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Ihr seid es doch die Hass auf Andersdenkende auf die Straße bringt, die euer eigenes Volk spaltet weil diese Angst um ihre Kinder und sich selbst haben.
Ihr seid es, die vermummte Gewalttäter los schickt um andere Meinungen niederzubrüllen und sie am Demonstrationsrecht zu hindern.
Ihr seid es, die Zensur wünscht und Oppositionsparteien verbieten lassen wollt.
Ihr seid es auch, die die Demokratie zu „eurer“ Demokratie gemacht und so Zustände wie in der DDR geschaffen habt.
Zeigt mir dem Finger auf euch selbst‼️
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Wurden alle Demos schon angemeldet?
Wer organisiert das alles? Dieselben Schüler die nur vom Handy ablesen können, die keinen Satz ohne Handy fehlerfrei sprechen können?
Wohl kaum.
Also, wer steckt dahinter?
Eigentlich ist es offensichtlich.
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DER STEMPEL FÜR DIE ZERSTÖRUNG
Die grosse Lüge der Trans-Gutachten.
"Sag dem Arzt bloss nicht, wie schlecht es dir wirklich geht – sonst bekommst du die Hormone nicht."
Wenn du im Tunnel bist, gehst du nicht zum Therapeuten, um geheilt zu werden. Du gehst dorthin, um dir einen Stempel zu holen.
Und du weisst vor dem ersten Gespräch genau, was du sagen musst, um ihn zu bekommen.
Politiker, Ärzte und Medien beruhigen die Öffentlichkeit gerne mit einem Satz: "Niemand bekommt einfach so Hormone oder Operationen. Es gibt strenge psychologische Gutachten."
Ich war selbst in diesem System. Ich kenne diese Gespräche aus eigener Erfahrung – von damals, als ich blind geglaubt habe, jeder medizinische Schnitt bringe mich näher zu mir selbst. Und heute begleite ich Eltern und ihre betroffenen Jugendlichen, die genau an diesem Punkt stehen.
Die ungeschminkte Wahrheit über diese "Gutachten" spricht kaum jemand aus: Im Sprechzimmer findet meistens keine Therapie statt. Es ist ein auswendig gelerntes Schauspiel.
Wenn ein junger Mensch sich in die Idee verrannt hat, im vermeintlich falschen Körper zu sein, dann ist diese Idee für ihn wie ein Rettungsring im offenen Meer. Er klammert sich daran fest, weil er glaubt, das sei der einzige Weg, damit sein innerer Schmerz endlich aufhört. Das neue Geschlecht, der neue Name, das Versprechen auf ein neues Leben – das wirkt wie ein starkes Schmerzmittel für eine wunde Seele.
Und jetzt sitzt dieser verzweifelte Mensch vor einem Gutachter oder Psychiater. Für den Betroffenen im Tunnel ist dieser Arzt kein Helfer. Er ist ein Türsteher. Er hat den Schlüssel zum Rezeptblock und zum Operationssaal.
Was machst du also, wenn du unbedingt durch diese Tür willst?
Du lügst. Und vor allem: Du belügst dich selbst.
Heute lernen Jugendliche in Online-Foren innerhalb von Minuten, welche Sätze sie beim Psychiater aufsagen müssen. Sie wissen genau, welche Knöpfe sie drücken müssen, damit der Arzt nickt und "Geschlechtsdysphorie" in die Akte schreibt.
Und noch viel schlimmer: Sie lernen, was sie verschweigen müssen.
Du erzählst dem Gutachter nichts von deiner tiefen Einsamkeit. Du erzählst nichts von den Nächten, in denen du dich selbst nicht erträgst, weil du nicht weisst, wer du überhaupt sein willst. Du verschweigst deine Ängste, deinen Selbsthass, deine Überforderung mit dem Erwachsenwerden oder alte Wunden aus der Kindheit. Und du hütest dich davor, auch nur den kleinsten eigenen Zweifel laut auszusprechen.
Denn du weisst: Wenn du ehrlich bist, wenn du zeigst, wie verletzt, verloren und überfordert du innerlich wirklich bist, bekommst du deine Freigabe nicht. Also spielst du den gefestigten, sicheren Patienten, der felsenfest glaubt, im vermeintlich falschen Körper zu stecken – und in diesem Moment gar nicht merkt, dass er in einer totalen Illusion steckt.
Ich mache den Jugendlichen daraus keinen Vorwurf. Auch ich habe es damals nicht anders gemacht. Wenn du glaubst, hinter dieser einen Tür wartet endlich der Frieden, dann sagst du alles, damit sie aufgeht.
Mein Vorwurf geht an die Erwachsenen im weissen Kittel.
Wie kann es sein, dass erfahrene Psychiater und Therapeuten dieses durchsichtige Schutzschild nicht mehr hinterfragen? Warum nicken sie ein auswendig gelerntes Drehbuch ab, oft schon nach wenigen Sitzungen?
Weil ein System entstanden ist, in dem Nachfragen als "feindlich" gilt. Ein System, das es sich bequem macht. Es ist heute für einen Therapeuten viel einfacher und lukrativer, ein Rezept auszustellen und sich als "offen und unterstützend" feiern zu lassen, als mit einem jungen Menschen durch den dunklen, mühsamen Schmerz seiner echten Probleme zu gehen.
Man nennt das heute "Affirmation" – Bestätigung. Aus meiner Sicht ist das nichts anderes als unterlassene Hilfeleistung.
Wenn ein Mensch mit Magersucht zum Arzt geht und sagt: "Ich bin zu dick, ich muss abnehmen", dann gibt ihm kein Arzt der Welt Recht und verschreibt ihm Appetitzügler. Jeder weiss, dass die Wahrnehmung dieses Menschen durch sein seelisches Leid verzerrt ist. Gute Therapie hält diesen Schmerz aus. Sie schaut hinter die Fassade. Sie wagt es, unbequem zu sein.
Bei Jugendlichen, die ihren eigenen Körper ablehnen, macht die Medizin heute das genaue Gegenteil: Sie glaubt der Maske. Sie bestätigt die Flucht. Und sie nennt diesen Verrat an der eigenen Sorgfaltspflicht auch noch "Fürsorge".
Der Preis für dieses Schauspiel im Sprechzimmer wird erst Jahre später bezahlt. Dann, wenn die Euphorie verflogen ist. Wenn die Stimme gebrochen, die gesunde Brust amputiert oder der Körper für immer unfruchtbar und gezeichnet ist.
Denn irgendwann wachst du auf und merkst: Du hast den Gutachter damals erfolgreich getäuscht. Er hat dir alles unterschrieben. Aber deinen eigenen Schmerz konntest du nicht täuschen.
All die Dinge, die du damals im Sprechzimmer verschwiegen hast, um deinen Stempel zu bekommen, warten immer noch auf dich. Nur dass du ihnen jetzt in einem versehrten Körper gegenüberstehst.
Wahre Hilfe gibt einem verirrten Menschen nicht den Stempel für seine Flucht. Wahre Hilfe hat den Mut, ihm den Spiegel vorzuhalten – und so lange bei ihm zu bleiben, bis er es wieder in seiner eigenen Haut aushält. 🙏
#Transgender #Detransition #Kinderschutz #Gender #Psychologie
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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Das kann man sich einfach nicht erklären.
Der Hurensohn soll btw Lebenslang im Knast verrotten
Am Berliner Diesterweg-Gymnasium wurde vor dem Verwaltungsgericht verhandelt, ob Muslime an der Schule diskriminiert werden.
Schauen wir uns an, was laut Schulleitung, Lehrkräften und Gericht an dieser Schule tatsächlich geschieht.
Was berichtet wird:
- Fastende Schüler setzen andere unter Druck, die im Ramadan nicht fasten.
- Es wird kontrolliert, ob jemand heimlich auf der Toilette Wasser trinkt.
- Ein Siebtklässler rief in der Klasse: „Ab heute fasten wir alle!“
- Mädchen, die wegen ihrer Regel essen dürfen, werden trotzdem von Jungen gemaßregelt.
- Es wurde versucht, Mitschülerinnen und Mitschülern religiöse Verhaltensweisen aufzuzwingen.
- Es gab Konvertierungsversuche.
- Es wird kontrolliert, ob Schülerinnen ein Kopftuch tragen.
- Schülerinnen wurden beschimpft, weil sie kein Kopftuch tragen.
- Die feierliche Übergabe der Abiturzeugnisse wird Mädchen verhagelt, weil streng religiöse Schüler sich darüber aufregen, dass der Schulleiter ihnen die Hand gibt.
Wer andere unter Druck setzt, kontrolliert, beschimpft und bekehren will, übt Religionsfreiheit nicht aus, sondern missbraucht sie. Religionsfreiheit schützt das Recht, zu glauben oder nicht zu glauben, aber nicht das Recht, anderen den eigenen Glauben aufzuzwingen. Mein Eindruck ist, dass hier im Kleinen versucht wird, eine religiöse Ordnung durch sozialen Zwang und Drohung durchzusetzen, vergleichbar mit einem Mini-Kalifat im Schulhof-Maßstab. Besonders betroffen sind laut den Schilderungen Mädchen und weniger religiöse Schüler, also genau diejenigen, die vor Zwang geschützt werden müssten.
Die Schule hat auf nachweisbare Konflikte reagiert, um den Schulfrieden und die Freiheit aller Schüler zu schützen. Wer so tut, als sei dieser Schutz selbst die Unterdrückung, dreht die Verhältnisse um. Das ist Opferinszenierung: Der Druck ging nach den Schilderungen von denen aus, die sich nun als diskriminiert darstellen, und die Leidtragenden waren die Mitschüler.
Eine Gesellschaft, die Religionsfreiheit ernst nimmt, muss auch die Freiheit von religiösem Zwang verteidigen.
Eilmeldung ‼️‼️‼️
Das Verwaltungsgericht hat die Klage gegen das Gebetsverbot an einem Berliner Gymnasium gerade abgewiesen.
An dem Gymnasium dürfen Schüler weiterhin nicht sichtbar beten. Laut Verwaltungsgericht verstößt das Verbot nicht gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Es liege vielmehr „im Interesse des Schulfriedens“.
Ich halte diese Entscheidung für absolut richtig und notwendig!
#Gebetsräume
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So geht Schmierenjournalismus: Im Landtag Sachsen-Anhalt wurde beschlossen, sich für ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine und mehr Diplomatie einzusetzen.
Das ist die eigentliche Meldung.
Was macht n-tv daraus?
"Landtag von Sachsen-Anhalt fordert Sieg Russlands"
Ekelhafte Kriegspropaganda.
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Der Anwalt des ukrainischen Angeklagten im Fall des Anschlags auf die Nordstream-Pipelines hat zugegeben, dass dieser in staatlichem Auftrag gehandelt habe.
Wenn die Bundesregierung jetzt nicht umgehend sämtliche Hilfen gegenüber der Ukraine einstellt, unterstützt sie auch ganz offiziell ein Land, das die deutsche Energieversorgung angegriffen hat.
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14 von 15 CDU-Abgeordneten in Sachsen-Anhalt haben beschlossen: Wenn Ulrich Siegmund (AfD) im Dezember zur Wahl als Ministerpräsident antritt, verlassen sie geschlossen den Saal. Guido Heuer enthielt sich, er will sich juristisch beraten lassen.
Der Grund: Bei der Wahl des Landtagspräsidenten bekam Tobias Rausch (AfD) 48 Stimmen, AfD und BSW haben zusammen nur 44 Sitze.
Die Verfassung sagt: Der Ministerpräsident wird in geheimer Abstimmung gewählt (Art. 65). Abgeordnete sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen (Art. 41, wie Art. 38 GG im Bund).
Mit dem Saal-Auszug wird jeder sichtbar, der bleibt. Die geheime Wahl wird zum offenen Bekenntnis vor der eigenen Fraktion. Das ist keine Gewissensentscheidung mehr, das ist Kontrolle.
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Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt hat beschlossen, bei der Wahl des Ministerpräsidenten geschlossen den Plenarsaal zu verlassen. Damit soll verhindert werden, dass einzelne CDU-Abgeordnete bei der geheimen Wahl anders abstimmen, als es die Fraktionsführung will.
Dieser Beschluss ist verfassungsrechtlich höchst problematisch. Er umgeht faktisch das Wahlgeheimnis (Art. 65 Abs. 1 Landesverfassung) und gefährdet das freie Mandat der Abgeordneten (Art. 41 Abs. 2 Landesverfassung).
Wer sich dem Beschluss widersetzt und im Saal bleibt, macht sich für alle sichtbar. Dadurch entsteht ein erheblicher sozialer und politischer Druck, sich dem Willen der Fraktionsmehrheit zu unterwerfen. Die geheime Wahl soll aber gerade gewährleisten, dass jeder Abgeordnete ohne Kontrolle, Einschüchterung oder Rechtfertigungsdruck nach seinem Gewissen entscheiden kann.
Ein Fraktionsbeschluss, der diese Freiheit faktisch beseitigt, ist mit der Verfassung nicht vereinbar und darf keinen Bestand haben.
Selbst in ihrer politischen Sterbephase scheint die CDU bereit zu sein, für die Aufrechterhaltung ihrer Brandmauer einen Verfassungsbruch in Kauf zu nehmen.
welt.de/politik/deutschland/…
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Replying to @AlexanderHeppe
Wenn die CDU ihren eigenen Abgeordneten nicht vertrauen kann, warum sollte das dann der Wähler tun? Vielleicht denken Sie mal über ihren Schwachsinn nach.
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Replying to @AlexanderHeppe
1 931 hat die NSDAP auch den Parlaments Saal verlassen mit Gesang ( Horst Wessel Lied) , welches Lied singt die CDU beim Abmarsch ?
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Die CDU will bei der Siegmund-Wahl den Saal verlassen, weil sie den eigenen Abgeordneten nicht traut.
Als würde man mit dem eigenen Team nicht mehr ins Stadion gehen, aus Angst, jemand von ihnen schießt das entscheidende Tor für den Gegner.😅
Auch hier in Tunesien verboten, falls sich mal wieder jemand empören möchte, weil Burkinis in Deutschland nicht gestattet sind
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Wer an geheimen Wahlen in Landtagen nicht teilnehmen will und sich lieber aus dem Plenarsaal verpisst als seinen Abgeordneten die freie und geheime Wahl zu ermöglichen, der tritt das Wahlrecht, Abgeordnete, Wähler und die Demokratie mit Füßen und ist m.M.n. oben drein rückgratlos und feige, hat Angst vor Kontaktschuld und den politischen Gegnern. Parteien und Personen, die so agieren, haben m.E. in keinem demokratischen Parlament mehr was zu suchen.
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So, CDU-Kinder, bei der Ministerpräsidenten-Wahl in Sachsen-Anhalt dürft ihr diesmal nicht mitmachen! Ihr habt euch letztes Mal zu schlecht benommen u habt gar nicht gut auf Hrn Schulze gehört. Stellt euch jetzt ruhig zu zweit auf u geht hinter Hrn Schulze aus dem Saal. 👨🏼🤝👨🏽
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Die CDU Sachsen-Anhalt will bei der Wahl von Ulrich Siegmund geschlossen den Plenarsaal verlassen – damit niemand „falsch“ abstimmt. Abgeordnete werden zu ihrem eigenen „Schutz“ rausgeführt, damit sie nicht ihrem Gewissen folgen. Wer sitzen bleibt, macht sich verdächtig. Das ist keine Brandmauer, das ist Gleichschaltung einer geheimen Wahl.
Was, wenn die vier CDU-Abgeordneten einfach sitzenbleiben und offen Farbe bekennen? Dann wäre die Illusion endgültig geplatzt: Demokratisch gewählte Mandatsträger sind ihrem Wähler verpflichtet – nicht der Linientreue. Die AfD hat die Wahl haushoch gewonnen. Die CDU flieht vor der Abstimmung.
Dieser Tage kursieren Bilder aus Aserbaidschan von Mädchen, denen wegen des Kopftuchs der Zutritt zur Schule verwehrt wird. Als jemand, die selbst als Kind vom Kopftuchzwang betroffen war und ab dem siebten Lebensjahr in der Öffentlichkeit, auch in der Schule, ein Kopftuch tragen MUSSTE, möchte ich dazu Stellung nehmen.
Ehrlich gesagt macht es mich traurig, weinende Mädchen zu sehen, die nicht in die Schule dürfen. Und doch unterstütze ich diese Maßnahme voll und ganz, denn sie kann diese Mädchen letztlich aus verborgener häuslicher Gewalt befreien. In den Videos sieht man schutzlose Mädchen mit Eltern, die in dieser belastenden Situation, statt auf ihre Kinder einzugehen, vor deren Augen ihre Aggression ausleben, weil die Mädchen das Kopftuch letztendlich ablegen müssen. Manche der Kinder sind so klein, dass man an ihrem fassungslosen Blick erkennt: Sie verstehen überhaupt nicht, was gerade geschieht.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem ein Mädchen getötet oder Opfer häuslicher Gewalt wurde, nur weil es ein Kopftuch tragen wollte. Dagegen gibt es viele Mädchen, die in streng religiösen Familien aufwachsen und von klein auf in dieser Ideologie erzogen werden. Wollen sie später, aus welchem Grund auch immer, kein Kopftuch mehr tragen, erleben sie in manchen dieser Familien Gewalt durch v. a. männliche, mitunter aber auch durch weibliche Familienmitglieder, ähnlich wie in den Videos, nur in weitaus größerem Ausmaß. Sie erleben Gewalt im Verborgenen, abseits des gesellschaftlichen Blicks, an einem Ort, den weder Kameras noch allein das Gesetz erreichen, und in dem sie ihren Peinigern ausgeliefert sind: in ihrem eigenen Zuhause, dort, wo sie eigentlich Schutz finden sollten.
Es gibt weltweit zahlreiche dokumentierte Fälle von Mädchen und Frauen, die ermordet wurden, weil sie sich dieser Ideologie verweigert haben.
Schließlich möchte ich auf die Idee hinter dem Kopftuch eingehen: Es soll die Schönheit der “Frau” vor den Männern verbergen, damit diese nicht in „Sünde“ verfallen, gewissermaßen als Vorbeugung gegen sexuelle Anziehung. Dass ein Mädchen nach islamischem Recht ab dem neunten Lebensjahr seine „weiblichen“ Reize vor Männern verbergen muss, sollte jeden zum Nachdenken bringen. Das ist ein klares Beispiel für die Sexualisierung von Kindern. Ein kleines Mädchen ist kein „Sexobjekt“, das verhüllt werden muss. Wer Pädophilie ablehnt, muss auch dem entgegentreten und darf die Freiheit von Kindern nicht durch eine im Patriarchat wurzelnde Ideologie einschränken.
Religion sollte in jeder Form erst dann gewählt werden, wenn ein Mensch die nötige geistige Reife erreicht hat, und nicht schon in der Kindheit aufgezwungen oder durch Indoktrination eingeimpft werden.
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Glaubt eigentlich jemand von Euch, dass Helmut Kohl bei einer MP Wahl aus dem Saal gerannt wäre, weil er Angst vor dem Geschreie linker Parteien und dem OERR hat?
Ich zumindest nicht.
Herrje, wie kann man nur so wenig „Arsch in der Hose“ haben?
#SachsenAnhalt
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Ehefrau.
Das ist ein Kind in der 5. Klasse mit Kleidergröße 146/152. Nennt es doch beim Namen: Es ist schwerster Kindesmissbrauch, euer dreckiger Islam, nichts sonst.
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Habe ich das richtig verstanden, wenn die 53-jährige Stieftochter einer 58-jährigen Ministerin nach langer Krankheit stirbt, erwarten Sozen Staatstrauer fürs ganze Land und erklären jede Kritik an der Ministerin zur Pietätlosigkeit, aber wessen Teenie-Tochter gemessert oder vor den Zug geworfen wurde, soll bitte leise trauern, am besten für immer schweigen?































