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Stuttgart, Deutschland
Joined March 2014
Replying to @ULTRAKAERL
Ich war ein Jahr zuvor dort und habe damals ein Fotoalbum gemacht #September11
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Ich helfe da gerne. Katherina Reiche und ihre 80 Prozent fossile Energie. Oder wie man die Energiewende schlechtrechnet. Wenn Katherina Reiche im ARD-Interview erklärt, dass noch immer fast 80 Prozent unseres Primärenergieverbrauchs aus fossilen Energieträgern stammen, und gleich die 30 Jahre Energiewende samt milliardenschwerer Förderung hinterherschiebt, frage ich mich schon, was sie damit eigentlich bezwecken will. Beim Zuhörer dürfte jedenfalls der Eindruck entstehen, dass wir seit Jahrzehnten Unsummen in erneuerbare Energien stecken und trotzdem kaum etwas erreicht haben. Die 80 Prozent sind statistisch weitgehend richtig, nur steckt darin eben der gesamte Energieverbrauch Deutschlands. Vom Benzin und Diesel für Millionen Verbrenner über Kerosin, Öl- und Gasheizungen bis hin zur Industrie und den Verlusten fossiler Kraftwerke. Wer das alles zusammenrechnet und dann über den Erfolg der Energiewende spricht, sollte vielleicht auch erklären, warum der Verbrauch fossiler Brennstoffe im Verkehr etwas über den Erfolg unserer Windkraft- und Solaranlagen aussagen soll. 2025 stammten immerhin 55,1 Prozent unseres Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien, im ersten Halbjahr 2026 waren es sogar 61,8 Prozent der öffentlichen Nettostromerzeugung. Bei der Wärme lagen wir 2025 dagegen erst bei 19 Prozent und im Verkehr bei gerade einmal 8 Prozent. Man sieht also ziemlich deutlich, wo wir vorangekommen sind und wo Deutschland weiterhin an Öl und Gas hängt. Reiche kennt diese Unterschiede selbstverständlich, sie spricht im Interview sogar selbst darüber. Umso merkwürdiger finde ich, dass sie ausgerechnet die gesamte fossile Abhängigkeit heranzieht, um auf die Schwierigkeiten und Kosten der Energiewende hinzuweisen. Mich würde viel mehr interessieren, weshalb aus dieser Erkenntnis bei Reiche nicht die Konsequenz folgt, den fossilen Verbrauch gerade in Verkehr, Wärme und Industrie schneller zu reduzieren. Stattdessen will ihr Ministerium die dauerhafte Förderung neuer kleiner Photovoltaikanlagen ab 2027 beenden, während sie den weiteren Ausbau der Erneuerbaren vor allem unter Kosten- und Netzgesichtspunkten betrachtet. Als wären die Milliarden für Öl- und Gasimporte, die Preissprünge auf den internationalen Märkten und unsere Abhängigkeit von politisch instabilen Lieferregionen wirtschaftlich irgendwie weniger problematisch. Und da sind wir dann bei Reiches Vergangenheit als Vorstandsvorsitzende von Westenergie, einem Unternehmen des E.ON-Konzerns, zu dessen Geschäft auch Gasnetze gehören. Natürlich muss sie als Ministerin die Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Blick behalten. Nur fällt mir schon auf, wie häufig es in ihrer Energiepolitik darum geht, bestehende Strukturen abzusichern, während neue Technologien immer wieder ihre Wirtschaftlichkeit unter Beweis stellen müssen. Diese Denkweise kommt mir aus der etablierten Energiewirtschaft ziemlich bekannt vor. Ich halte es jedenfalls für ausgesprochen kurzsichtig, ausgerechnet unsere fossile Abhängigkeit als Argument für mehr Zurückhaltung bei der Energiewende zu verwenden. Deutschland braucht weniger importiertes Öl und Gas, mehr eigene Energieerzeugung, Speicher, leistungsfähige Netze und eine Industrie, die bei den Technologien der Zukunft vorne mitspielt. Reiches 80 Prozent sollten eigentlich ein Grund sein, genau dort schneller voranzukommen. Bei ihr habe ich zunehmend den Eindruck, dass sie vor allem darüber nachdenkt, wie lange sich die alten Geschäftsmodelle noch erhalten lassen. Nur wird Deutschland nicht dadurch wettbewerbsfähiger, dass wir die Vergangenheit möglichst lange am Leben halten.
Hey @mel__aura und @DrHOSP1 und @RCRaven1 Sorry fürs belästigen aber das hier geht völlig unter, habe ich den Eindruck
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A brief review of recent technical “errors” at Meta: 1. Restricting the Facebook pages of Brazilian president Lula who is in a runoff election against a Trump-favored candidate 2. Shutting down the pages of Albanians protesting Jared Kushner’s plans to build a luxury resort in the country 3. Rejecting ads for a documentary critical of Elon Musk 4. Shutting down the No Kings instagram page in the middle of a major anti-Trump protest
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Wenn die Union nicht versteht, dass sie mit Polarisierung statt Inhalten weiter Wahlkampf für die AfD macht, geht es ungebrochen so weiter. Apokalyptische Gesellschaftsdiagnosen und -sind das Geschäftsmodell der Populisten. Es werden weiter strategische Fehler gemacht. Ständig.
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„wir“ machen innovative Zukunftsbranchen kaputt, vernichten 100.000 Jobs und nennen das dann später Altmaier-Delle.
Ja, aber oho! Sie hatten uns fliegende Autos versprochen- und Musk macht daraus einen Stunt! Die Wirkung kommt daher, dass er ständig Grenzen neu bestimmt: Mit Tesla, mit Neuralink. Mit Falcon X & Starship. Und irgendwann mit Rechenzentren im All! Und wir so? 😎
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Wann machen sie sich kampfbereit, die AfD zu Fall zu bringen?
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We are all seeing this, right?
One of Putin's closest envoys sharing a meme of the USA and Russia attacking the UK and EU — 'Together'. Can we all see what is happening yet? 🤬
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HALLE 2019: RECHTSEXTREMER TERROR. KEIN UNPOLITISCHER AMOKLAUF. Unsere Kritik daran, dass ausgerechnet Hans-Thomas Tillschneider am 9. Oktober 2026 als Vertreter von Landtagspräsident Tobias Rausch am Gedenken an die Opfer des Anschlags von Halle teilnehmen sollte, stößt auf erheblichen Widerspruch von Menschen, die offenbar der AfD nahestehen. Dabei wird nicht nur unsere Kritik zurückgewiesen. Teilweise wird sogar bestritten, dass der Anschlag überhaupt rechtsextremistisch motiviert gewesen sei. Angesichts dieser Behauptungen halten wir es für notwendig, die dokumentierten Fakten erneut darzulegen. 1. Die rechtsextreme Motivation ist gerichtlich festgestellt. Das Oberlandesgericht Naumburg stellte im Urteil vom 21. Dezember 2020 ausdrücklich fest: „Wesensprägend hat sich beim Angeklagten über eine längere Zeit eine rechtsextremistische Gesinnung herausgebildet, die ihn schließlich zur Begehung des verfahrensgegenständlichen Anschlagsgeschehens motivierte.“ Diese Feststellung beruht auf der gerichtlichen Beweisaufnahme, forensischen Untersuchungen, eigenen Äußerungen des Täters und Sachverständigengutachten. 2. Stephan B. vertrat ein rechtsextremistisches Weltbild. Die gerichtlichen Feststellungen dokumentieren: - Holocaustleugnung: Stephan B. leugnete den Holocaust in seinem Tatvideo und auch vor Gericht. - Rassistische Überlegenheitsideologie: Er vertrat die Ideologie der „White Supremacy“, die eine angebliche Überlegenheit weißer Menschen behauptet. - Antisemitische Verschwörungserzählungen: Er glaubte an eine angebliche jüdische Weltverschwörung und einen vermeintlich gesteuerten Bevölkerungsaustausch. - Rechtsextremes Vorbild: Er bewunderte Brenton Tarrant, den Attentäter von Christchurch, der im März 2019 bei Anschlägen auf zwei Moscheen 51 Menschen ermordete. Stephan B. orientierte sich an dessen Vorgehen. - Rechtsextremistische Radikalisierung: Auf seinen Datenträgern fanden Ermittler entsprechende Propagandainhalte. Seine Radikalisierung erfolgte wesentlich über rechtsextreme Onlineforen. Das sind keine politischen Interpretationen von Journalisten, sondern Feststellungen eines deutschen Strafgerichts. 3. Antisemitismus ist nicht ausschließlich rechtsextremistisch. Antisemitismus existiert auch in linksextremistischen und islamistischen Milieus. Das ist unbestritten. Daraus lässt sich jedoch kein Gegenargument zur rechtsextremistischen Motivation Stephan B.s ableiten. Die politische Einordnung einer Tat ergibt sich aus der Ideologie und Motivation des konkreten Täters. Bei Stephan B. sind beide umfassend dokumentiert. 4. Selbst die damaligen AfD-Vertreter im Untersuchungsausschuss bestätigten wesentliche Teile der Tatmotivation. Im Sondervotum von 2021 erklärten sie ausdrücklich, Stephan B. habe den Anschlag vorbereitet und Jom Kippur bewusst für seine „antisemitisch motivierte Tat“ ausgewählt. Gleichzeitig betonten sie, dass keine Zugehörigkeit zu einem rechtsextremen Netzwerk nachgewiesen worden sei. Das ist kein Widerspruch zu den gerichtlichen Feststellungen. Rechtsextremismus setzt weder die Mitgliedschaft in einer Partei noch die Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation voraus. 5. Tillschneiders Darstellung widerspricht den gerichtlichen Feststellungen. Bereits 2020 erklärte Hans-Thomas Tillschneider im Landtag: „Seine Tat war keine politische Tat, sondern eine Sequenz aus einem Egoshooter-Spiel.“ Auch zum Gedenken am 9. Oktober 2026 sprach er von einem „Amoklauf“. Dieselbe Bezeichnung verwendete Landtagspräsident Tobias Rausch in einer offiziellen Pressemitteilung. Dabei war der Anschlag keineswegs spontan. Stephan B. baute Waffen, plante den Angriff, wählte bewusst den höchsten jüdischen Feiertag und wollte die Menschen in der Synagoge ermorden. Seine ideologischen Ziele dokumentierte er selbst. Die Reduzierung auf einen unpolitischen Amoklauf lässt diese nachgewiesenen Motive außer Acht. Gerade angesichts der dokumentierten Äußerungen Tillschneiders ist unsere Kritik an seiner vorgesehenen Rolle beim Gedenken nachvollziehbar begründet. Der Anschlag von Halle wurde juristisch aufgearbeitet. Seine politische Motivation ist durch die Beweisaufnahme dokumentiert. Eine sachliche Debatte muss diese Feststellungen berücksichtigen. Quellen: OLG Naumburg, Urteil vom 21.12.2020, Az. 1 St 1/20, insbesondere S. 16-21 und 67-71: sherloc.unodc.org/cld/upload… Landtag Sachsen-Anhalt, Drucksache 7/7575, Sondervotum der AfD-Vertreter, PDF-Seite 123: landtag.sachsen-anhalt.de/fi… Landtag Sachsen-Anhalt, Dokumentation der Äußerungen Tillschneiders vom Oktober 2020: landtag.sachsen-anhalt.de/20… Landtag Sachsen-Anhalt, Pressemitteilung vom 09.10.2026: landtag.sachsen-anhalt.de/fi… #Halle #Rechtsextremismus #Tillschneider #AfD
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It is a basic principle of American democracy that the government can’t selectively target individuals simply because of their political beliefs or what they say. But that’s exactly what the Trump Administration is doing to Congresswoman Ilhan Omar of Minnesota. To understand why this is so appalling, it’s important to know the facts. Congresswoman Omar came to this country with her father when she was 12 years old. Five years later, her father became a naturalized citizen. If Ilhan had been 18 at the time, she would have had to apply for citizenship separately. But because she was 17, she became a naturalized citizen automatically. Congresswoman Omar went on to graduate from college, work as a community organizer, become the first Somali-American legislator elected to public office in the U.S., and win a seat in Congress. There, she has been one of the Trump Administration’s fiercest critics, which has led the president to repeatedly single her out as someone who he believes does not belong in this country. Now the Administration is actively trying to deport Congresswoman Omar, seemingly based solely on the unsubstantiated theory that she was actually 18 when her father was naturalized, and therefore is not a citizen. Federal agents have raided her home, confiscated personal records, and seized her phone — all to try and uncover a nonexistent smoking gun from 20 years ago that will somehow make their case. Think about that. The full weight of the federal government is being brought down on a law-abiding elected official because she has dared to criticize the president. And it’s not the first time this has happened. Under President Trump, the Justice Department has repeatedly gone after those he considers his political enemies — from the Attorney General of New York, to the former head of the FBI, to members of the Federal Reserve. In those cases, the prosecutions either stalled or were dismissed for having no basis in law, and the same is likely to happen in this case. But not before Congresswoman Omar’s life has been turned upside down, her legal bills have piled up, and she’s been forced to spend time fighting unsubstantiated charges instead of serving the people of Minnesota. The fact that any president, or any administration, is willing to engage in such transparent efforts to intimidate someone should outrage all Americans, regardless of how they feel about Congresswoman Omar’s political views. Because if this becomes the new normal, there’s no reason to believe it will stop with her — or that future presidents, in either party, won’t do the same.
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Replying to @NitnelavGS
Bei den Gelbwesten hat es etwas gedauert, bis die Verbindung öffentlich wurde codastory.com/disinformation…
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Uffn Punkt - wie eigentlich immer bei #katjaberlin.
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The “flying” Tesla is such a bleak symbol. A fake invention for a fake society that’s facing mounting real problems.
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The only other logical explanation for Trump going all in to support Putin right now (apart from the Kompromat/Krasnov theory) is that he needs Russian hacking/information warfare help in the mid terms. Which just underlies how much they helped in the past
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Dachte ich mir. Um überhaupt abzuheben, musste man offenbar erst das Auto weglassen. Übrig blieb ein Leichtbaugestell mit Gasdüsen – technisch ungefähr ein fliegender Staubsauger. Aber wenn Musk ein paar Rohre schweben lässt, hält seine Fangemeinde das schon für die Neuerfindung der Mobilität.
Replying to @garpu_ng @DrHOSP1
Er hat ein Pappmaché-Modell präsentiert. 🙄
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Mark Zuckerberg’s Instagram suspended the No Kings Instagram account for today’s No Kings' day of action. Larry Ellison’s TikTok has shut down the account promoting Alex Gibney’s Elon Musk documentary. Elon Musk promoted the fake story about James Talarico on his X while donating over $150 million to help Ken Paxton. Your reminder that Trump’s billionaire allies control what you see on TikTok, X, Twitch, Facebook, Instagram, WhatsApp and YouTube — and they have a vested interest in making sure Dems don’t take the majority, so Trump isn’t investigated.
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Die tägliche Frage, inwieweit #Söder auf Steuerzahlerkosten zu den Bierzelt-Parties geflogen wird. Wie immer von @SchuberlToni 🧐
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❗️Ukrainian tennis player Katarina Zavatska (WTA No. 248), who was part of Ukraine’s team at the 2026 Billie Jean King Cup Finals, has shared heartbreaking details of the latest Russian attacks on her hometowns of Rivne and Lutsk. Russian strikes damaged tennis courts in Rivne where Zavatska had previously held a tennis clinic for children, while her cousin’s shop was also destroyed. 💬 Katarina Zavatska: “This week has broken my heart. My hometowns, Rivne and Lutsk, where I was born and where my family still lives, have been heavily attacked. There were so many explosions, including one near my niece’s school. Thank God my family is safe, but sadly, many people have been injured or killed. Last night, Russian bombs hit the tennis courts in Rivne, where I held a tennis clinic for children and where they train. Today, Russian bombs also destroyed my cousin’s shop. My heart truly hurts. Russian bombs have destroyed so many beautiful things in my hometown and taken away the most precious thing of all - human lives. There are no words to describe this pain. I'm not talking about myself, but about my family.” The tennis club, Tenisna Halyavyna, also shared images of the damage. Just six days before the attack, the club had celebrated its first anniversary.” 💬 The club's statement: “Just six days ago, we celebrated its first birthday. Today, all that remains is a half-burned net. Country 404 has once again reminded us what it does best — destroying what others have spent years building. In a single night, it can destroy someone else's hard work, investments, plans and dreams. Most importantly, everyone is alive and safe. The blue court survived, and we will try to restore the terracotta court.” The club said it was still unable to estimate how much time and money would be needed to repair the damage.”
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Watching journalists cover a BS flying Tesla car instead of the deaths of women and children in Ukraine because Starlink was slowed down is disgusting. It's absolutely disgusting.
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Ich versuche es noch einmal: Den Verbrenner-Rettern von CDU und CSU die wirtschaftliche Realität zu erklären. Merz nennt den Kompromiss mit Frankreich ein Investitionssignal, Söder feiert das „echte Aus vom Verbrenner-Aus“, und darunter überschlagen sich die Glückwünsche. Ich würde gern wissen, was genau da gerettet worden sein soll. Die deutsche Automobilindustrie verliert nicht deshalb Kunden, weil in neun Jahren strengere CO₂-Grenzwerte gelten. Sie verliert sie heute, weil sich ihre Märkte verändert haben. VW hat in China in den ersten neun Monaten 2026 rund 30 Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahr. In Europa besteht dagegen inzwischen rund 40 Prozent des VW-Auftragsbestands aus reinen Elektroautos. Selbst der Konzern nennt hohe Kraftstoffpreise und ein größeres Angebot günstiger E-Modelle als Gründe für die Nachfrage in Deutschland. Das sind Zahlen aus Wolfsburg, keine Erfindungen irgendwelcher Verbrennergegner. Trotzdem wird die geplante Lockerung für 2035 verkauft, als ließe sich damit das alte China-Geschäft zurückholen. Dabei lohnt schon ein Blick auf die Mathematik. Die diskutierten 90 Prozent weniger CO₂ beziehen sich auf den durchschnittlichen Ausstoß der Neuwagenflotte gegenüber 2021. Setzen wir vereinfacht 100 Gramm je Kilometer als Ausgangswert an, bleiben 10 Gramm. Wer dann 10.000 Verbrenner mit jeweils 100 Gramm verkaufen will, braucht zusätzlich 90.000 emissionsfreie Neuwagen. Wohlgemerkt: ohne die noch umstrittenen Sonderanrechnungen für andere Antriebe, Kraftstoffe und Gutschriften. Das ist die groß angekündigte Rettung? Noch teurer könnte werden, was die Lockerung in den Entwicklungsabteilungen auslöst. Frank Schwope warnt bei n-tv vor längeren doppelten Investitionsstrukturen: Verbrenner weiterentwickeln, Produktionslinien erhalten und gleichzeitig Milliarden in Batterieautos und Software stecken. Stefan Bratzel macht darauf aufmerksam, dass zusätzliche Zeit keine verlorene technologische Wettbewerbsfähigkeit ersetzt. Je langsamer der Elektrohochlauf, desto schwieriger wird es zudem, die Stückkosten zu drücken. Macron hat sich im Gegenzug europäische Produktionsvorgaben zusichern lassen. Die können deutschen Zulieferern helfen, sind aber kein Schutzwall gegen chinesische Marken. XPeng lässt bereits in Österreich fertigen, Geely ist über Volvo seit Jahren mit Werken in Europa vertreten. Eine europäische Endmontage erfüllt zwar noch keine Herkunftsquote, zeigt aber, dass die Konkurrenz längst mitdenkt. Natürlich verschaffen lockerere Regeln den Herstellern kurzfristig Spielraum, deshalb begrüßen manche von ihnen den Deal. Doch die eigentliche Rechnung bleibt offen: Was kosten zwei Antriebswelten über Jahre, und wer bezahlt die Verzögerung, wenn die Konkurrenz bei Software, Batterien und Preisen weiterzieht? Bevor man Merz und Söder als Retter der deutschen Autoindustrie feiert, sollte man vielleicht erklären können, wie ihre Einigung auch nur einen einzigen verlorenen Kunden in China zurückbringt. Autos werden nicht gekauft, weil ein Kanzler ihren Antrieb politisch erlaubt. Sie werden gekauft, weil sie im Wettbewerb überzeugen.
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Type shit we want from rich people
Miley and Tish Cyrus are helping build Rosa’s Place, a new Skid Row housing development for women and survivors exiting homelessness.
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Russlands Sicherheit war von außen in den letzten Jahrzehnten nicht eine Sekunde gefährdet. Alles andere ist Kreml-Propaganda. Das ist Kreml-Propaganda.
Alice Weidel is saying that Zelenskyy “is not interested in peace,” and that in order to have peace in Ukraine, “we need to take Russia’s security interests into account.” She is a straight-out Russian asset. Note how Alice recoils and refuses to acknowledge that Russia rejects making peace when cornered by the host. Instead, she pivots straight to money talks, still refusing to admit that what she’s actually proposing is pushing Ukraine to surrender, leaving Ukrainians to be murdered under Russian occupation. As for Russia’s security concerns, it’s pure comedy. They were quite secure before they decided to invade Ukraine. So Russians are secure, except when they go outside of their borders. Please do not vote for this vile creature. She won’t just sell us out to Putin, she will sell out Germany, too.
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