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Die AfD ist in fünf Bundesländern gesichert rechtsextrem, die Linke in null. Aber klar, Markus: Die dringendste Baustelle im Land ist definitiv die „Brandmauer nach links“.
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Das scheinen wohl nicht alle in der @AfD zu wissen. 🤭
Replying to @DerRichter01
Dobrindt weiß es wieder ganz genau: Die Linken waren es ....
Pistorius hatte recht, als er u. a. zur Person Dobrindts folgendes sagte:
Diese Gesprächspartner waren die mit Abstand unangenehmsten. Humanität und Verantwortung für andere Menschen? Null komma null“,
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Mega! Da wird eine Menge Beweismaterial für das Verbotsverfahren drin sein 💪
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‼️BREAKING: A leak site published 421.179 internal emails from Germany's far-right AfD, including the mailbox of ex-leader Alexander Gauland.
ICD found it shows AI-written summaries, not the emails. The newest is from 12 September.
Its own index file names a server "afd_exfil".
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Replying to @Anti_Krieg @RusBotschaft
Putin hat doch schon 1000-fach unmoralische Sauereien bewiesen, ihm sind Menchenleben nichts wert.
Man schaue sich auch seine Überfälle auf andere Länder an, wo genau das Gleiche abgelaufen ist.
ukrainer.net/russische-krieg…
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Replying to @Martin_Hess_MdB
Das Bundesverfassungsgericht wird die AfD verbieten, auf unseren Antrag hin.
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Replying to @Martin_Hess_MdB
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Donald Trump hat seinem üblichen Sündenbock erneut eine Abreibung verpasst: Wolodymyr Selenskyj. Der wolle den Krieg gar nicht beenden.
Dass Putin seit viereinhalb Jahren die Ukraine bombardiert, ist ihm wieder einmal entfallen.
Dafür sorgt sich der Donald rührend um russische Raffinerien, US-Dieselpreise und Putins Gefühle – bloß nicht den Kremlchef vom Verhandlungstisch vertreiben.
Und jetzt der Knaller:
Putin hat Trump einen Vorschlag gemacht: Er möchte sich mit Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen, möglicherweise im November in Shenzhen. Auf der Tagesordnung: die Zukunft der Ukraine. Das berichtet das Wall Street Journal.
Nicht auf der Gästeliste: die Ukraine.
Europa übrigens auch nicht.
Der Kreml bestätigt, dass darüber gesprochen wird. Trump hat noch nicht zugesagt. Aber ein hoher US-Regierungsvertreter meint, Trump wäre aufgeschlossen. Eine Quelle des WSJ beschreibt Putins Wunschvorstellung als zweites Jalta.
Jalta. 1945. Stalin, Roosevelt und Churchill verhandelten über die Nachkriegsordnung Europas. Die Länder, über deren Schicksal entschieden wurde, saßen nicht mit am Tisch.
Stellen wir uns kurz vor, Hitler hätte sich 1945 nicht erschossen, sondern sich fett mit an den Tisch gesetzt. So ungefähr stellt Putin sich Jalta 2.0 vor: der Angreifer mitten in der Siegerrunde, ganz ohne einen einzigen Europäer – und auf Kosten des eigentlichen Opfers.
Angenommen, die Dreckssäcke machen das wirklich. Was machen wir?
Die nächste Erklärung unserer tiefen Besorgnis vorbereiten? Vielleicht gleich mit drei Ausrufezeichen. Oder wir erinnern uns daran, dass da noch eine vierte Weltmacht herumlungert: Europa.
China muss sich warm anziehen, wenn es da mitmischt, denn es braucht den europäischen Markt. Die Ukraine kämpft mit Waffen, die Europa zu erheblichen Teilen finanziert. Und der größte Teil der eingefrorenen russischen Zentralbankvermögen liegt in Europa. Das sind politische und wirtschaftliche Hebel, über deren Einsatz man endlich ernsthaft reden müsste.
Gut, Putin hat einen Gipfel bislang nur vorgeschlagen, nicht beschlossen. Aber wer Trumps jüngsten Erguss liest, weiß: Russland vom Verhandlungstisch vertreiben will er ganz bestimmt nicht.
Noch ist Zeit, diesen Irren den Plan gründlich zu verderben.
Vielleicht sollte Europa langsam begreifen: Wer an einem Tisch keinen Platz bekommt, steht dort womöglich auf der Speisekarte.
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Inzwischen macht man sich auch international über die Widersprüche der #AfD lustig.
@Alice_Weidel lebt mit ihrer Partnerin und zwei Kindern in der Schweiz, während ihre Partei das traditionelle Familienbild hochhält.
Auf Nachfrage, warum sie selbst nicht danach lebt: Sie selbst müsse diesem Modell nicht folgen, um es politisch zu unterstützen.
Herrlich. Für die anderen gibt's das Ideal.
Für die Parteichefin eine Ausnahmegenehmigung.
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Das ist @AfD
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Ein wirklich eindringlicher Appell aus der Ukraine‼️🇺🇦
„Bitte stimmen Sie nicht für dieses abscheuliche Geschöpf. Sie wird uns nicht nur an Putin verkaufen, sie wird auch Deutschland verkaufen.“
@Alice_Weidel ist hier gemeint und die Angst der Ukrainer ist mehr als berechtigt und wir Deutschen werden auch noch, und im wahrsten Sinne des Wortes unser „blaues Wunder“ erleben, wenn die Blauen Putin die ersten Türen öffnen!
Ein Wahnsinn wie blind wir schon wieder sind! 🤯
Alice Weidel is saying that Zelenskyy “is not interested in peace,” and that in order to have peace in Ukraine, “we need to take Russia’s security interests into account.”
She is a straight-out Russian asset. Note how Alice recoils and refuses to acknowledge that Russia rejects making peace when cornered by the host. Instead, she pivots straight to money talks, still refusing to admit that what she’s actually proposing is pushing Ukraine to surrender, leaving Ukrainians to be murdered under Russian occupation.
As for Russia’s security concerns, it’s pure comedy. They were quite secure before they decided to invade Ukraine. So Russians are secure, except when they go outside of their borders.
Please do not vote for this vile creature. She won’t just sell us out to Putin, she will sell out Germany, too.
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Putin is the true evil of our time. Without a doubt. How can Trump maintain a friendly rapport with him? That is a mistake – Zelenskyy.
Ukraine was explicitly instructed not to attack Russian oil refineries—with the warning that there would be repercussions and that the U.S. would cease sharing intelligence.
If an agreement regarding diesel fuel forces Ukraine to remain silent on the battlefield and refrain from responding to attacks, the question arises: what will the next agreement entail? Today, it’s diesel. Tomorrow, it will be gas.
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„Die Sperre ist aufgehoben. Schluss damit.“
So sagt es Selenskyj heute der Financial Times. Die Ukraine greift trotz Trump wieder russische Ölraffinerien an. Nach russischen Angaben brennt in Rjasan schon wieder eine.
Zur Erinnerung, wie diese Woche lief: Am Freitag lockerte Trump die Sanktionen auf russischen Diesel, damit an amerikanischen Zapfsäulen die Preise sinken. Am Sonntag verkündete er auf Truth Social eine „Energie-Waffenruhe“, beide Seiten hätten zugestimmt. Kyjiw erfuhr aus dem Internet davon und hielt sich trotzdem daran. Drei Tage lang wurde keine Raffinerie beschossen.
Russland hielt sich an nichts. Am Montag und Dienstag flogen weiter ballistische Raketen auf ein Kraftwerk und zivile Infrastruktur, über 600.000 Menschen waren ohne Strom, laut Selenskyj starben mehr als 100 Zivilisten in einer Woche. Zweimal kam die erste Raketenwelle ohne Vorwarnung. Washingtons Erklärung dafür, laut Kyiv Post: das Wetter.
Heute Morgen habe ich noch gefragt: „Oder war es das Wetter?“ Ich nehme alles zurück. Es war das Wetter.
In derselben Nacht wurden die Starshield-Terminals der ukrainischen Drohnen gedrosselt. Selenskyj sagt nun klipp und klar: „Das war kein technisches Problem, das war Absicht.“ Und am Wochenende fand Trump zudem, es sei Zeit für einen neuen Präsidenten in der Ukraine. Elon Musk sekundierte heute Nacht: „Time for Zelensky to go.“
Selenskyj muss verständlicherweise einen ziemlichen Hals haben, denn er äußerte sich sogar zu Trumps Vorliebe für Autokraten so ungebremst wie nie zuvor: „Er spricht offen und lautstark darüber, dass er solche Leute liebt und respektiert.“
Und über Putin sagt er im Video der Financial Times: „Putin ist das wahre Böse unserer Zeit. Ohne Zweifel. Wie kann Trump ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm pflegen? Das ist ein Fehler.“
Laut Spiegel sollen sich bereits kurz nach Veröffentlichung des Interviews besorgte Stimmen aus europäischen Hauptstädten gemeldet haben, die eine mögliche Eskalation zwischen Kyjiw und Washington befürchten.
Laut Financial Times machte der ukrainische Präsident Trump trotzdem ein Angebot: Er würde die Raffinerien auch dann verschonen, wenn Russland weiterbombt. Gegen mehr Patriot-Raketen. Das sei das Minimum.
Kyjiw hat also stillgehalten. Bekommen hat es dafür Raketen ohne Vorwarnung, Drohnen mit Tempolimit, Diesel-Erleichterungen für Putin und die Empfehlung, sich einen neuen Präsidenten zu suchen.
Wer stillhält, wird nicht geschont. Er wird nur leichter getroffen.
Selenskyj fragt sich daher, was als Nächstes kommt, wenn ein Diesel-Deal die Ukraine schon zum Stillhalten zwingt: „Heute ist es Diesel. Morgen wird es Gas sein.“
Putin is the true evil of our time. Without a doubt. How can Trump maintain a friendly rapport with him? That is a mistake – Zelenskyy.
Ukraine was explicitly instructed not to attack Russian oil refineries—with the warning that there would be repercussions and that the U.S. would cease sharing intelligence.
If an agreement regarding diesel fuel forces Ukraine to remain silent on the battlefield and refrain from responding to attacks, the question arises: what will the next agreement entail? Today, it’s diesel. Tomorrow, it will be gas.
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Sie sehen einen korrupten Vetternwirtschaftler der Deutschlandretter-Partei, wie er als Präsidenten-Clown das Land vom Kopf wieder auf die Füße stellt.
(Danke, Kobold)
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Lasst euch nichts von Schutzgeld und Türken-Mafia erzählen, Loide.
Das waren bestimmt AfD-Trottel, die Frau Kutter einschüchtern wollten, aber zu dumm sind, Panda von Plaza zu unterscheiden.
"5 Buchstaben, fängt mit P an, 2-mal a, na los Ronny, nu baller schon los."

































