la sphère publique, sauf pour l'Islam.
- Quand un mec de droite a besoin de soins, il va voir son médecin puis s'achète les médicaments.
- Quand un mec de gauche a besoin de soins, il fait appel à la solidarité nationale.
- Quand l'économie va mal, le mec de droite se dit qu'il faut se retrousser les manches et bosser plus.
- Quand l'économie va mal, le mec de gauche se dit que ces sales patrons s'en mettent plein les fouilles et ponctionnent le pays et que les employés sont des victimes
Test ultime :
- Quand un mec de droite a lu ce test...
Il le fait suivre aux amis pour les faire rigoler.
- Quand un mec de gauche a lu ce test, il ne le transfère surtout pas et te dit que c’est un texte facho d’extrême droite ! »
Readers added context they thought people might want to know
Ce texte n'est pas de Coluche : il circule sur les blogs au moins depuis 2012 sans cette attribution et n'apparaît dans aucune compilation authentique de ses sketches ou citations.
ndf.fr/nos-breves/13-…
fr.wikiquote.org/wiki/Coluche
Грустный страус на свободе retweeted
П’ять домовин. П’ятеро загиблuх діток.
І це не кадри з фільму жахів. Це реальність життя в Україні.
19.10.26, у Радушному попрощалися з 5 дітками, які загuнулu внаслідок російського терористичного балістичного удару.⬇️
"мне больше не платят за это"
Shiloh Jolie revealed why she dropped her father’s name Pitt including her siblings,
“I don’t see any reason to keep his name when he has already cut ties with us and abandoned the fatherly love he once had for us. He stopped paying the $150,000 in legal child support when we turned 19 and never chose to provide voluntary financial support while we were still in college. We tried everything we could to rebuild our relationship with him, but instead of restoring that fatherly bond, he allowed our parents’ divorce to affect us, too. After everything we’ve been through, we’ve finally decided to drop his name and move on with our lives.”
Грустный страус на свободе retweeted
A Ukrainian mother and her child were murdered.
They died holding hands.
This image should on every corner of Washington DC.
Грустный страус на свободе retweeted
Загинула Олександра Карпець - студентка 2-го курсу Навчально-наукового інституту спеціальної освіти та інклюзії Харківського національного педагогічного університету імені Г. С. Сковороди.
Олександра була людиною з яскравою енергією, веселою вдачею і надзвичайно добрим серцем.
Вона вміла підтримати усмішкою, допомогти без зайвих слів і завжди була поруч, коли це було потрібно.
Щира, відкрита й товариська, вона високо цінувала спілкування, дружбу та людей навколо себе.
Олександра була частиною університетської родини, і її втрата - це непоправний біль для всіх, хто її знав.
Світла пам’ять Олександрі. Щирі співчуття рідним і близьким.
Грустный страус на свободе retweeted
💔 Her name was Oleksandra Karpets.
She was only 20.
She should have had a whole lifetime ahead of her.
Yesterday, russia killed her.
Грустный страус на свободе retweeted
An elderly woman was riding her bicycle along a road in Ukraine’s Sumy region when she noticed two military robots. One was damaged. The other was trying to pull it out of danger.
Realizing they were Ukrainian, she stopped and went to help.
The damaged ground robot of Ukraine’s 71st Airmobile Brigade had hit a Russian mine. Operators sent another unmanned vehicle to recover it, but remotely connecting the two for towing proved difficult.
So the woman simply stepped in.
She guided the recovery robot into position, helped it hook up the damaged machine — and the job was done.
Then she returned to her bicycle and continued on her way as if nothing extraordinary had happened.
We don’t know her name. We don’t know where she was going or who was waiting for her at home.
But there is something profoundly Ukrainian in these images: she saw that our soldiers needed help, helped them — and rode on.
A grandmother, a bicycle, two military robots and a war.
Ukraine. 🇺🇦💙💛
Грустный страус на свободе retweeted
New premium seating option lets you sit next to Israelis for extra security
Грустный страус на свободе retweeted
Woody Allen über den Judenhass heute, und wie kaputt Schreihälse und Mitläufer sind.
Und das auf unnachahmliche Art.
„Wissen Sie, ich habe immer gedacht, der größte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen Städten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafür eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten.
Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist übrigens die einzige stabile jüdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen überlebt hat.
Ich lief durch Brooklyn und dachte über den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen über neunzig bin, obwohl ich ursprünglich höchstens bis siebzig geplant hatte.
Und plötzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berühmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hören, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen.
Aber nein. Sie schrien etwas über „Intifada“. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei Treppenabsätzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit für eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anständigen Kaffee getrunken zu haben.
Ein Typ schrie etwas von „Dekolonisierung“. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete „Kolonisierung“, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plötzlich ein zionistisches Komplott.
Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. Früher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr.
Heute erklärt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als würde er Gedichte über seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung für die Menschheit sei.
Und ich stand da und dachte: Früher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprügelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University.
Dann sagte ein Mädchen neben mir: „Wir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.“ Das ist ungefähr so, als hätte meine Exfrau gesagt: „Ich habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fühlst – und besonders gegen den Sex mit dir.“ Die Bedeutung bleibt dieselbe.
Und dann schrie jemand: „Zionisten sind Nazis!“ In diesem Moment hatte ich das Gefühl, meine Großmutter hätte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hätte versorgen können.
Meine Großmutter hat übrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am Bronchialgeräusch hätten finden können.
Und jetzt erklärt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen größtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet.
Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten.
Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine Universitätsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: „Entschuldigung, ich bin ein Idiot.“ Nein. Heute heißt es: „Ich dekonstruiere das dominante Narrativ.“
Hören Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative.
Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man Angststörungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefähr so, als würde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln.
Dort erklärte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie älter werden und plötzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine Verschwörung wittern. 1/2

































