Fakten statt Tapete, oder
"der große Unterschied".
Seit sechsunddreißig Jahren bin ich regelmäßig in Thailand, die letzten zwanzig Jahre gemeinsam mit meiner Frau, die gebürtige Ukrainerin ist, die letzten fünfzehn Jahre als Schwerbehinderter, davon zehn Jahre als Rollstuhlfahrer. Aber zum Punkt. Ich werde gerade Nachdenklich, denn hier gibt es keine #Grünen 🤔...
aber wichtiger
– Gott sei Dank – keine #dieLinke. Warum ich dieses erwähne?
Okay, #Berlin ist nicht Bangkok, dennoch lohnt ein Blick auf die Geschichte, den Fakten und der Blick in die Zukunft. Ich konnte die Entwicklung hier über Jahrzehnte mitverfolgen; der Vergleich mag aufschlussreich sein, und zwar nicht nur für Berlin, sondern für Deutschland wohl insgesamt.
In rund dreißig Jahren entstand in Bangkok ein schienengebundenes Nahverkehrsnetz von etwa 276 Kilometern, ausgehend von praktisch null. Heute umfasst es rund 192 Stationen, die beiden Monorail-Linien eingeschlossen. Zuvor gab es nichts dergleichen. Etwa die Hälfte dieser Streckenlänge kam allein in den letzten zehn Jahren hinzu.
In diesem Jahrzehnt wurden rund 130 bis 140 Kilometer mit weit über hundert neuen Stationen eröffnet. Das ist niederschmetternd.
Zum Vergleich Deutschland: In den letzten zehn Jahren, von 2016 bis 2026, wurden in Berlin lediglich drei vollständig neue U-Bahn-Stationen gebaut und eröffnet (Unter den Linden, Museumsinsel und Rotes Rathaus im Zuge der U5-Verlängerung). Hinzu kamen drei bereits zuvor bestehende Stationen der damaligen Linie U55, die ins Netz der U5 integriert wurden. Und Berlin – nun, die Geschichte ist bekannt. Von Stuttgart 21 will ich gar nicht erst anfangen.
Was mir ebenfalls auffällt: Bangkok ist für behinderte Menschen und Rollstuhlfahrer außerordentlich gut geworden. Die Bordsteine sind besser abgesenkt als in vielen deutschen Städten; überall, wo es nötig ist, gibt es Fahrstühle, und im öffentlichen Nahverkehr einen Service, der seinesgleichen sucht. Für mich ist das der Beleg, dass Ideologie oft nur eine Tapete ist, die wenig über die Wirklichkeit aussagt und pragmatische Lösungen schon gar nicht hervorzubringen scheint.
Auch die Elektromobilität ist hier bemerkenswert weit. Zwischen 2023 und Ende 2024 waren in der Metropolregion bereits über 2.000 Elektrobusse im Einsatz – vor allem bei privaten Konzessionären, die ältere Dieselbusse ersetzt haben. Die städtische Nahverkehrsbehörde BMTA selbst startet nun den großen Austausch: 1.520 der alten, legendären, aber stark rußenden cremeroten Dieselbusse werden vollständig ausgemustert und durch moderne, klimatisierte Elektrobusse ersetzt. Die Auslieferung erfolgt gestaffelt zwischen März und Mai 2027. Direkt im Anschluss ist eine weitere Tranche von 800 E-Bussen vorgesehen, sodass die BMTA-Flotte in den folgenden Jahren weitgehend elektrisch fahren soll. In älteren Planungen war langfristig sogar von bis zu 3.390 E-Bussen die Rede.
Alles ohne große ideologische Tapete, ohne "grünen Anstrich".
Das macht mich nachdenklich.
Läuft bei Euch auch die Musik ohne zu stoppen? Wie habt ihr das gelöst? Laut meiner Information soll doch alles nur starten wenn jemand sich dem Auto nähert. Da kommen dann allerdings ziemlich gruselige Geräusche 🫣, jedoch die Musik läuft bei mir ohne zu stoppen 😅, auch wenn 10 Minuten keiner davor, oder daneben steht.
Hallo @Tesla ( @elonmusk ) kann man das bitte ändern das es sich nur einschaltet wenn jemand vorbeikommt, oder davor steht? Nett wäre es auch wenn man es von der Smartphone App starten und stoppen zu könnte. @teslaeurope
Does the music also keep playing without stopping for you? How did you solve that? According to my information, everything is only supposed to start when someone approaches the car. Then there are some pretty creepy sounds 🫣, but the music keeps playing for me without stopping 😅, even if no one is standing in front of or next to it for 10 minutes. It would also be nice if you could start and stop it from the smartphone app. @teslaeurope
Hello @Tesla (@elonmusk), could this please be changed so that it only turns on when someone walks by or stands in front of it? It would also be nice if you could start and stop it from the smartphone app. @teslaeurope
aber auch darüber werden die Mainstream-Medien sich die Mäuler zerreißen.
I don't know if you realize what just happened.
Elon Musk is completely bypassing the State.
For 100 years, we've been told the problem is capital. That it must be captured, taxed, redistributed. With an army of intermediaries standing between those who create wealth and the people: ministries, agencies, commissions, bureaucrats.
Musk is doing the opposite. He's taking his capital and giving it directly to the people. One SpaceX share to every kid in America. Not a handout. Not a subsidy. A piece of the machine that's taking humanity to Mars.
And he says it himself: this is the first of many.
Mises understood this back in 1944: the bureaucrat creates nothing. He administers what others created, following rules that have no connection to the value produced. The day value flows directly from the one who creates it to the one who receives it, the bureaucrat has no function left.
That's what's being born right now. A new liberal world order, where the very concept of the State will make less and less sense.
The world we're entering is a world of abundance. AI, robots, energy, space. And that abundance won't come through the State, for one simple reason: we have a century of proof that it doesn't work.
Redistribution was version 1.0. Direct distribution of capital is 2.0.
While France is still debating how to tax builders even more, America is handing stock to its kids.
Pick your side.
Es habe einen Angriff (Bombenangriff/Drohnenangriff) auf ein Yandex-Zentrum in Russland gegeben. In der Folge seien sechzig Prozent der Online-Aktivitäten von russischen Akteuren, die gegen Israel arbeiteten, verschwunden. Dies zeige die Wirksamkeit solcher Maßnahmen.
newsukraine.rbc
Hintergrund sind die ukrainischen Drohnenangriffe auf mehrere Yandex-Rechenzentren in Russland (u. a. in Sasovo, Kaluga und Vladimir) Anfang Oktober 2026, die zu erheblichen Ausfällen bei Yandex-Diensten führten.
Reuters
Die englischen Untertitel im Video erwähnen an einer Stelle „Ukraine“ – die von Nachrichtenagenturen zitierte Aussage und der Kontext beziehen sich jedoch klar auf Russland.
No me esperaba esta declaración.
El Primer Ministro de Israel 🇮🇱, Benjamín Netanyahu, acaba de afirmar que un ataque ucraniano 🇺🇦 contra un centro de datos de Yandex 🇷🇺 provocó la desaparición de una cantidad significativa de actores en línea que actuaban contra Israel 🇮🇱:
“Hubo un bombardeo de un centro de Yandex en Rusia.
Como consecuencia, el sesenta por ciento de la [actividad en línea] proveniente de actores rusos que trabajan contra nosotros desapareció.”
‼️‼️ Frankreich‼️‼️
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum immer noch von Schülerprotesten gesprochen wird. Hier entsteht eine immer tiefere Kluft zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung.
Vielleicht hat es einmal als Protest begonnen. Mittlerweile ist die Bewegung von zwei Gruppen übernommen worden: von linksradikalen Chaoten, die den Rechtsstaat nicht nur destabilisieren, sondern letztlich überwinden wollen, und von Jugendlichen, häufig mit Migrationshintergrund der dritten, vierten oder fünften Generation, deren Motive offenbar oft wenig mit politischer Empörung zu tun haben. Vielmehr geht es um Verachtung gegenüber dem Land, in dem sie leben, und um die pure Lust an Gewalt, Zerstörung und dem Adrenalinkick.
Die Behördenstudie zu den Unruhen im Sommer 2023 liefert dazu einen bemerkenswerten Befund: Weniger als acht Prozent der Angeklagten nannten die Empörung über den Tod des 17-jährigen Nahel bei einer Polizeikontrolle als Tatmotiv. Die große Mehrheit handelte demnach aus anderen Motiven, vielfach aus Gelegenheit; einige sprachen ausdrücklich vom „Adrenalinschub“.
Wer angesichts solcher Erkenntnisse weiterhin pauschal von Schülerprotesten spricht, verkennt die Realität. Und wer diese Realität nicht sehen will, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen zwischen Gesellschaft, Medien und Politik immer weiter schwindet.
Die AfD wird Bundesweit auf über 30 wenn nicht sogar 40 Prozent bekommen.
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Wenn das @Die_Gruenen und @spdde durchgehen lassen, können wir die Schlüssel an die AfD und Putin gleich übergeben.
Deutschland ergibt sich. Die Hauptstadt fängt an.
Danke
J'ai vu une Tesla décoller. Et j'ai entendu beaucoup de bêtises.
« Ça ne sert à rien. » « Gadget de milliardaire. » « Qui a besoin d'une voiture qui vole ? »
Personne. Et c'est exactement pour ça que c'est important.
En 1978, Brabham a aligné en Formule 1 une voiture équipée d'un ventilateur géant à l'arrière. Il aspirait l'air sous le châssis et plaquait la voiture au sol. Elle a gagné sa première course avec une avance insolente. Elle a été interdite immédiatement.
Quarante-huit ans plus tard, on y revient. Un système de succion qui colle la voiture à la route et lui permet de passer sous la seconde au 0 à 100.
Personne n'a « besoin » de faire le 0 à 100 en moins d'une seconde. Comme personne n'a besoin d'une Formule 1. Et pourtant : les freins carbone de votre berline, l'hybridation de votre moteur, l'aérodynamique de votre SUV, les palettes au volant — tout ça vient de voitures de course que personne n'utilisera jamais pour aller au travail.
La Formule 1 ne sert à rien. Pourtant elle sert à tout.
En 1973, quand la France a lancé Ariane, l'Europe sortait de onze échecs consécutifs du programme Europa. La presse parlait d'argent jeté dans l'espace. Vingt ans plus tard, Ariane détenait la moitié du marché mondial des lancements commerciaux, et chaque satellite de télévision, de météo ou de GPS que vous utilisez a bénéficié de cette obstination.
Le progrès a toujours la même tête au début : un truc inutile, cher, ridicule, construit par des gens qu'on prend pour des fous.
Ce que j'ai vu à Dallas, ce n'est pas une voiture volante. C'est un châssis, une gestion de l'énergie et une maîtrise des flux d'air que l'industrie automobile mettra dix ans à digérer.
Les applications viendront : sécurité, freinage, stabilité, consommation. Elles finiront dans des voitures ordinaires conduites par des gens qui expliqueront, en 2036, que tout ça était évident.
La question n'est jamais « à quoi ça sert ».
La question est : qui ose encore construire des choses qui ne servent à rien ?
Il y a cinquante ans, c'était nous. La fusée, le TGV, le Concorde, le Minitel.
L'Europe construisait des choses absurdes et magnifiques.
Aujourd'hui, on commente depuis le siège arrière car nous sommes hors course.
Merci @elonmusk de nous faire rêver
Derzeitige Faktenlage zu Starlink/ Starshield und der Ukraine.
Die öffentlich dokumentierten Fakten ergeben folgendes Bild.
Am 13./14. Oktober 2026 wurde bei Starshield-Terminals (der militärischen Version von Starlink) in der Ukraine eine Geschwindigkeitsbegrenzung von etwa 160 km/h wirksam. Terminals, die sich schneller bewegten – insbesondere auf Drohnen – verloren die Verbindung. Das beeinträchtigte ukrainische Abfangdrohnen gegen schnell fliegende russische Drohnen und Flugkörper. Die Verbindung wurde anschließend teilweise wiederhergestellt, die vollständige Aufhebung der Grenze forderte die ukrainische Seite jedoch weiter.
Elon Musk stellte dazu auf X klar: Starshield-Systeme gehören dem US-Staat und werden von diesem kontrolliert. Geschwindigkeits- oder Nutzungsgrenzen werden vom US-Militär und letztlich vom Präsidenten entschieden. Das kommerzielle Starlink hingegen gehört SpaceX und ist auf zivile oder defensive Nutzung beschränkt.
Reuters berichtete auf Basis mehrerer Quellen (US-Beamte, ein westlicher Beamter und eine ukrainische Seite), dass die Anordnung, den Dienst zu drosseln, aus dem Weißen Haus an die Führung des Verteidigungsministeriums ging. Ein hochrangiger US-Beamter erklärte ausdrücklich, Präsident Trump persönlich habe keinen solchen Auftrag erteilt. Ukrainische Stellen wurden informiert, es handele sich um eine Entscheidung des Weißen Hauses.
Trump selbst sagte gegenüber Reportern, es sei nicht er gewesen und er glaube auch nicht, dass es Musk gewesen sei.
Es gibt keine unabhängig bestätigte öffentliche Aussage oder Belege außerhalb einzelner anonymer Berichte, dass Musk Trump die Drosselung vorgeschlagen oder dazu geraten hat. Die operative Entscheidung lag nach den vorliegenden Quellen beim Weißen Haus bzw. dem US-Militär für das von diesem kontrollierte Starshield-System. Musk hat sich öffentlich von der Entscheidung distanziert und auf die staatliche Kontrolle verwiesen.
Zur Frage, wem es nutzt: Die kurzfristige Einschränkung schwächte die ukrainische Abwehr gegen schnelle russische Flugkörper und Drohnen. Sie fiel in einen Zeitraum, in dem die Trump-Administration Druck auf Kyjiw ausübte, Angriffe auf russische Ölraffinerien einzustellen, die als Ursache für hohe Energiepreise in den USA genannt wurden. Militärische Vorteile ergaben sich damit vorübergehend für Russland; politisch diente die Maßnahme dem Druck auf die ukrainische Führung.
Dass Musk selbst ein Interesse daran gehabt hätte, die Drosselung aktiv anzustoßen, ist aus seiner öffentlichen Position und den Anreizen schwer nachvollziehbar. Er hat Starlink wiederholt als Rückgrat der ukrainischen Kommunikation bezeichnet und betont, Terminals nicht abzuschalten, auch wenn er mit der Politik nicht einverstanden sei. Eine aktive Initiative in dieser Richtung würde seinem Ruf – insbesondere bei europäischen Kunden und Nutzern – schaden, was sich mit seinen späteren öffentlichen Klarstellungen deckt.
Die verfügbaren Quellen zeigen somit eine Entscheidung im Bereich der US-Regierungskontrolle über Starshield, ohne belegte Initiative Musks.
Wird es auch in Deutschland so bald aussehen und der Eigentümer wehrlos nur da stehen können?
😪
J’ai tellement de la peine et de la rage devant ces images terrifiantes du gérant d’un magasin Micromania à Nice complètement désemparé par le pillage de son magasin..🙄
#17Octobre
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Replying to @FedorovMykhailo
Starshield systems are owned and controlled by the US government. Any limits on speed or usage are decided by the US military and ultimately POTUS.
Starlink is a commercial service owned and controlled by SpaceX. Usage of Starlink is limited to civilian or defensive activities and cannot be used for offensive military action, as doing so would be inappropriate for a commercial company.
...
Okay, I shared it yesterday, but then deleted it because I have a lot of questions about this statement.
For example, according to the Ukrainian side, there were actually no significant disruptions to Starlink service, and Elon Musk later confirmed that.
The disruptions were with Starshield, which is used for military purposes and is tied to U.S. government contracts, even though it is based on Starlink technology. One is for commercial use, while the other is designed for military use.
Another disruption Ukraine experienced was with intelligence sharing from American partners regarding ballistic missile strikes on civilians.
So, there were no significant interruptions on the Starlink side. The interference appears to have come from systems connected to the U.S. government, although U.S. officials are also saying they are trying to determine what happened.
But then why thank Elon Musk for something he apparently had nothing to do with, and for fixing something that was already working?
It sounds like a political statement to me.






















