Das 1979 gegründete Liberale Institut verfolgt das Ziel der Erforschung freiheitlicher Ideen.

Zürich
Joined September 2020
Freie Märkte leben von Wettbewerb, Unternehmertum und Verantwortung. Staatliche Eingriffe schaffen dagegen Fehlanreize. Weshalb also diskutieren wir nur immer über vermeintliches Marktversagen, aber kaum je über Staatsversagen? Darüber diskutierten @Oli_Kes, @StefanKooths und @GiuGracia an der LI-Konferenz. ➡️ libinst.ch/video/?id=REFQYTR… #freiheit #markt #eigenverantwortung
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"Ist Ihnen diese Aussage nicht selbst ein bisschen zu radikal?" Bei einem kürzlich mit dem Journalisten @TEglinski geführten Gespräch war das die Einstiegsfrage, die LI-Direktor @Oli_Kes gestellt wurde. Entstanden ist ein kurzweiliges Gespräch über die gewünschte Ausrichtung unserer Grundordnung, über Finanzkrisen, Wohnungsnot und die Frage, ob es jetzt mehr Markt oder mehr Staat braucht, und wer von den beiden der grössere Versager ist. Zu sehen gibt es das Gespräch hier (ab Minute 19:39): auf1.tv/thomas-eglinski-auf1…
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Bei Krisen ist schnell von «Marktversagen» die Rede. Sofort wird jeweils gefordert, der Staat solle es richten. Doch was, wenn politische Eingriffe grössere Schäden verursachen als das vermeintliche Marktversagen? ➡️ Ganze Konferenz: youtu.be/nDOs-rhS4VI #freiheit #markt #staat @Oli_Kes
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Liberales Institut retweeted
Das Einkommen der untersten 10 Prozent ist in den freisten Länder 7.1-mal höher. Ausserdem sind in den freisten Ländern lediglich 2.1 Prozent der Bevölkerung von extremer Armut betroffen (Einkommen von unter 4.20 USD pro Tag), während in den unfreisten Ländern 41.1 Prozent der Bevölkerung unter extremer Armut leidet. Dies zeigt der aktuelle Index wirtschaftlicher Freiheit, der vom Liberalen Institut mitherausgegeben wird. Wer sich für die Armen einsetzen möchte, muss daher für eine möglichst freie Marktwirtschaft einstehen und gegen den voranschreitenden Staatsausbau aktiv werden. Zum Index: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Das Einkommen der untersten 10 Prozent ist in den freisten Länder 7.1-mal höher als in den unfreisten Ländern. Ausserdem sind in den freisten Ländern lediglich 2.1 Prozent der Bevölkerung von extremer Armut betroffen (Einkommen von unter 4.20 USD pro Tag), während in den unfreisten Ländern 41.1 Prozent der Bevölkerung unter extremer Armut leidet. Dies zeigt der aktuelle Index wirtschaftlicher Freiheit, der vom Liberalen Institut mitherausgegeben wird. Wer sich für die Armen einsetzen möchte, muss daher für eine möglichst freie Marktwirtschaft einstehen und gegen den voranschreitenden Staatsausbau aktiv werden. Zum Index: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Die Kindersterblichkeit fällt in den wirtschaftlich freisten Ländern mit 0.5 Prozent weitaus geringer aus als in den unfreisten Ländern, wo im Durchschnitt 3.8 Prozent der Säuglinge sterben. Dies zeigt der aktuelle Index wirtschaftlicher Freiheit, der vom Liberalen Institut mitherausgegeben wird. Wer weniger Kindersterblichkeit möchte, setzt sich daher für eine möglichst freie Marktwirtschaft und gegen immer mehr staatliche Interventionen ein. Zum Index: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat? @stepan_ej , @Oli_Kes , @StefanKooths und @GiuGracia diskutieren an der LI-Konferenz, ob staatliche Eingriffe Probleme lösen oder selbst neue schaffen. ➡️ Ganzes Video: libinst.ch/video/?id=bkRPcy1… #freiheit #markt #staat
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In den wirtschaftlich freisten Ländern leben die Menschen rund 14 Jahre länger (80.7 Jahre) als in den unfreisten Ländern (67.1 Jahre). Dies zeigt der aktuelle Index wirtschaftlicher Freiheit, der vom Liberalen Institut mitherausgegeben wird. Wer länger leben möchte, setzt sich daher für möglichst freie Märkte und gegen immer mehr staatliche Interventionen ein. Zum Index: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Das Narrativ ist fest in unseren Köpfen verankert: Wann immer es kriselt und unerwünschte Ergebnisse zu Tage treten, hat der Markt versagt und der Staat muss es richten. Kein einziges Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie hinterfragt diese Darstellung. Doch damit ist jetzt Schluss. Ein neues aufrüttelndes Werk des Liberalen Instituts räumt mit einem der verhängnisvollsten Dogmen auf. Auf der Grundlage fundierter ökonomischer Theorie und anschaulicher Praxisbeispiele zeigen LI-Direktor @Oli_Kes und Stepan Drabek, Assoziierter Forscher am Liberalen Institut, dass viele als gesichert geltende Annahmen einer kritischen Prüfung nicht standhalten. Was ist, wenn die Schäden, welche die Politik durch ihre «korrigierenden» Eingriffe verursacht, gravierender ausfallen als die vermeintlichen Marktversagen selbst? An dieser LI-Konferenz und Buchvernissage haben die Autoren zusammen mit ausgewiesenen Experten darüber diskutiert, wer der grössere Versager ist: der Markt oder der Staat. Zum Video der LI-Konferenz und Buchvernissage: libinst.ch/video/?id=bkRPcy1… Das an der Vernissage vorgestellte Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» kann ab sofort überall physisch oder als E-Book bestellt werden, zum Beispiel hier: libinst.ch/product/wer-ist-d…
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Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine wird wohl bald zu einem offenen Krieg zwischen dem Westen und Russland (sehr wahrscheinlich ohne direkte Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika). Diese Befürchtung begründet @ThorstenPolleit in einem aktuellen Beitrag mit drei miteinander verbundenen Faktoren. Krieg, verstanden als die geplante, gross angelegte, organisierte Gewalt, die alles und jeden mit hineinreisst, sei im Allgemeinen eine Begleiterscheinung des Staates — nicht zuletzt weil hier der Krieg von einigen wenigen auf Kosten vieler im wahrsten Sinne des Wortes gewinnträchtig ausgeschlachtet werden kann. Die konsequente Forderung, die daraus zu ziehen sei, formulierte der Ökonom Ludwig von Mises im Jahr 1919 treffend: «Wer Frieden zwischen den Völkern will, muss den Staat und seinen Einfluss auf das Stärkste einzuschränken suchen.» Zum neusten Beitrag auf unserer Website: libinst.ch/denkanstoesse/das…
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"Herr Kessler, was passiert mit den Menschen, die im freien Markt verlieren? Den Kranken. Den Pflegebedürftigen. Diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren. Der Familie, die ihre Miete nicht mehr bezahlen kann. Sagen Sie denen tatsächlich: Der Markt wird das schon regeln?" Diese Frage wurde mir eben anlässlich meiner neusten Buchveröffentlichung in einem Interview gestellt, in welcher der Staat eindeutig als der grössere Versager als der Markt identifiziert wurde (das Buch/E-Book ist hier verfügbar: libinst.ch/product/wer-ist-d…) Ich sehe die Gegner einer freien Marktwirtschaft angesichts der obigen Frage bereits frohlocken. Sie glauben, dies sei das Totschlag-Argument gegen jeden Freiheitsaktivisten schlechthin. Doch sie irren. Wie ich auf die Frage geantwortet habe? Nun: "Der Markt ist die Gesamtheit aller freiwillig handelnder Menschen. Wenn man sagt, der Markt wird das nicht regeln, sagt man in anderen Worten: Alle Menschen, ich inklusive, sind asozial. Niemand kümmert sich um die Schwachen und Bedürftigen, wenn wir den Menschen nicht sprichwörtlich die Pistole an die Brust halten und sie unter Androhung von Zwang und Gewalt dazu nötigen. Doch entspricht ein solches Menschenbild wirklich unserer Lebensrealität? Die allermeisten Menschen sind soziale Wesen, die sich sehr wohl um das Wohl anderer kümmern: die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen; die Kinder, die sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern; der Normalo, der regelmässig an Hilfswerke spendet, seinem arbeitslosen Freund unter die Arme greift oder sich freiwillig in Vereinen zur Unterstützung von Bedürftigen engagiert. Die Tatsache, dass diese Frage, was in einem freien Markt mit den Bedürftigen passieren würde, immer und immer wieder von so vielen Leuten gestellt wird, beweist ja gerade, dass uns unsere Mitmenschen nicht egal sind und sie diese nicht einfach auf der Strasse verrecken lassen würden, wenn niemand sie dazu zwingt, zu helfen. Natürlich hat der Sozialstaat auch einige dazu gebracht, dem Bettler auf der Strasse nicht mehr zu helfen, weil sie sich denken, dass sie ja schon mehr als genug Steuern ans Sozialamt zahlen müssen und sich die jetzt darum kümmern sollen. Dies zeigt jedoch nur, dass staatliche Interventionen oftmals eine Anonymisierung durch Bürokratisierung sowie soziale Kälte zur Folge haben. Es bedeutet nicht, dass ein freier Markt nicht funktionieren und dort den Menschen nicht geholfen würde." Was ist eure Meinung dazu? Welche Argumente hättet ihr noch angefügt?
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Hörenswertes Interview, weshalb 99 Prozent der Gesetze gestrichen werden könnten, ja müssen. Der Staat ist pervertiert. Wir müssen ihn dringend überdenken.
«99 Prozent der Gesetze müssen weg!» Diese Aussage tätigte ich im aktuellen Interview mit der @Weltwoche, in welchem wir über mein neustes Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» gesprochen haben. Natürlich sind diese 99 Prozent nicht als mathematisch exakte Berechnung, sondern als ungefähre Wert zu verstehen. Er soll zum Ausdruck bringen, dass der Staat, wie wir ihn heute kennen, in unfassbarem und zunehmendem Ausmass falsche Prioritäten setzt. Der Staat hätte die Aufgabe, Leib, Leben und Privateigentum der Bürger vor Angriffen zu schützen. Damit würde er zu einem funktionierenden Ganzen beitragen, indem er ein gesellschaftliches Übel einzudämmen hilft: Zwang und Gewalt. Doch der Staat hat sich heute in derart undiskutabler Art von seinem ursprünglichen Auftrag entfernt, dass einem die Haare zu Berg stehen. Heute ist der Staat selbst der grösste Aggressor gegen Leib, Leben und Eigentum der Bürger. Er ist es, der uns allen täglich Zwang und Gewalt androht, wenn wir seinen Befehlen nicht Folge leisten. Der Staat ist pervertiert, wie schon der grosse Denker der Aufklärung Frédéric Bastiat feststellte. Er raubt uns einen riesigen Anteil unseres Einkommens, verschwendet es nach Lust und Laune für abartige Zwecke und wurde zum Werkzeug für mächtige Sonderinteressen, die ihn missbrauchen, um sich selbst auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern. Wenn ich fordere, wir sollten 99 Prozent der Gesetze abschaffen, meine ich damit nicht, dass es danach keine Regeln mehr geben sollte. Ganz und gar nicht. Freiheit, Leben und Privateigentum haben unsere Zivilisation und unseren heutigen Wohlstand überhaupt erst möglich gemacht. Mit geschickten Regeln müssen wir diesen essentiellen Pfeilern Sorge tragen. Wer diese Pfeiler bewahren will und unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft hinterlassen will, hat die Pflicht, diesen asozialen, räuberischen und gefährlichen Staatsapparat auf ein absolutes Minimum zurückzufahren. Ein kleiner Bruchteil der heutigen Vorschriften würde absolut genügen. Tun wir das nicht und schauen dem Geschehen der zunehmenden Verstaatlichung, Verpolitisierung und Zentralisierung weiterhin tatenlos zu, werden wir alle früher oder später im Totalitarismus, in Armut und Krieg aufwachen. Zum Video-Interview: weltwoche.ch/daily/99-prozen… Vielen Dank an @roman_zeller für das Gespräch.
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Dem anzufügen wäre, dass die freiwilligen Spenden an Hilfswerke in den letzten Jahrzehnten dauernd gestiegen sind, was beweist, dass die Menschen keine Pistole an der Brust brauchen, um sich solidarisch mit ihren Mitmenschen zu zeigen. Welche zusätzlichen Argumente fallen Ihnen noch ein?
"Herr Kessler, was passiert mit den Menschen, die im freien Markt verlieren? Den Kranken. Den Pflegebedürftigen. Diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren. Der Familie, die ihre Miete nicht mehr bezahlen kann. Sagen Sie denen tatsächlich: Der Markt wird das schon regeln?" Diese Frage wurde mir eben anlässlich meiner neusten Buchveröffentlichung in einem Interview gestellt, in welcher der Staat eindeutig als der grössere Versager als der Markt identifiziert wurde (das Buch/E-Book ist hier verfügbar: libinst.ch/product/wer-ist-d…) Ich sehe die Gegner einer freien Marktwirtschaft angesichts der obigen Frage bereits frohlocken. Sie glauben, dies sei das Totschlag-Argument gegen jeden Freiheitsaktivisten schlechthin. Doch sie irren. Wie ich auf die Frage geantwortet habe? Nun: "Der Markt ist die Gesamtheit aller freiwillig handelnder Menschen. Wenn man sagt, der Markt wird das nicht regeln, sagt man in anderen Worten: Alle Menschen, ich inklusive, sind asozial. Niemand kümmert sich um die Schwachen und Bedürftigen, wenn wir den Menschen nicht sprichwörtlich die Pistole an die Brust halten und sie unter Androhung von Zwang und Gewalt dazu nötigen. Doch entspricht ein solches Menschenbild wirklich unserer Lebensrealität? Die allermeisten Menschen sind soziale Wesen, die sich sehr wohl um das Wohl anderer kümmern: die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen; die Kinder, die sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern; der Normalo, der regelmässig an Hilfswerke spendet, seinem arbeitslosen Freund unter die Arme greift oder sich freiwillig in Vereinen zur Unterstützung von Bedürftigen engagiert. Die Tatsache, dass diese Frage, was in einem freien Markt mit den Bedürftigen passieren würde, immer und immer wieder von so vielen Leuten gestellt wird, beweist ja gerade, dass uns unsere Mitmenschen nicht egal sind und sie diese nicht einfach auf der Strasse verrecken lassen würden, wenn niemand sie dazu zwingt, zu helfen. Natürlich hat der Sozialstaat auch einige dazu gebracht, dem Bettler auf der Strasse nicht mehr zu helfen, weil sie sich denken, dass sie ja schon mehr als genug Steuern ans Sozialamt zahlen müssen und sich die jetzt darum kümmern sollen. Dies zeigt jedoch nur, dass staatliche Interventionen oftmals eine Anonymisierung durch Bürokratisierung sowie soziale Kälte zur Folge haben. Es bedeutet nicht, dass ein freier Markt nicht funktionieren und dort den Menschen nicht geholfen würde." Was ist eure Meinung dazu? Welche Argumente hättet ihr noch angefügt?
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«Der Konflikt zwischen der Marktordnung und dem Sozialismus ist nichts Geringeres als eine Frage des Überlebens.» Als Friedrich August von Hayek diese Behauptung in seinem letzten Buch aufstellte, war der fatalistische Ton seiner Worte kein Zufall. Da sich Ökonomen grösstenteils mit abstrakten Fragen befassen, neigen sie oft dazu zu vergessen, dass ihre Ideen einen tiefgreifenden Einfluss auf die gesamte Gesellschaft ausüben. Und noch seltener wird diese Tatsache von der Öffentlichkeit anerkannt. Es ist daher unsere Aufgabe, uns daran zu erinnern, dass kaum etwas anderes den Lauf der Welt so massgeblich beeinflusst wie die von Ökonomen behandelten Probleme. Das wichtigste und folgenreichste unter ihnen ist in der Tat die Frage nach der Wahl der Gesellschaftsordnung. Wir haben die Wahl zwischen spontaner Ordnung und Befehlswirtschaft. Wofür entscheiden wir uns? @stepan_ej gab uns in seinem Referat an der LI-Buchvernissage diese Woche eine Entscheidungshilfe, die wir allen ans Herz legen möchten. Zum Referat auf unserer Website: libinst.ch/news/spontane-ord… Wer diese Frage im Detail erötern möchte, sollte zudem zu seinem neuen, beim Liberalen Institut erschienenen Buch "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?" greifen, das er zusammen mit LI-Direktor @Oli_Kes verfasst hat und das ab sofort überall als Buch und E-Book bestellbar ist. Dort unterziehen die Autoren die beiden Ordnungen einer genauen Prüfung und wägen ab. Zum Buch: libinst.ch/product/wer-ist-d…
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Liberales Institut retweeted
Sind steigende Mietpreise und Wohnungsnot ein Marktversagen, wie interventionsfreudige Politiker gerne behaupten? Oder sind sie vielmehr schrillende Alarmglocken, die auf gravierendes Staatsversagen hinweisen? "Ein dringend notwendiges Buch", findet der Nebelspalter AG in seiner Rezension unseres neuen Werkes "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?", in welcher die obige Frage anhand der im Buch präsentierten Theorie beantwortet wird. Drei kurze Auszüg aus der aktuellen Rezension: "Beim Liberalen Institut ist ein neues Buch erschienen. Der Titel, den die Autoren – der Ökonom Štěpán Drábek und der Direktor des Liberalen Instituts Olivier Kessler – gewählt haben, legt den Finger in die Wunde einer weithin beschwiegenen Thematik: «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?». Damit ist klar, dass auf diesen Seiten nicht ein esoterisches Expertengespräche geführt, sondern Schutt beiseitegeschafft wird. Der Schutt von unzähligen und sorgsam gehegten Mythen, die heute verbreiteter sind denn je." "Das vorliegende Buch ist prall gefüllt mit Fakten zum Thema und mit Beispielen. Auf über 300 Seiten führen die Autoren auf eine hoch unterhaltsame und interessante Weise Geschichte, Aktualität und die Gedanken grosser Freiheits- und Marktdenker zusammen und zeigen auf, was verstanden werden muss, um sich nie wieder einlullen zu lassen." "Am Ende bleibt es die alte Geschichte der Anmassung einer Minderheit auf den Schultern der Mehrheit, die darauf hinausläuft, dass sie Letzterer ihre Freiheit, ihre Lebenszeit und ihr Eigentum raubt und es «sozial» nennt." Vielen herzlichen Dank, Monika Hausammann, für diese schöne Rezension. Das Buch ist ab sofort überall erhältlich (auch als E-Book). Zur Rezension beim @nebelspalter: nebelspalter.ch/themen/2026/…
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Sind steigende Mietpreise und Wohnungsnot ein Marktversagen, wie interventionsfreudige Politiker gerne behaupten? Oder sind sie vielmehr schrillende Alarmglocken, die auf gravierendes Staatsversagen hinweisen? "Ein dringend notwendiges Buch", findet der Nebelspalter AG in seiner Rezension unseres neuen Werkes "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?", in welcher die obige Frage anhand der im Buch präsentierten Theorie beantwortet wird. Drei kurze Auszüg aus der aktuellen Rezension: "Beim Liberalen Institut ist ein neues Buch erschienen. Der Titel, den die Autoren – der Ökonom Štěpán Drábek und der Direktor des Liberalen Instituts Olivier Kessler – gewählt haben, legt den Finger in die Wunde einer weithin beschwiegenen Thematik: «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?». Damit ist klar, dass auf diesen Seiten nicht ein esoterisches Expertengespräche geführt, sondern Schutt beiseitegeschafft wird. Der Schutt von unzähligen und sorgsam gehegten Mythen, die heute verbreiteter sind denn je." "Das vorliegende Buch ist prall gefüllt mit Fakten zum Thema und mit Beispielen. Auf über 300 Seiten führen die Autoren auf eine hoch unterhaltsame und interessante Weise Geschichte, Aktualität und die Gedanken grosser Freiheits- und Marktdenker zusammen und zeigen auf, was verstanden werden muss, um sich nie wieder einlullen zu lassen." "Am Ende bleibt es die alte Geschichte der Anmassung einer Minderheit auf den Schultern der Mehrheit, die darauf hinausläuft, dass sie Letzterer ihre Freiheit, ihre Lebenszeit und ihr Eigentum raubt und es «sozial» nennt." Vielen herzlichen Dank, Monika Hausammann, für diese schöne Rezension. Das Buch ist ab sofort überall erhältlich (auch als E-Book). Zur Rezension beim @nebelspalter: nebelspalter.ch/themen/2026/…
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Gestern vorgestellt: Das neue @lib_inst-Buch von Stepan Drabek und @Oli_Kes zum Thema Markt- vs. #Staatsversagen. Es zeigt, dass die Irrtümer des #Interventionismus in vorschnellen Diagnosen von #Marktversagen und der verklärten Sicht auf staatliche Eingriffe wurzeln. Grund hierfür ist eine allzu statisch ausgerichtete Wirtschaftstheorie, die den Kern des marktwirtschaftlichen Geschehens verkennt. Die Autoren beleuchten diese blinden Flecken und zeigen an vielen Beispielen, warum Marktakteure in der Realität Lösungen finden, die es theoretisch gar nicht geben dürfte. ➡️ Buch: libinst.ch/news/neues-buch-d… ➡️ Keynote: libinst.ch/news/spontane-ord… Video der Podiumsdiskussion folgt.
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Beeindruckende Geschichte...
Das bin ich zusammen mit meinem Co-Autor Stepan Drabek beim Signieren an unserer gestrigen Buchvernissage von "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?" bei der Swiss Re in Zürich. Stepan ist gerade einmal 18 Jahre alt. Dennoch kennt er sich mit Ökonomie besser aus als viele vermeintliche Wirtschaftsspezialisten, geschweige denn die meisten seiner Altersgenossen. Wie kommt das? Während der Corona-Jahre, in denen uns unsere Freiheiten genommen wurden, sassen viele Jugendliche zuhause, zockten aus Langeweile Videospiele und guckten sich massenhaft Videos im Internet an, um sich die Zeit zu vertreiben. So auch Stepan. Doch erstaunlicherweise packte ihn damals das Thema Ökonomie und liess ihn bis heute nicht mehr los. Während uns die Politiker auf Anraten der WHO das Leben schwer machten und uns die absurdesten Massnahmen als "nützlich" verkauften, schaute er sich zuhause zahlreiche volkswirtschaftlichen Erklärvideos an - und hat dabei so viel hinzugelernt, dass er anderen heute selbst überzeugend erklärt, wie Markt und Staat funktionieren. Ich fand einige Beiträge, die Stepan mir zur Publikation auf unserer Liberales Institut-Website zugesandt hatte, sehr beeindruckend, sodass ich ihn kurzerhand für ein gemeinsames Buchprojekt engagierte, um einmal systematisch herauszuarbeiten, wer eigentlich mehr Schäden anrichtet: der Markt oder die Politik. Herausgekommen ist das gestern erschienene Werk zum Thema Markt- und Staatsversagen, das wir all jenen ans Herz legen möchten, welche die ökonomischen Mainstream-Theorien einmal gründlich hinterfragen wollen, die uns indirekt auch die übergriffigen Corona-Massnahmen eingebrockt haben. Ich hätte natürlich nichts dagegen, wenn viele weitere junge Leute sich wie Stepan mit diesen wichtigen Themen auseinanderzusetzen beginnen. Doch hoffentlich braucht es dafür keine weitere Krise, die uns alle zuhause de facto einsperrt. Mögen sich die Ideen der Freiheit durchsetzen, bevor die Politik ein weiteres Mal durchdreht und erneut Schäden kolossalen Ausmasses anrichtet. Das Buch ist ab sofort hier bestellbar (auch als E-Book erhältlich): libinst.ch/product/wer-ist-d… Viel Spass bei der Lektüre. @stepan_ej und ich sind sehr gespannt auf euer Feedback.
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Geschafft! Heute ist es endlich so weit: Unser neues Buch ist erhältlich. Anhand des roten kleinen Fingers unten im Bild kann man gut erkennen, dass es zwar kein leichtes Buch ist (352 Seiten). 😅 Stepan Drabek und Olivier Kessler haben sich aber Mühe gegeben, dass die Lektüre umso leichter ausfällt. Zahlreiche Beispiele aus unserem Alltag sollten wirtschaftliche Zusammenhänge greifbarer machen. Zusammen mit der fundierten Theorie, auf die die Autoren zurückgreifen, sollten diese gut veranschaulichen, weshalb uns der Hauptstrom der Wirtschaftswissenschaften in den letzten Jahrzehnten oft in die Irre geführt hat. In diesem Buch zeigen die Autoren auf, weshalb sich die Mainstream-Ökonomie hinsichtlich "Marktversagen" irrt und dass sie ein viel gravierenderes Versagen oftmals einfach unter den Teppich zu wischen versucht: das Staatsversagen. Auch wenn das nach einer technischen Debatte klingen mag, so hat sie doch gravierende Auswirkungen auf unser aller Leben. Denn setzen sich die falschen Lehren der Mainstream-Ökonomen weiterhin in der Gesellschaft und in der Politik durch, droht uns nichts weniger als der schleichende Niedergang von Frieden, Wohlstand und Freiheit. Heute starten wir eine Gegenbewegung: Wir beginnen mit der Aufklärung über die Grundlagen unserer Zivilisation - und welche Ideen und Kräfte sie zu zerstören versuchen. Wir zeigen auf, dass wir nicht mehr lange so weiter machen können, wenn wir unserern Kindern und Enkelkindern eine schöne Zukunft bescheren wollen. Es braucht sofort ein Umdenken. Das Buch ist ab heute überall erhältlich. Und es gibt auch noch ein paar wenige Tickets für Spontanentschlossene für die heutige Buchvernissage in Zürich. Links dazu gibt es in den Kommentaren.
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Hier ist das Buch zum Beispiel beim Buchhaus erhältlich: buchhaus.ch/de/buecher/fachb…
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