Büroleiter & Sprecher NEOS-Klubobmann Yannick Shetty Marketing und PR in Kultur & Politik

Wien, Österreich
Joined February 2010
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Das neue Zukunftsdepot der NEOS, das es ab Juli 2027 gibt, ist eine großartige Erfindung! Bei Maximaleinzahlung (5.000€ jährlich) und konservativ gerechneter Aktienentwicklung startet ein Kind mit einem stattlichen Vermögen ins Erwachsenenleben. 👏
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Personalentscheidungen der SPÖ sind Sache der SPÖ. Aber hier muss man einen Punkt machen. Für uns NEOS ist grundsätzlich nicht wichtig, welche Namen auf Türschildern stehen, sondern dass in der Zusammenarbeit klare Verhältnisse herrschen. Dabei tragen mehrmonatige Übergangsprozesse nicht zur Schaffung der notwendigen Klarheit bei. Österreich kann sich keinen Stillstand leisten. Wir können daher in der Regierungsarbeit nicht Rücksicht auf interne Befindlichkeiten nehmen. Für uns NEOS steht im Fokus, den Standort wettbewerbsfähiger zu machen und Beschäftigung zu stärken. Daneben gibt es eine Reihe von Reformprojekten, die wir ohne weitere Verzögerung abschließen wollen: Angefangen bei der Bundesstaatsanwaltschaft, über die Sozialhilfe- und Arbeitsmarktreform bis hin zu einer echten Gesundheitsreform. Es braucht jetzt den klaren Reformwillen aller drei Koalitionsparteien. Die Menschen in Österreich erwarten sich zu Recht eine Regierung, die für sie arbeitet, und genau das werden wir NEOS weiterhin tun.
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Wien, im September 2026. Oder wie sie so schön sagen: „Yalla Yalla Intifada“.
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Ein Öxit wäre kein Weg zu mehr Souveränität. Was Österreich stark macht, ist ein starkes Europa. Souverän sind wir im vereinten Europa.
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Das rechtskräftige Urteil im Verfahren gegen die FPÖ ist ein wichtiges Signal für unsere demokratische Kultur. Politische Kritik gehört zur Demokratie – bewusst verbreitete Lügen nicht. Wer wie die FPÖ gezielt Falschinformationen verbreitet, um Menschen zu diffamieren und Vertrauen in Institutionen zu zerstören, überschreitet eine Grenze. Mir ging es in diesem Verfahren darum, eine klare Grenze zu ziehen gegen Desinformation und politische Verleumdung. Wenn Parteien bewusst Lügen verbreiten, verliert die Demokratie ihre gemeinsame Grundlage. oe24.at/a/fpoe-muss-meinl-re…
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"Es gibt kaum ein Land in Europa, das mehr Menschen aufgenommen hat. Irgendwann muss man die Stopptaste drücken, wenn unser Land weiterhin so funktionieren soll wie bisher."
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In der neuen Weltunordnung können wir es uns nicht mehr leisten, Partner in Mitglieder und Nichtmitglieder einzuteilen. Denken wir Europa über die Mitgliedschaft hinaus: als Großfamilie, in der auch Kanada seinen Platz hat. Kaum ein Land hätte mehr davon, in einer starken europäischen Großfamilie zu leben, als Österreich. derstandard.at/story/3000000…
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Die Berichte über Razzien gegen die türkische LGBTIQ-Gemeinschaft sind zutiefst alarmierend. Niemand darf verfolgt, eingeschüchtert oder festgenommen werden, weil er liebt, wen er liebt. Die Türkei hat sich mit der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Schutz der Menschenrechte, zur Versammlungsfreiheit und zur Gleichbehandlung verpflichtet. Diese Verpflichtungen sind einzuhalten.
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STANDARD: Sie haben uns einmal gesagt, die Gesellschaft vertrage "nur ein gewisses Maß an Zuwanderung" – was ist das für ein Maß? Das Maß ist in Österreich übererfüllt. Im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich stoßen wir längst an Grenzen. Ein Lehrer in Wien erkennt seinen Beruf nach 30 Jahren nicht wieder, weil er Herausforderungen hat, für die er nie ausgebildet wurde. derstandard.at/story/3000000…
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Jeder von uns hat im Gefühl, welche Stadtteile schwierig sind. Aber es braucht Vergleichbarkeit, damit man gegensteuern kann. Es braucht eine Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild. Schluss mit dem Blindflug in der Integrationspolitik. krone.at/4281273
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Die Politik hatte Angst, bestimmte Themen anzusprechen, weil sie die FPÖ groß machen könnten. Das Gegenteil war der Fall: Die Ignoranz gegenüber der Realität hat dazu geführt, dass viele heute sagen: ‚Ihr habt uns jahrelang angelogen.' derstandard.at/story/3000000…
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"Den Streik gegen das #Kopftuchverbot finde ich schon fast zynisch. Hier wird für etwas gestreikt, wofür Frauen in einem islamischen Land, im #Iran, seit Jahren auf die Straße gehen, um den Zwang zu beenden." diepresse.com/41226844/yanni…
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Der radikale Islamismus ist Gift für die offene Gesellschaft - er und seine Anhänger haben in unserem Land keinen Platz. Wir stehen einem gesetzlichen Verbot dieser totalitären Ideologie positiv gegenüber. Aber: Extremisten bekämpft man nicht mit Schlagzeilen und Floskeln, sondern mit Taten. Wir erwarten daher zeitnahe gesetzliche Vorschläge durch die zuständige Ministerin Claudia Bauer.
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Als ich den Stiftungsrat „Gremium des Grauens" nannte, forderte dieser via Medien zum Abrüsten der Worte auf. Spätetestens heute muss klar sein: Abrüsten muss wohl eher der Vorsitzende und das im Stiftungsrat selbst.
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Wenn selbst der Seniorenbund und die Landeshauptleute mittlerweile fordern, dass wir handeln müssen, sollten sich die Parteien der Diskussion nicht länger verschließen. @derGasser neos.eu/news/2026/8/wir-mues…
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Viele Medien, darunter u.a. @ORF und @derStandardat berichten prominent und unkritisch über den aktuellen „Jahresbericht“ der „Dokustelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus“. Aber offensichtlich hat sich bislang kein Medium die Mühe gemacht, ein wenig Hintergrundrecherche zu betreiben. Die Organisation weist vielfältige Verbindungen zu Akteuren aus dem islamistischen Spektrum auf. Drei von vielen Beispielen: Im Oktober 2024 deckte der Nationalratsabgeordnete @yannickshetty auf, dass ein Vorstandsmitglied der Dokustelle Hamas-verherrlichende Postings veröffentlicht hatte, während die Dokustelle staatlich finanziert Workshops zu „antimuslimischem Rassismus“ für 10-14-jährige Kinder an Schulen hält (Details siehe Link unten). Shetty schrieb deshalb: „Diese Personen werden - steuergeldfinanziert - für Antirassismus-Workshops bei Kindern eingesetzt? Das kann doch nicht wahr sein. Gibt es in drei beteiligten Ministerien gar keine Qualitätssicherung?“ – Aber offensichtlich hat das niemanden in der österreichischen Medienlandschaft interessiert. Dunia Khalil, die Leiterin der Rechtsberatung der Dokustelle, moderierte am 28.11.2025 eine Veranstaltung zum Thema „The Criminalisation of Palestine Solidarity in Austria”, an der mehrere Akteure aus der anti-israelischen und antisemitischen Szene in Österreich teilnahmen, darunter Andrea Chiara Bauco vom European Legal Support Center (BDS-Unterstützer), Vertreter von BDS Austria und von Dar Al Janub. Dar Al Janub wird vom DÖW als antisemitischer Verein bezeichnet. Seit über einem Jahr wird wegen mutmaßlicher Unterstützung der Hamas gegen den Verein ermittelt. Die Dokustelle arbeitet mit CAGE zusammen. CAGE steht in Verdacht, Terrororganisationen wie al-Qaida zu unterstützen. Zudem wird ihr von Kritikern vorgeworfen, die Scharia-Rechtsprechung zu befürworten und sich zu weigern, sich klar gegen die Todesstrafe durch Steinigung und gegen weibliche Genitalverstümmelung zu positionieren. An diesen Positionen stört sich die Dokustelle ebenso wenig, wie daran, dass CAGE Austria zu einer Iftar-Feier den bekannten deutschen Salafisten Marcel Krass und den Londoner Direktor von CAGE, den Islamisten und Kalifats-Verfechter Dr. Adnan Siddiqui als Redner geladen hat. Adnan Siddiqui wird im britischen Telegraph wie folgt zitiert: „Jihad is an ‘important concept’ and in some cases suicide bombings are ‘a price worth paying’.” Aufgrund dieser und etlicher weiterer Verbindungen ins islamistische Spektrum sollten Medien Zahlen und Berichte der Dokustelle Islamfeindlichkeit eigentlich mit Vorsicht behandeln, statt sie einfach zu übernehmen. Vermutlich hat sich keines der berichtenden Medien die Mühe gemacht, die Kriterien zu überprüfen, nach denen die Dokustelle arbeitet, noch welche Agenda sich hinter den Begriffen und Konzepten „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ verbirgt. Mit dieser unkritischen Berichterstattung wird eine Organisation aufgewertet und legitimiert, die sich in einem mehr als fragwürdigen Umfeld bewegt. Würden Berichte von Organisationen, die Verbindungen ins rechtsextreme Spektrum aufweisen, ebenso unkritisch übernommen werden? Zum Thread von Yannick Shetty geht es hier, weitere Links im nächsten Tweet: xitter.cf/yannickshetty/st… /1
🧵Die SteuerzahlerInnen finanzieren über Bildungs- Arbeits und Sozialministerium Workshops gegen “antimuslimischen Rassismus” für 10-14 Jährige. Klingt harmlos - ist es aber nicht. Aber warum & wer steckt dahinter?
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Heartfelt congratulations to @BMeinl & @neos_eu on the election of Austria to the @UN Security Council. This election is a strong acknowledgment of your leadership & shows that liberal foreign policy is a road to stability & success. 🤝 @HBrandstaetter @AnnaSturgkh @ALDEParty
Thank you for your trust! Austria is back at the table where decisions on peace, security and stability are made. #UNSC We will live up to this responsibility through partnership, dialogue and trust. 🇦🇹🇺🇳
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Großartig! Österreich wird wieder im UN-Sicherheitsrat sitzen und hat damit wieder einen Platz an jenem Tisch, an dem zentrale Entscheidungen über Frieden, Sicherheit und Stabilität getroffen werden. Das ist ein riesiger Erfolg für Österreich und ein starkes Zeichen des internationalen Vertrauens. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat die Bewerbung Österreichs mit großem persönlichem Engagement vorangetrieben. Sie hat in den vergangenen Monaten international Brücken gebaut und unzählige Gespräche geführt. Dafür gebührt auch ihr großer Dank!
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Danke für das große Vertrauen! Österreich sitzt im #UNSC wieder mit am Tisch, wo über Frieden, Sicherheit und Stabilität entschieden wird.🇺🇳🇦🇹 Unser Leitmotiv bleibt: Partnerschaft, Dialog und Vertrauen.
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Eine liberale Demokratie braucht einen unabhängigen Rundfunk. Darum starten wir die Initiative „ORF reformieren statt demolieren“. Jetzt Forderungen durchlesen und unterschreiben. 👇 orf-reform.at/
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