Für alle Eltern, deren Kinder links sein wollen.
So erziehe ich meine Kinder dazu, nicht links zu werden - sich normal zu entwickeln.
Sobald sie linke Tendenzen entwickeln (üblicherweise durch linke Lehrer induziert), wird das Taschengeld fair auf alle Familienmitglieder umverteilt.
Kleidungsstücke gibt es nur noch gebraucht und abgetragen aus dem Umkreis (Secondhand). Denn internationale Konzerne sind böse. Da das Internet ebenfalls den bösen Kapitalisten entstammt und die freie Meinung darin gefährlich sein kann, wird es abgestellt.
Es gibt nur noch fade Lebensmittel aus dem Umkreis. Nur Bio, Demeter vom lokalen Markt und Fleischer, keine frischen Früchte aus dem Ausland.
Mit dem Tesla von der Schule abgeholt zu werden, fällt aus. Fahrradfahren ist angesagt. Natürlich das alte. Nicht das neue, denn Kapitalismus ist böse.
Da Linke jeden gleich behandeln, egal was man leistet, wird Faulheit der
Geschwister über alle Maßen belohnt. Der Freundes-Besuch bekommt das leckere Markeneis, das Kind nur das billige Wassereis.
Nach 2 Tagen ist die Debatte „Ich bin links“ üblicherweise für mindestens ein Jahr beendet.
Erziehung ist so wichtig.
Ob BMW den Schuss wirklich gehört hat?
OFFENER BRIEF AN @BMW @BMWGroup @BMWMotorsport DEUTSCHLAND 🚘
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fahre einen BMW 430i MSport Coupé. Ich mag dieses Auto, ich schätze deutsche Ingenieurskunst und ich war bislang der Meinung, dass ein Automobilhersteller vor allem eines tun sollte: hervorragende Autos bauen und sie verkaufen.
Offenbar habe ich Ihr Geschäftsmodell missverstanden.
Wenn die Berichte stimmen, dass BMW sein Leasingangebot für den neuen Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt ausgerechnet an dem Tag zurückgezogen hat, an dem dieser gewählt wurde, dann stellt sich die Frage:
Seit wann entscheidet ein Autobauer anhand der Parteizugehörigkeit eines Amtsträgers, wer einen BMW fahren darf?
Oder habe ich etwas verpasst?
Gibt es inzwischen neben der Bonitätsprüfung auch eine Gesinnungsprüfung?
Muss man bei der Bestellung eines BMW künftig seine politische Einstellung angeben?
Und bekommt man bei der Auslieferung dann nicht nur den Fahrzeugbrief, sondern auch gleich die passende politische Haltung dazu?
Besonders charmant ist diese Haltung in einer Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie dringend Kunden braucht. Man stelle sich vor, ein Kunde kommt freiwillig, möchte ein deutsches Premiumfahrzeug leasen, bezahlt wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln und der Hersteller signalisiert: Danke, aber nein danke!
BMW scheint es sich leisten zu können, auf Kunden zu verzichten. Die Kunden hingegen können sich problemlos für andere Hersteller entscheiden. Denn
BMW ist ja nicht der einzige Automobilhersteller auf diesem Planeten. Es gibt andere exzellente deutsche Autohersteller und zahlreiche weitere Marken. BMW hingegen hat ja nur seine eigenen Fahrzeuge zu verkaufen. Ein bemerkenswertes Kräfteverhältnis, wenn man darüber nachdenkt.
Und was ist eigentlich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler?
Wenn öffentliche Mittel für einen Dienstwagen eingesetzt werden, sollte dann nicht vor allem zählen, dass das Fahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist, den Anforderungen des Amtes entspricht und das deutsche Politiker gleichzeitig deutsche Ingenieurskunst präsentieren?
Oder sollen deutsche Bürger künftig deutsche Unternehmen unterstützen, während deutsche Unternehmen bei staatlich finanzierten Aufträgen politische Auswahlverfahren veranstalten?
Ich frage mich ernsthaft, welches Signal BMW uns damit senden möchte.
Dass man ein Auto nur dann kaufen oder leasen darf, wenn die persönliche politische Gesinnung dem Vorstand genehm ist?
Dass wirtschaftliche Entscheidungen künftig nach Parteibuch statt nach Angebot, Nachfrage und Vertrag getroffen werden?
Ich jedenfalls fahre meinen BMW 430i M Sport Coupé (noch), weil ich mich für das Auto entschieden habe, nicht, weil ich vorher eine politische Gesinnungsprüfung bestehen musste, aber auch mein Leasingvertrag läuft in naher Zukunft aus und dann hab ich ja Glück, weil es noch ganz viele andere Hersteller gibt, die ganz tolle Autos bauen.
Ein Auto ist ein Auto und ein Kunde ist ein Kunde und ein Unternehmen sollte Autos verkaufen, statt sich zum politischen Türsteher aufzuschwingen.
Sehr geehrte Damen und Herren bei BMW: Sie dürfen selbstverständlich selbst entscheiden, mit wem Sie Geschäfte machen. Aber wir Kunden dürfen ebenso selbstverständlich entscheiden, wem wir unser Geld geben. Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, bevor Sie in ihren wirtschaftlich schlechten Zeiten den nächsten potenziellen Kunden aussortiert.
Mit dem Aussortieren eines Kunden, dessen politischen Gesinnung euch nicht gefällt, sortiert Ihr übrigens 30,5 % der deutschen Wähler mit aus und falls Euch die Anzahl an potentiellen Käufern nicht ganz klar ist, hier gerne noch mal die Fakten diesbezüglich:
Wahlberechtigte in Deutschland:
60.5 Millionen
Potenzielle AFD Wähler:
30,5%
Vor den Kopf gestossenen Kunden:
18.5 Millionen
Könnt Ihr Euch diesen Boykott tatsächlich leisten und statt "Freude am Fahren" die neue Praxis "Freude am Aussortieren" an den Tag legen?
Mit freundlichen Grüßen,
Miss Eve
Es wird uns täglich mantraartig eingehämmert.
Die Chefs der drei weisungsabhängigen Geheimdienste verhalten sich wie RKI und PEI: Ohne stichhaltige Beweise treiben sie uns in den Krieg. Auch die Leipziger Drohne darf nicht fehlen. Die abgelesenen Texte erinnern an Wielers „Das darf niemals hinterfragt werden!”
Hintergrund: Wer dachte, die Mehrheit würde nach den Ereignissen der letzten Jahre zweifeln, ob Putin eine Drohne über dem Leipziger Flughafen kreisen lässt und ein Busfahrer sie per Fußtritt unschädlich macht, hat sich getäuscht.
Der von mir geschnittene Bericht der @tagesschau wiederholt in Endlosschleife, Russland bedrohe uns direkt und umfassend, plane Tötungsoperationen und führe ganz konkrete Angriffe auf Deutschland durch. Wozu eigentlich, bleibt unklar. Russland hätte eine Oreshnik statt einer Spielzeugdrohne schicken können.
Da dieser Nonsens inzwischen fast täglich gesendet wird, sickert er wie Gift in die Köpfe ein und erhöht die Bereitschaft der Menschen, Eigentum, Wohlstand und letztlich auch das Leben der eigenen Kinder zu opfern.
Genau so sieht es aus.
La Periodista y Escritora, italiana 🇮🇹 Oriana Fallaci ya predijo lo que está sucediendo en Europa:
«El aumento de la presencia de los musulmanes en Europa es directamente proporcional a la pérdida de nuestra libertad.
El Mal, en Europa, convertida en Eurabia, colonia del Islam, la mafia fundamentalista decidida a barrer el recuerdo del Estado moderno, democrático. En Europa defender la propia cultura se ha convertido en delito.»
Großartig!!!
An: Staatsanwaltschaft Erfurt
Rudolfstraße 46
99092 Erfurt
Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen des Verdachts der Volksverhetzung, insbesondere gemäß § 130 Abs. 3 StGB, sowie wegen aller weiteren in Betracht kommenden Straftatbestände
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen seiner öffentlichen Äußerungen am 30. September 2026 im Thüringer Landtag.
Kerkeling nahm dort als Anzuhörender an der 23. Sitzung des Ausschusses für Justiz, Migration und Verbraucherschutz teil. Gegenstand der Anhörung war die Forderung nach Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die Alternative für Deutschland.
In diesem Rahmen zog Kerkeling einen unmittelbaren Vergleich zwischen der heutigen AfD und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Unter Bezugnahme auf den Wahlkampfslogan „Alles ist möglich“ erklärte er über die AfD:
„Aber bei einer politischen Partei, bei der alles möglich ist und die das zu ihrem Wahlslogan macht, ist unter Umständen auch Buchenwald möglich.“
Damit wird nicht lediglich eine gegenwärtige Partei scharf kritisiert. Kerkeling konstruiert einen Zusammenhang zwischen dem politischen Handeln der AfD und den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur und verdichtet diesen Vergleich ausdrücklich auf Buchenwald.
Buchenwald ist kein beliebiges Synonym für politische Ausgrenzung. Das Konzentrationslager steht für die systematische Entrechtung, Verschleppung, Zwangsarbeit, Folter und Tötung von Menschen durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft.
Wer behauptet, angesichts des heutigen politischen Programms einer zugelassenen Partei sei „unter Umständen auch Buchenwald möglich“, zieht damit die Möglichkeit einer Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung in die gegenwärtige parteipolitische Auseinandersetzung hinein.
Besonders schwer wiegt dabei die argumentative Instrumentalisierung heutiger gesellschaftlicher Gruppen. Kerkeling führt „queere“ Menschen und Menschen "muslimischen Glaubens" als vermeintlich künftig Verfolgte an und zeichnet ihnen gegenüber das Bild einer AfD, von der eine Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung ausgehen könne. Auf diese Weise wird diesen Gruppen nicht lediglich politische Kritik an der AfD nahegelegt, sondern ein existenzielles Bedrohungsszenario vor Augen gestellt: Die AfD erscheint in Kerkelings Darstellung als politische Kraft, unter deren Herrschaft ihnen letztlich ein Schicksal drohen könne, für das er ausgerechnet das Konzentrationslager Buchenwald als Chiffre wählt.
Nach meiner Rechtsauffassung ist deshalb insbesondere § 130 Abs. 3 StGB zu untersuchen. Die Vorschrift erfasst unter den dort genannten weiteren Voraussetzungen auch das öffentliche Verharmlosen der unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Handlungen im Sinne des § 6 Abs. 1 VStGB.
Die Singularität und das tatsächliche Ausmaß der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik dürfen nicht dadurch relativiert werden, dass „Buchenwald“ zum rhetorischen Endpunkt einer gegenwärtigen politischen Warnung gemacht wird.
Die Äußerung erfolgte zudem nicht in einem privaten Gespräch, sondern öffentlich in einem Landesparlament, im Rahmen einer Anhörung, deren ausdrücklicher Gegenstand das mögliche Verbot einer konkurrierenden politischen Partei war und die live übertragen wurde.
Ich bitte daher um strafrechtliche Würdigung des vollständigen Wortlauts und Gesamtzusammenhangs, insbesondere unter § 130 Abs. 3 StGB sowie unter allen weiteren einschlägigen Strafvorschriften.
mit freundlichen Grüße,
... oder?
Bravo, Herr Schuler, bravo!!!
Ein grandioser Brief!
Sehr lesenswert!
RALF SCHULER SCHREIBT STEINMEIER:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier,
ich möchte Ihr Amt in keiner Weise delegitimieren, erlaube mir aber doch eine Anmerkung zu Ihrer Rede bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.
Sie sprechen dort, ausgerechnet dort, von „Vulgärdemokraten“. Mit Verlaub: Es gibt keine „Vulgärdemokraten“. Es gibt Demokraten und Nicht-Demokraten. Es gibt Menschen, die Mehrheiten achten und respektieren, und es gibt Menschen, die sich über Mehrheiten hinwegsetzen oder diese mit Schmuddel-Attributen versehen wollen, wie Sie es getan haben.
Wörtlich sagten Sie: „Und da sind zugleich jene – ich möchte sagen – Vulgärdemokraten, die unter Berufung auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen für sich unbeschränkte Macht fordern, die von illiberaler Demokratie reden und sich von keiner Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit Grenzen setzen lassen.“
Um es klar zu sagen: Sie sind es, der die Demokratie und Demokraten verächtlich macht. Sie sind es, der sich selbst ausgerechnet am Ort des Bundesverfassungsgerichts eine Art verfeinerte Hochkultur-Demokratie zuschreibt. Sie sind es, der eine Klassengesellschaft der Demokraten herbei schwadroniert, als gäbe es auch eine Form unappetitlicher Freunde der Volksherrschaft. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, als sei da draußen ein demokratischer Pöbel unterwegs, der die Dreistigkeit besitzt, sich einfach nur auf Mehrheiten zu berufen und dies zum „Volkswillen“ umzudeuten. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, die Definitionshoheit über die einzig zulässige Art von Demokratie zu besitzen.
Vermutlich sind in Ihren Augen auch die Schweizer allesamt „Vulgärdemokraten“, weil sie einfach über alles abstimmen, was ihr Gemeinwesen betrifft, und so wird es dann gemacht. Ganz einfach. Ganz vulgär. Ganz demokratisch.
Es spricht in Deutschland übrigens auch niemand von „illiberaler Demokratie“ oder fordert „unbeschränkte Macht“. Da Sie Ross und Reiter nicht nennen aber schon häufig die AfD adressiert haben („Tun wir, was getan werden muss!“ – Rede am 9. November 2025), darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass die AfD gerade auf die Verfassung und das Bundesverfassungsgericht setzt, um ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. An welcher Stelle wurde das Schleifen der Verfassung gefordert? An welcher Stelle wurde die Abschaffung des Mehrheitsprinzips und des Rechtsstaats gefordert?
Es war auch nicht die AfD, die mit einer abgewählten Mehrheit im Bundestag Milliardenschulden in das Grundgesetz hineingeschrieben hat. Es war nicht die AfD, die mit einem abgewählten Landtag noch rasch die Quoren für Untersuchungsausschüsse heraufgesetzt und damit die Rechte der Opposition beschnitten hat (wie in Rheinland-Pfalz geschehen).
Und auch ein anderes Diktum Ihrer Rede in Karlsruhe wird durch Wiederholung nicht richtiger: „Demokratie ist liberal – in der Diktion unseres Jubilars: freiheitlich – oder sie ist keine Demokratie!“ Für Demokratie sind Bindestriche oder willkürlich hinzugefügte Attribute so ungesund wie chemische Zusatzstoffe in Grundnahrungsmitteln. Demokratie ist Demokratie. Demokratie ist Mehrheitsprinzip, Parlamentarismus und Rechtsstaat und sonst gar nichts. Sie kann liberale Entscheidungen im Sinne der Mehrheit treffen, konservative oder auch aggressive. Demokratie hat keine Mission, sondern ist eine Regelungshülle für eine Gesellschaft, die dazu führen soll, dass auch die unterlegenen Minderheiten das Zustandekommen der Beschlüsse akzeptieren und sich eine faire Chance ausrechnen, selbst Mehrheiten für einen friedlichen Machtwechsel gewinnen zu können. Derzeit demonstrieren Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, dass Sie Mehrheiten nicht akzeptieren wollen und sogar vulgär finden.
Teil 1 … Teil 2 in den Kommentaren
Liebe Eltern, passt immer auf Euer Kind auf! IMMER!!!
This Post is from a suspended account. Learn more
Ja aber ... mit der Klimalüge kann man die Deutschen so schön ängstigen und auspressen!
John Clauser, Premio Nobel per la Fisica 2022: «Posso affermare con grande certezza che non esiste alcuna emergenza climatica.
Per quanto ciò possa turbare molte persone, il mio messaggio è chiaro: il pianeta non è in pericolo.
L’anidride carbonica e il metano in atmosfera esercitano un effetto del tutto trascurabile sul clima.
Le politiche finora adottate dai governi risultano quindi inutili e andrebbero semplicemente abbandonate. Finora abbiamo identificato in modo completamente errato il processo dominante che governa il clima: tutti i modelli climatici si basano su una fisica incompleta e scorretta.
Il meccanismo principale è quello che definisco “termostato di riflessività nuvole-luce solare”. Le nubi, essendo bianche e altamente riflettenti, rimandano nello spazio circa il 90 % della luce solare incidente: rappresentano così l’elemento più cruciale, e al tempo stesso più trascurato, del sistema climatico.
Due terzi della superficie terrestre sono occupati dagli oceani; il solo Oceano Pacifico copre circa metà del pianeta.
La copertura nuvolosa media globale è del 67 % (circa il 50% sulle terre emerse e il 75% sugli oceani). Sostengo che proprio queste proprietà evidenti e determinanti delle nubi costituiscano il pezzo mancante del puzzle climatico.
Una volta compreso il ruolo di questo meccanismo termostatico naturale, appare chiaro perché non vi sia alcun rischio di collasso climatico.”
Bisogna smettere di vivere nell’ansia permanente di un’apocalisse climatica che non esiste. La Terra non è un paziente in terapia intensiva: è un sistema robusto, governato da meccanismi naturali potentissimi come l'attività solare, gli oceani, le nubi, i ghiacci, ecc, che da milioni di anni stabilizzano il clima senza bisogno di panico, di politiche punitive o di sacrifici inutili. L’unica vera emergenza è quella di tornare a ragionare con la scienza vera, non con la paura.
Die wahre Natur der Grünlinge.
Ich war 2023 für 4 Monate Mitglied bei den Grünen. Von innen habe ich das volle Ausmaß an Totalitarismus, ideologischer Sektenstruktur und Zersetzungswillen gesehen. Diese Partei will Ordnung und Land zerstören. Außenstehende ahnen es nicht – ich weiß es jetzt.
Ich habe den Austritt aus der Partei der Grünen vollzogen, weil mir klar geworden ist, dass es ihnen weder um Deutschland noch um die Bewahrung der Schöpfung noch um Demokratie geht. Der Judenhass ist lediglich die Spitze des Eisbergs – kaum ein Prozent jener dunklen Schatten, die sich dahinter verbergen. Ich kenne den Demokratiefeind jetzt: Aus bloßer Machtgier sind sie bereit, bis zum Äußersten zu gehen. Interne Wahlen wurden gefälscht, Mitglieder eingeschüchtert und bedroht, und im Hintergrund zogen Islamisten die Fäden. Ihr Ziel ist (1) die Abschaffung des Nationalstaats, (2) Zerstörung der gesellschaftlichen Ordnung, (3) Schaffung eines ideologischen Gesinnungsrechts und (4) Förderung einer migrantisch-ausländischen Gesellschaftsmehrheit.
Würde auch nur ein Bruchteil dessen an die Öffentlichkeit gelangen, was sich darüber hinaus ereignet hat, müsste der Landesverband der Grünen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen.
Die Grünen wollen in Berlin mit den islamistischen Linksfaschisten koalieren. Ich bin aus einem Grund dankbar für die 4 Monate: Ich kenne sie. Ich weiß, wie sie ticken.
Suse Pannschippenschewski 🇩🇪💙🇩🇪 retweeted
BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung.
nius.de/kriminalitaet/abschi…
Die Antifa ist ein zutiefst verkommener Haufen Schei*e.
Antifa-Fotografen laden im Internet 259 Fotos von trauernden Menschen hoch und bezeichnen die Demo „Trauerwache Deutschland“ als „rassistische demonstration“.
Es ist kaum zu fassen.
Antifa-Fotografen machen Jagd auf trauernde Menschen in Frankfurt.
Bei der Kundgebung „Trauerwache Deutschland“ von Michael Kyrath in Frankfurt haben sich zwei Fotografen unter die Menschenmenge gemischt, um Fotos für ihre Website zu machen.
Einer der beiden Fotografen ist der Linken-Politiker Tim Dreyer (Bild im Post).
Wie skrupellos muss man sein, um bei einer Kundgebung, bei der Menschen um getötete Familienmitglieder oder Bekannte trauern, herumzulaufen, sie zu fotografieren und sie anschließend im Internet als „Rassisten“ an den Pranger zu stellen?
Für so viel Verkommenheit habe ich keine Worte mehr.
So geht Wahlen-Manipulation. Briefwahl abschaffen!
Berlin, mitten im Wahlkampf:
Ein Mann öffnet Briefwahlumschläge, zerschneidet die AfD-Stimmen und lässt die CDU-Stimmen unberührt.
Tage nach dem AfD-Erdrutsch in Sachsen-Anhalt. Drei Tage vor der Wahl in der Hauptstadt.
Merz kann sich eine weitere Niederlage nicht leisten. Deshalb wird dieses Video totgeschwiegen.
Deutschland zuerst heißt auch: jede Stimme muss zählen. 🇩🇪 @HardHatVetX
Der Scheiß-EU ist egal, ob wir vergiftet werden.
Den Plastikstrohhalm und das Wattestäbchen hat man uns heldenhaft verboten – schließlich müssen wir die Umwelt retten!
Wenn aber das ideologische Heiligtum der EU, das Windrad, durch permanenten Abrieb hochgiftige „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) über unsere Felder, Wälder und unser Grundwasser streut, drückt Brüssel plötzlich beide Augen ganz fest zu.
Der Treppenwitz der sogenannten Energiewende:
Die EU-Kommission räumt mittlerweile offiziell ein, dass beim Betrieb von Windkraftanlagen toxische PFAS in die Natur gelangen.
Diese Chemikalien heißen nicht umsonst Ewigkeitschemikalien – sie bauen sich quasi nicht ab und reichern sich in Pflanzen, Wildtieren und am Ende in unseren eigenen Organen an.
Eigentlich will die EU genau diese Stoffe wegen ihrer extremen Gesundheitsgefahr strengstens verbieten.
Aber was passiert, wenn das grüne Lieblingsprojekt plötzlich als toxische Dreckschleuder entlarvt wird?
Man zuckt mit den Schultern.
Die EU gibt unumwunden zu:
Man hat aktuell absolut keine Ahnung, wie man PFAS in den Rotorblättern ersetzen soll.
Doch statt die Notbremse zu ziehen, wird der Ausbau mit der ideologischen Brechstange weiter forciert.
Für den normalen Bürger und den Mittelstand gelten die strengsten Umweltauflagen der Welt.
Aber wenn die Klima-Lobby schleichend unsere Böden vergiftet, gibt es den politischen Freifahrtschein.
Das ist kein Umweltschutz, das ist ein toxischer Blindflug.
Wer übernimmt eigentlich die Verantwortung, wenn unsere Landwirte in ein paar Jahren auf großflächig verseuchten Böden sitzen?
Wer grüne Politik macht, sollte die Natur nicht vergiften.
Es gibt nur eine verantwortungsvolle Konsequenz:
Sofortiger Ausbaustopp, bis das Problem gelöst ist.
Alles andere ist Heuchelei in Reinkultur.
#PFAS #Energiewende #Windkraft
Exakt meine Meinung.
In den letzten Tagen hab ich versucht, mich mit normalen Dingen zu beschäftigen.
Etwas Ablenkung von all dem Scheiß, der in unserem Land vor sich geht.
Ist mir tatsächlich nicht gelungen.
Man schaut einmal auf X und kommt direkt ins Kotzen.
Immer noch sind wir zu dämlich, die Politik der Altparteien zu verstehen – die Kommunikation sei das Problem.
Leute, ich bin ausgebrannt von all dem.
Wenn ich sehe, was in Spanien gerade abgeht, speziell Ceuta, wird einem bewusst: Diejenigen, die dagegen nichts unternehmen, wollen es genau so. Wird mir schlecht.
Unser Land und der Kontinent Europa wird mit voller Absicht destabilisiert, zerstört für eine Ideologie, die man uns einst als Willkommenskultur verkauft hat.
Ich bin mit Menschen auch außerhalb Deutschlands im Austausch. Überall dieselben Probleme durch muslimisch geprägte Kulturen.
Was mich allerdings am meisten beschäftigt, ist die Naivität der Einheimischen. Sie haben mehr Angst vor den Eigenen als vor diesen Zuständen, die aktuell eben nicht durch Einheimische vorherrschen.
Ich für meinen Teil werde nie wieder die CDU wählen, egal wen die da auf den Plan rufen und uns als helles Licht der Nachwuchsgeneration verkaufen.
Die CDU hat in meinen Augen unser Land und uns Deutsche verraten und verkauft.
Vertrauen in die CDU?
Nein. Nicht mehr möglich. Dafür hat man uns in all den Jahren zu sehr belogen.
Und das ist mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs.
Burgwedel öffnete Briefwahlunterlagen vor dem Wahltag
nius.de/articles/278d4312-35…
































