m<n aid aid immsd mshr i struktur systematisch
docs.google.com/document/d/1…
Beim Zitieren eines Buchs entscheidet weniger das Regelwissen als die Herkunft der Angaben: Titelblatt und Impressum, nicht Umschlag und Onlineshop [sic!]
Klär zuerst,
welchen Stil dein #Fachbereich [sic!] verlangt, und halte ihn dann im ganzen Literaturverzeichnis durch.
Ob der Erscheinungsort dazugehört, ist die einzige Frage, in der sich die vier Stile wirklich unterscheiden.
Maßgeblich ist in jedem Fall die Handreichung deines [Instituts], und zwar auch dann, wenn sie von den Regeln abweicht, die das jeweilige Manual [Manifest] vorsieht. Bei Zweifeln entscheidet deine Betreuung, nicht ein Ratgeber im Netz.
Dieser Beitrag ersetzt keine Prüfungsberatung.
Dieser Beitrag ersetzt keine Kunsttherapie.
Dieser Post ist die Kunst
Replying to @matter_birgit @gunterlierschof @KZimmern @sms2sms @SusanneKlaiber @Pymwater @matze2001_arti @lie_2_me_2 @tastenschwenker @kunst_talk @Kunstphobie @NikitaPopowitch @Steindor5 @kumpfmueller @MatterPia @hansnoed @cyberhelvetia @kunsttalk1
Mich zieht das Ausgezogene nicht an
‘Gold (Strähne für Strähne)’ von Shell (Berlin) gibt es auf #SoundCloud on.soundcloud.com/oR7m8i3Dea…
Passt thematisch gut in den #kunsttalk-Kontext (Spiel, Beispiel, Beobachtung, Zufall, Material und Situation, ein kleines rotes Buch usw.). Diese Sequenz wirkt wie eine kleine, ungestellte Beobachtung oder ein visuelles Beispiel –
eher poetisch-
dokumentarisch
als inszeniert, aus diesem Grund paßt es
schönes beispiel
1. #Kant = typisch deutsch und deutschsprachig, Kritik der Urteilskraft (1790), §§ 46-49 Hier steht der Gedanke am konkretesten zum Beispiel. Das Genie (an dem jede:r Kunstschaffende krankt) gibt der Kunst die Regel (§ 46), und seine Werke müssen “exemplarisch” sein, also Muster (Pattern) für andere. In § 47 unterscheidet Kant ausdrücklich zwischen Nachahmung und Nachfolge
Das #Beispiel soll andere nicht zum Kopieren bringen, sondern dazu, selbst originell zu werden. Das ist die genaueste Entsprechung zu “sich zum Beispiel machen”.
2. Rilke, “Archaischer Torso Apollos” (Neue Gedichte, Der neuen Gedichte anderer Teil, 1908)
Der Schlussvers lautet: “Du mußt dein Leben ändern.” Das Kunstwerk blickt Betrachtende an und fordert sie auf. Der Appell geht also vom Werk aus und trifft das Leben {Erleben, Erfahrung, Wahrnehmung) der Betrachtenden.
3. Nietzsche, »Die fröhliche Wissenschaft«, Aph. 270: “Du sollst der werden, der du bist.” Das ist die Formel zum Selbstwerden, die auf Pindars Pythische Ode II (V. 72) zurückgeht.
Schopenhauer als Erzieher (Unzeitgemässe Betrachtungen III, 1874): Der Mensch soll sich ein Vorbild suchen, um sich selbst zu finden, und selbst zum Vorbild werden.
4. Joseph Beuys, der Satz “Jeder Mensch ist ein Künstler” und der Begriff der “Sozialen Plastik” stammen aus den 1970er Jahren. Belegt ist das u. a. durch sein “Büro für direkte Demokratie” auf der documenta 5 (1972).
5. Timm Ulrichs passt gut, weil er den #Gedanken sehr wörtlich nimmt: Er macht sich selbst zum Kunstwerk.
Auch hier stammt alles aus meinem Gedächtnis, Details bitte nachprüfen, wobei ich sofort wieder in Trauer bin!
Totalkunst / “Totalkünstler”: Ulrichs nennt sich seit den frühen 1960ern so, genauso. Gemeint ist, dass Kunst und Leben nicht getrennt sind und er selbst Material und Gegenstand der Kunst ist.
{Hannah Arendt (Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, 1951). “Total” steht damit für eine Herrschaft, die keinen Rest an Privatheit oder Freiheit lässt}. Aktuell gibt es in Deutschland nur noch 1% die Privatheit, damit Freiheit für sich in Anspruch nehmen.
“Erstes lebendes Kunstwerk” (1966): Er stellte sich selbst als lebendes Kunstwerk aus, auf einem Sockel bzw. in einer Vitrine und in einem Stein/Felsblock. Das ist wohl die direkteste Entsprechung zu “sich zum Beispiel machen”. Den genauen Ort und die Umstände der Aktion müsste ich nachschlagen bzw. kann jede:r sofort nachschlagen oder recherchieren.
“Ich kann keine Kunst mehr sehen” (1961):
Er trat mit Blindenbinde bzw. Schwarzbrille und Armbinde auf. Das ist eine ironische Geste gegenüber dem Kunstbetrieb und zugleich Selbstinszenierung.
Jede:r kennt das Bild, der kunsttalk folgt, da dies nicht neu ist.
Weiterer Kontext: Man ordnet Timm Ulrichs zwischen Konzeptkunst, Fluxus-Umfeld und Beuys’ Erweiterung des Kunstbegriffs ein. Beuys setzt auf die Verallgemeinerung (“Jeder Mensch ist ein Künstler”),
Ulrichs eher auf die ironisch-radikale Selbstanwendung, z.B. @filterraum
Ein Zitat im Sinne von “Du sollst dich zum Beispiel machen” kann ich für @filterraum aktuell nicht belegen, ebensowenig für @pymwater in Zusammenarbeit mit der Kunstforschung. Es ist möglich, dass der Satz von Timm Ulrichs stammt oder dass ich diesen bei einer Ausstellung oder in einem Katalogtext gelesen habe, aber das weiß ich nicht mehr so genau.
Nach Primärquellen könnte ich im Internet suchen, etwa nach seinen Texten, Ausstellungskatalogen oder dem Satz selbst? Doch, diese »postmortalen« Aktionen sind mir aktuell zu anstrengend, da ich lieber mit Menschen (mit und ohne) Maschine kommuniziere
dies ist ein kompliment für #kunsttalk, da der name dieser »brotbüste« vielen bekannt sein düfte
leider trägt der name dieser hauptgemählin zu viel e im namen, weshalb ich diesen jetzt nicht hier hin schreibe
meine großmutter trug diese büste als anhänger an ihrem armband, weshalb mir das motiv bekannt ist
Replying to @lie_2_me_2 @matter_birgit @gunterlierschof @Filterraum @KZimmern @sms2sms @SusanneKlaiber @Pymwater @tastenschwenker @kunst_talk @Kunstphobie @NikitaPopowitch @Steindor5 @Merzmensch @kumpfmueller @MatterPia @hansnoed @cyberhelvetia
ja, schönes beispiel: wie ein punkt der unterschied ist
Replying to @Merzmensch
d!a!n!k!e dir @Merzmensch 🍄🤖🚀
übrigens. schönes beispiel:
ein kleiner punkt kann im internetz einen unterschied machen, welcher einen dramatischen praktischen unterschied macht:
RebellTv - Rebell.Tv
caschlatsch-installationen bestehen bekanntlich aus 2000 holzbalken. hängebrücken in einer eher sehr abgelegenen region im gebirge. bauwerke, die zumeist heute von studierenden in architecture and digital fabrication mit parametrischen werkzeugen und augmented reality entworfen und hergestellt werden
ein beispiel,
um in verbindung zu bleiben #kunsttalk
Replying to @gunterlierschof @matter_birgit
ihr müsst wissen: auf wen er kotzt, den findet er interessant.
@QuirinPoulsen blockiert jene accounts, mit welchen er in verbindung bleiben will.
widerspruch ist zuspruch. @bazonbrock
wenn ich ironisch reden darf
Replying to @matter_birgit
das einzige, nur ein Problem #kunsttalk
Replying to @matter_birgit
schönes beispiel
1. #Kant = typisch deutsch und deutschsprachig, Kritik der Urteilskraft (1790), §§ 46-49 Hier steht der Gedanke am konkretesten zum Beispiel. Das Genie (an dem jede:r Kunstschaffende krankt) gibt der Kunst die Regel (§ 46), und seine Werke müssen “exemplarisch” sein, also Muster (Pattern) für andere. In § 47 unterscheidet Kant ausdrücklich zwischen Nachahmung und Nachfolge
Das #Beispiel soll andere nicht zum Kopieren bringen, sondern dazu, selbst originell zu werden. Das ist die genaueste Entsprechung zu “sich zum Beispiel machen”.
2. Rilke, “Archaischer Torso Apollos” (Neue Gedichte, Der neuen Gedichte anderer Teil, 1908)
Der Schlussvers lautet: “Du mußt dein Leben ändern.” Das Kunstwerk blickt Betrachtende an und fordert sie auf. Der Appell geht also vom Werk aus und trifft das Leben {Erleben, Erfahrung, Wahrnehmung) der Betrachtenden.
3. Nietzsche, »Die fröhliche Wissenschaft«, Aph. 270: “Du sollst der werden, der du bist.” Das ist die Formel zum Selbstwerden, die auf Pindars Pythische Ode II (V. 72) zurückgeht.
Schopenhauer als Erzieher (Unzeitgemässe Betrachtungen III, 1874): Der Mensch soll sich ein Vorbild suchen, um sich selbst zu finden, und selbst zum Vorbild werden.
4. Joseph Beuys, der Satz “Jeder Mensch ist ein Künstler” und der Begriff der “Sozialen Plastik” stammen aus den 1970er Jahren. Belegt ist das u. a. durch sein “Büro für direkte Demokratie” auf der documenta 5 (1972).
5. Timm Ulrichs passt gut, weil er den #Gedanken sehr wörtlich nimmt: Er macht sich selbst zum Kunstwerk.
Auch hier stammt alles aus meinem Gedächtnis, Details bitte nachprüfen, wobei ich sofort wieder in Trauer bin!
Totalkunst / “Totalkünstler”: Ulrichs nennt sich seit den frühen 1960ern so, genauso. Gemeint ist, dass Kunst und Leben nicht getrennt sind und er selbst Material und Gegenstand der Kunst ist.
{Hannah Arendt (Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, 1951). “Total” steht damit für eine Herrschaft, die keinen Rest an Privatheit oder Freiheit lässt}. Aktuell gibt es in Deutschland nur noch 1% die Privatheit, damit Freiheit für sich in Anspruch nehmen.
“Erstes lebendes Kunstwerk” (1966): Er stellte sich selbst als lebendes Kunstwerk aus, auf einem Sockel bzw. in einer Vitrine und in einem Stein/Felsblock. Das ist wohl die direkteste Entsprechung zu “sich zum Beispiel machen”. Den genauen Ort und die Umstände der Aktion müsste ich nachschlagen bzw. kann jede:r sofort nachschlagen oder recherchieren.
“Ich kann keine Kunst mehr sehen” (1961):
Er trat mit Blindenbinde bzw. Schwarzbrille und Armbinde auf. Das ist eine ironische Geste gegenüber dem Kunstbetrieb und zugleich Selbstinszenierung.
Jede:r kennt das Bild, der kunsttalk folgt, da dies nicht neu ist.
Weiterer Kontext: Man ordnet Timm Ulrichs zwischen Konzeptkunst, Fluxus-Umfeld und Beuys’ Erweiterung des Kunstbegriffs ein. Beuys setzt auf die Verallgemeinerung (“Jeder Mensch ist ein Künstler”),
Ulrichs eher auf die ironisch-radikale Selbstanwendung, z.B. @filterraum
Ein Zitat im Sinne von “Du sollst dich zum Beispiel machen” kann ich für @filterraum aktuell nicht belegen, ebensowenig für @pymwater in Zusammenarbeit mit der Kunstforschung. Es ist möglich, dass der Satz von Timm Ulrichs stammt oder dass ich diesen bei einer Ausstellung oder in einem Katalogtext gelesen habe, aber das weiß ich nicht mehr so genau.
Nach Primärquellen könnte ich im Internet suchen, etwa nach seinen Texten, Ausstellungskatalogen oder dem Satz selbst? Doch, diese »postmortalen« Aktionen sind mir aktuell zu anstrengend, da ich lieber mit Menschen (mit und ohne) Maschine kommuniziere
sozialer raum! raum! raum!
raum! raum! raum! raum!
#dasKleineRoteBuch fliegt hoch, lagert, postet, projiziert und eröffnet sich durch sozialer raum! raum! raum! raum! ästhetisch und künstlerisch
soviel scheint klar,
sichtbar, kaum lückenfüllend und bis auf die letzte Doppelseite gefüllt zu sein
»postlagernd« A oder B
Aufgrund der Mitgliedschaft im Weltpostverein ermöglicht die Post die Lagerung von Paketen aus dem Ausland.
Eine Lagerung ist nur in ausgewählten Filialen möglich.
Das Kleine Rote Buch im »Nest der Objekte« des schwarzen Kartons ist weder in der Art, noch mit den Antworten, die gemacht werden, mit denen sich irgendjemand bis heute in der Welt oder der SF Welt viele Freundinnen und Freunde macht, worüber sie, als das kleine rote Buch,
aus primär wohl strategischen Gründen freilich weniger Worte sprachlich und redend verloren hat als über ihre Unzufriedenheit mit den bestehenden Herrschafts-, Ausbeutungs-, Ausgrenzungs-, Einschließungs- und Verwahrlosungssystem.
Aus Andeutungen lässt sich immerhin entnehmen, daß in den Grassroots-Frauengruppen der Ära das Interesse der Dichterin, der Künstlerin (bildend malend und/oder zeichnend) und der Autorin an Science und SF sehr ablehnend aufgenommen wurde. Kein leichtes Leben, Romane, ein paar Erzählbände, Artikel, Fachbücher, einige programmatische, analytische und kritische Schriften (sprachliche Videobeiträge, Formate, Blogs), bei alldem die Belastung durch den Brotberuf, nämlich akademische Lehrtätigkeit, im letzten Lebensabschnitt gesundheitliche und zunehmend familiäre Sorgen sowie vor allem
#woistdasKleineRoteBuch
#venezia @la_Biennale | theo eshetu | das ende des alten. die suche nach dem leisen nächsten anderen. #InMinorKeys #PlanD #Commoroque | dissent.is/Venezia2026
das neue in der SF theorie und der aufhebungsfunktor über die im kunsttalk am dienstag um 19:00 Uhr gesprochen wird
jede:r kann teilnehmen, welche:r »Niegeschichte Science Fiction als Kunst- und Denkmaschine« von Dietmar Dath (Seite 13-942) nicht las
Noob (auch n00b) noob ist Internet- und Gaming-Slang für einen Neuling und Anfänger, abgeleitet vom englischen newbie. Je nach Ton ist es freundlich-neckend oder abwertend gemeint: Gemeint ist jemand, der sich noch nicht auskennt oder Fehler macht, die Erfahrene nicht mehr machen würden #kunsttalk
du noob gugst du hier die geschichte ist noch lang nicht zu ende alles von langer hand vorbereitet sonst wird das nix filterraum.de/expo_2023/
















