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Am 18.9. erscheint unser Buch „Der Stille Krieg. Wie Autokraten Deutschland angreifen“ (mit @RBingener). Es zeigt das Spektrum hybrider Kriegführung von Sabotage über Desinformation bis zu Migration und enthält eine Fortsetzung der #MoskauConnection. Noch mal mit großem Cover
Warum pflegen sie trotz Krieg und Diktatur ein verklärendes Bild von Russland? Gwendolyn Sasse versucht diese Fragen zu beantworten, ich habe ihr Buch „Russland. Eine deutsche Erfindung“ gelesen.
faz.net/aktuell/politik/poli…
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Erhellende Rezension von @mwehner4 des Buchs von @GwendolynSasse @faznet: Vom Sprachunterricht über Gorbatschow bis zur NATO-Russland-Grundakte: "Der vielleicht wichtigste Befund des Buches ist, dass die meisten Deutschen kaum etwas über Russland wissen."
zeitung.faz.net/data/998/rea…
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Vergesst das mit dem Parteiausschluss von #Schröder. In der zuständigen Hannover-SPD (die zzt in diversen Finanz-Affären versinkt) wollen das einflussreiche Leute nicht, die auch für Ehrennadel in feierlichem Rahmen sorgten. Es gibt auch weiter Gesprächskontakt zum Altkanzler.
CDA-Chef Dennis Radtke (CDU), @RadtkeMdEP, nennt Schröders jüngsten Moskau-Auftritt im Tagesspiegel einen „Fall von moralischer Insolvenz“ und fordert die SPD auf, Schröder endlich vor die Tür zu setzen.
Und ja, da hat er einen Punkt.
Es grenzt ja auch schon an ein medizinisches Wunder. 🩺
Gerhard Schröder ist zu krank, um vor einem Untersuchungsausschuss auszusagen. Aber fit genug, um in Moskau Putins Geburtstag zu feiern. Und für einen neuen Aufsichtsratsposten in Russland reicht es auch noch.
Inzwischen fordern auch die SPD-Landesvorsitzenden aus Bayern und Baden-Württemberg ein neues Parteiausschlussverfahren. Der SPD-Bezirk Oberpfalz hat am Samstag sogar einstimmig dafür gestimmt.
Andere winken ab. Schleswig-Holsteins SPD-Chef Ulf Kämpfer erklärt, die Wege von SPD und Schröder hätten sich „schon vor vielen Jahren getrennt“. Ob mit oder ohne Parteibuch.
Ach ja? Dann verstehe ich eines nicht: Warum hat Schröder immer noch sein SPD-Parteibuch?
2022 und 2023 scheiterten alle Ausschlussverfahren. Seitdem stößt bei jedem Glas Champagner in Moskau die SPD unfreiwillig mit an. Das ist eine Schande!
Es geht längst nicht mehr darum, dass ein ehemaliger Kanzler eine andere Meinung zur Russlandpolitik vertritt. Es geht darum, dass er einem Mann demonstrativ die Treue hält, der seit mehr als viereinhalb Jahren einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führt.
Das eigentlich Erstaunliche steht aber am Ende des Tagesspiegel-Artikels: Weil ausgerechnet Ralf Stegner, SPD-Außenpolitiker im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Schröders Besuch bei Putin gewürdigt hat, fragt jetzt sogar ein Genosse öffentlich, ob das zur Verantwortung eines Ausschussmitglieds passt: Pierre Orthen, SPD-Ortsvereinschef im badischen Leutenbach.
Gute Frage. Schröder ist ein Fall für die Geschichtsbücher. Stegner dagegen sitzt heute im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages und leitet obendrein den Unterausschuss für Rüstungskontrolle und Abrüstung.
Im April 2025 reiste er zu Gesprächen mit kremlnahen Vertretern nach Baku. Thema war offenbar die Zukunft des Petersburger Dialogs, jenes Gesprächsforums, das Schröder 2001 gemeinsam mit Putin gegründet hatte. Im Juni 2026 soll Stegner Schröders Draht zu Putin gelobt haben. Und jetzt also die Geburtstagsfeier.
Was haben all diese Kontakte bislang für den Frieden in der Ukraine bewirkt?
Wer solche Gespräche immer wieder als Friedensbemühungen rechtfertigt, sollte irgendwann auch erklären können, was dabei herausgekommen ist.
Sonst bleibt von der Friedensdiplomatie vor allem eines: eine Menge Verständnis für die Gesprächspartner des Aggressors.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt von der CDU hat heute seine Klage gegen den Entzug seines Doktortitels zurückgezogen. Was sind die Motive für diese Notoperation?
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Merz und die Ukraine: Wo Putin auf Granit beißen muss (von Berthold Kohler)
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Russland: Die Entfremdung zwischen Volk und Putin wächst (von Reinhard Veser)
faz.net/aktuell/politik/ausl…
Russlands Militärgeheimdienst GRU soll hinter einem Brandanschlag in München stehen. Genau wie beim gescheiterten Drohnenangriff auf dem Flughfen Leipzig.
Wie die GRU Deutschland und andere Staaten mit einem Sabotagenetzwerk attackiert:
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Recherche von @mwehner4 👇 faz.net/aktuell/politik/inla…
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Würden die USA so etwas tun, wäre die deutsche “Friedensbewegung” (zu Recht) längst auf der Straße. #Russland dagegen kommt mit der Opferrolle durch: Moskau kann einfach nicht anders, als Bomben auf Ukrainer zu werfen.
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Alzhir. Zu Stalins Zeiten ein Straflager für „Ehefrauen der Verräter an der Heimat“: Sippenhaft für unschuldige Frauen. Mitten in der kasachischen Steppe. Brutal.
Heute Gedenkstätte und Museum. Bewegend. Und Mahnung an all jene, die den Kommunismus für eine Lösung halten.
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(1/4) Die gestrige Illner-Sendung hat ein Echo in den sozialen Medien, leider nicht überall so sachlich wie in dem hier verlinkten Beitrag. Deshalb dokumentiere ich im folgenden die verwendeten Zahlen. 🧵
𝗗𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗸ü𝗿𝘇𝘁 𝘄𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗵𝗶𝗹𝗳𝗲.
Frauke Rostalski stellt bei Illner 100 Milliarden Euro für die Ukraine in den Raum und verbindet sie mit dem angeblich notwendigen „Gürtel-enger-Schnallen“.
So entstehen falsche Narrative: Die enorme Zahl bleibt hängen – und die Ukraine wird zum Schuldigen gemacht
Robin Alexander @robinalexander_ stellt dieses gemachte Narrativ richtig. Damit wird kein Haushalt erklärt, sondern Stimmung gegen die Ukraine gemacht.
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»Mittlerweile haben sich AfD-Politiker weit drastischer geäußert. Wahrscheinlich würde eine ähnliche Aussage keinen Aufschrei mehr auslösen. Doch käme sie von einem Minister oder Ministerpräsidenten, würde sie schwerer wiegen.«
Wird der AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt das Verhältnis der Partei zu Journalisten ändern? Erlebnisse aus mehr als einem Jahrzehnt wecken wenig Hoffnungen. Ein Erfahrungsbericht. faz.net/aktuell/feuilleton/d…
Wie geht die AfD mit der Presse um?
Seit mehr als zehn Jahren berichte ich über die Partei im Bund, in Brandenburg und seit zwei Jahren in Thüringen und Sachsen. Einige Erfahrungen habe ich jetzt aufgeschrieben.
faz.net/aktuell/feuilleton/d…
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Ein Hörer mit deutlich südwestlicher Diktion schlägt im DLF vor, ein kleines Bundesland solle sich opfern, um die AfD scheitern zu sehen.
Moderator: Wäre es auch OK, wenn das Baden-Württemberg wäre?“
Hörer: „Nee, desch wär mir zu groß!“
Neue Partei, neue Fraktion, Tschüss BSW!
In Thüringen haben sich die ausgetretenen Mitglieder des BSW um Katja Wolf im Eiltempo neu formiert. Bis zur Landtagssitzung am Mittwoch soll die BSW-Fraktion aufgelöst sein und die neue Fraktion stehen. Link im ersten Kommentar.
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Die #Wiedervereinigung ist alles in allem geglückt, nur zwei Landesteile, Ost und West, die davon jeweils enorm profitiert haben, wollen das bis heute nicht wahrhaben. Und während sie sich gegenseitig beharken, wächst und gedeiht die #AfD Schönen Dank auch! Via @faznet
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Spaltung im Thüringer BSW: Zerbricht jetzt die Brombeerkoalition? (von Markus Wehner)
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