Joined February 2015
Für @KonstantinNotz sei der Drohnenvorfall in #Leipzig eine gravierende Eskalation. Es gebe starke Indizien für russische Urheberschaft. Er fordere, die BReg müsse 🇷🇺 klar als möglichen Drahtzieher benennen. 🇩🇪 hinke bei Schutz & Abwehr hybrider Angriffe Staaten in 🇪🇺 hinterher.
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Peter Dausend retweeted
Endlich mal eine Stunde nur über 🇬🇧 reden können (und über britische Fenster & übers Nassrasieren)! Danke für die Einladung ins Politikteil, @tinchilla und @pdausend open.spotify.com/episode/63D…
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RETWEET if you stand with Pope Leo against Donald Trump!
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Peter Dausend retweeted
“Now he’s blockading the blockade.”
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Peter Dausend retweeted
Those who pray are aware of their own limitations; they do not kill or threaten with death. Instead, death enslaves those who have turned their backs on the living God, turning themselves and their own power into a mute, blind and deaf idol (Ps 115:4–8), to which they sacrifice every value, demanding that the whole world bend its knee. Enough of the idolatry of self and money! Enough of the display of power! Enough of war! True strength is shown in serving life. #Peace
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Axel Springer streicht das „vereinte Europa“ aus seinen Unternehmensgrundsätzen. Die „Essentials“ sind seit 1967 in der Satzung verankert und für alle Redakteure vertraglich bindend. Jetzt verlieren sie ihren ersten und ältesten Grundsatz: Pro-amerikanisch bleibt. Pro-europäisch ist weg. Ein klares Bekenntnis. Döpfner baut Springer seit Jahren zum transatlantischen Rechtsmedienimperium aus: Bild, Welt, Politico, Business Insider - und seit März der Daily Telegraph für 575 Millionen Pfund, weit über Marktwert bezahlt. Auf dem Weg dorthin traf sich Döpfner mit Nigel Farage und Boris Johnson. Seinen Konzern beschrieb er in der eigenen Strategie als „digital und transatlantisch“ - kein Wort mehr von Europa. Sicher, das EU-skeptische Telegraph-Publikum lässt sich schlecht mit einem Bekenntnis zur europäischen Einigung verkaufen. Auf dem US-Markt, den Döpfner als „wichtigsten Wachstumsmotor“ bezeichnet, verkauft sich Europa erst recht nicht. Also weg damit. Was bleibt, ist ein Medienkonzern, der Europa als bloßen Absatzmarkt betrachtet, aber nicht mehr als Wert. Und eine Redaktion, deren Mitarbeiter ab sofort vertraglich zu etwas verpflichtet sind, das sich von Trumps Weltbild kaum noch unterscheidet: Amerika ja, Europa nein, Markt immer. Axel Springer, der Verlagsgründer, war einst glühender Europäer. Mathias Döpfner, der CEO, streicht ihn aus der Satzung.
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Peter Dausend retweeted
Replying to @RNicholasBurns
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Replying to @APosener
Mit Verlaub: Natürlich wurde das Bekenntnis für "ein vereinigtes Europa" gelöscht. Die Betonung eines Transatlantischen Bündnisses ist etwas völlig anderes & geht auch ohne ein vereinigtes Europa, etwa im schwachen "Europa der Nationen", wie es Trump vorschwebt. @MariamLau1
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Erster Samstag im Monat ist #roundtable-Tag bei #daspolitikteil, dem politischen Podcast @DIEZEIT. Morgen sprechen wir über Klingbeils „Reformmarathon“, über Merz‘ frostige Worte für Trump und die Zukunft der #FDP - falls sie eine hat. Zu Gast: @anne_haehnig. @pdausend @tinchilla
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Vor der Wahl in BaWü: Schafft es Cem Özdemir in die Staatskanzlei - und schafft The Land die Transformation? Morgen kommt der neue #roundtable von #daspolitikteil, dem politischen Podcast der @DIEZEIT. @GrabitzG @pdausend und @maxhaegler
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