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Nvidia CEO Jensen Huang to Chancellor Merz: I've also heard you say that you want to find that balance between innovation and regulation. There's nothing to regulate if the industry doesn't thrive.
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Kennen Sie Andrea Nahles? Andrea Nahles und die Bundesagentur für Arbeit: Politische Ernennung, steigende Defizite, Bezüge und Versorgungsansprüche Die Ernennung von Andrea Nahles zur Vorsitzenden des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (BA) im August 2022 folgte einem bekannten Muster: politische Nähe und sozialpartnerschaftliche Netzwerke statt eines offenen, wettbewerblichen Auswahlverfahrens. Die frühere SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin übernahm die Leitung einer Behörde mit rund 110.000 Beschäftigten, ohne dass eine öffentliche Ausschreibung oder ein Nachweis operativer Managementerfahrung in vergleichbaren Organisationen vorausgegangen wäre. Ihr Werdegang führte über Parlament, Parteiämter und Ministerium; der akademische Abschluss in Germanistik und Politikwissenschaften sowie eine frühere Tätigkeit in der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation bildeten die fachliche Grundlage. Im Oktober 2026 schlug der Verwaltungsrat der Bundesregierung die Verlängerung ihres Vertrages vor. Unter ihrer Verantwortung hat die BA mit anhaltenden finanziellen und arbeitsmarktpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das Geschäftsjahr 2025 schloss mit einem Defizit von 4,23 Milliarden Euro (nach Abrechnung umlagefinanzierter Leistungen 4,62 Milliarden Euro). Die Ausgaben stiegen deutlich stärker als die Einnahmen; die Rücklagen wurden vollständig aufgelöst, und der Bund musste Liquiditätshilfen bereitstellen. Für 2026 prognostizierte die Behörde selbst ein weiteres Defizit von knapp vier Milliarden Euro, während andere Berechnungen und interne Einschätzungen Werte von fünf bis knapp zehn Milliarden Euro nannten. Der Schuldenstand der BA gegenüber dem Bund wächst damit in den zweistelligen Milliardenbereich. Die Arbeitsmarktzahlen unterstreichen die schlechte Bilanz. Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenzahl lag 2025 bei rund 2,95 Millionen und stieg damit um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Periodenweise überschritt sie die Drei-Millionen-Marke. Nahles selbst beschrieb den Arbeitsmarkt als „seit Monaten wie ein Brett“ und stellte fest, die Chancen für Arbeitslose, wieder in Beschäftigung zu kommen, seien so niedrig wie nie zuvor (Indikator bei 5,7 gegenüber üblichen Werten um 7). Zudem vermittelte die BA so wenige junge Menschen in Ausbildung wie seit 25 Jahren nicht. Die Personalkosten der BA lagen bei über 5,5 Milliarden Euro bei einem Personalbestand von mehr als 100.000 Stellen. Die Bezüge von Andrea Nahles und des gesamten Vorstandes wurden in den vergangenen Jahren ständig erhöht – auch in Phasen, in denen die Behörde Defizite auswies und Rücklagen auflöste. Öffentliche Berichte ordnen ihr monatliches Gehalt im Bereich von rund 16.800 Euro ein, was der Besoldungsgruppe B 11 entspricht und jährlich mehr als 225.000 Euro ergibt. Die aktuelle Grundbesoldung B 11 (ab Mai 2026) liegt bei 17.030,76 Euro monatlich beziehungsweise rund 204.000 Euro jährlich bei zwölf Monatsgehältern. Eine ältere Schätzung aus dem Jahr 2022 nannte ein Gesamtpaket von bis zu 400.000 Euro jährlich. Die Gesamtbezüge des vierköpfigen Vorstandes haben in Berichten die Millionengrenze überschritten. Konkrete, öffentlich aufgeschlüsselte Angaben zu Zusatzleistungen wie Dienstwagen werden aus guten Gründen nicht veröffentlicht. Versorgungsansprüche und Pensionskosten Die genauen Konditionen der Versorgungsansprüche von Andrea Nahles sind aus guten Gründen nicht öffentlich. Solche vertraglichen Regelungen können zusätzliche, langfristige Kosten für die öffentliche Hand erzeugen, die über die aktive Amtszeit hinaus bestehen – insbesondere bei mehrjährigen oder wiederholten Amtszeiten und einer statistischen Lebenserwartung von noch rund 28 bis 30 Jahren. Im Gegensatz zu transparenten beamtenrechtlichen Versorgungsregelungen fehlt hier eine öffentlich nachvollziehbare Aufschlüsselung der Anwartschaften und der daraus resultierenden künftigen Belastungen. Kosten bis zum statistischen Lebensende Andrea Nahles (geboren am 20. Juni 1970) ist derzeit 56 Jahre alt. Eine Hochrechnung der Gehaltskosten allein – unter der Annahme einer Fortführung des aktuellen Niveaus ohne weitere Steigerungen – ergibt bei rund 230.000 Euro jährlich etwa 6,7 Millionen Euro über 29 Jahre; bei 400.000 Euro jährlich rund 11,6 Millionen Euro. Hinzu kommen die vertraglichen Versorgungsansprüche, deren Höhe nicht öffentlich beziffert ist, sowie etwaige Arbeitgeberanteile und weitere Leistungen. Diese Elemente erhöhen die langfristige Belastung der Beitragszahler und des Bundes über die aktive Vergütung hinaus. Die Kombination aus politischer Ernennung, wiederkehrenden Milliarden-Defiziten, schwacher Vermittlungsdynamik, angepassten Vorstandsbezügen und nicht transparenten Versorgungsansprüchen wirft die Frage nach den Anreizstrukturen und der öffentlichen Kontrolle auf. Eine klarere Kopplung der Leitungsebene an messbare Ergebnisse sowie eine umfassendere Offenlegung der Gesamtkosten einschließlich der Versorgung wäre geeignet, die Belastung stärker an den Resultaten auszurichten.
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Tried to flag posts showing this picture and video multiple times today as I'm sure it's fake. All got rejected. 🤨 What about "truth seeking"? If this is fake, it's trying to ignite hate.
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Nvidia-Chef Jensen Huang kritisiert deutschen Umgang mit neuen Technologien to.welt.de/r1afto5
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Elon is going to give shares directly to the American public. So, when AI takes over, you'll be fine as an American and f*cked everywhere else.
Replying to @AnthropicAI
I recommend giving the shares directly to the public
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Next year, I will give one of my SpaceX shares to every kid in America. This will be the first of many.
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„So weit abgehängt“, sagt der Nvidia-Chef über Deutschland – „Nichts schmerzt mich mehr“ to.welt.de/cCvnaRc
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So many people are going to get one-shotted by super persuasive super intelligences and I might be one of them
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Replying to @Teslaconomics
Optimus and Cybercab will be the vast majority of Tesla’s value. The only things that will scale to incredible size (K2 and beyond) economically are super intelligence, robots, solar power and mass to space. And, of course, if you have the first two, the rest will follow. But Roadster is super cool, so we’re doing it anyway.
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From the Roadster launch, keep your eyes focused on the left side…
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“If you don’t listen to your customers, someone else will.” - Sam Walton
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Bundesrechnungshof wirft Klingbeil fahrlässige Schuldenpolitik vor to.welt.de/d0c49iE
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Marc Andreessen on why he thinks Europe actually wants to be left behind on AI "Europe seems, I just take them at their word, determined to be left behind. They seem enthusiastic about being left behind. They seem to really badly want that" "25 years ago, if you did a list of the 50 biggest tech companies in the world, a pretty significant number were European, probably 15 of the top 50. Today you're basically down to Spotify. Which is great. I love Spotify" "I think they would be very happy if AI didn't happen inside the EU. I think they'd be very happy if social media didn't exist. I think they'd be quite happy to shut up the internet"
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Jensen Huang has a message for Germany
Jensen Huang has a message for the UK
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Das sagt eigentlich alles über Deutschland und Europa
Die Elektro-Ente ist nützlich und erschwinglich. Das groteske Raketenauto von @elonmusk wird im Verkehr keine Rolle spielen. Wenn es überhaupt die Zulassung bekommt können es sich nur Millionäre leisten. Die deutsche Autoindustrie hat von Tesla nichts mehr zu befürchten.
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Starship, Starlink, Grok, and Roadster. These should all have been Sputnik moments for Europe. Triggered immediate deregulation, mobilization of capital, and ambition to catch up. And that's just the work of Elon's companies alone. But what do we get? A hollowed out EU Inc 💀
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Holy smokes
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